28 von 202 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die nähe zu Innsbruck und Umgebung
Einiges wurde bereits erläutert
Image erhöhen
Die Atmosphäre mit den Mitarbeitern war sehr gut, man wurde geschätzt und akzeptiert.
Das Image hat meiner Meinung etwas gelitten. Natürlich wird oft nur das Negative wahrgenommen, bzw ist das was hängen bleibt. Aber natürlich der der gesamte Prozess rund um den Stellenabbau und Verschlankung und den Ganzen medialen Berichterstattung leiden alle Unternehmen des Swarovski Gruppe. Und oft hat man das Gefühl das in den Untersten reihen eine Transformation statt findet. Die obern Vorgesetzten bleiben oft unberührt. Das ist das Beispiel mit dem sicheren Hafen
Da ist meine Einstellung dazu wenn man was gibt dann kommt auch was zurück, hängt aber auch immer von den Vorgesetzten ab.
Dies zählt natürlich zu der Gleichbehandlung dazu, war meist schwierig hier seine Karriere voranzutreiben, hatte natürlich auch mit seine Vorgesetzten was zu tun. Wenn man zu Gesicht stand konnte man was erreichen. Andere fielen nach oben die Wissen wie es läuft und leider zählte nicht immer die technische und soziale Komponente.
Gehalt war eher im Mittel, hier gibt es potenzial nach oben.
Sehr hohes Mass an Umweltbewusstsein
Unter den Kollegen gut, natürlich misse man sich den Respekt erarbeiten, aber im Großen und Ganzen kam man sehr gut aus.
Kam auf den Vorgesetzten drauf an
Ja hier habe ich leider schlechte Erfahrungen gemacht. Oft war es ein Fassade unter welcher man nicht Hineinschauen konnte. Oft war man Mittel zum Zweck damit der Vorgesetzte seine Stellung weiter ausbauen konnte und um Fehler zu kaschieren. Versprechungen wurden gemacht die sich in Schall und Rauch auflösten, da leidete der Vorgesetzte unter Demenz, was dies betraf. Leider hat der ein oder andere sich einen sicheren Hafen gebaut, wo nicht leicht a zusetzen ist damit sich was ändert.
Moderne Arbeitsausstattung, Klimatisierte Arbeitsbereiche.
Untereinander war die Kommunikation sehr gut, natürlich gab es immer wieder etwas zu diskutieren, nur oftmals die Kommunikation mit den Führungskräften lief nicht immer zufriedenstellend.
Naja es gab so machen oder mache die eine Mantel des Schutzes genossen, da wurde auch das ein oder andere mal weck geschaut, wo es bei anderen ehr Konsequenzen gab. Gibt auch auch hier ein Beispiel wie das funktioniert!!!
Prinzipiell war die Aufgabe interessant, breites Spektrum, interessante Produkte
Öffi-Anbindung verbessern - vor allem von/nach Innsbruck
KV Metall
Nachhaltigkeit im Unternehmenskern
Aktuelle Führung bekommt 4,5 Sterne
Coole Entwicklungsprojekte, zeitgemäße Softwareentwicklung (agil, Rust, AI, Zephyr)
Das er sehr sozial und gute Arbeitsbedingungen
Die Abteilungsleiter , sehr überheblich
Gute Mitarbeit, nicht einfach abfertigen und kündigen
Ist nicht optimal
Sehr gut
Das ist sehr gut
sehr schwer auf die eine andere Position zu bekommen
Ist sehr optimal
Sehr sozial , und Umwelt bewusst
Der Past gut
Sehr ungewöhnlich
Inakzeptabel
Ist sehr fair
Sehr drüftig
Das ist von obn herab
Es ist sehr anspruchsvoll
Kantine
Manche Führungskräfte
Bei Führungskräften genauer hinschauen
Naja sehr dünne Luft, seit der ganzen Geschichte mit Stellenabbau. Es schwappt langsam das Klima aus Wartens rüber.
Naja wenn man sich mittlerweile etwas umhört, ist der Ruf nich mehr der Beste. Hängt auch stark von den handelten Personen ab.
Ja Stress und Druck ,sowie die Ungewissheit über die Zukunft lässt den Druck anwachsen. Wer nicht spurt der hat schlechtere Karten.
Karriere ist nur mit dem jeweiligen Booster möglich, wenn eine etwas nicht passt gibts ja auch wo anders Möglichkeiten, wurde so mitgeteilt.
Stark von der Leistung und dem Wohlbefinden der Führungskraft abhängig. Grundlohn könnte besser sein. Regelung über Leistungsprämie.
Sehr gut
Es schaut jeder für sich. In Zeiten wie diesen wird nur auf den eigenen Vorteil geschaut. Der König sticht den Bauern.
Naja bei dem Wechsel muss mann einem älteren Kollegen finden.
Jeder König baut sich seine Gefolgschaft die hinter im steht. Somit fällt die Unfähigkeit nicht gleich auf. Und um sich selbst zu schützen kommt zu erst die Gefolgschaft im den Bereich wo es kritisch wird. Diejenigen die sich dagegen stellen sind die ersten.
Ausstattungstechnisch gut, führungstechnisch oft fragwürdig
Es wird sehr viel im stillen Kämmerchen ausgemacht, soviel wie nötig so wenig wie möglich.
Ja ja kommt auf den Vorgesetzten drauf an, es gibt gleich und gleicher und gleichere.
Jeden tag der selbe Ablauf, getrimmt auf Zeit und Stück
Kantine, Flexible Arbeitszeit.
Verstricket Netzwerk von diversen Konstellation
Bei manchen Problemen näher hinschauen, auch vielleicht diverses Kritischer hinterfragen und nicht nur in den untersten ebenen reagieren. Transparentes Auswahlverfahren bei Führungskräften, wo Vitamin B nicht mehr diese eine Chance darstellt.
Wahrnehmbare Stimmung in der Montage, mann merkt sehr gut die Bevorteilung von gewissen MA
Durch immer wieder aufschwellende Konflikte bzw Problemen wird halt immer geredet und meist bleibt das negative hängen
Ja kommt auf das auskommen darauf an, prinzipiell mit den flexiblen Arbeitszeiten gut
Karriere wird mit Vitamin B beschleunigt, vor allem in der Montage. Gibt es ja auch ein sehr schönes Beispiel. Das nicht immer das Kompetenzprofil entscheidet
Grundgehalt orientiert sich eher im Mittelfeld. Durch dir Leistungsprämie wird der Gesamtbetrag größer. Aber die Aufteilung der Leistungsprämie ist nicht mit klar nachvolziehbar
Hohes Umweltbewusstsein, Sozialbewusstsein wird oft flasch vermittelt, kommt wieder auf die FK an
Jeder schaut auf seinen Vorteil. Neid und Egoismus steht bei vielen ganz hoch oben
Anschauungsdache
Na was soll man da schreiben, gibt FK welche ihre Aufgabe ernst nehmen, und kompetent sind. Andere kommen in die Position mit Vitamin B. Kompetenzprofil nicht vorhanden. Sehr gerne wird hier mit Druck gearbeitet um das gewünschte Ergebnis zu erhalten. Hier zählt wie gesagt nicht das Kompetenz sonder ehr , wie man sich unterordnet und mitspielt.
Sehr gute Ausstattung der Arbeitsplätze, und des Firma allgemein
Na immer das nötigste, wenn man mit der FK gut kann bekommt man eher mehr Infos
Bereits einige Punkte genannt, hängt ganz Strak von der FK ab, was natürlich bereits in der oberen Etage nach unten läuft.
Die Aufgaben und die Fertigkeiten sind interessant, jedoch wird man als aufnahmefähiger MA ist muss man ehr die bequemen MA unterstützen, besonders wen sie der FK zum Gesicht stehen
Das Arbeitsklima ist angenehm. Man fühlt sich vom ersten Tag an willkommen. "Du-Kultur". Der Umgang miteinander ist freundlich und auf Augenhöhe. Auch in stressigen Phasen bleibt der Zusammenhalt stark. Insgesamt ist das ein Arbeitsplatz, an dem man sich wirklich wohlfühlt und gerne zur Arbeit kommt.
Ich denke, dass das Image mit meinen Erfahrungen zusammenpasst. In letzter Zeit wird die Optik oft mit Wattens in Verbindung gebracht, was nicht gut ist.
Prinzipiell gut. 4 1/2 Tage Woche, allerdings häufige Mehrstunden. Positiv ist, dass man auch sehr kurzfristig frei bekommt, ohne zu betteln.
Man sieht, dass Karriere möglich ist, war für mich aber nicht relevant
Prinzipiell ist die Bezahlung in Ordnung. Auch das Prämiensystem, bei dem man in vielen unterschiedlichen Bereichen von der Führungskraft beurteilt wird, ist eine faire Sache. Einzig, dass es seit Jahren aufgrund von Sparzwängen keine Lohnerhöhungen mehr gibt, finde ich richtig schwach. Einige Mitarbeiter hätten sich Erhöhungen verdient.
Hoher Umweltgedanke, Stromerzeugung am Dach und an den Fassaden.
Mein Team war voll OK, habe immer Spaß gehabt, auch wenn es stressig war. Habe auch mit Kollegen aus anderen Kostenstellen gesprochen - ich denke, dort ist der Zusammenhalt auch sehr gut.
Sehr gut.
Kann über meine Vorgesetzten nichts schlechtes sagen. Stehen wie alle unter Druck, versuchen aber immer alle im Team fair zu behandeln. Haben aber aufgrund der Struktur wenig Zeit für dich, was manche Mitarbeiter ausnützen. Probleme oder Fragen können jederzeit angesprochen werden.
Super saubere Arbeitsplätze, Arbeitskleidung wird zur Verfügung gestellt und auch gereinigt, Klimatisierung in allen Räumen, gute Arbeitszeiten, Kantine top, Werksverkehr, Kindergarten, Pausenzeiten gut, Fahrradleasing, Öffiticket, Parkplätze frei
Hat sich in der letzten Zeit zum Positiven gewendet. Auch wenn es stressig war, habe ich alle mir wichtigen Informationen bekommen.
Absolut gegeben. Einige Nationalitäten, Führungskräfte beiden Geschlechts, keine Diskriminierung.
Äußerst interessante Produkte mit extrem vielen Arbeitsschritten und Hilfsstoffen. Man wird immer wieder auf unterschiedlichsten Arbeitsplätzen eingesetzt, was spannend ist. Ist allerdings nicht jedermanns Sache.
Die Atmosphäre war gut. Leider durch momentane Umstände merkt man immer mehr die steigende Unzufriedenheit und das keiner mehr kann.
Tag für Tag schlechter. Es wird zwar gesagt, dass Qualität vor Quantität steht, aber die Geräte die geliefert werden sind sehr oft schlecht. Aber ja muss ja geliefert werden
Seit einem Jahr Überstunden ohne Ende in Sicht, braucht man frei oder hat einen Arzttermin oder kann einfach nicht mehr, wird einem gedroht und hat Angst sich zu äußern.
Für die Momentane Belastung nicht genug.
Es wird eingebläut Müll zu trennen nur damit der Putztrupp am Ende des Tages alles in einen Sack wirft
In schweren Zeiten hält man immer zusammen, wobei dies nun auch bröckelt
Siehe obere Punkte. Weiters merkt mann, dass einfach nur mehr irgendwie Plätze besetzt werden. Und unfähige Leute einfach mal so Vorgesetzter werden. Die guten bekommen Burnout, die schlechten auch.
Mal so mal so. An das Personalbüro das das liest: In der Produktion trauen sich viele nicht zu sagen was passiert und wie es ihnen geht. Man wird nicht „gescheid“ angehört und ändern tut sich nichts. Betriebsrat=Machtlos. Wir Mitarbeiter haben Angst unsere Meinung zu sagen, da uns gedroht wird von einer „höheren“ Instanz.
Kantine,Werksbus
In Etagen würde es nicht schaden, gewisse personelle Entscheidungen zu durchleuchten und Bewerbungsprozesse transparenter machen.
Es liegt immer mehr Spannung in der Luft. Aber natürlich die Vorgänge in letzter Zeit, rücken nicht umbedingt ein gutes Licht darauf. Natürlich der Leiter trägt mit seinen Entscheidungen über Führungspersonal nicht dazu bei.
Das Image ist nicht mehr das was es einmal war. Es ist hat sich verschlechtert und dazu trägt natürlich die Mundpropaganda seinen teil dazu. Es wird eher das Negative als das Positive weiter getragen.
Wenn man zu den privilegierten zählt ist eine Work-Life-Balance möglich
Wenn man unter dem Schutz und dem Schema F des Vorgesetzten rein psst geht es sehr schnell. Und unter gewissen Umständen sogar noch schneller.
Puh, der Grundgehalt ist eher mittelmässig, die sogenannte Leistungsprämie verbessert das Monatsendergebnis. Ist aber meines Erachtens wiederum vom Vorgesetzten abhängig und wird nicht immer nach den zu beurteilenden Faktoren fair bewertet.
Sehr hoher Standard
Ein direkter Umgang fehlt oftmals, hängt vom Team und der Abteilung ab.
Nach dem der ältere Kollegenkreis meist aus lang Gedienten zählt, und diese eher schwer an tastbar sind und bei den jüngeren ein reger Wechsel ist hängt es wieder viel vom Vorgesetzten ab.
Naja, es gibt solches und solches Verhalten, natürlich kann man sich als nahestehender leichter ein gewisses Verhalten leisten und kommt eher unter den Schutzmantel. Die Anzahl derer welche ihrer Aufgabe mit Köpfchen und Fairness machen ist überschaubar
Prinzipiell sehr gute Ausstattung in Montage, wird immer viel Wert auf moderne Arbeitsplätze und ein effizientes Arbeiten gelegt.
Es liegt oft vieles im Dunkel, es wird viel über stille Post übertragen.
In gewisser Bereichen ist man Gleichberechtigt und in manchen zählt das zu Gesicht stehen des Vorgesetzten
Den ganzen Tag das gleich machen müss man mögen
Gutes und günstiges Essen in der Kantine, moderne und ergonomische Arbeitsplätze, an der IT-Ausstattung wird nicht gespart, das freundliche und familiäre Miteinander, gepflegtes Firmengelände, Du-Kultur auch auf Vorstandsebene. Es gibt viele Bemühungen neue und auch langjährige Mitarbeiter für die Firma zu begeistern. Onboarding Prozess inzwischen sehr gut. regelmäßige Townhall-Meetings mit ehrlichen Infos zur Lage der Firma. Man bekommt Rabatte auf Produkte, sowie auch auf Schmuck von Swarovski. Der Betriebsrat ist sehr bemüht (Partnerfirmen-Rabatte, Firmen-Events, Sportverein, Eis-Aktion, Firmenlauf...) Ich ändere meine Bewertung bereits zum dritten Mal (ins Positive), weil viele Beanstandungen inzwischen auch angegangen wurden und so nicht mehr existieren. Die Firma bemüht sich sehr, es jedem recht zu machen. Es gibt auch Umfragen, welche im Nachhinein akribisch aufgearbeitet werden. Noch dazu Firmenkindergarten, Werksführungen, Zeitausgleich, guter Gehalt, super Essen, nette Atmosphäre, moderne Bauweise/Renovierungen sind stets im Gange. Was will man mehr?
Viel Trubel und Wechsel in der Vorstandsebene. Trotzdem wird sich bemüht, das Vertrauen der Mitarbeiter zu bekommen bzw. zu erhalten. Es gibt aber extrem viel Flurfunk, sodass entscheidende Änderungen oft ankommen, bevor sie offiziell sind. Das liegt aber eher an der Sensationsfreude der Mitarbeiter. Die Lage ist natürlich etwas ab vom Schuss, wenn man per Autobahn und dann über Hall nach Absam muss, ist je nach Uhrzeit auch mal länger unterwegs. Dafür arbeitet man eigentlich mitten in einem ruhigen Wohngebiet und nicht in einer heruntergekommenen, lauten Industriezone.
Sehr gut
Super. Musste noch nie einen privaten Termin absagen oder verschieben. Lässt sich immer irgendwie vereinbaren.
Gibt genügend interne Angebote zu Kursen, sei es Yoga, Resilienz, Wissensvorträge über KI oder alles erdenklich andere. Man kann kostenlos teilnehmen. Der Jagdschein wird ebenfalls angeboten.
ungeschlagen. Gehalttechnisch sicher einer der großzügigsten Arbeitgeber Tirolweit. Sozialleistungen: große Zuzahlung zur Kantine, Klima-Ticket, betriebliche Vorsorge,
Die Firma kümmert sich auch darum, für die Nachbarschaft nicht zu viel Lärm zu erzeugen, keine Luft/Wasserverschmutzungen, generell Ressourcen schonend zu nutzen, Energie selbst herzustellen oder wiederzuverwenden. Firmenfahrzeuge sind E-Autos.
meinem Team Top, sehr kollegial, man ist mit Witz dabei und so machts auch Spaß
Sehr gut. Teilweise werden ältere Kollegen noch in Teilzeit bis zur Pension eingestellt, obwohl von ihnen (aufgrund der wöchent. Stundenleistung) nicht wirklich viel Mehrwert zu erwarten ist.
Super locker und überhaupt nicht "bosshaft"
geht so - oft ist der Flurfunk schneller, das schafft kein Vertrauen
Jedem das gleiche Recht, habe keine Unterschiede feststellen können.
Absolut. Arbeite zu 99% selbstständig, jeden Tag gibt es neue Herausforderungen, die es zu lösen gilt.
-Es wird Höflichkeit gefordert
-Persönliche, ehrliche Meinungen werden nicht geduldet
-ein Quereinsteiger ist nichts wert, auch wenn sie was anderes behaupten
- gewisse Personen dürfen unter der Arbeitszeit so oft Rauchen gehen oder "Pause" machen, wie sie wollen (Narrenfreiheit) währenddessen der Rest beobachtet wird, wie oft man von seinem Platz aufsteht, bzw mit Kollegen redet
Null...
Sehr hoch
Gruppenbildungen wie überall
Werden eher bevorzugt
Kommt darauf an, wie Symphatisch man einem ist. Wenn man ehrlich und direkt ist, hat man schlechte Karten (Toxisch)
Naja...
Wichtige Themen, die die Produktion angeht, werden sehr lange geheim gehalten. Letztendlich wird man vor vollendete Tatsachen gestellt (friss oder stirb)
Ach woher...
So verdient kununu Geld.