56 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein Enorm hohes Arbeitspensum im vergleich zum eher Branchenunüblich kleinen Gehalt, ungewissheit über die Zukunft der Firma sowie der enorme Stress und Druck der aktuell auf den Mitarbeitern lastet führt dazu, dass das Arbeiten gehn aktuell eher Pflicht als Freude ist.
Lob und Anerkennung passiert praktisch nicht, im gegensatz zu fast schon allüblichen "Lessons Learnt" Terminen wo weniger über Projekte gesprochen wird und wie man diese verbessert sondern nur Schuldige für minimale Probleme sucht, die während eines Umsetzungszeitraum aufgetreten sind. Dabei wird jedoch auch nicht die Ursache ermittelt geschweige denn die wirklichen Probleme angesprochen.
Generell herrscht ungewissheit, über den Verbleib mancher Mitarbeiter und Gerüchte kursieren tagtäglich um einen herum.
Das Vertrauen zwischen den Abteilungen beziehungsweise den Vorgesetzten ist praktisch nicht vorhanden.
Leider ist das auch kein kurzzeitiges aufflammen dieser Probleme sondern schon Monatelanger alltag. Aktiv dagegen angekämpft wird nicht, eher sogar das Problem durch noch mehr Druck, unnötig zeitkritische Projekte und allgemeinen Unmut verstärkt.
Seit gut einem Jahr ist die Arbeitslast nur mehr mit massiven Überstunden (60h Wochen) zu bewältigen - die Überstunden werden nicht oder nur selten ausbezahlt und müssen als Zeitausgleich konsumiert werden - für den wiederum kaum Zeit ist, da die Arbeit dann liegen bleibt und man am nächsten Arbeitstag sowieso wieder Zeit aufwenden muss.
Langfristig planbare Ausfälle von Kollegen werden nicht kompensiert und auf andere Kollegen abgewälzt was zu unstimmigkeit führt - Zeit wird dafür nur wenig bis gar nicht geplant trotz mehrfacher bitte darauf, das zu tun.
Die Arbeit verfolgt einen nach Hause und man kann kaum abschalten. Das Gehalt spiegelt die Arbeitslast, die Verantwortung absolut nicht wieder.
Was jedoch positiv ist - wenns mal wirklich wichtig ist - ist es kein Problem spontan Zeitausgleich zu gehen. Vorausgesetzt man arbeitet die Zeit wieder ein.
Massiver Umschwung auf KI, sowie jede Technologiefirma. Den Impact auf die Umwelt muss man nicht beschreiben. ansonsten wird nichts großartig für die Umwelt getan.
In der Abteilung ist der Kollegenzusammenhalt beispielslos gut und fast schon verwunderlich. Trotz übermäßigem Arbeitspensum findet jeder für jeden ein klein wenig Zeit um an Problemen zu arbeiten.
Zwischen den Abteilungen ist es leider nicht gut bis mittelmäßig.
Nicht nennenswert- da passt alles.
Ziele die gesetzt werden sind absolut unrealistisch.
Manche Vorgesetzte grüßen nichtmal mehr.
Entscheidungen werden zwar mit Bezug auf die mitarbeiter getroffen, jedoch meistens heruntergespielt und verfügbare Resourcen gekürzt.
Die PCs sind massiv verstaubt. Computer werden laufend geupgraded und entsprechen meistens den Ansprüchen - Lärmpegel ist meistens etwas zu hoch und die Trennwände sind unzureichend. Immerhin gibt es semi-noisecancelling Kopfhörer.
Informationen über die umzusetzende Arbeit ist meistens eher Lückenhaft, und muss sich erst durch mühsames zusammensuchen aus Wiki's, Emails und dem ausfragen anderer Kollegen eingeholt werden - Meistens sind Scopes so groß, dass gar nicht alles vorher bedacht werden kann.
Informationen über den Werdegang der Firma erfährt man meistens Wochen vorher schon durch halb wahre Gerüchte über innoffiziellen Wege - manche Informationen erhält man gar nicht bzw zu spät.
Kollektiv mit minimaler Überbezahlung. Erhöhungen sind nicht oder extrem selten vorhanden
Glaube zwar nicht, dass es mit dem Geschlecht zu tun hat, aber es ist bekannt, das gewisse Mitarbeiterinnen keinen Gehaltsbonus erhalten - unter den Kollegen scheint die Gleichberechtigung kein Thema zu sein, sofern man mit dem ein oder anderen Witz leben kann
Die Arbeitslast ist groß, aber Vielfältig und wenn die Themen nicht alle mit enormen Stress und Zeitdruck verbunden wären, auch eigentlich sehr sehr cool.
Bröckelt leider sehr stark, von der einstigen TAC Family ist nichts mehr übergeblieben, jeder probiert seine Arbeit gut zu machen, aber durch die Menge schafft man das kaum
Essenszuschuss im Restaurant ist top, Obstkorb ist vorhanden. Gehalt ist meistens Kollektiv mit kleinen Prämien für viele Betriebsjahre
Es gibt wenige Vorgesetzte, die sich wirklich für die Arbeiter einsetzen. Konzerdenken und Gewinnmaximierung stehen immer im Vordergrund
Da jeder für alles zuständig ist, gibts immer wieder nervenaufreibende aber interessante Aufgaben
Starker Teamzusammenhalt, kurze Entscheidungswege, es macht Spaß hier zu arbeiten.
In meiner Wahrnehmung war der größte Pluspunkt der Kollegenzusammenhalt. Es gab immer wieder sehr schöne, meist feierliche Team‑Momente, die das Arbeitsklima positiv geprägt haben. Diese Highlights entstanden vor allem aus der Zusammenarbeit innerhalb des Teams; seitens der Führung habe ich sie weniger stark erlebt. Gleichzeitig wurden die positiven Eindrücke durch andere Erlebnisse teils wieder abgeschwächt. Insgesamt nehme ich das Miteinander im Kollegenkreis jedoch klar als Stärke wahr.
Ich hatte den Eindruck, dass Konformität stärker belohnt wurde als konstruktive, abweichende Perspektiven.
In meiner Wahrnehmung würde eine stärkere Mitarbeiternähe die Zusammenarbeit deutlich verbessern. Hilfreich wären z. B. regelmäßige Austauschrunden mit der Geschäftsführung, klare Entscheidungsbegründungen und eine sichtbare Rückmeldung, welche Punkte aus dem Team aufgegriffen wurden. In der Kundenkommunikation wünsche ich mir, dass nach interner Klärung eine einheitliche Linie vertreten wird: Wenn intern keine Fehler festgestellt wurden, sollten auch extern keine gegenteiligen Aussagen gemacht werden. Das schützt Vertrauen auf beiden Seiten. Sinnvoll erscheinen mir außerdem Schulungen für Führungskräfte in den Bereichen konstruktives Feedback, Konfliktmanagement und wertschätzende Kommunikation. Als Leitlinie könnte festgehalten werden: Zufriedene, gestärkte Mitarbeitende erhöhen Qualität und Kundenzufriedenheit – beides zahlt direkt auf den Unternehmenserfolg ein.
Aus meiner Sicht war das Klima im Unternehmen positiv, solange Mitarbeitende autonom arbeiten konnten und eingespielte Teams nicht durch Entscheidungen oder exemplarische Maßnahmen aufgelöst wurden.
Das Image im Unternehmen war meines Erachtens lange positiv, insbesondere bei langjährigen Kolleginnen und Kollegen. Gleichzeitig habe ich erlebt, dass die Identifikation vieler Mitarbeitender zuletzt bröckelte. Ein Auslöser ist aus meiner Sicht die Diskrepanz zwischen sichtbaren Symbolen von Führungserfolg (beispielsweise Fuhrpark eines Geschäftsführers) und der gleichzeitig sehr restriktiven Argumentation bei Gehaltsthemen, häufig mit Verweis auf hohe Personalkosten. Ich gönne Führungserfolg grundsätzlich, dennoch empfand ich die Kombination aus knapper Vergütungssituation und solchen Signalen für viele als schwer vermittelbar. Das hat das interne Stimmungsbild und damit auch das wahrgenommene Image geschwächt.
Nach meinem Eindruck variiert die Work‑Life‑Balance je nach Abteilung. In einigen Bereichen ist es möglich, relativ flexibel zu kommen und zu gehen, solange die eigenen Aufgaben zuverlässig geliefert werden. Gleichzeitig sind die vorgegebenen Schicht- bzw. Anwesenheitszeiten einzuhalten. Positiv fand ich, dass bei privaten Notfällen, Arztterminen o. Ä. pragmatische Lösungen gefunden wurden. Insgesamt hatte ich jedoch das Gefühl, dass diese Flexibilität vor allem dazu beiträgt, die Mitarbeitenden zu halten, da es sonst nicht viele Aspekte gibt, die sich in diesem Bereich besonders hervorheben.
Für mich waren Weiterbildung und Karriereentwicklung nur begrenzt strukturiert. Zwar wurde mir beim Eintritt Unterstützung zugesagt, praktisch habe ich diese jedoch nicht konsequent erlebt – bereits bei der Anschaffung von Fachbüchern gab es Ablehnungen. Interne Entwicklungsschritte oder Abteilungswechsel wirkten stark an formale Qualifikationen geknüpft, sodass informelles Lernen oder Eigeninitiative wenig Gewicht hatte. Das hat mich auf Dauer entmutigt und dazu geführt, dass ich Weiterbildungen überwiegend privat organisiert habe. Insgesamt sehe ich hier deutliches Potenzial für transparentere Pfade, ein Budget sowie klare Kriterien, wann und wie Weiterbildung unterstützt wird.
In meiner Wahrnehmung bewegt sich die Vergütung überwiegend im Bereich des Kollektivvertrags. Überzahlungen sind prinzipiell möglich, erschienen mir jedoch stark vom Verlauf des Einstellungsgesprächs und dem persönlichen Verhandlungsgeschick abhängig. Spätere Gehaltsanpassungen habe ich als eher schwierig erlebt; ohne sehr klare Argumente und Durchsetzungskraft ging hier wenig. Subjektiv hatte ich zudem den Eindruck, dass Know‑how und Leistung nicht immer in gleicher Weise berücksichtigt wurden wie die Fähigkeit, sich in Gesprächen zu behaupten. Die Sozialleistungen habe ich als solide, aber ohne besondere Alleinstellungsmerkmale wahrgenommen.
Aus meiner Sicht gibt es im Alltag noch ungenutzte Effizienzpotenziale: Durch den 24/7‑Betrieb liefen zahlreiche PCs häufig kontinuierlich, obwohl sich manches über Virtualisierung oder ein strikteres Energiemanagement reduzieren ließe. Gleichzeitig braucht es für bestimmte, kundenseitige Anforderungen tatsächlich leistungsstarke Desktop‑Rechner; bei Notebooks habe ich erlebt, dass dauerhaftes Laden im Büro die Akkus schneller altern lässt. Angebote wie vergünstigte E‑Bikes wurden meiner Erinnerung nach nicht umgesetzt. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass vor allem Maßnahmen verfolgt werden, die dem Unternehmen direkt nützen oder gesetzlich vorgeschrieben sind; freiwillige, proaktive Umwelt‑ und Sozialinitiativen habe ich weniger wahrgenommen.
Aus meiner Sicht hat der Zusammenhalt zum Schluss spürbar nachgelassen. Ich habe den Eindruck gewonnen, dass individuelle Vorteile und persönliche Profilierung stärker in den Vordergrund rückten – teils auch im Kontext von Kündigungen anderer Kolleginnen und Kollegen. Das hat das Miteinander für mich merklich belastet.
Meines Erachtens war der Umgang insgesamt respektvoll und unkompliziert. Zwischen den Kolleginnen und Kollegen gab es selten Konflikte, und die Erfahrung der älteren Mitarbeitenden wurde regelmäßig einbezogen – sowohl bei fachlichen Fragestellungen als auch, gelegentlich, bei privaten Themen. Das habe ich als wertschätzend und teamförderlich erlebt.
In meiner Wahrnehmung gibt es ein bis zwei Führungskräfte, die vieles zusammenhalten und dafür sorgen, dass das Hauptstandbein zuverlässig läuft. Gleichzeitig hatte ich häufig das Gefühl, vor allem „abarbeiten“ zu sollen – mit wenig Gelegenheit, mitzudenken oder eigene Vorschläge einzubringen. Dieses eher top‑down geprägte Führungsverhalten wirkte auf mich wenig befähigend.
Soweit sich nichts geändert hat, arbeitet das Unternehmen überwiegend in Großraumbüros. Das ist grundsätzlich in Ordnung, bringt jedoch – wie üblich – Themen wie Geräuschkulisse und Konzentration mit sich. Die bereitgestellte Hardware habe ich als funktional, aber für die Größe und den Anspruch des Unternehmens teilweise verbesserungsfähig erlebt. Außerdem hatte ich den Eindruck, dass die derzeitige, extern vergebene IT‑Betreuung nicht ideal zu den spezifischen Anforderungen passt. Ein stärker spezialisiertes IT‑Dienstleistungsunternehmen könnte aus meiner Sicht Stabilität, Reaktionszeiten, Sicherheit und Supportqualität verbessern.
In meiner Wahrnehmung der größte Knackpunkt. Ich habe wiederholt Aussagen erlebt, die sich kurz darauf relativierten oder ins Gegenteil verkehrten, was bei mir Vertrauen und Motivation gemindert hat.
Originaltöne, die ich so oder ähnlich gehört habe und die auf mich demotivierend wirkten:
„Es bleibt alles gleich.“ – kurz darauf größere Veränderungen (z. B. Personalabbau).
„Für dich hat sich ja nichts geändert!?“
„Du willst mehr Geld? Dann musst du kündigen!“
„Es gibt keine bessere Firma in der Umgebung.“
„Woanders kriegst du diese Benefits nicht, sei froh, dass du hier arbeiten kannst.“
„Wer zahlt zu diesen Zeiten schon noch zum Essen dazu?“
Aus meiner Sicht werden damit Motivation und Bindung geschwächt. Ein LinkedIn-Video zu „Wie motiviere ich Mitarbeiter?“ hat einen Punkt "Demotivation von Mitarbeitern" und hat viele meiner Beobachtungen treffend beschrieben.
Diese Frage ist aus meiner Perspektive nicht eindeutig zu beantworten. Ich habe jedoch Kolleginnen kennengelernt, die fachlich und leistungsmäßig sehr stark waren, im Vergleich zu männlichen Kollegen aber nicht in gleichem Maße geschätzt wurden. Subjektiv hatte ich den Eindruck, dass Beförderungen bei einzelnen Kolleginnen deutlich länger auf sich warten ließen als bei ähnlich qualifizierten Kollegen. Das hat bei mir den Eindruck hinterlassen, dass Gleichberechtigung im Alltag nicht konsequent gelebt wurde.
Für mich ein zweischneidiges Schwert: Es gibt definitiv interessante und abwechslungsreiche Aufgaben. Wenn es jedoch darum ging, eigene Interessensgebiete gezielt auszubauen, habe ich eher Zurückhaltung erlebt. Begründungen klangen für mich sinngemäß so, dass eine Vertiefung zwar vieles vereinfachen könnte, kurzfristig aber „einmalig mehr Arbeit“ verursachen würde. Insgesamt hatte ich daher das Gefühl, dass kurzfristige Aufwände die langfristigen Chancen einer Spezialisierung häufig überlagern.
Ich schätze die Stabilität und den Teamgeist – Stress gibt’s überall, aber hier hält man zusammen und der Einsatz wird geschätzt.
Tolles Team, alle ziehen an einem Strang, selbst wenn es stressig wird
Flexibilität durch Gleitarbeit und Homeoffice – für ein modernes, selbstbestimmtes Arbeiten
Jederzeit möglich und wird gerne gesehen
Gutes Gehalt und viele tolle Benefits
Das ist bei TAC das Beste
Das passt auf alle Fälle
Gute Führung heißt - Teil des Teams sein
richtig tolles Büro
wichtig und wird gepflegt
spannende Aufgaben - kein Tag wie der andere
Familiäre Arbeitsklima und Zusammenhalt; Probleme können direkt angesprochen werden; Tolle Firmenevents;
Teilweise zu großes Arbeitspensum
Sehr flexible Arbeitszeiten ermöglichen gute Balance zwischen Freizeit, Familie und Arbeit
Regionales Obst
Sehr guter Zusammenhalt und Hilfsbereitschaft innerhalb der Belegschaft
Probleme können direkt angesprochen werden.
Durch Großraumbüros phasenweise laute Geräuschkulisse
Die Arbeitsatmosphäre ist oft sehr angespannt. Sei es wegen Zeitdruck, schlechter Kommunikation, getroffene Entscheidungen die mehre Nach- als Vorteile bringen und vieles mehr. Dadurch sind Kollegen und man selbst oft entnervt.
Auch hat man oft das Gefühl, dass es hier oft an Führungsqualität und Empathie bei den Abteilungsleitern bzw. Vorgesetzen mangelt.
Früher ja und die Firma wurde definitiv weiterempfohlen. Die letzten Jahre rate ich den Leuten Abstand von der Firma zu nehmen.
Prinzipiell ganz in Ordnung. Durch sehr flexible Arbeitszeiteinteilung in gewissen Abteilungen, kann man private Termine sehr gut wahrnehmen. Jedoch muss man hin und wieder am Wochenende zu Projekten anreisen, was natürlich ein großer Einschnitt ins Privatleben ist, was sich sehr auf die Work-Life-Balance auswirkt.
In manchen Abteilungen kaum Homeoffice möglich, da dies nicht gerne gesehen wird.
Diese sind kaum bis gar nicht vorhanden. Oft sind Leute in Führungspositionen, welche einfach nur gut mit dem direkten Vorgesetzen auskommen. Da wird weniger auf die Kompetenz des jeweiligen Mitarbeiter bzw. Mitarbeiterin geachtet.
Nach einiger Zeit steigt man zum Beispiel vom Software Consultant zum Project Manager auf, aber das war es auch schon. Die Tätigkeiten sind gleich. Alleine der Jobtitel ändert sich.
Bildungskarenz oder Berufsbegleitend studieren ist in der Firma kein Problem.
Externe Weiterbildungsmöglichkeiten werden keine angeboten.
Wird der Branche nicht gerecht. Es wird nach Kollektiv bezahlt. Auch wenn man schon fast 20 Jahre bei der Firma angestellt ist. Dann wird man mit Worten wie zum Beispiel "Wenn du mehr Geld verdienen möchtest, dann musst du die Firma wechseln." abgespeist. Wenn man mehr Geld möchte, dann wird meistens eine Überstundenpauschale angeboten und kein tatsächlich, höheres Bruttogehalt.
Beim Mittagessen wird jedoch ein Betrag von der Firma gesponsort.
Es gibt eine PV-Anlage, aber mehr schon nicht. Die PCs laufen meistens mehrere Tage durch, was sicher nicht so förderlich ist.
Ansonsten kann ich zu dem Thema nicht viel sagen, da ich in der Hinsicht nicht viel mitbekommen habe.
Dieser ist einmalig. Trotz der vielen und vor allem negativen Ereignisse der letzten Monate. Für diese Kollegen haut man sich gerne mehr ins Zeug. Da gibt es absolut nichts zum ankreiden.
Es ist allgemein ein sehr junges Team. Jedoch hat die Anerkennung an langdienende eindeutig gefehlt, was dann doch ein schlechtes Bild auf den Umgang mit älteren Kollegen abgibt.
Ganz schwieriges Thema. Man kann bei Feiern usw. den größten Spaß mit ihnen haben und sie trinken auch mal ein Feierabendbier mit. Jedoch ist der Unmut, durch manch getroffene Entscheidung, gewachsen.
Auch war die Kommunikation vor einigen Jahren besser als zuletzt.
Das Gebäude ist relativ neu und aus diesem Grund auch schön. Prinzipiell sind die PCs/Notebooks ausreichend für die Tätigkeiten, welche in der Firma notwendig sind.
Es gibt ein Büro im Keller, wo es kaum Tageslicht gibt. Das wirkt sich schon negativ auf das Gemüt aus. Auch war es mühselig, wenn man kein Datenvolumen in der Schweiz hatte bzw. kaum.
Es wird kommuniziert aber immer viel zu spät, wo Entscheidungen/Gerüchte schon im Umlauf sind. Dadurch entsteht eine sehr schlechte Stimmung im Betrieb und ein sehr angespanntes Verhältnis zu den Entscheidungsträgern. Mehrmaliges ansprechen dieses Problems hat keine Besserung gebracht.
Bei der TAC spielt das Geschlecht gar keine Rolle. Sehr viele Frauen sind in Führungspositionen bzw. sind Entscheidungsträgerinnen. Habe jedoch auch erlebt, dass manche Frauen bei Gehaltsthemen benachteiligt behandelt worden sind.
Die Aufgaben sind mMn sehr interessant und haben auch spaß gemacht. Da es immer wieder neue Entwicklungen bzw. Erweiterungen gegeben hat, war die Arbeit auch Abwechslungsreich, da man sich neue Skills aneignen hat müssen. Es gibt auch keine Standardprojekte und keins ist gleich wie das andere. Jedoch wurde einem das Leben oftmals wegen fragwürdigen Entscheidungen schwer gemacht.
Respekt und Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern: Welche Atmosphäre wird geschaffen oder/und in Kauf genommen, was wird gesagt vs wie wird gehandelt, Kommunikation und Transparenz verbessern
Durch Änderungen, zusammen mit schlechter Kommunikation, keiner Transparenz und Angst um den eigenen Job wurde eine Atmosphäre geschaffen die quasi "vergiftet" ist.
Das Image dieser Firma war mal ein sehr gutes. Die meisten haben die Firma mehrfach weiterempfohlen, dies hat sich im letzten Jahr sehr stark geändert.
Weiterbildungen gab es davor schon sehr wenig. Mittlerweile sieht es bei dem Thema noch schlechter aus.
Trotz der für die meisten sehr anstrengenden Atmosphäre halten die Kollegen zusammen. Das gleicht aktuell vieles aus.
Kaum Kommunikation, keine Transparent. Mittlerweile wenig Respekt oder Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern.
Entscheidungen werden kaum und wenn dann nur sehr spät kommuniziert.
Benefits, Privat und außerhalb der Zeiten angenehm
Kein Einfühlungsvermögen, Gehalt wird trotz hoher Verantwortung niedrig gehalten
Mehr Gehalt für Mitarbeiter ist wichtiger als schöne Worte
open-door-policy, tolles Team, abwechslungsreiche Tätigkeiten, gute Mitarbeiterbenefits, nettes Arbeitsklima
Transparentere Kommunikation
Sehr nette Atmosphäre mit gutem Zusammenhalt
Viel zu tun, Homeoffice tageweise möglich, flexible Arbeitszeiten
Man bemüht sich
Tolle Kollegen und Hilfsbereitschaft untereinander
Junges Team, viele schon jahrelang dabei
Gutes Verhältnis, manchmal wäre klarere und transparentere Kommunikation wünschenswert
Großzügiger Arbeitsplatz, guter Standort, Klimaanlage, super Hardware, Lärmpegel im Großraumbüro oftmals hoch
Manchmal bisschen chaotisch, könnte besser sein. Aber wir arbeiten dran :)
Ok, Gehalt könnte besser sein, Benefits super
Keine Frau im Management
Sehr abwechslungsreich und spannende Herausforderungen
So verdient kununu Geld.