Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,0Gehalt/Benefits
- 2,3Image
- 2,3Karriere/Weiterbildung
- 2,5Arbeitsatmosphäre
- 2,1Kommunikation
- 3,5Kollegenzusammenhalt
- 3,6Work-Life-Balance
- 2,4Vorgesetztenverhalten
- 2,6Interessante Aufgaben
- 3,0Arbeitsbedingungen
- 2,6Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 2,8Gleichberechtigung
- 2,9Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2010 haben 31 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 31 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Diensthandy
Gute Verkehrsanbindung
Essenszulage
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Internetnutzung
Gesundheits-Maßnahmen
Mitarbeiter-Events
Kantine
Hund erlaubt
Barrierefrei
Coaching
Mitarbeiter-Beteiligung
Rabatte
Betriebsarzt
Parkplatz
Kinderbetreuung
Betriebliche Altersvorsorge
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Die Kollegialiät im Team, das Engagement des Betriebsrates, Fortbildungsmöglichkeiten, Angebote der betrieblichen Gesundheitsförderung und Einzelsupervision, Möglichkeit von Sabbatical und Homeoffice, abwechslungsreiche Tätigkeit und gutes Arbeitsklima
Es ist beeindruckend, mit wie viel Herzblut die Kollegen an der Basis für die Klienten da sind, obwohl die Rahmenbedingungen im Unternehmen immer schlechter werden. Das Team kompensiert die Fehlentscheidungen der Führung durch puren Einsatz.
Wenn langsam das Feedback aus der Belegschaft verarbeitet wird
Die meisten Kollegen und Kolleginnen sind sehr angenehm und fachlich kompetent.
Es gibt einen obstkorb
sicherer Arbeitsplatz, tolle Bezahlung, nette Kolleg*innen und gute Arbeitsbedingungen.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Mitarbeitende werden eingeschüchtert und Kritik nicht gehört, offensichtlich kafkaeske Zustände werden schöngeredet. Was soll das bitte bringen außer einen massiven Qualitätsverlust?
Motivierte Mitarbeiter werden ständig blockiert, schlechte Führungskräfte vertreiben motivierte, qualifizierte Leute.
Katastrophale Kommunikation.
Die schlechtesten Führungskräfte die ich je gesehen habe und die Firma ist nicht bereit, Fehlbesetzungen einzusehen und diese auszutauschen. Lieber nimmt man den Verfall der Firma in Kauf.
Mittlerweile leider fast alles bis auf die Kollegen. Am schlimmsten ist das Verhalten der Vorgesetzten und die Stimmung von Angst, die im gesamten Betrieb herrscht. Man weiß, dass wahrscheinlich Kürzungen anstehen, aber niemand spricht mit den Mitarbeitern. Wäre die Joblage im Sozialbereich eine weniger unsichere, wäre ich schon längst weg.
Feedback nicht gehört wird. Zufriedene Arbeitnehmer identifizieren sich mehr mit dem Arbeitgeber, der Arbeit und das steigert auch die Produktivität - verstehe nicht warum gegen das Eigeninteresse gewirtschaftet wird und gute Leute gehen
Sonst alles, ganz besonders die Tatsache, dass der Großteil der Beschäftigten täglich voller Angst in die Firma geht.
Leider seit ein paar Jahren zunehmend alles.
Verbesserungsvorschläge
Der wichtigste Verbesserungsvorschlag wäre, die Freunderlwirtschaft zu stoppen und eine angstfreie Kommunikation zu ermöglichen. Da jedoch selbst diese Bewertung vermutlich als Bedrohung wahrgenommen wird, fehlt die Basis für einen echten Dialog.
Personen mit Leitungsaufgaben um 90% reduzieren und die restlichen 10% fast vollständig austauschen. Arbeitsrecht einhalten statt ständig brechen.
Teamleitungen und Abteilungsleitungen abschaffen. Wiedereingliederung des Betriebes in die Stadt Wien.
Auf Kritik hören und Leute nicht mundtot machen oder vertreiben, indem man ihnen alle Tätigkeitsfelder wegnimmt. Das sind genau die Leute, die engagiert sind und den Betrieb verbessern wollen, aber man wird ja fast zur Resignation gezwungen. Und damit verschlechtert sich die Qualität zunehmend.
Schlechte Führungskräfte austauschen - es ist keine Schande für die darüberliegende Ebene, Fehler bei der Besetzung einzugestehen. Und es würde Arbeitsleben und Qualität sehr verbessern.
Weniger Hierarchieebenen... und tauscht bitte alle Führungskräfte inklusive der Geschäftsführung aus. Was sich da an Narzissmus, Inkompetenz und Wahnsinn zusammenrottet ist kaum zu glauben.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Work-Life-Balance
Der am besten bewertete Faktor von Sucht- und Drogenkoordination Wien (SDW) ist Work-Life-Balance mit 3,6 Punkten (basierend auf 7 Bewertungen).
Soweit gut, kaum Zwang zu Überstunden wenn nicht dringend nötig
In meiner Abteilung sehr großzügige Homeoffice-Regelung (50%), auf familiäre bzw. persönliche Bedingungen wird viel Rücksicht genommen.
Sehr Mitarbeiter*innenfreundlich. Viel wird möglich gemacht, was in anderen Firmen nicht oder nur schwer möglich ist.
Homeoffice möglich, es wird auf Betreuungspflichten, gesundheitliche Einschränkungen Rücksicht genommen. Es gibt ein betriebliches Gesundheitsmanagement (Turnen, Shiatsu, u.v.m.), ergonomische Beratung zur optimalen Gestaltung des Arbeitsplatzes, bei Bedarf größenregulierbare Tische, ergonomische Sessel etc.
Durch Home-Officeregelung und Gleitzeit kann daa Privatleben viel besser gestaltet werden.
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Sucht- und Drogenkoordination Wien (SDW) ist Kommunikation mit 2,1 Punkten (basierend auf 11 Bewertungen).
Die Kommunikation ist faktisch zum Erliegen gekommen. In Meetings herrscht beklemmendes Schweigen, da jede Äußerung als Risiko wahrgenommen wird, ins Visier der überheblichen Führungsebene zu geraten. Es herrscht eine Kultur der Freunderlwirtschaft, in der ein enger Zirkel autoritär entscheidet, während Kritik passiv-aggressiv im Keim erstickt wird. Führung bedeutet hier nicht Unterstützung, sondern das Ausnutzen von Existenzängsten.
Katastrophal bis nicht vorhanden. Informationen werden zurückgehalten, falsche Versprechen werden gemacht. Alles extrem hierarchisch und von oben herab.
Alles was die Kollegschaft verlässt nicht mehr vorhaden
Dringender Verbesserungsbedarf
Kommuwas? Antreten zum Befehlsempfang ist der passende Begriff.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,3 Punkten bewertet (basierend auf 9 Bewertungen).
Weiterbildung schon längst dem Kürzungskurs zum Opfa gefalleen. Karriere gibt es viel zu viel.
Beförderung nach Loyalität, nicht nach Leistung“: „Karrierepfade sind intransparent. Es drängt sich der Eindruck auf, dass weniger die Kompetenz entscheidet, sondern die Zugehörigkeit zum engeren Kreis der Führung. Transparente Kriterien für Aufstiegschancen sucht man vergeblich. Wie eine bereits gegangene Kollegin vor kurzem sagte, "hat Leistung absolut keine Televanz, wenn du keine Beziehungen hast oder über ihre kleinen Witze lachst."
Weiterbildungen nicht mehr erwünscht. Aufstiegsoptionen sind kaum vorhanden, wenn man nicht Teil der Freunderlwirtschaft ist
Ausreichend interne und externe Weiterbildungsmöglichkeiten inkl. finanzieller Förderung. Auch das Personalmanagement sorgt für laufende Angebote an Mitarbeiter*innen, etwa zum Thema Gesprächsführung oder Fehlerkultur. Karrieremöglichkeiten innerhalb des Unternehmens variieren je nach Abteilung, in meiner Abteilung gibt es aber praktisch keine Aufstiegsmöglichkeiten. Ich habe nicht den Eindruck, dass Mitarbeiterpotenziale aktiv gefördert werden.
Je nachdem mit wem man befreundet ist
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Sucht- und Drogenkoordination Wien (SDW) wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,7 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege schneidet Sucht- und Drogenkoordination Wien (SDW) schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 38% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Sucht- und Drogenkoordination Wien (SDW) als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 31 Bewertungen schätzen 49% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 19 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Sucht- und Drogenkoordination Wien (SDW) als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 1 Teilnehmer:in · letzte 4 Wochen
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Intransparent sein und Mitarbeiter unangemessen kritisieren.





































