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Bewertung

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Wäre eigentlich ein toller Arbeitgeber, aber ...

3,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Goodies:
Fortbildungsmöglichkeiten, Mitarbeiter-Events, Gleitzeit, Home-Office-Tage, Parkmöglichkeit, Zuschuss für die Kantine.
Den Job selber betreffend finde ich sehr gut, dass man nicht ständig kontrolliert wird oder berichten muss, sondern selbständig und eigenverantwortlich arbeiten kann.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das man mit dem Strom mitschwimmen und andere schlecht machen muss, um im Betrieb verbleiben zu können. Wenn man das nicht macht, gibt man irgendwann auf, und geht. Und auch hier ist es, wie in anderen Unternehmen: Die Mobber bleiben, die Gemobbten gehen.

Verbesserungsvorschläge

- Alle Mitarbeiter gleich behandeln und die Aufgaben gerecht verteilen.
- Mitarbeiter befördern, die es wirklich verdient haben und die etwas von ihrem Job verstehen.
- Nicht einfach aus der Not heraus einen Assistenten, der ahnungslos ist, zum Verwalter machen.

Arbeitsatmosphäre

Von angespannt bis eisig ist alles drinnen. Einige Mitarbeiter mobben gewaltig, das wurde bis dato toleriert. Für diejenigen, die nachkommen hoffe ich, dass - wie angekündigt - durchgegriffen wird.

Image

Das Image der SPM ist bei Kunden viel schlechter, als es der Realität entspricht.

Work-Life-Balance

Gleitzeit mit großzügiger Kernzeit, perfekt für die private Zeit. Home Office bis zu zwei Tage pro Woche.

Karriere/Weiterbildung

Wird in jedem Fall gefördert.

Gehalt/Benefits

Naja. Die Gehälter sind zwar höher als marktüblich und liegen über dem Kollektivvertrag. Allerdings All in-Verträge bzw. Verträge mit Überstundenpauschale.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Porr Gruppe achtet sehr darauf.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt Gruppen von eingeschweißten Mitarbeiterin, bei welchen kein Blatt dazwischen passt. Das lässt man Neuankömmlinge auch spüren. Es wird vorwiegend hinterrücks agiert, obwohl immer das Gegenteil behauptet wird. Sehr viel Falschheit auf einem Platz. Man erkennt erst viel zu spät, wer Freund oder Feind ist.

Umgang mit älteren Kollegen

Bunt gemischtes Team von Mitte 20 bis Anfang 60

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten haben zwar immer ein offenes Ohr und es herrscht "Open Door Policy". Auch längere oder komplizierte Themen kann man zeitnah besprechen. Leider werden manche Mitarbeiter bevorzugt behandelt und können sich alles mögliche herausnahmen. Es werden Kollegen befördert, die von dem Job keine Ahnung haben, das ist mehr als erschreckend.

Arbeitsbedingungen

Großraumbüro, dadurch wird es, speziell an den "Präsenztagen" Dienstag und Mittwoch mitunter sehr laut. Die technische und sonstige Büroausstattung ist modern und auf dem letzten Stand. Das Büro ist öffentlich und mit dem Auto sehr gut erreichbar.

Kommunikation

Es gibt regelmäßige Meetings und Update-Calls.

Gleichberechtigung

Dass Männer für den gleichen Job noch immer mehr verdienen, ist allgemein bekannt und ein weltweites Problem.

Interessante Aufgaben

Das Arbeitspensum ist enorm und nicht gerecht aufgeteilt. Wer gut angesehen ist, kann sich auch viele Fehler erlauben, welche andere Kollegen zwangläufig ausbügeln müssen.

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Arbeitgeber-Kommentar

Mathias ZimmermannGeschäftsführung

Sehr geehrter Kollege, sehr geehrte Kollegin,

Wir danken für das Feedback, welches wir stets ernst nehmen und auch intern besprechen werden.

Gerne stehen wir für eine objektive, sachliche und persönliche Besprechung der von ihnen/dir aufgezeigten Punkt zur Verfügung, um den Hintergrund einiger hier auf den ersten Blick subjektiv wirkenden Punkte besser verstehen zu können und ein gemeinsames Verständnis zu schaffen.

Ich stehe gerne per Mail oder Telefon zur Verfügung.

mit freundlichen Grüßen

Mathias Zimmermann

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.