17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Work-Life-Balance praktisch nicht vorhanden, Überstunden werden erwartet und nicht bezahlt. Die Arbeit besteht größtenteils darin, hübsche Grafiken mit viel inhaltlicher Füllmasse zu erstellen und diese als „Forschung“ zu verkaufen, um europäische Fördermittel einzuwerben.
Die Kollegen sind in Ordnung, die Führungsebene ist schlichtweg inkompetent.
Zusammen mit mehreren ehemaligen Kollegen haben wir außerdem festgestellt, dass negative Bewertungen innerhalb weniger Tage verschwinden. Offenbar kommt die Wahrheit bei der Führungsebene nicht besonders gut an.
Etabliert im europäischen Umfeld. Viele Unterlagen von den Vorprojekten.
Die vielen Vorprojekte bieten viel Materialien und Unterlagen, wobei teilweise die Masse gerade beim Start etwas schwierige zu Erfassen ist. Hier wäre noch gut eine gewissen Vorfilterung zu integrieren.
Relativ gut steuerbar. Durch die sehr langfristigen Projekte weiß man meist Monate im Voraus, wann es stressig wird. Antragsphasen sind intensiver.
Relativ flache Hierachie. In den Projekten ist man eher den Konsortialleitern unterstellt.
Gut auf Teamebene. Wöchentliche Meetings. In Konsortien aufgrund der Größe oftmals langwieriger.
Sehr abwechslungsreich durch die verschiedenen Fachdisziplinen, auch wenn das Schreiben von Anträgen viel Routine verlangt.
Die Aufgaben sind alles andere als monoton; durch wechselnde EU-Projekte muss man sich regelmäßig in neue Themengebiete einarbeiten.
Die Dokumentationspflichten für das EU-Reporting sind teils sehr umfangreich.
Eine frühzeitigere Planung der Proposal-Phasen könnte helfen, wenn auch nicht immer möglich.
Die Stimmung im Team ist kollegial.
Man sollte jedoch eine gewisse Flexibilität mitbringen: Die Arbeitslast ist nicht immer gleichmäßig verteilt. Während der Umsetzung von Arbeitspaketen ist es zumeist ruhig, aber die Vorbereitung von EU-Proposals erzwingt zeitweise eine deutlich höhere Präsenz.
Primär EU-Projekte. Großteils von den Konsortien abhängig, jedoch breites Wissensfeld.
Dass mir rund 5 Jahre nach dem Praktikum auf Nachfrage mit einem spezifischen Referenzschreiben sehr geholfen wurde.
Anfänglich war das EU-Projektumfeld und einige zugehörige Begriffe nicht immer einfach zu erfassen. Teilweise Terminfristen bei Abgaben noch besser kommunizieren.
Große Freiheit bei der Themenwahl und Ausrichtung in den Projekten. Das sollte beibehalten werden. Qualifizierte Teams und sehr gute internationale Kontakte.
Wenn Zeit, dann 1-2 Strategieworkshops pro Jahr mit allen im Team.
Eingeteilt in Projekte. Kleinere Teams und teilweise auch einzeln in F&E-Projekten gemeinsam mit internationalen Konsortien.
Vor allem im Bereich der EU-Projekte bekannt bei internationalen Organisationen und Universitäten. Auch national in Panels der FFG etc. eingebunden.
Projekte sind langfristig durchgeplant und deshalb gut planbar. Während der Phasen der Proposal-Einreichungen (2-3 pro Jahr) gibt es auf jeden Fall auch intensivere Zeiten.
Sustainability-Projekte (Circularity) mit Jugendlichen und weitere Green-Themen werden in unterschiedlichen Projekten adressiert.
Generell sehr guter Zusammenhalt im Team. Vor allem auch die Zusammenarbeit mit dem Kreativteam und Entwicklungsteam funktioniert gut.
Ein paar im Team, wobei es einige schon mehr als 10 Jahre Projekterfahrung haben.
Besprechungen in den kleineren Projektteams finden laufende statt. Zudem gibt es 1-3 mal pro Jahr Projekt- und Teambesprechungen mit dem Management. Ansonsten auch relativ freie Richtungsentscheidungen bei den Projekten und das Management greift dann ein, wenn es zu Problemsituationen mit anderen Konsortialpartnern kommt.
Innerhalb der Projekte gibt es sehr viel Kommunikation. Auch die Projektausrichtung und neuen Einreichungen werden im Team diskutiert und ausgewählt. Die mittel- und langfristige strategiebezogene Kommunikation sollte noch verstärkt werden.
Bewegt sich im Bereich von anderen F&E-orientieren Organisationen in Österreich.
Ist in den Projekten gegeben und gibt auch spezielle Projekte, die sich auf Gender Equality etc. konzentrieren.
Projekte in unterschiedlichsten Innovationsbereichen. Innerhalb der Gruppen und Teams können Themen für zukünftige Projekte sehr eigenständig und frei gewählt werden. Innerhalb der Projekte wird primär mit den internationalen Konsortien entschieden und die Richtung vorgegeben.
Praxisnähe meiner Aufgaben. Sehr erfahrene Kollegen im Grafikteam, die mich unterstützt haben.
Einige umweltbezogene Projekte.
Primäre Zusammenarbeit mit dem Grafikteam und einem Projektleiter.
Die Aufgabenstellung war klar definiert und ich konnte eigene Projektdesignentwürfe ausarbeiten.
Internationales Projektportfolio. Viel Wissen vorhanden.
Etwas mehr über andere Projekte von KollegInnen erfahren.
Projektschwerpunkte und internationale Kollegen.
Es wird ein interessantes Arbeitsumfeld geboten. Man kann im Team mit Kollegen arbeiten und Themen diskutieren, ebenso ist es aber möglich, für sich selbst konzentriert zu sein.
Erzähle immer gerne wo ich arbeite und was ich dort genau mache.
Moderne HW und SW.
Im Grunde genommen ein guter Austausch. Die Projektleitung informiert regelmäßig, Aufgaben und Zielvorstellungen könnten manchmal direkter kommuniziert werden.
Projekte mit nachhaltigem Nutzen und langfristige etablierten Plattformen.
Nette Kollegen in der Softwareentwicklung.
Wöchentliche Arbeitsmeetings. Und mit Projektpartnern.
Synyo hat ein wirklich tolles und vor allem hilfsbereites Team. Sollten Probleme auftauchen, so findet sich sofort jemand, der einem weiterhilft.
Einschulung durch Kollegen und sehr gut aufgebaute Sytematik für die Content-Erstellung.
Unterschiedlichste Recherchen und Aufbereitungen für diverse Online Plattformen und Projekte.
So verdient kununu Geld.