25 von 92 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice, zentrale Lage
Umgang mit Geschäftspartnern und tw. Mitarbeiter
Ui, wo fang ich da an?
Eigentlich getrübtes Betriebsklima intern, welches vom Management versucht wird zu optimieren bzw. nach innen auch zu kaschieren; hohe Fluktuation zeigt jedoch dass einiges im Argen liegt.
Cool und Hipp bei Social Media; intern und bei Kunden sehr negativ!
Ok, HomeOffice und workation
Selten bis gar nicht. Aufstieg nur möglich bei guten Draht zum Management durch ggf Abteilungswechsel
Ok
Obsolet, getrennter Müll wird von Reinigungskraft erst recht wieder alles im Restmüll entsorgt.
Man muss aufpassen wem man was sagt.
Gibt sehr wenige bis gar keine älteren Kollegen
Oberflächlich und den Schein nach Außen wahrend. Zielvorgaben anfangs ambitioniert und sukzessiv auf ein realistischeres niedriges Niveau abgesenkt.
Ok
Mit den engsten Teamkollegen ehrlich und lustig; im Management toxisch und nicht wertschätzend
War anfangs noch spannend, sonst eher immer die selben langweiligen Arbeitsschritte.
Team Events & Diversität in Führungspositionen
Toxisches Micromanagement & Kontrolle
Kein totschweigen und ignorieren von ehrlichem Feedback zu Kultur, Leadership etc. , besserer Umgang mit Kritikfähigkeit & MitarbeiterInnen Ernst nehmen
leider wirkt es als ob das Außenbild und Image am Wichtigsten wäre, ohne wirklich etwas daran zu ändern oder Feedback Ernst zu nehmen
Workload ist manageable! Es werden keine tausend Überstunden erwartet
sehr gut für JA-Sager & man nicht den Status Quo challenged
ok, eher unter dem Durchschnitt aber Startup gerecht
gut!
gibt es kaum
Junge, unerfahrene Führungskräfte. Kompetente und erfahrene Führungskräfte haben das Unternehmen verlassen. Beförderungen nur für JA Sager und nicht aufgrund der Leistung/Erfahrung und/oder transparenten Beförderungssystem.
wirkt nach außen hin flexibel, aber Home Office Tage müssen "angemeldet und freigegeben" werden und die Teilnahme an Firmenevents wird "erwartet"
Intransparente Kommunikation vor allem Top Down vom Führungsteam. Das Unternehmen wird von Teilen des C-Levels gesteuert & ist von fehlendem Vertrauen und Kontrolle (Achtung Micromanagement!) geprägt.
Viele Frauen in Führungspositionen, bis hin zu C-Level
Spannendes Produkt mit Potential aber leider sind die Aufgaben sehr limitiert aufgrund von Micromanagement des Führungsteams auf höchster Ebene
Den starken Zusammenhalt innerhalb des Teams und das doch eher internationale Umfeld. Auch die Ziele des Unternehmens sind plausibel und bewundernswert.
Kontrolle, fehlendes Vertrauen, mangelnde Entwicklungsmöglichkeiten
Mehr Vertrauen in die Mitarbeitenden, echte Flexibilität ermöglichen, Feedback ernst nehmen und Eigeninitiative fördern. Eine transparente, offene Kommunikationskultur aufbauen.
Anfangs wirkt die Kultur sehr modern und positiv, allerdings merkt man nach einiger Zeit, dass die Atmosphäre stark von Kontrolle und Misstrauen geprägt ist. Von einer offenen Startup-Kultur bleibt wenig übrig.
Nach außen gibt man sich modern und flexibel, in der Realität sieht es anders aus.
Homeoffice ist auf maximal einen Tag pro Woche beschränkt, was wahrscheinlich durch das Kontrollbedürfnis begründet wird. Flexibilität existiert kaum, sogar wenn man krank ist, wird das hinterfragt. Vertrauen in die Mitarbeitenden fehlt.
Weiterentwicklung ist kaum möglich. Selbst bei einem Aufstieg zum Senior müssen Mitarbeitende über Monate beweisen, dass sie die Rolle ausfüllen, obwohl sie längst die entsprechenden Aufgaben übernehmen. Fortbildungen oder echte Förderung sind selten. Vielmehr wird man in Rollen gedrängt, weil dort gerade Bedarf ist.
Das Gehalt ist marktüblich, jedoch sind Gehaltssteigerungen bei Beförderungen minimal. Mehr Verantwortung bedeutet nicht automatisch angemessene Vergütung.
m Team selbst war die Zusammenarbeit sehr gut und kollegial. Leider wurde dieser Zusammenhalt teilweise von der Führungsebene kritisch gesehen, aus Angst, dass dies zu Lasten der Produktivität gehen könnte.
Eher nur junge Mitarbeiter
Starkes Micromanagement, wenig Vertrauen, kaum Anerkennung. Führungskräfte delegieren unangenehme Aufgaben nach unten und setzen Mitarbeitende unter Druck, anstatt sie zu fördern.
Modernes Büro im Open-Office-Stil, auf den ersten Blick positiv. Allerdings überwiegt die restriktive Arbeitsweise, die den Vorteil der Umgebung schnell relativiert.
Feedback kann zwar eingebracht werden, wird jedoch selten berücksichtigt. Entscheidungen sind häufig wenig transparent und die Kommunikation von oben nach unten ist schwach.
Die Aufgaben sind überwiegend wiederholend und lassen wenig Spielraum für Eigeninitiative. Eingebrachte Ideen werden oft nicht gehört oder ohne Begründung abgelehnt bzw. vorhandene und funktionierende Vorgänge werden ohne Spielraum zur Diskussion geändert.
Wenn man geht und nicht wieder hin muss.
Alles, ausser das Unternehmen zu verlassen.
Auf kompetente Mitarbeiter hören und die negativen Bewertungen nicht unter den Tisch zu kehren. Die Kommentare alles wäre ja gar nicht so schlimm sind unnötig.
Es wird alles getan die Atmosphäre negativ zu gestalten. Bei den Firmenevents soll man aber immer so tun als ob alles richtig toll im Unternehmen ist.
Positive Bewertungen tauchen auf einmal sehr häufig auf, nachdem viele ehrlich geschrieben haben, wie toxisch die Kultur bei Storebox ist. Viele davon die angeben vor einigen Jahren dort gearbeitet zu haben. Neue Bewerber sollten sehr lange darüber nachdenken, ob sie die Kraft haben den Stress bei Storebox auszuhalten.
Im Sinkflug. Kurz vor dem Absturz?
Es wurden Einschränkungen umgesetzt die sich negativ auf die Motivation auswirken.
Wer ‘Ja’ sagt und formbar ist kommt weiter. Können ist da unrelevant.
Ist für die Arbeitslast zu wenig. Viel zu wenig.
Sozialbewusstsein gibt es nicht, sonst würde man die Leute nicht so schlecht behandeln.
Unterhalb der Head'ofs richtig gut.
Keiner ist über Ende 30
Vollkommen unakzeptabel. Es wird gelogen ohne Ende.
Sehr stressig und ohne Konsistenz irgendwelcher Prozesse.
Es werden nicht mal wichtige Informationen an die relevanten Mitarbeiter gegeben. Zusätzlich werden immer wieder Falschinformationen verbreitet.
Nur wer ‘Ja’ zu allem sagt wird gleichberechtigt von der “Oberschicht” behandelt.
Keine. Es geht im Unternehmen nie etwas voran.
Keine Hierarchien und mehr Fokus auf die Mitarbeiter:innen, die Tag täglich ihr Bestes geben!
Allgemein ist die Atmosphäre im Unternehmen sehr schwankend. Anfangs noch motivierte Mitarbeiter:innen, später eher eine mittelmäßige Stimmung und viele überforderte Gesichter. Führungskräfte sind sich der Tatsache bewusst, jedoch keine konkreten Umsetzung für eine Besserung.
Die Zusammenarbeit mit Kolleg:innen (untereinander) durchaus angenehm.
Viel Werbung/ Schein nach außen. Fokus auf die Mitarbeiter:innen, Förderung dieser, wäre sinnvoll.
Anfängliche Versprechen der freien Einteilung der Arbeitszeiten durch neue HO Regelungen revidiert (zum Leid der Mitarbeitenden). Neue, fixe Office-Tage
Selten bis kaum vorhanden. Es werden Mitarbeiter:innen willkürlich zu Führungskräften ernannt, obwohl die Voraussetzungen dafür nicht gegeben sind. Viele junge Führungskräfte, die mit der Rolle überfordert sind. Mit Weiterentwicklungsmöglichkeiten wird zwar geworben, jedoch wird dies in der Realität nicht gelebt.
Freie Meinungen, konstruktives Feedback und Ideen eher nicht erwünscht, bzw. fühlen sich manche FK direkt angegriffen. Passives Verhalten. Es sind definitiv Hierarchien vorhanden und diese werden aktiv gelebt.
Es herrscht zwar ein Prinzip der offenen Kommunikation, jedoch werden große Entscheidungen nur „schwammig“ an die Mitarbeitenden kommuniziert. Viele Entscheidungen, welche die Mitarbeitenden betreffen, werden ohne Rücksprache getroffen.
Sehr viel Luft nach oben. So könnte man auch manche Mitarbeitenden halten. Wenig Spielraum.
+ Gehalt ist pünktlich!
Gleichberechtigung ist vorhanden und wird gelebt.
Kommt drauf an, in welcher Abteilung man arbeitet. Viele Abteilungen sind überbelastet, da hohe Fluktuation. Mitarbeitende teils verzweifelt. Besserung wird versprochen, jedoch leider nicht umgesetzt. Da es ein junges Unternehmen ist, sind viele Veränderungen der Arbeitsaufteilung/Aufgaben möglich.
Arbeitszeitmodell
- Onboarding
- unerfahrene Führungskräfte
- Arbeitsklima
Führungskraft speziell im Sales & Customer Success verwechselt hier Autorität mit Kontrolle, anstatt auf echte Führungsqualitäten zu setzen - leider wird dadurch riskiert das nicht nur die jungen sondern vor allem die erfahrenen Talente gehen
Angespannte Atmosphäre und kaum Kommunikation untereinander
keine Weiterbildungen, Schulungen etc. - wird es angesprochen wird man vertröstet nach dem Motto ''was brauchst du denn noch alles?''
Unerfahrene Mitarbeiter in Führungspositionen die schlechte Entscheidungen treffen. Sorgt für Hohe Fluktuationsrate
Ja-Sager werden hier definitiv bevorzugt
Zentrale Lage; Benefits, Firmenaktivitäten
In der Abteilung super, insgesamt weniger gute Grundstimmung
Nach Außen und in sozialen Medien hui, innen sehr geringe unternehmerische Zuversicht
Homeoffice und Workation möglich
wenig bis keine Aufstiegschancen
Unausgeglichener Workload zwischen den Abteilungen
Gut, durch offenen Austausch auf horizontaler oder vertikaler Ebene.
Verbesserungswürdig.
Je nach Department verschieden. Ich empfand sie als in Ordnung.
Kriterien für den beruflichen Aufstieg sind etwas ungenau definiert. Auch ob man für eine Beförderung in Frage kommt scheint oft willkürlich, man muss sich aber einfach mur oft genug bemerkbar machen.
Bei Gesprächen zu Gehaltserhöhungen hat man oft keinen Erfolg oder wird vertröstet. Also gleich beim Einstieg ein gutes Gehalt verhandeln.
Top.
Meist direkt und höflich, auch wenn Entscheidungen manchmal nicht nachvollziehbar waren.
Könnte vom C-Leven teils etwas transparenter sein. Manchmal hat mir der Grund für bestimmte Entscheidungen gefehlt.
Einige Aufgaben sind immer spannender als andere, klar. Aber durch die Agile Struktur, die Prozessveränderungen erleichtert, kommt es immer mal wieder zu einer Neuverteilung von Aufgaben, was sehr angenehm sein kann.
Fast moving while also very attentive to employees needs and capabilities
Great balance, managers make it a priority to make sure the employees take time off to recharge
Very open to it when brought up, from language courses to online training and coaching when needed
Overall meats the industry benchmarks
Could be better communicated and reminded
Great team spirit
Most employees are young but that's part of the start up scene, older employees are valued for their experience
Always had a great experience with all management levels, open to feedback and taken into account
Many measures are taken in order to allow transparent and clear communication, feedback is valued
Great female leadership as well as cultural diversity
Very versatile and challenging while also fulfilling and appreciated
Anfangs noch sehr entspannt, nach und nach jedoch immer angespannter. Vor allem zahlreiche Entlassungen und andauernde Prozessänderungen haben zu einem enormen Arbeitspensum und Unzufriedenheit geführt.
leider mittlerweile ganz anders als in den Social Media Kanälen gezeigt
durch Gleitzeit und keine Kernzeiten sehr flexibel. Es wird auch zumindest von normalen Angestellten nicht erwartet eMails nach Feierabend zu bearbeiten.
wie bereits erwähnt - eine Karriere ist nur als Ja-Sager möglich, bzw. wenn man sich mit dem C-Level gut stellt.
grundsätzlich gut, je nach Team
direkte Vorgesetzte teilweise noch oke - jedoch wird auch hier alles von 1-2 Personen aus dem C-Level gesteuert, sodass die Mitarbeiter:innen überhaupt keine Entscheidungsfreiheit haben. Es wird Micromanagement auf höchstem Niveau betrieben! Hier herrscht keinerlei Vertrauen in die Mitarbeiter, bzw. interessiert die Sichtweise der Mitarbeiter:innen auch niemanden (Wachstum um jeden Preis). Wenn man sich gut stellt mit gewissen Personen kommt man weiter, ansonsten gibt es keine Möglichkeit auf Entwicklung. Das hatte zur Folge, dass Mitarbeiter:innen, die absolut unqualifiziert sind (fachlich und menschlich), in Führungspositionen befördert wurden (zum Unverständnis der betroffenen Teams).
Leider wird hier nur behauptet transparent zu kommunizieren - im Endeffekt werden Mitarbeiter:innen gar nicht miteinbezogen
mit einer anderen Herangehensweise wäre es interessant, so wird es leider nur noch anstrengend und deprimierend.
So verdient kununu Geld.