35 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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35 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Takeda Wien stellt Leute ein um diese dann wieder blindlings zu kündigen um Headcount’s zu sparen. Die machen keine Personalplanung, sind verantwortungslos. Was ist da los mit der Personalabteilung? Kümmert sich da wer überhaupt?!
Evtl. sollte sich die Firma Gedanken über eine neue Leitung der Maintenance überlegen. Noch nie habe ich so etwas erlebt. Das Gespräch fand über einen Videocall statt. Anders als in der Terminbestätigung geschildert wurde, war ein Interviewpartner mehr dabei. Niemand hat sich vorgestellt, man sollte einfach drauf los reden. Auch wenn man nicht weiß wen man vor sich sitzen hat. 2 Personen, beide zeigen null Interesse am Gespräch. Und dann bekommt man als einzige Antwort, eine Einschätzung über meinen Charakter ohne mich überhaupt zu kennen. Das Gespräch würde dann von meiner Seite beendet.
Also wer hier in Erwägung zieht, bei Takeda arbeiten zu wollen, sollte sich von den Führungskräften in acht nehmen.
Außerdem merkt man anhand eines 5 Minuten Gesprächs dass die Philosophie der Firma (beurteile ich an Hand meiner Gesprächspartner), sehr altmodisch ist. In Zeiten wie diesen sollten sich AUCH Firmen darum bemühen zukünftige Mitarbeiter anzuwerben. Man kann nicht erwarten dass der Bewerber darum bittet und bettelt sich vorstellen bzw. hier arbeiten zu dürfen.
Einfach ohne Worte.
Zunächst muß man aufwendig ein Online-Formular ausfüllen mit teils völlig überflüssigen Informationen. Die tolle Autofill-KI ist dabei so unbrauchbar, dass man alles manuell ausfüllen muß.
Schon kurze Zeit später wird dann der Status der Bewerbung im Portal auf "inaktiv" gestellt - natürlich muß man sich diese Information selbst holen und bekommt nicht einmal ein 0815-E-Mail. Es gibt also gar keinen offiziellen Absagegrund.
Von meinen Erfahrungen und Skills hätte ich 110% zur Stelle gepasst. Allerdings bin ich männlich und Ü40, eine solche Konstellation wird nicht nur bei Takeda schon bei der Bewerbung aussortiert und offen und systematisch diskriminiert.
Es ist nämlich anzunehmen, dass man bei so einer kurzen Zeit zwischen Bewerbung und Absage schon von einer KI aufgrund Alter, Geschlecht usw. aussortiert wird. Den Lebenslauf kann jedenfalls niemand ernsthaft gelesen haben.
Wenn man sich dann ansieht, welcher Diversity und Toleranz-Schwachsinn auf der Homepage schon auf Seite 1 verbreitet wird, wird einem schlecht. Genau das Gegenteil davon wird gelebt - man schafft es ja nicht einmal mit Bewerbungen und Absagen in adäquater und respektvoller Weise umzugehen. Rühmt sich aber selbst, wie tolerant und divers man nicht ist - Heuchelei pur.
Darüber hinaus wird man bei der Bewerbung genötigt, sich in einem Bewerberpool anzumelden, von dem man sich dann nicht mehr abmelden kann (jedenfalls nicht per Knopfdruck) und wo man dann mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit als Karteileiche endet. Auf der gesamten Homepage gibt es endloses, inhaltloses Blabla, aber keine einzige Kontaktadresse, die man diesbezüglich ansprechen könnte. Zur Löschung kann man ans andere Ende der Welt schreiben - das passt zur totalen Inkompetenz.
Jedenfalls ist das Inserat schon seit Monaten online und auch weiter auf der eigenen Homepage aktiv und online. Es ist also nicht so, dass man mit Kandidaten in eine Vorstellungsrunde geht. Nein, man fertigt passende Kandidaten online per Knopfdruck ab und sucht weiter.
Unterirdisch. Wie gesagt, ich bezweifle, dass hier irgendjemand mit Fachkunde überhaupt den Lebenslauf gelesen hat.
Wenn das ein "Top Employer" in Ö sein soll, dann gute Nacht.
Emailtext bei Absage überarbeiten und tatsächliche Informationen reinschreiben. Habe Wochen nach der Bestatigungsemail über den Eingang der Bewerbung eine formloses Email mit dem Inhalt "Danke für Ihre Bewerbung" ohne Satzzeichen oder Signatur erhalten. Danach nichts mehr, ich nehme also an, dass das die Absage war.
Nach einem kurzen Telefonat mit einer sehr desinteressierten HR Dame, wurde ich sehr kurfristig für ein Gespräch vor Ort eingeladen.
Während des Gesprächs wurde die Departmentchefin auf dem Handy angerufen, von "einer anderen Kandidatin". Da konnte man sich schon denken, dass die Stelle sowieso intern vergeben wird.
Wenn schon ein Kandidat intern als Favorit gesehen wird, sollte man extern nicht mehr Leute einladen. Man verschwendet hier nur Zeit.
Auch nach diesem Gespräch bekam ich nie eine weitere Rückmeldung seitens HR. Auch eine Mail wurde ignoriert.
Sie sollten das Unternehmen, das für Sie die Rekrutierung durchführt, einmal genau darüber aufklären was an Personal gesucht wird. Ich bewerbe mich auf Stellen, die ich schon gemacht habe. Also frag ich mich, warum hier ständig eine Absage kommt. Das sollte nicht im Interesse des Arbeitgebers sein. Vielleicht sollten Sie einmal die Rekrutierung in Frage stellen, diese Personen haben leider keine Ahnung, was sie tun!!!!!
Ich möchte meine Wertschätzung für den Bewerbungsprozess ausdrücken, den ich als äußerst positiv empfunden habe. Besonders beeindruckend fand ich, dass die Fragen in den Interviews gezielt auf mein Wissen und meine Fähigkeiten ausgerichtet waren, anstatt auf das, was ich nicht wusste. Dies schuf eine unterstützende und respektvolle Atmosphäre, die mich während des gesamten Prozesses ermutigte. Insgesamt war es eine sehr gute und bereichernde Erfahrung.
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Nach dem ersten Telefongespräch eine klarere Kommunikation und eine etwas schnellere Rückmeldung (<4 Wochen wäre schön gewesen).
Persönlich kann ich nichts negatives zum Bewerbungsprozess äußern da in meinem Fall alles sehr menschlich und rasch sowie klar verlaufen ist
So verdient kununu Geld.