18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts - Selbst die Vorteile, die sie bieten, sind keine echten Vorteile, sondern Rabatte von 2 € auf eine Massage für 70 €.
Mitarbeiter bleiben nicht länger als sechs Monate – Sie sollten sich wirklich fragen, woran das liegt.
Bessere Kommunikation.
Das Arbeitsatmosphäre im operativen Bereich ist sehr angenehm und freundlich, aber ohne Besonderheiten, da die Tätigkeit recht einfach ist.
Es hagelt ständig Nachrichten, und von Organisation kann keine Rede sein. Wenn jemand krank ist, kommen laufend Textnachrichten mit der Frage, wer einspringen kann. Wenn man dann aushilft, gibt es natürlich keinerlei Anerkennung – es wird einfach als selbstverständlich vorausgesetzt.
Keine
Gut, manche sind nicht korrekt
Ich glaube, das ist wohl der größte Witz an der ganzen Firma: Sie wollen sich als menschenorientiert darstellen, sind aber eindeutig profitorientiert.
Es findet praktisch keine Kommunikation statt. Man versucht, ein vorteilhaftes Image zu vermitteln, das nicht der Realität entspricht. Ein Großteil der Kommunikation ist passiv-aggressiv.
Schlechtestes Gehalt aller Zeiten, keine Zuschläge und kein 13/14-Gehalt
Keine
Es wird erwartet, dass man immer erreichbar ist.
Trotz einer Beförderung und mehr Verantwortung habe ich keinen Cent mehr bekommen. Kein 13./14. Gehalt.
Hoher Verschleiß an kompetenten Mitarbeiter*innen
Brilliant - I love working here. I feel very cared for and looked after as an employee.
Excellent
Excellent - I can choose my shifts to fit round other work.
Excellent.
Excellent.
Excellent.
Fabulous - colleagues are friendly and helpful.
Very inclusive.
Great - the office team really look after us as employees.
Excellent. We are looked after really well.
Great - scheduling is smooth and professional. I really appreciate the office team and how hard they work to keep us updated.
Excellent - female led and diverse.
Love it - the best place I have ever worked and I have worked in a lot of places over more than 20 years!
Open communication. Friendly environment. Great concept of classes, studios and community. Never had any problem. I even never had such a great experience with employers. It feels like relating to friends. This makes the working place a super peaceful place where you’re happy to go to work every single time.
Is energetic and very respectful. Kind atmosphere between trainers, studio and office teams
Supercycle has a strong image, great advertisements well appreciated from anyone. Saying you work for supercycle makes you feel always grateful.
You can set your availabilities as you like depending on your life schedules. And if happens that you have any unexpected plans, it’s easy to find replacements.
The training process is a focused journey where you’re followed at any step, during and after the training. Trainers have great experiences and they give you great tips about how to improve. The training processes where you work directly with superiors is a very relaxed environment where you feel appreciated, listened and free to be yourself at any moment
There are monthly team events to build a strong environment with everyone
Supercycle tends more to be like a big family, where everyone is friendly, helping each other and relations go over the studios.
The superiors are colleagues. They are very friendly, always open for communication, helping and improving. You don’t feel levels difference. Their attitude is always grounded, there is a big respect and Admiration towards everyone.
Super relaxed atmosphere. Every studio is equipped with air conditioning.
Good communication of any important topic. Always open for an open communication and feedbacks. Always respectful.
Salaries are equal, based on studies. It’s very committed to equality, LGBTQ+ and gender rights. It’s a place where anyone has to feel safe, accepted, respected.
You are free to make the training as you like, with your style of music, and the movements you like more. The supercycle concept is very dynamic, based on creating experiences than just trainings.
umfeld, studios, team
1070 garderobe ist wirklich zu klein
unmotivierte und gossiping mitarbeitende schneller rausfiltern und ermahnen, manchmal sind sie echt zu nett
es ist generell ein sehr happy healthy Umfeld und die Teammitglieder sind sehr kooperativ; springen immer füreinander ein. Office team ist sehr bemüht und unterstützend
image und social media auftritt super
sehr flexibler Job. Man kann auch lange weg sein auf Urlaub und dann wieder einsteigen
man kann sich nicht wirklich weiterbilden, es gibt halt die eine rolle als trainerin, das weiss man aber vorher
stundensatz ist gut auch im vergleich zu anderen studios
umstieg von papier tüchern auf waschbare
die Trainerinnen springen immer füreinander ein. Büroteam hilft immer bei Fragen oder wenn coaching notwendig sind
die meisten sind jung
Das Office team und die Geschäftsführung sind sehr bemüht und kennen sich gut aus
studios sind schön, 1070 bisschen eng alles
es gibt regelmässige newsletter und updates, immer sehr freundlich eigentlich
es gibt eine gender pay gap studie an die die firma teilnimmt und sie sind sehr um lgbtq+ themen bemüht
also man hält eigentlich immer die selbe class, aber das macht spass und ich liebe meinen job. man kann auch music specials machen wenn einem langweilig wird
SuperCycle hat sich in den letzten Jahren richtig weiterentwickelt – sowohl in Bezug auf interne Abläufe als auch auf Teamkultur und Transparenz. Die Führung bemüht sich wirklich, ein gutes Miteinander zu fördern, und das merkt man. Die Trainer:innen und das Front Desk-Team sind spitze – freundlich, hilfsbereit und mit viel Herz dabei. Es gibt eine starke Community, unterstützt durch regelmäßige Teamevents. Für mich ist es einer der herzlichsten Arbeitsplätze, an denen ich je war. Die Atmosphäre im Studio ist offen und unterstützend – und das spüren auch unsere Kund:innen.
Ich schätze außerdem die Flexibilität meiner Rolle sehr. Die Leitung ist verständnisvoll, kommuniziert offen und ist gut erreichbar. Auch das Office-Team ist immer hilfsbereit und freundlich. Ich fühle mich als Teil des Teams geschätzt – und habe dabei viele Freundschaften geschlossen.
In manchen sensiblen Bereichen – z. B. rund um Gehälter oder Rollenbeschreibungen – wäre noch mehr Transparenz wünschenswert. Aber man merkt, dass sich etwas tut: Die jährlichen Feedback-Gespräche zeigen, dass die Führung offen für Weiterentwicklung ist. Insgesamt ist die Richtung, in die sich das Unternehmen bewegt, sehr positiv.
Bitte weiterhin Fokus auf Weiterentwicklungsmöglichkeiten legen – vor allem für Trainer:innen, aber auch das Front Desk-Team sollte dabei nicht vergessen werden. Fortbildungen und klare Aufstiegsmöglichkeiten sind immer willkommen!
In den letzten Jahren hat sich hier viel getan – im positiven Sinn! Es gibt mittlerweile monatliche Team-Newsletter, regelmäßige Social Events, häufigere Mitarbeiterkommunikation und den Umstieg auf Slack. Außerdem sind Kolleg:innen und Führungskräfte gut erreichbar, was die Zusammenarbeit echt erleichtert.
Most things, love the people and events and the workout
Not much
The atmosphere now is so much better than a year ago, faster reactions would be good. And the should not take everything to heart that much.
Good, always really liked it
Very flexible
Could be better
Actually mostly good but we had some really destructive and negative people, most of whome left or were made redundant.
No one is older than 45 or so
They are honestly nice and still teaching
Much improved in the paßt 2 years
Good
Definitely inclusive
I love teaching my classes
Ich habe mich noch nie so schnell als Teil eines Teams gefühlt. Die Stimmung ist locker motivierend und einfach echt.
Die Flexibilität ist ein großer Pluspunkt. Ich kann meine Arbeit so einteilen dass sie gut zu meinem Rhythmus passt.
Es gibt Bemühungen in Richtung Umweltbewusstsein, auch wenn sicher noch mehr möglich wäre. Soziales Miteinander wird dafür stark gelebt.
Der Zusammenhalt ist solide auch wenn man sich nicht ständig begegnet. Die meisten sind offen und unterstützen gern wenn man auf sie zugeht.
Alter spielt im Team keine große Rolle.
Seit dem ersten Tag habe ich nur gute Erfahrungen gemacht. Es gibt kein überflüssigen Druck und man wird mit Respekt und Humor behandelt.
Das Studio ist professionell organisiert und die Abläufe funktionieren. Das schafft Sicherheit und lässt Raum für Kreativität.
Fragen werden sofort beantwortet und Anliegen ernst genommen. Der Umgang ist transparent freundlich und professionell.
Unterschiedliche Hintergründe und Stärken werden hier vollkommen gefordert und sind gewünscht.
Es gibt klare Abläufe aber auch viel Spielraum zur Gestaltung. Das macht die Arbeit motivierend und persönlich.
Unfortunately management offers poor communication & general management skills. Additionally the salary scheme was very out of touch and did not meet salary standards.
They should hire a management consultant to help with proper procedures and standards for managing the company and their employees.
The atmosphere was often very tense and confrontational, lacking a solution oriented mindset. Management created a lot of unnecessary stress by treating every task as an emergency.
I was expected to be on call 24/7, however this was never reflected on my salary.
The company offers no additional benefits to salary. I only received 12 payments a year, opposed to the standard 14 payments. There was no transparency in the salary scheme. I was paid below the minimum for similar jobs in other companies.
Their lack of management skills is characterized by two things: 1) approaching a problem by blaming and accusing their employees with very little room to reflect on their own shortcomings and 2) attempting to find quick solutions instead of understanding the problem at hand.
More than half the time I worked there I had to use my own laptop for work. Additionally I was the emergency contact for anything happening in and outside of office hours for which they did not supply a phone, I also had to use my own.
Management often used blame and accusation as their primary response to problem solving. Their communication style is often unprofessional and emotion driven rather than factual, creating a difficult atmosphere for employees.
I worked at SuperCycle full time (40 hours) for many years. While I was being constantly told by management that my workload and salary were fair even though I insisted that the workload was too much, once I had left they reevaluated the working hours for this position and hired multiple people to cover up to approximately 60 hours for the same tasks.
Obwohl das Unternehmen kein junges mehr ist, da es mittlerweile seit vielen Jahren besteht und deutlich gewachsen ist, spiegeln die internen Strukturen diesen Reifegrad nicht ausreichend wider. Es mangelt an klaren Prozessen, professionellen Standards und einer wertschätzenden internen Kommunikationskultur. Um dem eigenen Anspruch gerecht zu werden und nachhaltiges Wachstum zu ermöglichen, wären strukturelle Anpassungen, ein höheres Maß an Professionalität sowie gezielte Maßnahmen dringend empfehlenswert.
Die Arbeitsatmosphäre ist phasenweise von einer gewissen Unzufriedenheit geprägt. Entscheidungen wurden häufig ohne Einbindung des Teams getroffen und mussten anschließend umgesetzt werden, obwohl sie nicht logisch erschienen und nachvollziehbar kommuniziert wurden. Veränderungen wurden teilweise intransparent kommuniziert und wirkten in der praktischen Umsetzung wenig durchdacht. Feedback wurde bei kleineren Themen gelegentlich angenommen, insgesamt jedoch ohne klare Linie. Die fehlende Begründung für viele Entscheidungen erschwerte das Verständnis. Sowohl interne Anliegen als auch Probleme in den Studios – etwa im Bereich Wartung (Lüftung, Sanitäranlagen) oder technisches Equipment (wie Mikrofone) – wurden oftmals aufgeschoben oder nicht ausreichend berücksichtigt. Dies führte zu einer spürbaren Demotivation im Team, da man das Gefühl bekommt, mit konstruktivem Feedback und Verbesserungsvorschlägen nicht gehört zu werden. Zudem entstand durch die vorherrschende Unsicherheit und Austauschbarkeit der Mitarbeitenden ein Klima, in dem kritische Rückmeldungen nur zögerlich geäußert wurden.
Die Dienstzeiten können in Absprache individuell gestaltet werden, wobei in der Regel Rücksicht auf anderweitige berufliche Verpflichtungen oder das Studium genommen wird. Die Dienste finden morgens, abends, an Wochenenden und an Feiertagen statt. Außerhalb der offiziellen Arbeitszeit wird Erreichbarkeit –über Slack – erwartet. Wichtige Informationen werden mitunter kurzfristig und außerhalb der regulären Arbeitszeit kommuniziert, was die Abgrenzung zwischen Berufs- und Privatleben erschwert. Oft werden gesetzte Deadlines nicht eingehalten, insbesondere wenn es um die Absage von Classes geht. Diese kurzfristigen Änderungen – teilweise nur wenige Stunden vor dem geplanten Beginn eines Dienstes – wirken sich direkt auf die Einsatzplanung und Schichtverteilung aus.
Gegenstände, die über Monate in den Lost-&-Found-Boxen verbleiben, und nicht abgeholt werden, werden regelmäßig entsorgt, anstatt sie – wie mehrfach vorgeschlagen – an karitative Organisationen (z.B. Caritas) weiterzugeben. Trotz wiederholter Hinweise von Kolleg*innen auf diese Problematik wurde bislang keine alternative Lösung umgesetzt,
Interne Aufstiegschancen sind stark eingeschränkt. Das Potenzial bestehender Mitarbeitender bleibt damit weitgehend ungenutzt, was demotivierend wirken und langfristig die Mitarbeiterbindung beeinträchtigen kann.
Im Umgang mit der obersten Führungsebene herrscht häufig eine angespannte Atmosphäre, in der Mitarbeitende das Gefühl haben, sich sehr vorsichtig äußern zu müssen, um nicht in eine ungünstige Position zu geraten. Die zunächst freundliche Einstellung gegenüber Mitarbeiter*innen kann sich bei kleineren Fehlern rasch verändern, was zu einer allgemeinen Verunsicherung führt. Die Vorgesetzten reagieren oft impulsiv. Kolleg*innen werden teils unter falschen Vorwänden zu einem Meeting eingeladen, es fehlt oft eine klare Kommunikation zum Anlass des Meetings. Es entsteht der Eindruck, dass Mitarbeitende, die nicht dem persönlichen Sympathiebereich der Vorgesetzten entsprechen, benachteiligt oder weniger wertgeschätzt werden. Die Behauptung einer anderen Bewertung, das Klima gleiche “einer Familie”, lässt meiner Meinung nach ziemlich deutlich auf eine mögliche persönlich-familiäre Verbindung zu einer der Gründerinnen schließen.
In einem der Studios besteht während der Arbeitszeit keine Möglichkeit, sich zu setzen, da an der Rezeption keine Sitzmöglichkeit vorhanden ist. In anderen Studios ist die Musik aus den Trainingsräumen mitunter so laut, dass eine konzentrierte Arbeitsweise an der Rezeption erschwert wird. Bis vor kurzem mussten dienstliche E-Mails über private Mail-Accounts versendet werden, was zu einer unangemessenen Durchmischung von Berufs- und Privatleben führte.
Veränderungen in Arbeitsbereichen und Abläufen, Arbeitszeiten oder gar die vollständige Umverteilung von Aufgaben werden kurzfristig und unter erheblichem Entscheidungsdruck kommuniziert, obwohl dies nicht nötig wäre. Mitarbeitende sehen sich oft vor vollendete Tatsachen gestellt und haben die Wahl sich innerhalb weniger Tage den Änderungen zu fügen oder das Unternehmen zu verlassen. Es herrscht wenig Bereitschaft zur Kommunikation und gemeinsamen Lösungsfindung. Umstrukturierungen werden selten nachvollziehbar begründet, und während hohe Flexibilität von den Mitarbeitenden erwartet wird, bleibt diese auf Arbeitgeberseite weitgehend aus. Der Wegfall bestimmter Benefits wird nicht kompensiert oder thematisiert, was zu zusätzlicher Unzufriedenheit beiträgt.
Abgesehen von der Möglichkeit, außerhalb der Arbeitszeit an Classes teilzunehmen, werden keine weiteren Benefits angeboten. Das Gehalt wurde seit mehreren Jahren nicht angepasst – weder inflationsbedingt noch im Verhältnis zur gestiegenen Arbeitsbelastung und gesteigerten Aufgaben in den vergangenen Monaten. Ein 13. und 14. Gehalt, wie es in vergleichbaren Studios der Branche üblich ist, wird nicht angeboten.
Die Gehaltsstruktur im Unternehmen ist für Mitarbeitende nur schwer nachvollziehbar; Gehaltserhöhungen werden weder offen kommuniziert noch aktiv angeboten. Seit längerer Zeit kursieren Gerüchte über einen mögliche internen Gender-Pay-Gap. Auswahlprozesse im Trainer*innen-Team wirken häufig intransparent und sind nicht immer nachvollziehbar. Es entsteht der Eindruck, dass persönliche Präferenzen der Führungsebene die Auswahl stark beeinflussen.
Zwar wird versucht, gendersensible Sprache im Unternehmen zu etablieren (vor allem gegenüber Kund*innen) jedoch fehlt es bei sensiblen oder strukturellen Themen häufig an tiefgreifenden, nachhaltigen Lösungsansätzen. Stattdessen wird oftmals auf kurzfristige, oberflächliche Maßnahmen zurückgegriffen. Es entsteht sich oft das Gefühl, dass eher ein performativer Akt der Gleichberechtigung angestrebt wird, anstatt durch ernsthafte Auseinandersetzung tatsächlich verbessernde Strukturen zu etablieren. Das Unternehmen positioniert sich nach außen als sicherer Raum für alle Mitarbeitenden. Dies scheint jedoch fragwürdig, da bei unangemessenem Verhalten einzelner Mitarbeitender keine klaren Konsequenzen folgen. Dies untergräbt das Vertrauen in eine
So verdient kununu Geld.