8 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts - Selbst die Vorteile, die sie bieten, sind keine echten Vorteile, sondern Rabatte von 2 € auf eine Massage für 70 €.
Mitarbeiter bleiben nicht länger als sechs Monate – Sie sollten sich wirklich fragen, woran das liegt.
Bessere Kommunikation.
Das Arbeitsatmosphäre im operativen Bereich ist sehr angenehm und freundlich, aber ohne Besonderheiten, da die Tätigkeit recht einfach ist.
Es hagelt ständig Nachrichten, und von Organisation kann keine Rede sein. Wenn jemand krank ist, kommen laufend Textnachrichten mit der Frage, wer einspringen kann. Wenn man dann aushilft, gibt es natürlich keinerlei Anerkennung – es wird einfach als selbstverständlich vorausgesetzt.
Keine
Gut, manche sind nicht korrekt
Ich glaube, das ist wohl der größte Witz an der ganzen Firma: Sie wollen sich als menschenorientiert darstellen, sind aber eindeutig profitorientiert.
Es findet praktisch keine Kommunikation statt. Man versucht, ein vorteilhaftes Image zu vermitteln, das nicht der Realität entspricht. Ein Großteil der Kommunikation ist passiv-aggressiv.
Schlechtestes Gehalt aller Zeiten, keine Zuschläge und kein 13/14-Gehalt
Keine
Open communication. Friendly environment. Great concept of classes, studios and community. Never had any problem. I even never had such a great experience with employers. It feels like relating to friends. This makes the working place a super peaceful place where you’re happy to go to work every single time.
Is energetic and very respectful. Kind atmosphere between trainers, studio and office teams
Supercycle has a strong image, great advertisements well appreciated from anyone. Saying you work for supercycle makes you feel always grateful.
You can set your availabilities as you like depending on your life schedules. And if happens that you have any unexpected plans, it’s easy to find replacements.
The training process is a focused journey where you’re followed at any step, during and after the training. Trainers have great experiences and they give you great tips about how to improve. The training processes where you work directly with superiors is a very relaxed environment where you feel appreciated, listened and free to be yourself at any moment
There are monthly team events to build a strong environment with everyone
Supercycle tends more to be like a big family, where everyone is friendly, helping each other and relations go over the studios.
The superiors are colleagues. They are very friendly, always open for communication, helping and improving. You don’t feel levels difference. Their attitude is always grounded, there is a big respect and Admiration towards everyone.
Super relaxed atmosphere. Every studio is equipped with air conditioning.
Good communication of any important topic. Always open for an open communication and feedbacks. Always respectful.
Salaries are equal, based on studies. It’s very committed to equality, LGBTQ+ and gender rights. It’s a place where anyone has to feel safe, accepted, respected.
You are free to make the training as you like, with your style of music, and the movements you like more. The supercycle concept is very dynamic, based on creating experiences than just trainings.
umfeld, studios, team
1070 garderobe ist wirklich zu klein
unmotivierte und gossiping mitarbeitende schneller rausfiltern und ermahnen, manchmal sind sie echt zu nett
es ist generell ein sehr happy healthy Umfeld und die Teammitglieder sind sehr kooperativ; springen immer füreinander ein. Office team ist sehr bemüht und unterstützend
image und social media auftritt super
sehr flexibler Job. Man kann auch lange weg sein auf Urlaub und dann wieder einsteigen
man kann sich nicht wirklich weiterbilden, es gibt halt die eine rolle als trainerin, das weiss man aber vorher
stundensatz ist gut auch im vergleich zu anderen studios
umstieg von papier tüchern auf waschbare
die Trainerinnen springen immer füreinander ein. Büroteam hilft immer bei Fragen oder wenn coaching notwendig sind
die meisten sind jung
Das Office team und die Geschäftsführung sind sehr bemüht und kennen sich gut aus
studios sind schön, 1070 bisschen eng alles
es gibt regelmässige newsletter und updates, immer sehr freundlich eigentlich
es gibt eine gender pay gap studie an die die firma teilnimmt und sie sind sehr um lgbtq+ themen bemüht
also man hält eigentlich immer die selbe class, aber das macht spass und ich liebe meinen job. man kann auch music specials machen wenn einem langweilig wird
SuperCycle hat sich in den letzten Jahren richtig weiterentwickelt – sowohl in Bezug auf interne Abläufe als auch auf Teamkultur und Transparenz. Die Führung bemüht sich wirklich, ein gutes Miteinander zu fördern, und das merkt man. Die Trainer:innen und das Front Desk-Team sind spitze – freundlich, hilfsbereit und mit viel Herz dabei. Es gibt eine starke Community, unterstützt durch regelmäßige Teamevents. Für mich ist es einer der herzlichsten Arbeitsplätze, an denen ich je war. Die Atmosphäre im Studio ist offen und unterstützend – und das spüren auch unsere Kund:innen.
Ich schätze außerdem die Flexibilität meiner Rolle sehr. Die Leitung ist verständnisvoll, kommuniziert offen und ist gut erreichbar. Auch das Office-Team ist immer hilfsbereit und freundlich. Ich fühle mich als Teil des Teams geschätzt – und habe dabei viele Freundschaften geschlossen.
In manchen sensiblen Bereichen – z. B. rund um Gehälter oder Rollenbeschreibungen – wäre noch mehr Transparenz wünschenswert. Aber man merkt, dass sich etwas tut: Die jährlichen Feedback-Gespräche zeigen, dass die Führung offen für Weiterentwicklung ist. Insgesamt ist die Richtung, in die sich das Unternehmen bewegt, sehr positiv.
Bitte weiterhin Fokus auf Weiterentwicklungsmöglichkeiten legen – vor allem für Trainer:innen, aber auch das Front Desk-Team sollte dabei nicht vergessen werden. Fortbildungen und klare Aufstiegsmöglichkeiten sind immer willkommen!
In den letzten Jahren hat sich hier viel getan – im positiven Sinn! Es gibt mittlerweile monatliche Team-Newsletter, regelmäßige Social Events, häufigere Mitarbeiterkommunikation und den Umstieg auf Slack. Außerdem sind Kolleg:innen und Führungskräfte gut erreichbar, was die Zusammenarbeit echt erleichtert.
Most things, love the people and events and the workout
Not much
The atmosphere now is so much better than a year ago, faster reactions would be good. And the should not take everything to heart that much.
Good, always really liked it
Very flexible
Could be better
Actually mostly good but we had some really destructive and negative people, most of whome left or were made redundant.
No one is older than 45 or so
They are honestly nice and still teaching
Much improved in the paßt 2 years
Good
Definitely inclusive
I love teaching my classes
Als Angestellte darf man, in seiner Freizeit, kostenlos an Classes teilnehmen.
Aus Arbeitgebersicht wären gezielte Schulungen zu Führung, Kommunikation und Teammanagement sehr empfehlenswert. Ausserdem wäre die Etablierung eines Betriebsrats – angesichts der Unternehmensgröße und der wiederkehrenden internen Problemen – ein wichtiger und notwendiger Schritt zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen.
Die Arbeitsatmosphäre im Team war häufig von Frustration und Unzufriedenheit geprägt. Ein zentraler Grund hierfür lag darin, dass Vorschläge zur Verbesserung von Abläufen sowie konstruktives Feedback der Mitarbeitenden selten ernst genommen oder in Entscheidungen einbezogen wurden. Veränderungen – insbesondere in den Arbeitsprozessen – wurden oft sehr kurzfristig, unklar oder widersprüchlich kommuniziert und gingen teilweise auch mit der Reduktion von Mitarbeiter-Benefits einher, was oftmals nicht nachvollziehbar war da eine Erklärung des Vorgehens fehlte. Entscheidungen wurden häufig ohne Rücksprache getroffen, was das Gefühl verstärkte, in seiner Rolle nicht gehört und wertgeschätzt zu werden. Gerade als Rezeptionist*in hat man einen sehr direkten Einblick in Studioabläufe, technische Probleme und Kundenbedürfnisse – ein Wissen, das in der Praxis jedoch kaum Berücksichtigung fand.
Ein zentrales Anliegen meiner Bewertung ist der starke Kontrast zwischen dem nach außen vermittelten Image und der tatsächlichen internen Struktur des Unternehmens. Während SuperCycle als modernes, junges, „female-owned“ Unternehmen mit motivierendem Spirit auftritt, spiegelte sich dies im Umgang mit Mitarbeitenden absolut nicht wider. Das Gefühl, jederzeit ersetzbar zu sein, wird offen kommuniziert. Die Fluktuation im Rezeptionsteam ist sehr hoch, während sich viele Trainer*innen hauptsächlich durch den Aufbau einer eigenen Community langfristig im Unternehmen halten.
Je nach Stundenumfang ließ sich die Tätigkeit als Rezeptionist*in gut mit einem Studium oder weiteren Job vereinbaren. Es ist jedoch wichtig zu wissen, dass Wochenenddienste üblich und auch gefordert sind. Man sollte auch bereit sein spontan einzuspringen und Dienste an Feiertagen zu übernehmen. Die Arbeitszeiten liegen entweder frühmorgens (ca. 6:30–11:15) oder am späten Nachmittag/Abend (ca. 16:30–21:30). Es gibt keine Zuschläge für Früh- bzw. Spätarbeit.
Trotz mehrfach geäußerter Bereitschaft, mehr Verantwortung zu übernehmen, wurde mir keine Möglichkeit geboten meinen Aufgabenbereich zu erweitern. Der Auswahlprozess für andere Positionen im Unternehmen (zB. Corider*innen) war oft intransparent. Teilweise erhielten Personen die in engerem Kontakt zur Führungsebene standen, Positionen ohne offiziellen Auswahl-/Auditionprozess, während erfahrene Teammitglieder abgewiesen wurden – teils auf wenig wertschätzende und respektlose Weise.
Eine transparente Kommunikation über Bezahlung wäre angebracht, da Gehälter scheinbar willkürlich und individuell ausverhandelt werden und es kein nachvollziehbares Schema gibt. Es gibt kein 13./14. Gehalt, und keine Zuschläge für Dienste am Wochenende oder zu Randzeiten – obwohl nahezu alle Schichten in diese Kategorien fallen. Die fehlende Zeiterfassung erschwert eine objektive Kontrolle von Arbeitsstunden. Der Aufgabenbereich der Rezeptionist*innen wurde mit der Zeit deutlich erweitert – ohne entsprechende Anpassung der Bezahlung oder Berücksichtigung der Inflationsentwicklung.
Das Verhalten der Führungskräfte war in vielen Fällen wenig professionell und stark emotional aufgeladen. Die Struktur des Unternehmens vermittelt den Eindruck, dass weder in Personalentwicklung noch in Führungsqualitäten investiert wurde – trotz eines Teams von mittlerweile rund 100 Personen! Konflikte wurden selten direkt geklärt, sondern auf intransparente Weise im Hintergrund behandelt. Eine reflektierte Auseinandersetzung mit dem eigenen problematischen (Führungs-)verhalten war kaum erkennbar.
Bis vor Kurzem mussten dienstliche E-Mails über das private Handy versendet werden. Ein Betriebsrat existiert nicht. Zudem fehlen grundlegende Strukturen wie ein Zeiterfassungssystem. Überstunden müssen manuell gemeldet werden, was zusätzlichen Aufwand bedeutet.
Die interne Kommunikation war häufig inkonsistent, unklar und intransparent. Das betraf sowohl Arbeitsanweisungen als auch Studio-policies und den Umgang mit Kund*innen. Zuständigkeiten waren nicht immer klar definiert, und die Kommunikation erfolgte oft unter hohem Druck. Änderungen im Schichtplan wurden teils sehr kurzfristig – mitunter spätabends – über Gruppenkanäle mitgeteilt, welche man in seiner dienstfreien Zeit im Überblick behalten musste. Auch bei wesentlichen organisatorischen Fragen (z. B. Absagebedingungen für Classes) änderten sich die Vorgaben wiederholt und ohne nachvollziehbare Erklärung. Rückfragen wurden teilweise mit Unmut beantwortet. Kritisch zu sehen ist auch der Umgang mit negativem Kundenfeedback: Dieses wurde teilweise ungefiltert weitergegeben, ohne Kontext oder eine vermittelnde Einordnung durch die Führungsebene. Dies vermittelte den Eindruck, dass Mitarbeitende nicht den nötigen Rückhalt durch ihre Vorgesetzten erfahren. Konstruktives Feedback von Angestellten hingegen stieß häufig auf Unverständnis oder wurde nicht weiter verfolgt – auch dann nicht, wenn es um konkrete Probleme wie defekte Ausstattung ging, auf die wiederholt hingewiesen wurde.
Dass es sehr transparent ist und viel kommuniziert wird.
Eigentlich nichts, ich arbeite sehr gerne für supercycle - es macht Spaß und ich fühle mich sehr unterstützt.
Manchmal auch bisschen mehr positives Feedback geben, wenn man besonders gut arbeitet vor allem.
Passt super für mich, ich finde das Arbeitsklima sehr angenehm, super flexible Arbeitszeiten und immer netter & ehrlicher Umgang mit allen KollegInnen. Bin sehr happy.
Sehr flexible Arbeitszeiten, man kann auch spontan Ersatz finden. Also echt super und sehr tolerant.
Oft Fortbildungen, wir werden auch dazu motiviert und bekommen auch was dafür wenn wir mitmachen. Finde ich cool.
Ich finde den Zusammenhalt sehr hoch.
Die Vorgesetzten sind sehr bemüht, das merkt man eigentlich durchgängig. Sie achten auf uns Mitarbeiter. Jährliche Mitarbeiter Gespräche - manchmal streng.
Passen super für mich. Mir wird sehr viel abgenommen im Arbeitsalltag dort. Viel Support.
Passt für mich gut, manchmal zuviele Nachrichten im Slack Chat- aber die kommen auch von mir selbst. Ist halt ein sehr dynamischer flexibler Arbeitsplatz- da muss man manchmal spontan sein.
Finde ich ist sehr wichtig.
Den positiven und konstruktiven Ton und die gute Moral; Das Herz ist am rechten Fleck und die Handlungen der Firma reflektieren das stark. Das sieht man z.b. sehr genau in der Kunden-Kommunikation.
Die etwas geringe Risiko-Bereitschaft. Da geht noch mehr.
Mehr Studios bitte, mehr Möglichkeiten Supercycle in die Welt zu bringen, angefangen mit ganz Österreich!
Fantastische Arbeitsatmosphäre, besser als man es sich überhaupt vorstellen kann!
Sehr flexibel und zuvorkommend!
Es ist halt noch ein junges Unternehmen!
Könnte besser sein, aber wie in den meisten Berufen, oder etwa nicht?
Was soll ich sagen, sehr starke Kollegialität, man muss nur selbst beim Büro anklopfen und hat das Gefühl bei einer Familie anzukommen.
Streng, aber fair!
Sehr respektvolle, transparent und offene Kommunikation, fundiert von einem starken Management. Kritik z.b. ist sehr willkommen und wird in vielen Fällen eingebaut (falls konstruktiv)
Seit 7 Jahren in einer und seit 12 Monaten in meiner neuen Rolle und mir war noch nie fad! Immer on the go und (most days) top-motiviert!