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Verbesserungsvorschläge
kununu Score: 2,4Weiterempfehlung: 45%
Score-Details

13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

War mal ein guter Arbeitgeber, mittlerweile leider eine Katastrophe

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nette Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mittlerweile leider fast alles bis auf die Kollegen. Am schlimmsten ist das Verhalten der Vorgesetzten und die Stimmung von Angst, die im gesamten Betrieb herrscht. Man weiß, dass wahrscheinlich Kürzungen anstehen, aber niemand spricht mit den Mitarbeitern. Wäre die Joblage im Sozialbereich eine weniger unsichere, wäre ich schon längst weg.

Verbesserungsvorschläge

Weniger Hierarchieebenen... und tauscht bitte alle Führungskräfte inklusive der Geschäftsführung aus. Was sich da an Narzissmus, Inkompetenz und Wahnsinn zusammenrottet ist kaum zu glauben.

Arbeitsatmosphäre

Mittlerweile durch Angst geprägt. Kompetenz oder Engagement zählt nicht, solange man nur das tut, was die Obrgkeiten wollen, auch wenn es keinen Sinn macht. Eigene Ideen werden als Gefahr gewertet.

Image

War einmal ganz gut, mittlerweile zunehmend katastrophal. WIrd in der Fachwelt als Kooperationspartner gemieden.

Work-Life-Balance

Soweit gut, kaum Zwang zu Überstunden wenn nicht dringend nötig

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen nicht mehr erwünscht. Aufstiegsoptionen sind kaum vorhanden, wenn man nicht Teil der Freunderlwirtschaft ist

Gehalt/Benefits

Im Vergleich zum restlichen Sozialbereich in Ordnung, aber reich wird man nicht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mangelhaft

Kollegenzusammenhalt

je nach Abteilung unterschiedlich, aber grundsätzlich gut

Umgang mit älteren Kollegen

Furchtbar

Vorgesetztenverhalten

Habe ich noch nirgends schlimmer erlebt. Feig, hinterlistig, intransparent, cholerisch bis narzisstisch. Keinem Kleinkind würde man solches Verhalten durchgehen lassen.

Arbeitsbedingungen

Positiv hervorzuheben sind die direkten Kollegen, die auch der Grund sind, warum ich immer noch hier bin.
Ansonsten werden die Bedingungen zunehmend schlechter und seit Monaten hat sich ein Gefühl der Angst breitgemacht, das auch von den Führungskräften als Kontrollinstrument genutzt wird. Die Zukunft ist extrem unsicher.

Kommunikation

Katastrophal bis nicht vorhanden. Informationen werden zurückgehalten, falsche Versprechen werden gemacht. Alles extrem hierarchisch und von oben herab.

Interessante Aufgaben

Interessante Themen, aber es ist nicht mehr möglich, diese sinnvoll zu bearbeiten. Das war schon mal anders.


Gleichberechtigung

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Das was es momentan ist, kann es echt nicht sein!

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Geschäftsführung in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leider so ziemlich nichts mehr.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leider seit ein paar Jahren zunehmend alles.

Verbesserungsvorschläge

Teamleitungen und Abteilungsleitungen abschaffen. Wiedereingliederung des Betriebes in die Stadt Wien.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist zwigespalten. Mit vielen Kolleg*innen sehr gut. Von oben nach unten in etwa wie die Klimakatastrophe.

Image

Bei allen Kooperationspartnern unten durch.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung schon längst dem Kürzungskurs zum Opfa gefalleen. Karriere gibt es viel zu viel.

Gehalt/Benefits

Wer gut verdienen will, ist in der Branche sowieso falsch. Die Sozialleistungen waren für Branchenverhältnis mal ziemlich gut, werden aber zugunsten überbordender Leitungszulagen zunehmen abgeschafft.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Da gibt es ein paar sehr engagierte Kolleg*innen, aber schon lange fallen alle guten Ideen dem budgetären Kahlschlag der Wiener Finanzstadträtin zum Opfa.

Kollegenzusammenhalt

War schon mal besser. Die Vielzahl an Fühungspositionen spaltet zunehmend. Auch der Wechsel im Betriebsrat hat vieles zerstört.

Umgang mit älteren Kollegen

Lebensphasengerechtes Arbeiten wird in BWL halt nicht unterrichet ...

Vorgesetztenverhalten

Alles, was ich hier sagen würde, wäre entweder unter der Gürtellinie oder sogar strafrechtlich relevante.

Arbeitsbedingungen

Die zunehmede Ballung von immer mehr Kolleg*innen auf gleichbleibender Fläche ist nicht gerade gesundheits- und stimmungsfördernd.

Kommunikation

Kommuwas? Antreten zum Befehlsempfang ist der passende Begriff.

Gleichberechtigung

Quod licet Iovi, non licet bovi

Interessante Aufgaben

... waren es mal. Mittlerweile kannst du den Kopf in der Arbeit problemos ausschalten. Tu einfach, was die oben sagen und gut ist. Hat aber durchaus seine Vorteile, weil emotional 0 Bezug zur Arbeit.


Work-Life-Balance

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Veraltete Rollenbilder hinter einer modernen Marketing-Fassade

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es ist beeindruckend, mit wie viel Herzblut die Kollegen an der Basis für die Klienten da sind, obwohl die Rahmenbedingungen im Unternehmen immer schlechter werden. Das Team kompensiert die Fehlentscheidungen der Führung durch puren Einsatz.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das auf diese Bewertung nun sicherlich wieder eine 4* Bewertung folgen wird. Gutes Marketing ist alles.

Verbesserungsvorschläge

Der wichtigste Verbesserungsvorschlag wäre, die Freunderlwirtschaft zu stoppen und eine angstfreie Kommunikation zu ermöglichen. Da jedoch selbst diese Bewertung vermutlich als Bedrohung wahrgenommen wird, fehlt die Basis für einen echten Dialog.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre hat einen neuen Tiefpunkt erreicht: Nachdem bereits mehrere Kolleginnen in der Vergangenheit das Unternehmen verlassen haben (oder gegangen wurden), herrscht eine regelrechte Schockstarre. Die Angst, als Nächste ins Visier zu geraten, führt dazu, dass sich viele in ihre Büros zurückziehen und ihre Arbeitszeit schweigend absitzen. Ein offener Austausch findet nicht mehr statt; man isoliert sich, um keine Angriffsfläche zu bieten.

Image

Das Image des Unternehmens ist eine reine Marketing-Konstruktion, die mit der gelebten Realität wenig zu tun hat. Während man sich nach außen modern und wertschätzend gibt, bestimmen intern Freunderlwirtschaft, veraltete Rollenbilder und die Angst vor Konsequenzen das Bild. Das Image hat bereits sehr gelitten, was zum Teil daran liegt, wie man insbesondere mit Mitarbeiterinnen umgeht und dass erfahrene Kolleginnen schlussendlich so lange unter Druck gesetzt werden, bis sie ‚freiwillig‘ gehen. Der Glanz der Vergangenheit verblasst schnell, wenn man sieht, dass an einfachsten Dingen wie Mülleimern gespart wird, während die Führungsebene sich räumlich von der Belegschaft isoliert.

Work-Life-Balance

Es gibt zwar Benefits wie Homeoffice, aber die Work-Life-Balance leidet massiv unter der Atmosphäre. Die ständige Angst, den Job zu verlieren, führt dazu, dass man auch privat nie wirklich abschalten kann. Man ist zwar räumlich zu Hause, mental aber im Überlebensmodus der Firma gefangen.

Karriere/Weiterbildung

Beförderung nach Loyalität, nicht nach Leistung“: „Karrierepfade sind intransparent. Es drängt sich der Eindruck auf, dass weniger die Kompetenz entscheidet, sondern die Zugehörigkeit zum engeren Kreis der Führung. Transparente Kriterien für Aufstiegschancen sucht man vergeblich. Wie eine bereits gegangene Kollegin vor kurzem sagte, "hat Leistung absolut keine Televanz, wenn du keine Beziehungen hast oder über ihre kleinen Witze lachst."

Gehalt/Benefits

Aktuell findet ein massiver Abbau von Sozialleistungen statt. Alles wird ‚evaluiert‘, was in der Realität eine Streichung bedeutet – der Obstkorb ist bereits weg, die Jahreskarte steht wohl als Nächstes auf der Liste. Externe Weiterbildungen werden nur noch in Ausnahmefällen gewährt, wobei die Kriterien hierfür völlig intransparent sind. Es drängt sich der Verdacht auf, dass auch hier das Prinzip der Freunderlwirtschaft greift: Wer loyal schweigt, hat bessere Karten. Das Gehalt allein kann diesen Verlust an Wertschätzung und Entwicklungsmöglichkeiten nicht ausgleichen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Umwelt- und Sozialverhalten ist von absurder Symbolpolitik geprägt. Ein aktuelles Highlight: Die Mülleimer in den Büros wurden abgeschafft, um Müllbeutel einzusparen. In der Realität führt dies dazu, dass Mitarbeiter für jedes Stück Abfall quer durch das Gebäude laufen, was meist mit ausgiebigen Zigarettenpausen und Smalltalk auf dem Gang kombiniert wird. Es wird an Cent-Beträgen gespart, während die Produktivität durch diese ‚Müll-Wanderungen‘ massiv sinkt. Ein durchdachtes Konzept für Nachhaltigkeit oder soziales Miteinander sieht anders aus.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt ist zweigeteilt. Einerseits gibt es eine starke Solidarität unter denjenigen, die gemeinsam unter dem Druck und der Angstkultur leiden. Andererseits ist das Klima durch Freunderlwirtschaft und einen ‚inneren Zirkel‘ vergiftet. Wirkliches Vertrauen ist schwierig, da die Angst vor Konsequenzen bei falscher Wortwahl immer mitschwingt. Zudem belasten sexistische Kommentare und respektloses Verhalten einiger Kollegen das Miteinander, wobei Betroffene oft allein gelassen werden, da Fehlverhalten keine Konsequenzen hat.

Umgang mit älteren Kollegen

Hier wird mit zweierlei Maß gemessen: Ältere männliche Kollegen, insbesondere jene aus dem ‚inneren Kreis‘, werden mit Samthandschuhen angefasst und sind quasi unantastbar. Im krassen Gegensatz dazu steht der Umgang mit erfahrenen Kolleginnen: Ihr Handlungsspielraum wird massiv eingeschränkt, sie werden extrem kontrolliert und psychisch unter Druck gesetzt. Das Ziel scheint nicht die Kündigung zu sein, sondern die Kolleginnen so lange zu zermürben, bis sie von sich aus gehen. Ein respektvoller Umgang mit Lebensleistung und Erfahrung ist – sofern man nicht zum ‚Boys Club‘ gehört – nicht vorhanden.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten ist geprägt von einer Mischung aus Überheblichkeit und völliger Entkopplung von der Basis. Führung findet hier nicht durch Vorbildfunktion statt, sondern durch das Ausnutzen einer Kultur der Angst. Die Kommunikation gleicht dem Spiel ‚Stille Post‘: Informationen sind oft widersprüchlich oder kommen gar nicht erst an. Auf kritische Rückfragen wird stoisch mit denselben Phrasen geantwortet, ohne auf die eigentliche Problematik einzugehen. Besonders belastend ist die Freunderlwirtschaft, die einen ‚inneren Kreis‘ schützt – selbst wenn Meldungen über Sexismus, Mansplaining oder Gaslighting vorliegen, bleibt dies für die betreffenden männlichen Kollegen folgenlos. Wer die Wahrheit anspricht, wird systematisch ins Visier genommen.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind von einer massiven Schieflage geprägt. Während die Belegschaft in engen Büros zusammenrückt, ist die Führungsebene in ein neues Gebäude umgezogen. Homeoffice wird zwar angeboten, oft jedoch nur unter Verwendung privater Endgeräte und nach einem System der Bevorzugung: Gut vernetzte Kollegen haben mehr Freiheiten als der Rest. Ein striktes Überstundenverbot führt zudem dazu, dass die Gleitzeit von vielen ‚ausgesessen‘ wird, indem sie frühmorgens ohne echte Aufgaben im Büro erscheinen. Insgesamt wirkt die Ausstattung und die Regelung der Arbeitszeit wenig professionell und stark von persönlicher Gunst abhängig.

Kommunikation

Die Kommunikation ist faktisch zum Erliegen gekommen. In Meetings herrscht beklemmendes Schweigen, da jede Äußerung als Risiko wahrgenommen wird, ins Visier der überheblichen Führungsebene zu geraten. Es herrscht eine Kultur der Freunderlwirtschaft, in der ein enger Zirkel autoritär entscheidet, während Kritik passiv-aggressiv im Keim erstickt wird. Führung bedeutet hier nicht Unterstützung, sondern das Ausnutzen von Existenzängsten.

Gleichberechtigung

Nach außen hin präsentiert sich die Firma modern, intern herrscht ein repressives System. Frauen werden nur dann respektiert, wenn sie sich absolut ruhig verhalten. Wer den Mund aufmacht oder Missstände beim Namen nennt, verliert jeglichen Rückhalt.

Interessante Aufgaben

Mein Aufgabenbereich ist an sich sehr abwechslungsreich und fachlich äußerst interessant. Leider wird das positive Bild durch die instabile Lage getrübt: Aufgrund massiver Einsparungen ändert sich der Fokus laufend. Es herrscht eine enorme Ungewissheit über die Zukunft der Projekte, was strukturiertes Arbeiten erschwert und die Motivation trotz der spannenden Themen drückt

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Es wird immer schlehter!

1,8
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Geschäftsführung in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Schön langsam nichts mehr ;-( Das war vor ein paar Jahren noch ganz anders!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schön langsam alles ;-( Das war vor ein paar Jahren noch ganz anders!

Verbesserungsvorschläge

Mindestens eine, besser zwei Hierarchieebenen einsparen. Keine Führungspersonen, die keine Ahnung vom Sozialbereich haben, nie selbst mit Klient*innen gearbeitet haben. Geschäftsführung und Leitungspersonen müssen dort sein, wo auch die Basis ist - in den gleichen Räumen, im gleichen Haus. Direkte Kommunikation mit denen, die wirklich entscheiden wieder ermöglichen. Enorme Gehaltsdifferenzen zwischen unten und oben verringern, zuerst mal durch die Abschaffung von Leitungszulagen und Überzahlungen. Ganz dringen: Einhaltung des Datenschutzes in Bezug auf Personaldaten.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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sicherer Job und gute Bezahlung, mühsame Strukturen

4,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

sicherer Arbeitsplatz, tolle Bezahlung, nette Kolleg*innen und gute Arbeitsbedingungen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

langwierige Prozesse, verworrene Zuständigkeiten, wenig Ergebnisse. Wir sind vor allem mit uns selbst beschäftigt.

Verbesserungsvorschläge

Ich wünsche mir eine stärkere Rolle des Personalmanagements bei der Entwicklung von Mitarbeiter*innenpotenzialen.

Arbeitsatmosphäre

Auf ersten Blick offenes, vertrauensvolles, freundschaftliches Betriebsklima. Hierarchische Entscheidungsstrukturen, langwierige Prozesse und unklare Zuständigkeiten führen aber oft zu frustierender, wenig sinnstiftender und mitunter spannungsreicher "Verwalterei". Durch die Nähe zur tagesaktuellen Stadtpolitik ergibt sich eine gewisse Aufgeregtheit, die viele Arbeitsthemen berührt und seit der Pandemie meinem Empfingen nach zugenommen hat.

Image

Grundsätzlich solides, glaubwürdiges Image, das es sich um Unternehmen der Stadt Wien handelt. Mein Eindruck ist, dass die SDW mehr als Stakeholder denn als fachlicher Player wahrgenommen wird. Die öffentliche Bekanntheit meiner Abteilung hält sich jedenfalls in Grenzen - das hängt starkt mit der Außenkommunikation des Unternehmens zusammen.

Work-Life-Balance

In meiner Abteilung sehr großzügige Homeoffice-Regelung (50%), auf familiäre bzw. persönliche Bedingungen wird viel Rücksicht genommen.

Karriere/Weiterbildung

Ausreichend interne und externe Weiterbildungsmöglichkeiten inkl. finanzieller Förderung. Auch das Personalmanagement sorgt für laufende Angebote an Mitarbeiter*innen, etwa zum Thema Gesprächsführung oder Fehlerkultur. Karrieremöglichkeiten innerhalb des Unternehmens variieren je nach Abteilung, in meiner Abteilung gibt es aber praktisch keine Aufstiegsmöglichkeiten. Ich habe nicht den Eindruck, dass Mitarbeiterpotenziale aktiv gefördert werden.

Gehalt/Benefits

für meine Branche top Bezahlung

Kollegenzusammenhalt

Freundschaftlicher, humorvoller Umgang, sozial engagierte Belegschaft. Präsenter und engagierter Betriebsrat, es gibt viele Angebote zur gemeinsamen Aktivität unter Kolleg*innen.

Umgang mit älteren Kollegen

Altersgemischte Belegschaft. Es werden auch ältere Dienstnehmer*innen eingestellt.

Vorgesetztenverhalten

Ich habe persönlich kein unsachgemäßes Verhalten seitens Vorgesetzter erlebt. In meiner Abteilung wird das "Macht ihr euch das selber aus" großgeschrieben - was weniger zu einem Gefühl der Ermächtigung als zu einem Eindruck der Führungslosigkeit führt. Meine Leitung ist weitgehend abwesend und pflegt das Helikoptermanagement.

Arbeitsbedingungen

Abteilungsabhängig, aber in der Regel sehr schöne Büroräumlichkeiten mit guter Ausstattung, zB eigene Sozialräume mit Betriebsküche. Die techische Austattung ist solide, allerdings durch die Anbindung an Magistratsstrukturen abhängig von zentralen Beschaffungsentscheidungen. Benefits sind kaum zu toppen: Jahresticket, Essenszulagen, Supervision, interne und externe Fortbildung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Unterstützung aus Betriebsratsumlage ... sehr arbeitnehmer*innenorientiert. Dogs welcome.

Kommunikation

Vielzahl von Meetings und Arbeitsgruppen. Es wird sehr viel kommuniziert, was aber nicht zur Folge hat, dass alle Bescheid wissen. Die Strategien der Leitung bleiben oft unklar.

Gleichberechtigung

Heterogene Belegschaft. Bekenntnis zu Diversität. Viele weibliche Führungspersonen. Es gibt allerdings Beschwerden zu Bossing und Mansplaining, die ich aus meiner Praxis nicht bestätigen kann.

Interessante Aufgaben

Abteilungsabhängig. Das Thema Sucht mag interessant sein, das tröstet aber wenig, wenn die Arbeit selbst wenig ergebnisorientiert ist, nur die Leitung Entscheidungspouvir besitzt und viel Konzept für die Schublade produziert wird. Der produktive Output steht nicht im Verhältnis zu personellen Ressourcen.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Es war einmal ein guter Arbeitgeber...

2,2
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die meisten Kollegen und Kolleginnen sind sehr angenehm und fachlich kompetent.

Es gibt einen obstkorb

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe oben

Verbesserungsvorschläge

Einige wenige Mitarbeiter und leitungspersonen vergiften das ehemals sehr gute Arbeitsklima.
Die Geschäftsführer sollten mal mit dem "Fußvolk " reden, auch außerhalb von Weihnachtsfeiern

Image

Mittlerweile ist dieser Betrieb weder bei Patienten noch bei anderen Institutionen respektiert

Karriere/Weiterbildung

Je nachdem mit wem man befreundet ist

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mülltrennung ein Fremdwort
Nicht mal Altpapier wird getrennt.
Mehrfach angesprochen, dazu muss wahrscheinlich erst eine Arbeitsgruppe gegründet werden

Kollegenzusammenhalt

Ja!

Vorgesetztenverhalten

Bossing
Autoritär
Wenn man mal Anliegen hat oder Probleme ansprechen will, kein Ansprechpartner erreichbar oder zuständig

Kommunikation

Miteinander reden ist ein Fremdwort.
Email Flut an der Tagesordnung.

Gleichberechtigung

Leider stimmt die angebliche Wertschätzung (laut Stellenbeschreibung) überhaupt nicht
Sexismus in der Kollegenschaft!


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

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Sehr guter Arbeitgeber, hohe Mitarbeiterorientierung, interessantes Aufgabenfeld

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeit macht Sinn und wir können mit dem was wir tun Menschen helfen. Sicherer Arbeitsplatz. Offen für neue Ideen. Großer Zusammenhalt in der Belegschaft. Großer Teil der Führungskräfte hält zu seinen Mitarbeitern wenn sie auch Mal länger krank sein sollten und lässt sie nicht fallen. Betreuungspflichten werden berücksichtigt. Es gibt gute Homeoffice-Regelungen. Es gibt die Möglichkeit zu Supervision. Hunde können auf den Arbeitsplatz mitgenommen werden.

Verbesserungsvorschläge

Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen Mutterorganisation und Tochterorganisation.
Gleiche Bezahlung für gleiche Arbeit. In der Zentrale arbeiten viele Mitarbeiter für beide Organisationen bekommen aber unterschiedliches Gehalt, unterschiedliche Zulagensysteme sowie unterschiedlichen Zugang zu Benefits, je nach dem ob sie bei der Mutterorganisation oder Tochterorganisation angestellt sind.

Arbeitsatmosphäre

Sehr nette Belegschaft, Großteils nette Führungskräfte die sehr Mitarbeiterorientiert sind.

Image

Extern eher durchwachsen.

Work-Life-Balance

Homeoffice möglich, es wird auf Betreuungspflichten, gesundheitliche Einschränkungen Rücksicht genommen. Es gibt ein betriebliches Gesundheitsmanagement (Turnen, Shiatsu, u.v.m.), ergonomische Beratung zur optimalen Gestaltung des Arbeitsplatzes, bei Bedarf größenregulierbare Tische, ergonomische Sessel etc.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten Führungsverantwortung zu übernehmen.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist in diesem Bereich generell eher niedrig.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hoch, es gibt sogar einen Experten für Nachhaltigkeitsmanagement.

Kollegenzusammenhalt

Großteils sehr nette, engagierte Kolleg*innen

Umgang mit älteren Kollegen

Altersteilzeit möglich, bedürfnisangepasste Aufgaben bei gesundheitlichen Einschränkungen werden ermöglicht

Vorgesetztenverhalten

Größtenteils unterstützend und Mitarbeiter*innenorientiert.

Arbeitsbedingungen

Büros sind teilweise sehr dicht besetzt. Die Organisation ist seit 2018 massiv gewachsen und die zentrale Verwaltung hinkt in der personellen Besetzung hinterher. Überstunden sind in größeren Ausmaß erforderlich. Manche Kolleg*innen arbeiten am Limit. Es wird jedoch versucht mehr Ressourcen für diese Bereiche zur Verfügung zu stellen.

Kommunikation

Die Kommunikation funktioniert innerhalb der SDW recht gut, in den Überschneidungsbereichen zum Mutterkonzern ist es manchmal sehr kompliziert.

Interessante Aufgaben

Große Aufgabenvielfalt, viel zu tun.


Gleichberechtigung

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Es war einmal die gute SDW ...

2,4
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Forschung / Entwicklung in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die SDW wie sie bis 2019 war. Die Belegschaft. Den Betriebsrat.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die SDW wie sie seit 2020 ist. Die Führungsstrukturen. Die kindische Übertragung betriebswirtschaftlicher Begriffe auf die Arbeit mit und für Menschen. Den völlig übertriebenen Overhead, der zu einer Verschwendung öffentlicher Mittel führt. Die Einkommensdifferenz zwischen oben und unten.

Verbesserungsvorschläge

Reduziert die Leitungsfunktionen um mindestens 80-85%. Eine Abteilungsleitung reicht. Klare Verantwortungen statt des ewigen Herumgetues, wer was entscheiden darf, wer für was verantwortlich ist. Die Entscheidungen müssen in der SDW selbst fallen statt im Mutterbetrieb, in dem das Wissen und Verständnis für die Arbeit der SDW oft fehlen. Massive Reduktion völlig aufgeblasener Bereich wie S&E. Ein Thema - ein Verantwortlicher (plus Stellvertretung).

Arbeitsatmosphäre

Die war mal wirklich gut, bis eine vollkommen unnötige zusätzliche Führungsebene eingeführt wurde, die nur auf Befehle setzt, und teilweise nicht bereit ist in der Firma "anzukommen".

Image

Aufgrund des autoritären Umgangs mit Kooperationspartnern und Fördernehmern wohl der unbeliebteste Betrieb in der Wiener Suchtarbeit.

Work-Life-Balance

Für leitenden Angestellte sicher nice. Für Indianer nicht so, was vor allem daran liegt, dass es von uns im Verhältnis viel zu wenige gibt. Krasses Missverhältnis. Bei uns zB 3 Leitungspersonen für gerademal 24 Personen. In anderen Abteilungen noch viel schlimmer. Die Arbeit bleibt dann an uns hängen.

Karriere/Weiterbildung

Karriere wird viel zu hoch bewertet. Leitungspersonen bekommen Gehälter und/oder Zulagen, die in keinem Verhältnis zur Leistung stehen. Weiterbildung hängt vom Good Will der Leitungspersonen ab. So gehts nicht.

Gehalt/Benefits

Wie gesagt: Für die Branche OK. Gesamtgesellschaftlich schlechtl.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Bewusstsein nimmt zu. Umsetzung massiv ausbaufähig.

Kollegenzusammenhalt

Beste Belegschaft, in der ich je gearbeitet habe. Liegt sicher auch am besten Betriebsrat des Landes. Belegschaft tritt geschlossen auf, tritt für ihre Interessen ein, ist politisch aktiv auf vielen Demos und streikbereit.

Vorgesetztenverhalten

Bevor die zusätzliche Hierarchieebene kam, ziemlich gut. Dann rapider Absturz. Der Grund, warum ich gegangen bin.

Arbeitsbedingungen

Für den Sozial-/Gesundheitsbereich ziemlich OK. Im Vergleich zu anderen Branchen mies. Arbeite jetzt deutlich weniger, habe viel weniger Verantwortung und verdiene fast das Doppelte.

Kommunikation

War vor COVID auf einem guten Weg. Seither sieht man Leitungspersonen nur mehr am Bildschirm. Persönliche Kommunikation ist kaum mehr möglich.


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Marlies Vrana, Referentin Personalmanagement
Marlies VranaReferentin Personalmanagement

Vielen Dank für Ihr ehrliches Feedback zu Ihrer Erfahrung als Mitarbeiter*in in der SDW. Es ist bedauerlich zu hören, dass Sie uA Arbeitsatmosphäre und Kommunikation bei uns als schlecht empfunden haben. Ihre Meinung ist für uns äußerst wichtig, da sie uns hilft, unsere Arbeitsumgebung und Prozesse kontinuierlich zu verbessern.

Wir verstehen, dass ein Umgang auf Augenhöhe für das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit unserer Mitarbeiter*innen von entscheidender Bedeutung ist. Wir bedauern zutiefst, dass Sie sich bei uns nicht wohlgefühlt haben.

Es ist unser Ziel, ein unterstützendes und respektvolles Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem sich unsere Mitarbeiter*innen geschätzt und gehört fühlen. Ihre Bewertung erinnert uns daran, dass wir immer bestrebt sein müssen, uns zu verbessern, und wir danken Ihnen dafür, dass Sie uns diese Gelegenheit geben.

Wir würden uns freuen, wenn Sie bereit wären, in einem persönlichen Gespräch über Ihre Erfahrungen zu sprechen. Bitte zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren, um einen Termin zu vereinbaren.

Hart aber fair

4,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr sozial zu den Angestellten, faire Entlohnung, flexible Zeiteinteilung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Teilweise mangelnde Führungsqualitäten

Verbesserungsvorschläge

Wertschätzenderer Umgang mit den Mitarbeiter*innen, Verbesserung des Betriebsklimas


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Marlies Vrana, Referentin Personalmanagement
Marlies VranaReferentin Personalmanagement

Herzlichen Dank für dein Feedback! Wir verstehen, wie wichtig ein positives Betriebsklima für das Wohlbefinden und die Leistung aller Mitarbeiter*innen ist. Deine Rückmeldung ist für uns sehr wertvoll, wir nehmen das sehr ernst und wir arbeiten stetig daran noch besser zu werden. Wir würden uns auch sehr über einen persönlichen Austausch freuen, damit wir besser verstehen, welche Veränderungen es brauchen würde.

ich hab bis zu Strukturänderung gern dort gearbeitet

3,2
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Verständnis für privates Umfeld

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

die oberen richten es sich...

Verbesserungsvorschläge

mehr Empathie und weniger quod licet bovi...


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.