Fachlich und Planerisch sehr kompetent, menschlich in der Führung eher schwierig
Gut am Arbeitgeber finde ich
Interessante Aufgaben und abwechslungsreiche Projekte. Ruhiger Arbeitsort, aber schwer zu erreichender Standort.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Mikromanagement und geringe Möglichkeit, selbstständig zu arbeiten. Teilweise unzureichende Einarbeitung, fehlende Struktur und unklare Prozesse. Wertschätzung und respektvoller Umgang mit Mitarbeitenden waren teilweise unzureichend.
Verbesserungsvorschläge
Umgangston und Kritikfähigkeit der Chefin waren teilweise problematisch, Mitarbeitende wurden ungleich behandelt. Kommunikation und Feedbackkultur könnten transparenter und konstruktiver sein, ebenso bestehen begrenzte Entwicklungsmöglichkeiten.
Arbeitsatmosphäre
Dadurch, dass das Büro direkt an das private Haus der Chefin angebunden ist, fühlen sich die Büroräumlichkeiten nicht separat an. Die Kinder sind teilweise ständig anwesend. Privates und Berufliches wird nicht getrennt
Work-Life-Balance
Teilweise hohe Arbeitsbelastung und kurzfristig angekündigte Überstunden
Gehalt/Benefits
Die Bezahlung orientierte sich am Mindestgehalt des Kollektivvertrages und nur im ersten Jahr wurde das Klimaticket übernommen. Es gibt keine Essenszulage.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es wird damit beworben, dass es ein sehr umweltbewusstes Büro ist, jedoch wird jede einzelne E-Mail ausgedruckt, da die Chefin auch nicht auf die "modernen" Techniken vertraut.
Kollegenzusammenhalt
Mitarbeitende wechselten regelmäßig, was die Kontinuität erschwerte. Sonst war der Zusammenhalt gut und unterstützend.
Vorgesetztenverhalten
Der Umgangston war stellenweise unangemessen und nicht durchgängig professionell. Die Chefin reagierte gelegentlich launisch, was die Zusammenarbeit erschwerte.
Arbeitsbedingungen
Die Computer, sowie die Softwares sind teilweise sehr veraltet. Es gibt keine Küche, nur eine kleine Kaffeemaschine und mittlerweile eine Mikrowelle.
Kommunikation
Kommunikation war teilweise unklar oder widersprüchlich. Wichtige Informationen wurden oft spät oder gar nicht weitergegeben. Tonfall in der Kommunikation war nicht immer professionell. Entscheidungen wurden ohne transparente Kommunikation getroffen.
Interessante Aufgaben
Es gab zwar interessante Projekte, jedoch war selbstständiges Arbeiten kaum möglich, da starkes Mikromanagement vorherrschte.