28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dringender Verbesserungsbedarf
Nette Kollegen
Mittlerweile leider fast alles bis auf die Kollegen. Am schlimmsten ist das Verhalten der Vorgesetzten und die Stimmung von Angst, die im gesamten Betrieb herrscht. Man weiß, dass wahrscheinlich Kürzungen anstehen, aber niemand spricht mit den Mitarbeitern. Wäre die Joblage im Sozialbereich eine weniger unsichere, wäre ich schon längst weg.
Weniger Hierarchieebenen... und tauscht bitte alle Führungskräfte inklusive der Geschäftsführung aus. Was sich da an Narzissmus, Inkompetenz und Wahnsinn zusammenrottet ist kaum zu glauben.
Mittlerweile durch Angst geprägt. Kompetenz oder Engagement zählt nicht, solange man nur das tut, was die Obrgkeiten wollen, auch wenn es keinen Sinn macht. Eigene Ideen werden als Gefahr gewertet.
War einmal ganz gut, mittlerweile zunehmend katastrophal. WIrd in der Fachwelt als Kooperationspartner gemieden.
Soweit gut, kaum Zwang zu Überstunden wenn nicht dringend nötig
Weiterbildungen nicht mehr erwünscht. Aufstiegsoptionen sind kaum vorhanden, wenn man nicht Teil der Freunderlwirtschaft ist
Im Vergleich zum restlichen Sozialbereich in Ordnung, aber reich wird man nicht.
Mangelhaft
je nach Abteilung unterschiedlich, aber grundsätzlich gut
Furchtbar
Habe ich noch nirgends schlimmer erlebt. Feig, hinterlistig, intransparent, cholerisch bis narzisstisch. Keinem Kleinkind würde man solches Verhalten durchgehen lassen.
Positiv hervorzuheben sind die direkten Kollegen, die auch der Grund sind, warum ich immer noch hier bin.
Ansonsten werden die Bedingungen zunehmend schlechter und seit Monaten hat sich ein Gefühl der Angst breitgemacht, das auch von den Führungskräften als Kontrollinstrument genutzt wird. Die Zukunft ist extrem unsicher.
Katastrophal bis nicht vorhanden. Informationen werden zurückgehalten, falsche Versprechen werden gemacht. Alles extrem hierarchisch und von oben herab.
Interessante Themen, aber es ist nicht mehr möglich, diese sinnvoll zu bearbeiten. Das war schon mal anders.
Leider so ziemlich nichts mehr.
Leider seit ein paar Jahren zunehmend alles.
Teamleitungen und Abteilungsleitungen abschaffen. Wiedereingliederung des Betriebes in die Stadt Wien.
Die Arbeitsatmosphäre ist zwigespalten. Mit vielen Kolleg*innen sehr gut. Von oben nach unten in etwa wie die Klimakatastrophe.
Bei allen Kooperationspartnern unten durch.
Weiterbildung schon längst dem Kürzungskurs zum Opfa gefalleen. Karriere gibt es viel zu viel.
Wer gut verdienen will, ist in der Branche sowieso falsch. Die Sozialleistungen waren für Branchenverhältnis mal ziemlich gut, werden aber zugunsten überbordender Leitungszulagen zunehmen abgeschafft.
Da gibt es ein paar sehr engagierte Kolleg*innen, aber schon lange fallen alle guten Ideen dem budgetären Kahlschlag der Wiener Finanzstadträtin zum Opfa.
War schon mal besser. Die Vielzahl an Fühungspositionen spaltet zunehmend. Auch der Wechsel im Betriebsrat hat vieles zerstört.
Lebensphasengerechtes Arbeiten wird in BWL halt nicht unterrichet ...
Alles, was ich hier sagen würde, wäre entweder unter der Gürtellinie oder sogar strafrechtlich relevante.
Die zunehmede Ballung von immer mehr Kolleg*innen auf gleichbleibender Fläche ist nicht gerade gesundheits- und stimmungsfördernd.
Kommuwas? Antreten zum Befehlsempfang ist der passende Begriff.
Quod licet Iovi, non licet bovi
... waren es mal. Mittlerweile kannst du den Kopf in der Arbeit problemos ausschalten. Tu einfach, was die oben sagen und gut ist. Hat aber durchaus seine Vorteile, weil emotional 0 Bezug zur Arbeit.
Es ist beeindruckend, mit wie viel Herzblut die Kollegen an der Basis für die Klienten da sind, obwohl die Rahmenbedingungen im Unternehmen immer schlechter werden. Das Team kompensiert die Fehlentscheidungen der Führung durch puren Einsatz.
Das auf diese Bewertung nun sicherlich wieder eine 4* Bewertung folgen wird. Gutes Marketing ist alles.
Der wichtigste Verbesserungsvorschlag wäre, die Freunderlwirtschaft zu stoppen und eine angstfreie Kommunikation zu ermöglichen. Da jedoch selbst diese Bewertung vermutlich als Bedrohung wahrgenommen wird, fehlt die Basis für einen echten Dialog.
Die Atmosphäre hat einen neuen Tiefpunkt erreicht: Nachdem bereits mehrere Kolleginnen in der Vergangenheit das Unternehmen verlassen haben (oder gegangen wurden), herrscht eine regelrechte Schockstarre. Die Angst, als Nächste ins Visier zu geraten, führt dazu, dass sich viele in ihre Büros zurückziehen und ihre Arbeitszeit schweigend absitzen. Ein offener Austausch findet nicht mehr statt; man isoliert sich, um keine Angriffsfläche zu bieten.
Das Image des Unternehmens ist eine reine Marketing-Konstruktion, die mit der gelebten Realität wenig zu tun hat. Während man sich nach außen modern und wertschätzend gibt, bestimmen intern Freunderlwirtschaft, veraltete Rollenbilder und die Angst vor Konsequenzen das Bild. Das Image hat bereits sehr gelitten, was zum Teil daran liegt, wie man insbesondere mit Mitarbeiterinnen umgeht und dass erfahrene Kolleginnen schlussendlich so lange unter Druck gesetzt werden, bis sie ‚freiwillig‘ gehen. Der Glanz der Vergangenheit verblasst schnell, wenn man sieht, dass an einfachsten Dingen wie Mülleimern gespart wird, während die Führungsebene sich räumlich von der Belegschaft isoliert.
Es gibt zwar Benefits wie Homeoffice, aber die Work-Life-Balance leidet massiv unter der Atmosphäre. Die ständige Angst, den Job zu verlieren, führt dazu, dass man auch privat nie wirklich abschalten kann. Man ist zwar räumlich zu Hause, mental aber im Überlebensmodus der Firma gefangen.
Beförderung nach Loyalität, nicht nach Leistung“: „Karrierepfade sind intransparent. Es drängt sich der Eindruck auf, dass weniger die Kompetenz entscheidet, sondern die Zugehörigkeit zum engeren Kreis der Führung. Transparente Kriterien für Aufstiegschancen sucht man vergeblich. Wie eine bereits gegangene Kollegin vor kurzem sagte, "hat Leistung absolut keine Televanz, wenn du keine Beziehungen hast oder über ihre kleinen Witze lachst."
Aktuell findet ein massiver Abbau von Sozialleistungen statt. Alles wird ‚evaluiert‘, was in der Realität eine Streichung bedeutet – der Obstkorb ist bereits weg, die Jahreskarte steht wohl als Nächstes auf der Liste. Externe Weiterbildungen werden nur noch in Ausnahmefällen gewährt, wobei die Kriterien hierfür völlig intransparent sind. Es drängt sich der Verdacht auf, dass auch hier das Prinzip der Freunderlwirtschaft greift: Wer loyal schweigt, hat bessere Karten. Das Gehalt allein kann diesen Verlust an Wertschätzung und Entwicklungsmöglichkeiten nicht ausgleichen.
Das Umwelt- und Sozialverhalten ist von absurder Symbolpolitik geprägt. Ein aktuelles Highlight: Die Mülleimer in den Büros wurden abgeschafft, um Müllbeutel einzusparen. In der Realität führt dies dazu, dass Mitarbeiter für jedes Stück Abfall quer durch das Gebäude laufen, was meist mit ausgiebigen Zigarettenpausen und Smalltalk auf dem Gang kombiniert wird. Es wird an Cent-Beträgen gespart, während die Produktivität durch diese ‚Müll-Wanderungen‘ massiv sinkt. Ein durchdachtes Konzept für Nachhaltigkeit oder soziales Miteinander sieht anders aus.
Der Zusammenhalt ist zweigeteilt. Einerseits gibt es eine starke Solidarität unter denjenigen, die gemeinsam unter dem Druck und der Angstkultur leiden. Andererseits ist das Klima durch Freunderlwirtschaft und einen ‚inneren Zirkel‘ vergiftet. Wirkliches Vertrauen ist schwierig, da die Angst vor Konsequenzen bei falscher Wortwahl immer mitschwingt. Zudem belasten sexistische Kommentare und respektloses Verhalten einiger Kollegen das Miteinander, wobei Betroffene oft allein gelassen werden, da Fehlverhalten keine Konsequenzen hat.
Hier wird mit zweierlei Maß gemessen: Ältere männliche Kollegen, insbesondere jene aus dem ‚inneren Kreis‘, werden mit Samthandschuhen angefasst und sind quasi unantastbar. Im krassen Gegensatz dazu steht der Umgang mit erfahrenen Kolleginnen: Ihr Handlungsspielraum wird massiv eingeschränkt, sie werden extrem kontrolliert und psychisch unter Druck gesetzt. Das Ziel scheint nicht die Kündigung zu sein, sondern die Kolleginnen so lange zu zermürben, bis sie von sich aus gehen. Ein respektvoller Umgang mit Lebensleistung und Erfahrung ist – sofern man nicht zum ‚Boys Club‘ gehört – nicht vorhanden.
Das Vorgesetztenverhalten ist geprägt von einer Mischung aus Überheblichkeit und völliger Entkopplung von der Basis. Führung findet hier nicht durch Vorbildfunktion statt, sondern durch das Ausnutzen einer Kultur der Angst. Die Kommunikation gleicht dem Spiel ‚Stille Post‘: Informationen sind oft widersprüchlich oder kommen gar nicht erst an. Auf kritische Rückfragen wird stoisch mit denselben Phrasen geantwortet, ohne auf die eigentliche Problematik einzugehen. Besonders belastend ist die Freunderlwirtschaft, die einen ‚inneren Kreis‘ schützt – selbst wenn Meldungen über Sexismus, Mansplaining oder Gaslighting vorliegen, bleibt dies für die betreffenden männlichen Kollegen folgenlos. Wer die Wahrheit anspricht, wird systematisch ins Visier genommen.
Die Arbeitsbedingungen sind von einer massiven Schieflage geprägt. Während die Belegschaft in engen Büros zusammenrückt, ist die Führungsebene in ein neues Gebäude umgezogen. Homeoffice wird zwar angeboten, oft jedoch nur unter Verwendung privater Endgeräte und nach einem System der Bevorzugung: Gut vernetzte Kollegen haben mehr Freiheiten als der Rest. Ein striktes Überstundenverbot führt zudem dazu, dass die Gleitzeit von vielen ‚ausgesessen‘ wird, indem sie frühmorgens ohne echte Aufgaben im Büro erscheinen. Insgesamt wirkt die Ausstattung und die Regelung der Arbeitszeit wenig professionell und stark von persönlicher Gunst abhängig.
Die Kommunikation ist faktisch zum Erliegen gekommen. In Meetings herrscht beklemmendes Schweigen, da jede Äußerung als Risiko wahrgenommen wird, ins Visier der überheblichen Führungsebene zu geraten. Es herrscht eine Kultur der Freunderlwirtschaft, in der ein enger Zirkel autoritär entscheidet, während Kritik passiv-aggressiv im Keim erstickt wird. Führung bedeutet hier nicht Unterstützung, sondern das Ausnutzen von Existenzängsten.
Nach außen hin präsentiert sich die Firma modern, intern herrscht ein repressives System. Frauen werden nur dann respektiert, wenn sie sich absolut ruhig verhalten. Wer den Mund aufmacht oder Missstände beim Namen nennt, verliert jeglichen Rückhalt.
Mein Aufgabenbereich ist an sich sehr abwechslungsreich und fachlich äußerst interessant. Leider wird das positive Bild durch die instabile Lage getrübt: Aufgrund massiver Einsparungen ändert sich der Fokus laufend. Es herrscht eine enorme Ungewissheit über die Zukunft der Projekte, was strukturiertes Arbeiten erschwert und die Motivation trotz der spannenden Themen drückt
Die Kollegialiät im Team, das Engagement des Betriebsrates, Fortbildungsmöglichkeiten, Angebote der betrieblichen Gesundheitsförderung und Einzelsupervision, Möglichkeit von Sabbatical und Homeoffice, abwechslungsreiche Tätigkeit und gutes Arbeitsklima
Schön langsam nichts mehr ;-( Das war vor ein paar Jahren noch ganz anders!
Schön langsam alles ;-( Das war vor ein paar Jahren noch ganz anders!
Mindestens eine, besser zwei Hierarchieebenen einsparen. Keine Führungspersonen, die keine Ahnung vom Sozialbereich haben, nie selbst mit Klient*innen gearbeitet haben. Geschäftsführung und Leitungspersonen müssen dort sein, wo auch die Basis ist - in den gleichen Räumen, im gleichen Haus. Direkte Kommunikation mit denen, die wirklich entscheiden wieder ermöglichen. Enorme Gehaltsdifferenzen zwischen unten und oben verringern, zuerst mal durch die Abschaffung von Leitungszulagen und Überzahlungen. Ganz dringen: Einhaltung des Datenschutzes in Bezug auf Personaldaten.
sicherer Arbeitsplatz, tolle Bezahlung, nette Kolleg*innen und gute Arbeitsbedingungen.
langwierige Prozesse, verworrene Zuständigkeiten, wenig Ergebnisse. Wir sind vor allem mit uns selbst beschäftigt.
Ich wünsche mir eine stärkere Rolle des Personalmanagements bei der Entwicklung von Mitarbeiter*innenpotenzialen.
Auf ersten Blick offenes, vertrauensvolles, freundschaftliches Betriebsklima. Hierarchische Entscheidungsstrukturen, langwierige Prozesse und unklare Zuständigkeiten führen aber oft zu frustierender, wenig sinnstiftender und mitunter spannungsreicher "Verwalterei". Durch die Nähe zur tagesaktuellen Stadtpolitik ergibt sich eine gewisse Aufgeregtheit, die viele Arbeitsthemen berührt und seit der Pandemie meinem Empfingen nach zugenommen hat.
Grundsätzlich solides, glaubwürdiges Image, das es sich um Unternehmen der Stadt Wien handelt. Mein Eindruck ist, dass die SDW mehr als Stakeholder denn als fachlicher Player wahrgenommen wird. Die öffentliche Bekanntheit meiner Abteilung hält sich jedenfalls in Grenzen - das hängt starkt mit der Außenkommunikation des Unternehmens zusammen.
In meiner Abteilung sehr großzügige Homeoffice-Regelung (50%), auf familiäre bzw. persönliche Bedingungen wird viel Rücksicht genommen.
Ausreichend interne und externe Weiterbildungsmöglichkeiten inkl. finanzieller Förderung. Auch das Personalmanagement sorgt für laufende Angebote an Mitarbeiter*innen, etwa zum Thema Gesprächsführung oder Fehlerkultur. Karrieremöglichkeiten innerhalb des Unternehmens variieren je nach Abteilung, in meiner Abteilung gibt es aber praktisch keine Aufstiegsmöglichkeiten. Ich habe nicht den Eindruck, dass Mitarbeiterpotenziale aktiv gefördert werden.
für meine Branche top Bezahlung
Freundschaftlicher, humorvoller Umgang, sozial engagierte Belegschaft. Präsenter und engagierter Betriebsrat, es gibt viele Angebote zur gemeinsamen Aktivität unter Kolleg*innen.
Altersgemischte Belegschaft. Es werden auch ältere Dienstnehmer*innen eingestellt.
Ich habe persönlich kein unsachgemäßes Verhalten seitens Vorgesetzter erlebt. In meiner Abteilung wird das "Macht ihr euch das selber aus" großgeschrieben - was weniger zu einem Gefühl der Ermächtigung als zu einem Eindruck der Führungslosigkeit führt. Meine Leitung ist weitgehend abwesend und pflegt das Helikoptermanagement.
Abteilungsabhängig, aber in der Regel sehr schöne Büroräumlichkeiten mit guter Ausstattung, zB eigene Sozialräume mit Betriebsküche. Die techische Austattung ist solide, allerdings durch die Anbindung an Magistratsstrukturen abhängig von zentralen Beschaffungsentscheidungen. Benefits sind kaum zu toppen: Jahresticket, Essenszulagen, Supervision, interne und externe Fortbildung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Unterstützung aus Betriebsratsumlage ... sehr arbeitnehmer*innenorientiert. Dogs welcome.
Vielzahl von Meetings und Arbeitsgruppen. Es wird sehr viel kommuniziert, was aber nicht zur Folge hat, dass alle Bescheid wissen. Die Strategien der Leitung bleiben oft unklar.
Heterogene Belegschaft. Bekenntnis zu Diversität. Viele weibliche Führungspersonen. Es gibt allerdings Beschwerden zu Bossing und Mansplaining, die ich aus meiner Praxis nicht bestätigen kann.
Abteilungsabhängig. Das Thema Sucht mag interessant sein, das tröstet aber wenig, wenn die Arbeit selbst wenig ergebnisorientiert ist, nur die Leitung Entscheidungspouvir besitzt und viel Konzept für die Schublade produziert wird. Der produktive Output steht nicht im Verhältnis zu personellen Ressourcen.
Die meisten Kollegen und Kolleginnen sind sehr angenehm und fachlich kompetent.
Es gibt einen obstkorb
Siehe oben
Einige wenige Mitarbeiter und leitungspersonen vergiften das ehemals sehr gute Arbeitsklima.
Die Geschäftsführer sollten mal mit dem "Fußvolk " reden, auch außerhalb von Weihnachtsfeiern
Mittlerweile ist dieser Betrieb weder bei Patienten noch bei anderen Institutionen respektiert
Je nachdem mit wem man befreundet ist
Mülltrennung ein Fremdwort
Nicht mal Altpapier wird getrennt.
Mehrfach angesprochen, dazu muss wahrscheinlich erst eine Arbeitsgruppe gegründet werden
Ja!
Bossing
Autoritär
Wenn man mal Anliegen hat oder Probleme ansprechen will, kein Ansprechpartner erreichbar oder zuständig
Miteinander reden ist ein Fremdwort.
Email Flut an der Tagesordnung.
Leider stimmt die angebliche Wertschätzung (laut Stellenbeschreibung) überhaupt nicht
Sexismus in der Kollegenschaft!
Faire Bedingungen, bessere Regelungen als im Kollektivvertrag.
Sehr Mitarbeiter*innenfreundlich. Viel wird möglich gemacht, was in anderen Firmen nicht oder nur schwer möglich ist.
Wenig Aufstiegsmöglichkeiten. Weiterbildung möglich.
Pünktliche Bezahlung. Faire Einstufung. Jobticket, ... Da Gesundheitsbereich, Gehalt nicht sehr hoch.
Ansätze vorhanden, da ginge aber viel mehr. (Mülltrennung, nachhaltiger Einkauf usw)
Unterschiedlich gut. Viele sind am gemeinsamen Arbeiten für Menschen interessiert, es gibt aber auch Kolleg*innen die nur auf ihren Vorteil schauen.
Ist bisher kein Thema, da gäbe es Verbesserungsmöglichkeiten.
Feedback für beide Seiten zeitnah möglich und gewünscht.
Sehr gut. Leider gibt es bei der IT manchmal Einschränkungen aus Sicherheitsgründen.
Grundsätzlich okay, durch Wachstum müssten Strukturen angepasst werden.
Für mich keine Unterschiede erkennbar.
Breites Aufgabenfeld. Arbeitsbelastung recht hoch. Aufgaben können zum Teil ausgestaltet werden.
Die Arbeit macht Sinn und wir können mit dem was wir tun Menschen helfen. Sicherer Arbeitsplatz. Offen für neue Ideen. Großer Zusammenhalt in der Belegschaft. Großer Teil der Führungskräfte hält zu seinen Mitarbeitern wenn sie auch Mal länger krank sein sollten und lässt sie nicht fallen. Betreuungspflichten werden berücksichtigt. Es gibt gute Homeoffice-Regelungen. Es gibt die Möglichkeit zu Supervision. Hunde können auf den Arbeitsplatz mitgenommen werden.
Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen Mutterorganisation und Tochterorganisation.
Gleiche Bezahlung für gleiche Arbeit. In der Zentrale arbeiten viele Mitarbeiter für beide Organisationen bekommen aber unterschiedliches Gehalt, unterschiedliche Zulagensysteme sowie unterschiedlichen Zugang zu Benefits, je nach dem ob sie bei der Mutterorganisation oder Tochterorganisation angestellt sind.
Sehr nette Belegschaft, Großteils nette Führungskräfte die sehr Mitarbeiterorientiert sind.
Extern eher durchwachsen.
Homeoffice möglich, es wird auf Betreuungspflichten, gesundheitliche Einschränkungen Rücksicht genommen. Es gibt ein betriebliches Gesundheitsmanagement (Turnen, Shiatsu, u.v.m.), ergonomische Beratung zur optimalen Gestaltung des Arbeitsplatzes, bei Bedarf größenregulierbare Tische, ergonomische Sessel etc.
Es gibt zahlreiche Möglichkeiten Führungsverantwortung zu übernehmen.
Gehalt ist in diesem Bereich generell eher niedrig.
Hoch, es gibt sogar einen Experten für Nachhaltigkeitsmanagement.
Großteils sehr nette, engagierte Kolleg*innen
Altersteilzeit möglich, bedürfnisangepasste Aufgaben bei gesundheitlichen Einschränkungen werden ermöglicht
Größtenteils unterstützend und Mitarbeiter*innenorientiert.
Büros sind teilweise sehr dicht besetzt. Die Organisation ist seit 2018 massiv gewachsen und die zentrale Verwaltung hinkt in der personellen Besetzung hinterher. Überstunden sind in größeren Ausmaß erforderlich. Manche Kolleg*innen arbeiten am Limit. Es wird jedoch versucht mehr Ressourcen für diese Bereiche zur Verfügung zu stellen.
Die Kommunikation funktioniert innerhalb der SDW recht gut, in den Überschneidungsbereichen zum Mutterkonzern ist es manchmal sehr kompliziert.
Große Aufgabenvielfalt, viel zu tun.
So verdient kununu Geld.