41 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Etwas toxisch
Es gibt immer was zu machen aber mit Gleitzeit konnte man dann doch schauen ein Leben zu haben
Seit wann ist Obstkern ein benefit. Sollte doch eh schon eher Normalität sein
Wie gesagt toxisch.
Es gab nur 1 älteren Kollegen
Waren emails die manchmal nie verschickt wurden
Jeden Tag das selbe
Vetriebsatmosphäre aber trotzdem nettes miteinander auf Augenhöhe !
Mal mehr mal weniger, man kann viel machen wenn man erfolgreich sein will. Aber das legt man sich auch selbst
Jeder unterstützt jeden hier.
Teamleiter kommunizieren offen und direkt.
Hier gelten freundschaftliche Stimmung und Teamwork, statt interner Wettbewerb.
underrated
Hier sind High Performer genau richtig, welche gerne besonderes Augenmerk auf Karriere legen.
die Karrierestufen sind klar definiert, welchen Weg man gehen will, kann individuell gewählt werden
Das ESG Team ist für jeden offen und an den regelmäßigen ESG Aktionen (Blutspenden, Weihnachten im Schuhkarton, Ausflug zum Gnadenhof...) kann jeder mitmachen
Die Führungsebene ist immer ansprechbar, man kann mit Anliegen kommen und wird auf Augenhöhe behandelt.
Großraumoffice mit Blick aus dem 10ten Stock & Nintendo Switch zum Dampf ablassen
Man darf alles ansprechen. Und erhält egal ob von Teamleitung, Teamkollegen oder woanders, immer ein offenes Ohr.
Hier bekommt man regelmäßig neuen Ansporn, Herausforderungen und wird neu motiviert.
Viel Weiterentwicklungspotenzial, weltweite Standorte und Chancen auf unbegrenzte Provision
Abhängig vom Arbeitsmarkt
Verdienstmöglichkeiten. Leider hat sich sonst das meiste in den letzten Jahren stark zum negativen gewandelt.
Leider hat sich sonst das meiste in den letzten Jahren stark zum negativen gewandelt. Meine vorherigen Kommentare zeigen die entsprechenden Problematiken auf.
Das Unternehmen sollte definitiv nicht mehr die gesamte Entscheidungsgewalt im Unternehmen in eine oder zwei Hände legen, die sehr viel Wert auf Micromanagement und zwanghafte Kontrolle legen. Mitarbeiter die NICHT performen (ist nicht das gleiche wie Schlecht Performen) sollten nicht über Jahre im Unternehmen gehalten werden, nur weil sich andere für diese einsetzen oder Freunderlwirtschaft eine Rolle spielt.
Eine Sales-Mentalität mit entsprechenden Freiheiten und Lust zur Arbeit würde dem Unternehmen definitiv nicht schaden.
Eine Fehlerkultur und Toleranz von Fehlern im Business, wenn man daraus lernen kann und Kollegen unterstützt, gefördert werden.
Das Unternehmen besteht im Moment zu 80% aus Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen die gar keine Sales-Erfahrung haben und von einigen Wenigen ongeboardet werden müssen. Den neuen Kollegen und Kolleginnen wird von Anfang an eingetrichtert, dass sie Angst haben müssen Fehler zu machen und, dass Micromanagement etwas vollkommen normales ist, weshalb die Unternehmenskultur nachhaltig negativ verändert wird. An den anderen Sthree Standorten (DE/CH) ist das gar nicht der Fall, da dort die Teamleiter/Teamleiterinnen viele Gestaltungsmöglichkeiten haben und charakterlich viel entspannter sind und sich tatsächlich im Sales-Bereich auskennen - im Vergleich zu Österreich, wo das nicht so ist.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich seit den letzten Jahren erheblich verändert und in Richtung Micromanagement-Kultur gewandelt. Freiheiten werden eingeschränkt und die Fehlerkultur und Fehlertoleranz ist stark gesunken. Man wird dazu gezwungen jeden einzelnen Schritt und geplante Aufgabe zu besprechen und sich die Genehmigung dafür abzuholen, ob man diese auch durchführen darf.
Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen die seit Jahren im Unternehmen sind und keine gute Arbeit leisten bzw. gar keine Abschlüsse generieren, werden aufgrund von Freunderlwirtschaft geduldet und im Unternehmen behalten. Ein No-Go in einem Sales-Unternehmen, da es die Message liefert, dass NON-Performance akzeptabel is (Achtung, nicht Low-Performance).
Das Image des Unternehmens am Markt ist durchschnittlich. Als Personalberatung hat man es besonders schwer am Markt, jedoch kann man als Einzelne/r dafür sorgen, dass die Kunden ein entsprechendes Positives Bild vom Unternehmen haben.
Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen selbst sprechen zu 90% äußerst negativ über das Unternehmen selbst, über die Führungskräfte, über die Strategie und die getroffenen Entscheidungen. Sich jedoch zu trauen, das auch offen zu kommunizieren, kommt nur in den allerseltensten Fällen vor. Viele können es "kaum abwarten" zu kündigen.
Home-Office Möglichkeiten sind gegeben, jedoch sehr streng kontrolliert und von der Performance abhängig. Man glaubt, dass man Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen kontrollieren muss und im Büro haben muss, damit die Performance steigt - die Praxis zeigt, dass das Gegenteil der Fall ist und Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen Flexibilität und Vertrauen benötigen um erfolgreich zu sein.
Karriere und Aufstiegschancen sind klar kommuniziert und transparent, als auch für jeden und jede gleich.
Unterdurchschnittliches Fixgehalt. Es gibt ein fixes Gehaltsmodell und egal wie die Performance aussieht oder wie Erfolgreich man ist, das Fixgehalt bleibt dasselbe. Dafür gibt es Möglichkeiten mit Commissions viel Geld zu verdienen.
Der Zusammenhalt im Unternehmen ist in Gruppen aufgeteilt und je nach persönlichen Präferenzen aufgebaut. Es gibt keinen Unternehmensweiten Zusammenhalt und einigen Wenigen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen wird es erlaubt, andere Kollegen und Kolleginnen beliebig zu beeinflussen und gegen andere zu hetzen und das OHNE KONSEQUENZEN.
Das Vorgesetztenverhalten ist stark abhängig von der persönlichen Sympathie und wie sehr man bei ihnen Einschleimen kann. Es wird definitiv nicht jeder gleich behandelt bzw. mit gleicher Strenge bewertet.
Es wird im Unternehmen recht oft kommuniziert, jedoch wird man oft vor vollendete Tatsachen gestellt. Einige wenige haben im Unternehmen das sagen.
Im Unternehmen kann man durchaus interessante Aufgaben innehaben und verantworten jedoch nur mit strenger Kontrolle.
Die Möglichkeit, dass jeder hier die Chance auf eine solide Vertriebskarriere hat, egal welcher Background mitgebracht wird. Wichtigste Vorassetzung: Vertrieb muss man mögen.
Mit Sicht aufs Recruiting als HR Funktion ist es ein guter Einstieg in diesen Fachbereich.
Keine Anerkennung eines Studiums (Gehalt/Position)
Umgang mit Mitarbeitern vor allem bei einer Kündigung
Hohe Fluktuation
Konfliktbewältigung und dessen Kommunikation könnte besser sein.
Das Büro ist sehr schön und man kann auch sehr gut darin arbeiten. Wenn die Umsatzzahlen nicht passen, ist die Atmosphäre teilweise angespannt. Klassischer Salesdruck. Muss man mögen.
Unter den Personalberatungen ist das Image der Firma gut.
Kann man sich nicht beschweren, jedoch ist daran zu denken, dass es ein All-In Vertrag ist und um Umsatzziele zu erreichen viel außerordentliches Engagement notwendig ist - Unbezahlte Überstunden, die auch nicht abgebaut werden können.
Karriere und Weiterbildung ist gegeben. Auch hier wieder, es muss einem Bewusst sein, dass es sich um eine Vertriebskarriere handelt.
Ein Studium ist nicht notwendig. Wird auch nicht anerkannt. Absolut zu empfehlen für Quereinsteiger oder Nicht-Akademiker.
Auch die Chance auf eine Teamleiterposition ist gegeben.
Für einen Berufs- und Quereinsteiger ist das Grundgehalt sehr gut. Zusätzlich bekommt man regelmäßig Provisionen auf seinen Umsatz, das verbessert das erheblich.
Für Berufserfahrene finde ich das Grundgehalt nicht mehr so gut. Da die Begründung, dass man sich mit Provisionen das aufbessern kann.
Es wird sich regelmäßig an Projekten engagiert (z.B. gemeinsames Müllsammeln, Spendenaufrufe)
Die Stimmung im eigenen Team ist weitgehend gut, was sehr angenehm ist und die tägliche Arbeit erleichtert. Allerdings ist die Atmosphäre zu anderen Teams eher unangenehm. Die Zusammenarbeit lässt zu wünschen übrig und ist nicht die Beste. Ich denke, das resultiert aus dem Salesdruck. Wie gesagt, muss man mögen. Über weite Strecken versteht man sich zwar mit einigen Kollegen, jedoch gibt es auch manche, die hoch die Nase tragen, insbesondere wenn ihre Performance gut ist. Ein echter Teamzusammenhalt ist leider nicht wirklich zu spüren. Das Unternehmen bemüht sich sehr mittels Teamaktivitäten dies zu verbessern.
Das passt absolut.
Man kann mit den Vorgesetzten ein gutes Verhältnis haben, solange die Leistung stimmt. Leider wurde auf meine reguläre Kündigung sehr beleidigt reagiert. Das war sehr schade und auch unverständlich, vor allem erwartet man da etwas mehr Professionalität.
Mit seinem Teamleiter muss man etwas Glück haben. Es gibt sehr engagierte, die viel versuchen, damit die Zusammenarbeit gut funktioniert. Andere bilden sich ein wenig zu viel ein, bei einer Team-Lead Position in einer Vertriebsstruktur.
Was ich gut finde ist, dass versucht wird, eine passende Lösung zu finden, damit alle ihre Arbeit gut machen können. Das Arbeitszeugnis ist auch verlässlich fair.
Schönes Büro, gute Ausstattung und Home Office machen einen guten Mix.
Über weite Strecken funktioniert die Kommunikation sehr gut. Vor allem in anbetracht dessen, dass viel vom Home Office aus gearbeitet werden kann. Informationen und Entscheidungen kriegt man rechtzeitig und transparent mit.
Das passt absolut.
Wenn einer richtig Lust auf Vertrieb hat, dann ist es sehr cool und herausfordernd. Aufgaben sind am Ende vom Tag immer die gleichen. Kundenaquise und Cold-Calling ist daily doing - muss man mögen.
Es muss einem Bewusst sein, am Ende ist es klassicher Vertrieb.
In den Beruf ist Druck immer vorhanden trotzdem wird ständig mehr aufgebaut und wenn man etwas sagt endet dies meist in Gesprächen sinnbefreit und zwecklos
Sensationelles Team und zusammenhalt untereinander.
Man lacht, zockt, trinkt und macht alles - hier findet man neben Kollegen wenn man will auch Freunde.
An der falschen Ecken zu viel Kommunikation. Bestimmte Themen werden zu Tode gekaut andere wichtige einfach unter drr er n Boden gekehrt
Location / Teamspirit und Teamleitung / tolle Kommunikation
Keine Essenszuschüsse / nur 2 Tage Homeoffice
Je besser desto mehr Provision man verdienst :)
Volle Gehaltstransparenz
- Die Möglichkeit zum Quereinstieg
- Das bodenständige Auftreten des Geschäftsführers und der Standortleitung
- Den Performance Improvement Plan (PIP)
- Das Mentoring Programm
- Den Wirtschaftssektor IT
- Das Büro mit guter Anbindung und Ausstattung
- Die großen Incentives (z.B.: Team-Reisen, Sommerfeste, etc.)
- Nähe zum Upper Management durch regelmäßige Besuche am Standort
- Die Preispolitik
- Die Produktpolitik
- Die Markenstrategie
- Die unattraktiven Incentives (z.B.: Alkohol, Essengutscheine, etc.)
- Fehlende Unterstützung bei Studium oder Ausbildung
- Fehlende Teilzeitoptionen
- Mangelnde Einbeziehung von AT in die DACH-Gruppe
- Preisführerschaft stärker durch Innovation und Entwicklung rechtfertigen
- Mehr in die Markenbekanntheit investieren
- Eine wesentlich einheitlichere & striktere Arbeitskultur
- Charakterliche Entwicklung der Mitarbeiter in den Vordergrund stellen
- Den Vertrieb besser in den Herausforderungen der Kunden schulen
- Neue Ausarbeitung der Marktaufteilung nach Branchen ohne Fokus auf Technologien
Mein Team war stets aufgeweckt und Humor wurde groß geschrieben
Innerhalb der Branche genießt Computer Futures nicht den besten Ruf und gilt bei Kunden als überteuert. Das kann ab und zu auf die Stimmung im Unternehmen überschwappen. Es ist normal dass Kolleg: innen nach einer Weile Zweifel an der Sinnhaftigkeit ihrer Arbeit entwickeln, diese überwältigen und schon recht bald den nächsten Erfolg feiern können. In meinen Augen gibt es jedoch nicht eine Person, die Computer Futures auf der Brust trägt und sich dem Thema Recruiting aus purer Leidenschaft heraus widmet. Dafür gibt es sehr viele Persönlichkeiten, die sich vollen Herzens der Herausforderung stellen, um sich selber weiterzuentwickeln.
Wer etwas erreichen möchte, sollte sich bei Computer Futures von diesem Konzept lösen und es durch gekonntes Time-Management ersetzen.
Die Karrierechancen sind gut, aber marktabhängig. Computer Futures unterstützt keine unabhängigen Weiterbildungen der Mitarbeiter, wie ein Studium oder eine Ausbildung.
Die Vergütung für verkaufsstarke Consultants ist durchaus attraktiv. Für all jene, die sich eine Zukunft in der Sales-Teamleitung vorstellen, könnten Gehaltsmodelle, Benefits und Provisionsschemata der Konkurrenz interessanter sein. Jedoch verfügt man dort wohlmöglich nicht über das Ausmaß an Selbstbestimmung wie bei Computer Futures.
Das ESG Team setzt sich monatlich neue Ziele. Der Gesamte Standort unterstützt viele verschiedene Vereine und wohltätige Zwecke.
Der Zusammenhalt innerhalb der einzelnen Verkaufsteams ist gut. In den Teams werden keine Ellbogen verteilt. Teamübergreifend kann es wie überall im Vertrieb zu Reibereien kommen, die aber von den Teamleiter: innen abseits vom Tagesgeschäft gelöst werden.
Der Altersdurchschnitt ist relativ niedrig. Jedoch würde ich sagen, dass Alter keine Rolle spielt.
Die Vorgesetzten bemühen sich in jedem Punkt darum auf Augenhöhe zu kommunizieren. Persönlich hat mir eine gewisse Autorität gefehlt, mit der Entscheidungen im Bereich Arbeitskultur getroffen werden. So kann es wirken als ob alle Vorgesetzten ein unterschiedliches Ziel verfolgen.
Das Großraumbüro ist laut und die Luftqualität ist nicht besonders gut. Die Möglichkeit von 04:00 Uhr an bis 00:00 Uhr abends das Büro nutzen zu können ist aber sehr praktisch und erlaubt auch für ruhige Arbeitsphasen.
Die Kommunikation zwischen Individuen kann man nicht beeinflussen. Man hat bei Computer Futures AT, aber stets das Recht darauf gehört zu werden.
Zu 100%
Das ist super subjektiv. Die Aufgaben, die man anfangs zugewiesen bekommt, sind repetitiv. Man erlernt ein Arbitrage-Unternehmen aufzubauen. Jeden, den das wirklich interessiert, wird die Arbeit gefallen. In dem Sinne gibt einem eigentlich niemand was vor. Sobald man das Geschäft versteht, ist man befähigt dazu seinen eigenen Weg zu gehen.
Entwicklungsmöglichkeiten, Zusammenhalt, Verdienstmöglichkeiten, Vertrauen und Flexibilität
Das Unternehmen sollte die Gehälter und Provisionen erhöhen. Darüber hinaus sollte das Unternehmen am Marketing und Social Media Auftritt arbeiten, da das im Unternehmen komplett fehlt.
Die Atmosphäre im gesamten Unternehmen ist oft von der Allgemeinen wirtschaftlichen Lage und den Leistungen des Unternehmens abhängig, jedoch meistens sehr positiv. Im Team selbst kann man die Stimmung sehr gut beeinflussen und diese ist durchwegs sehr positiv.
Da es ein Unternehmen in der Personalberatungs-Branche ist, hören leider wenige Unternehmen gerne unseren Namen.
Durch Hybrides-Arbeiten ist es Mitarbeitern gestattet 2 Tage die Woche aus dem Home-Office zu arbeiten. Dieser Anteil war mal relativ höher, insbesondere in der Corona-Pandemie und auch da hat es relativ gut gepasst.
Vom ersten Tag an wird man intensiv gefördert und wenn man es möchte, kann man relativ schnell aufsteigen und sich entweder in Richtung Teamleitung und Business Management entwickeln oder nur auf das eigene Business ohne Personalverantwortung. Auf diesem Weg wird man auch stets gefördert.
Für die Arbeit die man Leistet und insbesondere ab einer höheren Position könnte das Fixgehalt ruhig höher sein.
Das Unternehmen nimmt nicht nur regelmäßig an Events und Projekten teil sondern initiiert auch selbst solche Projekte.
Der Zusammenhalt im Team und in der Abteilung ist relativ stark, man kann jederzeit nach Input und Verbesserungsvorschlägen fragen.
Der Umgang mit Kollegen ist vom Alter komplett unabhängig, egal ob jünger oder älter.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist zu 99% fair und transparent. Stärken und Bereiche in denen man besonders gut ist werden gefördert und an Herausforderungen wird im gesamten Team gearbeitet. Wenn man es versteht, dass man im Sales-Bereich arbeitet und da die Leistung von Individuen ausschlaggebend ist, versteht man, dass Personen in manchen Situationen bevorzugt oder in Schutz genommen werden, obwohl das nicht geschehen sollte und zwar aus dem einfachen Grund, dass diese Personen dem Unternehmen Geld einbringen.
Die Büroräumlichkeiten sind sehr modern an einem sehr zentralen Ort. Die Ausstattung ist modern und am aktuellsten Stand der Technik mit mehreren Bildschirmen pro Arbeitstisch, mit Stehtischen, Nintendo-Switch, Couch und Stühlen zum runterkommen. Die Aussicht auf die Wiener Skyline ist einmalig.
Die Kommunikation ist offen und klar. Selbstverständlich gibt es auch Missverständnisse und einige Personen die man evtl. nicht so ganz besonders leiden kann, aber die Kommunikation ist die meiste Zeit relativ transparent und offen.
Im Unternehmen spielen Herkunft, Hautfarbe, Geschlecht, Vorlieben usw. gar keine Rolle.
Die Aufgaben sind natürlich wiederkehrend aber man kann den eigenen Arbeitsalltag relativ gut selbst gestalten. Man ist quasi ein Selbstständiger im Unternehmen. Dadurch ist man auch relativ stark für das eigene Business und eigene Leistung verantwortlich.
So verdient kununu Geld.