47 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
…schwierig - eher nix
Die gesamte Geschäftsgebahrung
Seid zumindest zu den verbliebenen Mit“arbeiterInnen“ ehrlich - wenn ihr schon sehenden Auges gegen die Wand fahrt.
Die Glaubwürdigkeit der neuen Geschäftsführung ist ungefähr gleich hoch, wie die von Donald Trump
no work - no life - Balance
Massenkündigungen zeugen von wenig Sozialbewusstsein
Kollegialität gibt es keine mehr, im Überlebenskampf ist sich jeder selbst der Nächste
Dreiste Lügen und patriarchale Strukturen sind wohl eher kein erstrebenswertes Führungsverhalten
Gespenstische Stille und Gleichgültigkeit sind die vorherrschende Stimmung
Lügen, Halb- und Unwahrheiten werden gern breit kommuniziert
Es werden zumindest fast alle gleich schlecht behandelt
Welche Aufgaben sollen noch zu erfüllen sein? Der letzte dreht das Licht ab.
Nix mehr
So ziemlich alles
Lasst es sein
Am Boden.. selbst im Narrenturm fühlt man sich wohler als dort
Am Boden
Nimm dir deine Zeit, es macht sowieso dort jeder was er will
Nach 1 jahr Stillstand hats mir gereicht.. Ex Kollegen schimpfen noch immer über die Monotonie
Insolvente Unternehmen können da nicht viel tun
Reines Marketing.. ausgelebt hat es keine einzige Führungskraft
Naja.. am Ende war da nicht mehr viel übrig
Ok
Lässt einen Papageien dort herumfliegen.. ist wesentlich billiger, plappert das gleiche und du musst keine Angst haben belogen zu werden :)
Man hört viel, es passiert aber nichts
Würfelpoker verstehe ich.. die Vorgehensweise in diesem Unternehmen nicht.. ah doch, leiste wenig und erhalte viel
Sie verkaufen halt nur PV ohne zu begreifen, dass das zu wenig ist
Das Projektteam hatte gute Ansätze, doch wurde das durch schlechte Führungskräfte zerstört und lahm gehalten. Jetzt können dieses Verantwortlichen gemeinsam gegen den Wind .....
Die Arbeit für die Energiewende sowie der Zusammenhalt unter Kollegen innerhalb bestimmter Abteilungen.
Es gibt so vieles, was hier schiefläuft. In dieser Firma herrscht extremes Nanomanagement. Als ich mir die Strukturen zuletzt angesehen habe, kamen auf vier Mitarbeiter eine Führungskraft. Manche Leute sind sogar ihre eigenen Chefs, oder das Organigramm gleicht einer einzigen Linie nach unten. Gute Leute gehen, die falschen bleiben. Wer wissen will, was wirklich läuft, muss zwischen den Zeilen lesen oder den Flurfunk bemühen. Anstatt Verantwortung zu übernehmen, wird nach unten getreten. Wer Probleme anspricht, ist das Problem. Kurz gesagt: Diese Firma ist ein Paradebeispiel dafür, wie man ein Unternehmen an die Wand fährt.
Ich für meinen Teil bin jedenfalls froh, dort weg zu sein. Für meine mentale Gesundheit war es die beste Entscheidung. Endlich muss ich mich nicht mehr von früh bis spät ärgern.
Bessere Personalentscheidungen: teilweise wurden die unfähigsten Leute eingestellt. Selbst als offensichtlich wurde, dass sie nicht passen, wurden sie oft trotzdem nicht entlassen. Die HR Abteilung / Recruiting hat für mich eine absolute Mitschuld an der Insolvenz.
Weniger sinnlose Meetings und mehr Fokus auf tatsächliche Umsetzung. Bei Suntastic scheint es fast eine Art Volkssport zu sein, wie oft man es schafft, die gleichen Fehler erneut zu begehen, ohne daraus zu lernen. Immer wieder werden dieselben Themen von neuen Leuten aufgegriffen – mit dem gleichen Ergebnis: nichts passiert.
Aufbau einer glaubwürdigen und nachhaltigen Unternehmensstrategie und nicht „unser Partner“ wird es schon richten. Wenn wir schon dabei sind... es ist euer verdammter Eigentümer und nicht euer Partner, also nennt Kontron endlich beim Namen. Eine Strategie, die auf langfristige Stabilität setzt, wäre angebrachter als blindes Vertrauen auf externe Rettung.
Belohnt die Mitarbeiter die dafür sorgen dass der Laden rennt bzw. Geld in die Kassen gespült wird.
Vor der Insolvenz war die Marketingabteilung aufgebläht bis zur Absurdität – selbst Milliardenkonzerne hätten sich gewundert. Während das Unternehmen wirtschaftlich auf der Kippe stand, wurde hier munter Geld verprasst. Nachhaltige Strategie? Fehlanzeige. Hauptsache, die PowerPoint-Präsentationen sahen schick aus.
Andere Lieferanten sind Suntastic in Preis und Verlässlichkeit (schnelle und korrekte Lieferung) überlegen. Der einzige Weg, um konkurrenzfähig zu bleiben, liegt in Kundenbindung, technischem Support und kompetenter Verkaufsberatung.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich über die Zeit stetig verschlechtert.
Je größer das Unternehmen wurde, desto mehr „Grüppchen“ haben sich gebildet. Innerhalb dieser Gruppen ist die Atmosphäre meist in Ordnung, doch zwischen ihnen kommt es teils zu offenen Konflikten.
Zudem fehlt es an Wertschätzung für langjährige Mitarbeiter. Die Stimmung im Unternehmen ist zunehmend negativer. Abgesehen von jenen, die die Realität nicht wahrhaben wollen.
Am Boden!
Durch die Insolvenz wurde viel Vertrauen nach innen und vorallem auch nach außen verloren.
Intern wird vieles schöngeredet, während die Realität eine andere ist.
Es ist ok. Es gibt Phasen da wird mehr von einem verlangt und ruhigere Tage. Das ist aber in meinen Augen nichts außergewöhnliches und vollkommen ok.
Die Aufteilung in der Firma wirkt jedoch manchmal recht eigenartig. Während es Leute gibt die jeden Tag über 9 Stunden in der Firma sind, gibt es Personen die man so alle zwei Tage mal für 6 Stunden sieht. Und ich rede hier nicht von Außendienstmitarbeitern, die unterwegs sind.
Daraus resultierte meiner Aufassung nach, dass die Arbeitslast auf wenige Schultern aufgeteilt wurde. Dadurch entsteht auch eine negative Feedback Loop. Arbeitsaufträge werden den Leuten zugeteilt die dafür bekannt sind diese auch zu erledigen. Dadurch haben die engagierten Mitarbeiter noch mehr Arbeit. Wertgeschätzt wird dies jedoch nicht. Man darf sich dann bei Gehaltsverhandlungen anhören ob man überhaupt wisse was die anderen Kollegen verdienen, und es unfair wäre so einen großen Gehaltsunterschied zu haben.
Umweltbewusstsein:
Für eine Firma in dieser Branche eigentlich erschreckend. Auf Umweltbewusstsein wird kaum bis gar nicht geachtet. Wäre da nicht die Arbeit des Unternehmens, die zumindest teilweise einen positiven Beitrag leistet, gäbe es hier nur einen Stern.
Sozialbewusstsein:
Seinen Mitarbeitern einen Tag vor der Gehaltsauszahlung mitzuteilen, dass die Firma insolvent/konkurs ist – und sie somit kein Gehalt bekommen und den Monat quasi umsonst gearbeitet haben hatte es auch in sich. Aber keine Sorge, der Insolvenzausgleichsfonds zahlt dann ja eh in 2–3 Monaten... HA HA. Ganz nach dem Motto: Gewinne privatisieren, Verluste sozialisieren.
Wie bereits beschrieben in den Gruppen / Abteilungen ok, nach außen katastrophal.
One.Suntastic, wie es so schön heißt, wird nicht gelebt. Wurde es auch seit seiner Erfindung nie. Maximal davor. Da war es noch besser.
Der nächste Punkt, bei dem ich am liebsten eine negative Anzahl an Sternen vergeben würde...
Führungskräfte setzen die falschen Prioritäten und kämpfen nicht für ihre Mitarbeiter. Zudem verbringen sie unzählige Stunden in Meetings – oft in solchen, bei denen man sich ernsthaft fragt, warum sie überhaupt dabei sind.
Guter Rat wird kaum gehört. Stattdessen verlässt man sich lieber auf diejenigen, die die eigene Meinung bestätigen. Generell entsteht der Eindruck, dass es wichtiger ist, sich nach außen hin gut darzustellen, anstatt intern für Stabilität und Motivation zu sorgen. Versprechen wurden wiederholt gebrochen.
Auch die Auswahl der Führungskräfte erscheint fragwürdig: Viele haben kaum Branchenkenntnis und sind erst seit ein bis zwei Jahren im Unternehmen. Sie haben also nicht den Aufbau der Firma miterlebt, sondern bislang nur ihren Niedergang begleitet. Ob sie in der Lage sind, das Ruder noch herumzureißen, muss die Geschäftsführung beurteilen. Ich glaube es nicht!
Die Arbeitsbedingungen sind durchwachsen bis chaotisch. Technische Ausstattung und Arbeitsmaterialien sind oft veraltet oder unzureichend, was effizientes Arbeiten erschwert. Manchmal fehlt es an den einfachsten Dingen, was einen einfach nur wütend macht und unnötig in der Arbeit aufhält.
Die Büromöbel sind teilweise veraltet und nicht einmal im Besitz der Firma, sondern nur geleast. Firmenwagen werden mitunter an Personen vergeben, die sie lediglich für den Arbeitsweg nutzen, aber kaum oder gar keine dienstlichen Fahrten haben.
Die hauseigene IT-Abteilung rezitiert meist nur das, was auf der Microsoft-Homepage steht, und zeigt sich dann überrascht, wenn man ihnen erklärt, dass es in der Praxis anders aussieht.
In der Stellenausschreibung wird eine topmoderne Küche versprochen – tatsächlich bekommt man jedoch eine uralte Küche ohne Herd oder Ofen. Ach ja, es gibt tatsächlich eine topmoderne Küche... nur eben nicht in deinem Gebäude.
Klimaanlagen und Heizungen? Ein Glücksspiel – mal funktionieren sie, mal nicht. Auch Tageslicht ist in manchen Büroräumen eher Mangelware (das Arbeitsinspektorat lässt grüßen).
Ach du heiliger Strohsack... wo soll man hier überhaupt anfangen?
Die interne Kommunikation war schon immer katastrophal und ist es noch. Es gibt unzählige Meetings, in denen viel geredet, aber nichts umgesetzt wird. Entscheidungen werden entweder nicht klar kommuniziert oder kurzfristig über den Haufen geworfen. Zudem fehlt es an ehrlicher und transparenter Information zu wichtigen Themen wie Unternehmensstrategie, finanzieller Lage oder Personalentscheidungen. Gerüchte sind oft zuverlässiger als die offiziellen Aussagen.
Wenn ich könnte, würde ich minus 2 von 5 Sternen geben!
Man muss fairerweise sagen, dass die Gehälter für die Branche überdurchschnittlich sind. Jedoch folgt daraus das manche Mitarbeiter wahnsinnige Summen verdienen die weder fair noch plausibel für die Arbeit, Erfahrung oder Verantwortung sind. Schon vor der offiziellen Insolvenz war es nahezu unmöglich, eine Gehaltserhöhung zu bekommen. Danach war es schlichtweg illusorisch. Zudem hatte ich stets den Eindruck, dass neue Mitarbeiter höhere Gehälter erhalten als langjährige Kollegen. Also genau diejenigen, die bereits bewiesen haben, was sie können und leisten – und sich nicht nur in einem Bewerbungsgespräch gut verkauft haben.
Bereits unter Work-Life-Balance habe ich erwähnt, dass Kollegen in einer Abteilung anscheinend alle gleich verdienen sollen, unabhängig von ihrer Leistung
Bei Gehaltsverhandlungen musste man teilweise um lächerliche 50 € brutto mit dem Vorgesetzten kämpfen.
Bonuszahlungen wurden zwar versprochen, dann aber ein paar Tage vor der Auszahlung einfach gestrichen.
Zusätzliche Benefits? Fehlanzeige. Zeitweise musste man sogar für den Kaffee selbst zahlen. Etwas, dass ich in keiner anderen Firma zuvor erlebt habe.
Mir sind nie sexistische, rassistische oder ähnliche Diskriminierungsgründe aufgefallen. Allerdings war der Umgang mit manchen Kollegen oft sehr schroff. Und in meinen Augen unbegründet. Auf bestimmte Personen hat man sich regelrecht eingeschossen und sie fertiggemacht, während andere grundlos in den Himmel gelobt wurden. Der Umgang mit mir persönlich war jedoch immer gut.
Eigentlich ist die Arbeit, die die Firma macht, richtig spannend!
Man verkauft Produkte für die Energiewende, setzt eigene Photovoltaik-Projekte um oder unterstützt Kunden dabei. Leider hat man hier jedoch den Fokus etwas verloren.
Fällt mir ehrlich gesagt nichts Positives ein bis auf die Work Life Balance. Aber immerhin bekomme ich jeden Monat pünktlich mein Gehalt – dafür, dass ich meine Seele und die letzten Reste meiner Lebensfreude abgebe, ist das fast schon ein guter Deal
Alles, wo soll ich anfangen, die Firma in Insolvenz zu erleben ist wie ein kostenloser Thriller – nur dass das Ende nie kommt und man ständig fragt, warum man überhaupt noch mitspielt. Die Führungsebenen? Ein wahres Meisterwerk der Unfähigkeit. Es ist fast so, als hätte man die Positionen per Los vergeben. Wer am besten tut, als hätte er Ahnung, bekommt den Job. Wir sind einfach Zuschauer, die warten, dass das Schiff sinkt.
Aber der wahre Clou ist die Wertschätzung. Die ist so subtil, dass ich manchmal das Gefühl habe, sie sei als unsichtbare Tinte auf meinem Vertrag geschrieben, nur ohne die Möglichkeit, sie zu sehen. Aber immerhin – es gibt eine ‚offene Tür‘-Politik. Die Türen sind nur meistens geschlossen, weil der Chef in einer Besprechung mit sich selbst steckt.
Einfach zusperren die Bude
wenig Lob, Fariness gibt es nichts
Insolvent, keine Führung, ich glaube mehr braucht man nicht mehr sagen, aber heh immerhin hats als Weihnachtsgeschenk einen "tollen" Schlüsselanhänger gegeben
kann man leider nix dagegen sagen
Leider bekommen die falschen Leute die höchsten Gehälter
wird leider immer weniger es wird immer mehr hinterm Rücken geredet
sind gefühlt nie erreichbar, nur in unnötigen Meeting wo über die "Zukunft" des Unternehmens gesprochen wird, welche Zukunft?
absolut unterschiedlich, die einen sitzen in einem alten Gebäude, die andern in einem Neuen
Man kann leider keine 0 Sterne geben, die täglichen Newsposts sind Nichts-Aussagend, wenns keine
"sinnvolle" News gibt dann einfach lassen
Hab 20 Minuten darüber nachgedacht aber mir ist nichts eingefallen.
ALLES. Ich bin nicht der einzige der eine Bibel an unfairen Vorfällen aufzählen könnte.
KÜNDIGT BITTE.
Jeder der was wirklich zu sagen hat ist ein Lügner und Arbeitsabdrücker.
Seht's ja selber
Dein Life kannst Vergessen. Work Work Work.
Mehrere Beförderungen und immer noch weniger Gehalt als jemand der Bekannt dafür ist nichts zumachen ????? Selbst der direkte Vorgesetzte war Machtlos dagegen. Ich mein?!
Hab mir alles selber beibringen müssen und wurde anstatt anerkannt, ausgenutzt.
Und nichts ist gratis
Lächerlich. Irgendwelche Unfähigen Führungskräfte die dir nicht einmal bei den einfachsten Sachen helfen können, weil Sie schlicht und einfach nicht interessiert sind an dem was man macht. Verdienen Zahlen von denen Ich nur träumen könnte.
Mülltrennung kannst du komplett vergessen. Vom Biomüll In jeder Tonne zu Elektroschrott beim Alu und Eisen Verstecken. Etc
wenig
HAHAHAHAHAHAHA
Sicherheitsvorkehrungen? Was ist das.
Kompetente Leitungen! Alles Betrüger und Verwandte/Bekannte die dich komplett ausnutzen und mit einem grinsen im Gesicht tag täglich neue falsche Versprechungen machen.
Funktioniert nicht einmal bei Sitznachbarn
Wenn du nicht lügst und alle schlecht machst dann kommst du nicht weit. Und WENN doch dann gibts nur mehr Arbeit und 'bessere' position aber ohne Bezahlung.
Die fragwürdige permanente Arbeitsbeschaffung die mehr als 5fach über dem Gehalt stand waren weder hilfreich noch interessant.
Dass es diesen Arbeitgeber nicht mehr gibt!
VIELES! Würde ich auf jeden Punkt eingehen, würde das diesen Rahmen sprengen. Aber auf die wirklich schlechten Punkte möchte ich schon eingehen. Ich fange mit der Personalabteilung an. Ich bin der Meinung, dass die einen wesentlichen Teil zur Pleite beigetragen hat. Bei näherer Betrachtung sind sehr viele personelle Entscheidungen alles andere als nachvollziehbar gewesen. Denn das passiert, wenn Personen ohne Know-How in Schlüsselpositionen eingesetzt werden inkl. der Personalabteilung selbst.
DAS MANAGEMENT: Ihr unüberlegtes Verhalten, die Gier, der Mangel an Weitsichtigkeit und so vieles mehr, haben letztlich dieser Firma den Kragen gekostet. Überrascht hat die Insolvenz niemanden!
Leider ist es nun zu spät dafür, aber es hätte sowieso keiner zugehört bzw. das Management weiß natürlich ALLES immer besser. Gute Ratschläge sind nur dann gute, wenn diese vom Chef selber kommen.
Die Marke ist auf jeden Fall hin.
Es wurden einem immer dies und das versprochen, aber alles nur heiße Luft.
Das Management hat total versagt. Es werden weder klare und nachvollziehbare Entscheidungen getroffen, noch werden Mitarbeiter miteinbezogen. Die Mitarbeiter werden nur nach Strich und Faden belogen. Die Insolvenz ist hausgemacht. Euch hat das Mikromanagement, eure Überheblichkeit und Arroganz das Genick gebrochen. Wenn jemand einen Denkzettel verdient hat, dann das Management von Suntastic.
Eine Katastrophe
Einige Kollegen
Sehe vieles
M.K. aus dem Unternehmen ausscheiden dann könnte es eventuell was mit der Firma werden.
Die Insolvenz/Konkurs war vorsehbar und die GF's wurden früh genug darüber Informiert das es absolut in die falsche Richtig läuft. Man hat nur zugeschaut und nichts dagegen getan.
Meiner Meinung nach: mit absicht in die Insolvenz getrieben!!
In meiner Abteileung war die Arbeitsatmosphäre zu 90% immer positiv
99% der Kunden wurden verärgert! Ich würde dort nichts kaufen
In gewisserweise - gut
Kein Kommentar
Man gab den falschen ein sehr hoches Gehalt und die die es verdient hätten belog man und verhöhnte! Ich hatte Einsicht in die Gehälter
Einfach grün
Bis auf eine gewisse Gruppe (die ich hier nicht nennen will ), war alles super
Wird zu viel durch die Finger geschaut
Nur wegen M.K. vergebe ich hier eine sehr schlechte Bewertung!
Keinen Respekt vor KEINEM! Er ist nicht umsonst schon vor Suntastic in Konkurs gegangen. Suntastic kann nur überleben wenn M.K. nicht mehr im Unternehmen ist!
Eigentlich OK
Katastrophale Kommunikation innerhalb der Firma
Ist OK
Sehr abwechslungsreich
Nichts
Alles
Alles
Die Insolvenz hätte man durchaus verhindern können. In einer wirtschaftlich schwierigen Zeit wurden große Investitionen getätigt, und jetzt haben Leute ihren Job verloren. Weniger mit dem Kopf durch die Wand, mehr auf die Experten hören.
Der Druck war zeitweise unheimlich hoch, nur damit die Arbeit im Endeffekt durch Mikromanagement zunichtegemacht wurde. Durch dieses Stresslevel steigt natürlich die Qualität der Arbeitsergebnisse auch nicht unbedingt.
Absolut fair, habe immer ZA oder Urlaub bekommen.
Viel von Vorgesetzten gelernt, aber es waren auch nicht immer einfache Charaktere. Man arbeitet auch oft "gegen" Vorgesetzte anderer Abteilungen.
Gute technische Ausstattung, klimatisiertes Büro
Es gab von einzelnen Seiten Bemühungen, etwas für die Kommunikation zu tun, aber ernsthafte Ressourcen wurden dafür nie freigegeben. Es war jedenfalls eine bewusste Entscheidung, hier nicht mehr zu tun.
Habe das Gefühl, dass weibliche Kolleginnen nicht immer von allen ernst genommen wurden.
sehr nette Kollegen, alle sind per Du auch mit dem Chef
Bahnhof bissl weit weg, Zusammenarbeit zwischen Abteilungen oft mühsam weil wir auf 4 Standorten aufgeteilt waren
interne Kommunikation, höhenverstellbare Schreibtische weil ich steh hin und wieder gern beim Arbeiten, Angebot für Mittagessen
durfte eine Ausbildung während meines Jobs bei Suntastic machen, Kosten hat die Firma gezahlt
Sozialleistungen hab ich gut gefunden: z.B. Betriebsarzt (Gesundenuntersuchung und Impfungen direkt im Haus, während Corona jede Woche mehrmals eine Apothekerin im Haus zum Testen da gewesen, Prozente bei Apothekenbestellungen und Ware ist mir auf den Arbeitsplatz gestellt worden)
So verdient kununu Geld.