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Takeda
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610 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,7Weiterempfehlung: 74%
Score-Details

610 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Die Produktion wird kaputtgespart, Hauptsache oben stimmt der Bonus.

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Takeda in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ganz klar die Kollegen. Der Zusammenhalt untereinander macht vieles erträglicher und ist für mich einer der wenigen wirklich positiven Punkte. Leider fällt mir darüber hinaus mittlerweile nicht mehr viel ein. Über die Jahre ist die Verbitterung durch immer neue Entscheidungen, steigenden Druck und die allgemeine Entwicklung im Unternehmen zunehmend größer geworden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Personalmangel, Personalabbau an den falschen Stellen, hoher Zeit- und Leistungsdruck, steigende Arbeitsbelastung, störungsanfällige Anlagen, schlechte Kommunikation, fehlende Unterstützung durch Vorgesetzte, praxisferne Entscheidungen des Managements, zu wenig Wertschätzung der Produktion, fragwürdige Sparmaßnahmen, fehlende Entwicklungsmöglichkeiten für schwer ersetzbare Mitarbeiter und das Gefühl, dass gute Zahlen wichtiger sind als die Menschen, die den Laden tatsächlich am Laufen halten.

Verbesserungsvorschläge

Wenn man schon unbedingt beim Personal sparen möchte, dann sollte man vielleicht einmal dort richtig durchputzen, wo tatsächlich Einsparpotenzial besteht, bei LoS- und Managementebenen. Gleichzeitig sollte man endlich anfangen, auf die Mitarbeiter in der Produktion zu hören. Denn wisst ihr was? Wir produzieren die Medikamente. Wir stehen an den Anlagen. Wir kennen die tatsächlichen Probleme und wir sind diejenigen, die jeden Tag versuchen, diesen Laden am Laufen zu halten. Entscheidungen über die Produktion sollten nicht ausschließlich von Menschen getroffen werden, die vom tatsächlichen Produktionsalltag kaum noch etwas mitbekommen. Ist ein Witz.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitskollegen sind das, was die Atmosphäre noch rettet. Ansonsten bestimmen Stress, permanenter Zeitdruck und ständig steigende Anforderungen den Alltag. Gleichzeitig soll mit Anlagen gearbeitet werden, die regelmäßig den Geist aufgeben. Personal wird abgebaut, obwohl offensichtlich Personal gebraucht wird.
Teilweise sind Entscheidungen so schwer nachvollziehbar, dass man als Mitarbeiter den Eindruck bekommt, es gehe weniger darum, die Situation in der Produktion tatsächlich zu verbessern, sondern vielmehr darum, irgendwo Einsparungen vorweisen zu können. Manchmal fühlt es sich fast so an, als würden gewisse Maßnahmen hauptsächlich deshalb umgesetzt, damit am Ende auf höherer Ebene die Zahlen stimmen und möglicherweise auch der Bonus.

Image

Das Image nach außen zu polieren, beherrscht das Unternehmen sehr gut. Wenn man allerdings selbst dort arbeitet und mitbekommt, was intern teilweise passiert, sieht die Sache schnell anders aus. Probleme werden meiner Erfahrung nach lieber kleingeredet oder unter den Teppich gekehrt. Mir wurde sogar schon sinngemäß gesagt, ich solle bei gewissen Dingen „nicht so genau hinschauen“. Ich denke, damit ist genug gesagt.

Work-Life-Balance

Welche Work-Life-Balance? Es ist Schichtarbeit, und wer dort anfängt, weiß natürlich grundsätzlich, worauf er sich einlässt. Trotzdem machen hoher Arbeitsdruck, Personalmangel und die Belastung im Schichtbetrieb eine vernünftige Work-Life-Balance schwierig.

Karriere/Weiterbildung

Grundsätzlich sind Weiterentwicklung und interne Wechsel möglich,zumindest theoretisch. In meinem Fall sieht es anders aus: Wer in der Produktion gute Arbeit leistet und schwer zu ersetzen ist, kommt gefühlt kaum noch weg. Wenn kein geeigneter Ersatz gefunden wird, kann die eigene Leistung schnell zum Nachteil für die persönliche Weiterentwicklung werden. Dann heißt es sinngemäß: Glückwunsch, du bist zu wichtig für deinen aktuellen Bereich, viel Spaß mit deiner mehrjährigen „Haftstrafe“, denn geeignetes Personal wird offenbar nicht so schnell nachbesetzt.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist grundsätzlich gut. An ruhigen Tagen denkt man sich manchmal, dass man für die Arbeit fast zu viel bekommt,an richtig schlechten Tagen dagegen deutlich zu wenig. Wer bereit ist, dauerhaft Stress und Belastung gegen ein gutes Gehalt einzutauschen: viel Spaß mit dem Geld. Ob es einen möglichen frühzeitigen Burnout wert ist, muss jeder selbst entscheiden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Unternehmen wirbt stark mit Umwelt- und Sozialbewusstsein. Inwieweit das im Hintergrund tatsächlich umgesetzt wird, kann ich nicht beurteilen. Wird schon passen.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen sind wirklich einer der wenigen Gründe, warum man dort gerne zur Arbeit kommt. Der Zusammenhalt untereinander ist gut und vieles funktioniert überhaupt nur, weil man sich gegenseitig unterstützt und gemeinsam versucht, die Probleme aufzufangen.

Umgang mit älteren Kollegen

Hier gibt es meiner Erfahrung nach wenig zu kritisieren. Mit meinen älteren Kollegen wurde immer respektvoll und fair umgegangen. In diesem Punkt habe ich überwiegend positive Erfahrungen gemacht.

Vorgesetztenverhalten

Welche Vorgesetzten? Mittlerweile hat man teilweise das Gefühl, dass ihre Hauptaufgabe nur noch darin besteht, Arbeitszeiten und Stunden zu genehmigen. Bei konkreten Fragen oder Problemen in der Produktion ist die Unterstützung oft kaum vorhanden oder schlicht nicht hilfreich. Fachliche Kompetenz und tatsächliche Problemlösung sucht man teilweise vergeblich. Wenn eine Führungsposition im Arbeitsalltag kaum einen Mehrwert bietet, stellt sich irgendwann die Frage, ob man sich nicht genau dort Personalkosten sparen könnte, anstatt bei den Mitarbeitern in der Produktion abzubauen.

Arbeitsbedingungen

Personalmangel, Personalabbau trotz Unterbesetzung, hoher Zeitdruck, steigende Arbeitsbelastung, ständig höhere Erwartungen, veraltete bzw. störungsanfällige Anlagen, fehlende Unterstützung durch Vorgesetzte, fragwürdige Entscheidungen von oben, Schichtarbeit, hoher Stresspegel und immer mehr Leistung mit immer weniger Ressourcen.

Kommunikation

Welche Kommunikation? Wer hier arbeitet oder bereits die Kommunikation bemängelt hat, weiß genau, was damit gemeint ist. Informationen kommen zu spät, unvollständig oder teilweise gar nicht dort an, wo sie gebraucht werden. Entscheidungen werden getroffen, deren praktische Auswirkungen in der Produktion offenbar kaum berücksichtigt werden.

Gleichberechtigung

Von wirklicher Gleichbehandlung hat man nicht immer den Eindruck. In Konfliktsituationen wirkt es teilweise so, als würde Frauen eher Recht gegeben bzw. ihre Sichtweise stärker berücksichtigt unabhängig davon, wer tatsächlich richtig oder falsch liegt. Gleichberechtigung sollte für beide Seiten gelten und bedeuten, Situationen objektiv und anhand der Fakten zu beurteilen, nicht anhand des Geschlechts.

Interessante Aufgaben

Was für interessante Aufgaben? Natürlich kommt es stark darauf an, in welchem Bereich man arbeitet, aber grundsätzlich wiederholen sich die Tätigkeiten sehr schnell. Irgendwann besteht der Arbeitsalltag größtenteils aus denselben Abläufen und Aufgaben. Fairerweise muss man aber sagen, dass das wahrscheinlich bei vielen Jobs irgendwann der Fall ist.

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Ein tolles Unternehmen und Arbeitgeber ist leider sehr abgefallen

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Takeda GmbH in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt und Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Mitarbeiter*Innen bloß als extrem teureres Verbrauchsmaterial betrachtet werden.
Teilweise wird bei Kündigungen nicht nachbesetzt, der Stress nimmt zu, es wird wieder gekündigt, der Stress nimmt noch weiter zu, es kündigen noch mehr. Das die Arbeit nicht mehr so fehlerfrei läuft, ist für Manager plötzlich überraschend und es werden die Mitarbeitenden noch mehr drangsaliert mit Fehlerstrikes und Verwarnungen. Das führt zu *Achtung Überraschung“ zu noch mehr Stress und noch mehr Kündigungen.

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiter*Innen als Menschen zu sehen, die wertvolle Assets sind. Die Wissen mitbringen, die mit ihrer Art motivieren können, im Stress Ruhe schaffen und im Endeffekt Geld erwirtschaften.

Hingegen werden sie teilweise wie unfähige Kinder behandelt, die man am liebsten wegrationalisieren möchte.

Bei Änderungen wird nicht auf Wünsche für Mitarbeiter eingegangen, die später damit leben müssen; es wird von irgendwelchen Menschen entschieden, die 0 Bezug dazu haben.
Ich könnte hier seitenlang weiterschreiben.

Arbeitsatmosphäre

Sehr angespannt.
Es steht Personalabbau im Raum, obwohl oft zu wenig Personal vorhanden ist.
In Zeiten der Teuerung und Inflation ist das sehr belastend.

Image

Gut nach Außen, so ist es nichts anderes mehr als mein Arbeitgeber.

Work-Life-Balance

Nicht so gut, hab aber darüber Bescheid gewusst.

Karriere/Weiterbildung

Wär möglich.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist das einzig gut neben weniger Kolleg*Innen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ja.

Kollegenzusammenhalt

Hat leider sehr stark abgenommen. Früher gab es das Gefühl, dass alle an einem Strang ziehen und sich gegenseitig unterstützen.
Mittlerweile fühlt es sich eher danach an, wer wem was zu Fleiß tun kann.

Umgang mit älteren Kollegen

In Einzelfällen extrem respektlos.
Wissen wird nicht als Ressource gewertet. Extremer Brain Drain spürbar bei Abgängen in die Rente.

Vorgesetztenverhalten

Direkter VG: oftmals das Gefühl, dass sie nur Laufburschen sind und keinerlei Kompetenz haben. Menschlich aber gut.
Indirekte Vorgesetzte: Menschlich sehr schlecht. No Na Ned Zahlen optimieren, aber sehr oft mit Ansichten weitab der Realität und des Machbaren.

Arbeitsbedingungen

Zu wenig Personal für zu viel Arbeit. Geräte teilweise mit Kinderkrankheiten obwohl schon Jahre im Dienst. Allgemein hohes Potenzial für extremen Stress.

Kommunikation

Wenn man nicht Schichtleiter oder darüber ist, erfährst du es als letzter. Und zwar dann wenn es passiert. Betrifft kleine wie auch große Veränderungen.
Im Arbeitsalltag geht auch sehr oft sehr viel Information verloren.

Gleichberechtigung

DEI wird großgeschrieben und gelebt. Leider oft auch ohne darüber nachzudenken.

Interessante Aufgaben

Im Prinzip immer Routine, war aber im Vornherein klar.

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Wertschätzende und sehr produktive Firma

5,0
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Takeda Austria GmbH in Linz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr attraktive Mitarbeiterprogramme. Von Aus- und Weiterbildung bis hin zu Sozialleistungen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts!!!

Verbesserungsvorschläge

Kommunikation bis in alle Ebenen verstärken


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Vorsicht ist geboten

2,1
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Takeda in Wien gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Freunderlwirtschaft, Fehler vertuschen und unter den Teppich kehren. Viel Mobbing und alle nur aufs Geld fixiert.
Ich persönlich denke, dass hier auf jede schlechtere Bewertung eine Fake Positive Bewertung von der Firma selbst gemacht wird bzw. von Trolls.

Image

In der Pharmabranche mittlerweile schlecht.

Kollegenzusammenhalt

Freunderlwirtschaft so weit das Auge reicht. Viel Mobbing.

Vorgesetztenverhalten

Großteils sehr unwürdige Besetzungen von Schlüsselpositionen. Wenig Fachkompetenz und kein Weitblick.

Gleichberechtigung

Nur als Werbung fürs Unternehmen propagiert, in der Tat kaum umgesetzt.


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Interessante Aufgaben

2Hilfreichfinden das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Takedas verlorene Gesellschaft.

1,0
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Takeda in Wien gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Toxisch

Vorgesetztenverhalten

Arrogant, laut und respektlos

Interessante Aufgaben

Nur für Special ones


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

2Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Etwas mehr Respekt

3,3
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Produktion bei Takeda Pharma GesmbH in Wien gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es fällt nichts ein

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es fällt nichts ein

Verbesserungsvorschläge

Meere Zusammenarbeit , ohne Stress

Arbeitsatmosphäre

Gut

Image

Geht

Work-Life-Balance

Gut

Karriere/Weiterbildung

Ja

Gehalt/Benefits

Passt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ja

Kollegenzusammenhalt

Es geht

Umgang mit älteren Kollegen

Es geht

Vorgesetztenverhalten

Gut

Arbeitsbedingungen

Es geht

Kommunikation

Es geht

Gleichberechtigung

Nur bestimmte Leute

Interessante Aufgaben

Es geht

2Hilfreichfinden das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Solider Arbeitgeber mit Verbesserungspotential

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei TAKEDA Austria GmbH in Linz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Neuerungen an Gebäuden und Technik werden forciert.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leider wurde die Kinderbetreuung eingestellt. Mitarbeiterbenefits geraten in den Hintergrund.

Verbesserungsvorschläge

Mehr interne Veranstaltungen und die bestehenden Mitarbeiter ermöglichen sich auch weiterzuentwickeln.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist sehr gepflegt und man präsentiert die Werte auch nach außen hin.

Image

Sehr gutes Image mit immer wieder Medienauftritten.

Work-Life-Balance

Man kann sich viel selbst gestalten soweit die Zeit es zu lässt neben der Kernarbeitszeit natürlich.

Karriere/Weiterbildung

Es kommt darauf an in welcher Abteilung man ist und welche Aufgaben man macht.

Gehalt/Benefits

Gehaltstechnisch fair - laut Kollektiv ist die Bezahlung gut aber die letzten Jahre sind fast keine Erhöhungen mehr gewesen. Bonussystem nur in Wien umgesetzt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Takeda ist sehr umweltbewusst, teilt viele Umweltprojekte und ist für nachhaltige Lösungen bei der Produktion.

Kollegenzusammenhalt

Eher nur Abteilungsspezifisch. Keine übergreifenden Möglichkeiten andere Abteilungen vorzustellen und meistens auch nicht gewünscht.

Umgang mit älteren Kollegen

Eher nicht so eine zukunftsorientierte Behandlung da viele vor die Wahl gestellt werden zu kündigen oder in Altersteilzeit zu gehen um Jobs einzusparen.

Vorgesetztenverhalten

Sehr loyaler Vorgesetzter in meiner Abteilung.

Arbeitsbedingungen

Gepflegt und der Konzern ist bestrebt viel zu erneuern. Am Chemiepark ist es aber sonst manchmal sehr laut und die Emissionen stören.

Kommunikation

Grundsätzlich gute Struktur aber über die letzten Jahr sehr viele Kanäle und fast nur mehr online Meetings.

Gleichberechtigung

Auf jeden Fall wird die Gleichberechtigung gelebt. Ob es karrieretechnisch Unterschiede gibt kann ich nicht beurteilen.

Interessante Aufgaben

Vielfalt und Abwechslung im Job waren mir wichtig und es ist auch immer möglich sich an Projekten zu beteiligen.

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Mehrfachbewertung

Un club vraiment médiocre, avec des incompétents âgés, arrogants et protégés.

1,6
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Takeda in Wien gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Verbesserungsvorschläge

Weiter so.

Arbeitsatmosphäre

Es gibt zum Glück nicht viele Leute, die dorten arbeiten müssen. Denn jeder der arbeitet und sehr viel arbeitet bekommt Probleme.

Image

Ist bekannt

Work-Life-Balance

Für Scheff / Gott und die anderen Abteilungen sehr gut. In meiner Abteilung (bin der einzige in meiner Abteilung bzw. Gruppe, da mein Scheff selbst einem Team angehört. Und ich bin unter ihm angesiedelt.) Für mich gilt: Tag & Nacht arbeiten, auch am Wochenende und im Krankenstand. Für alle anderen ist Freitag 13 Uhr Schluss.

Karriere/Weiterbildung

Kommt auf die Abteilung an. In der Nebenabteilung wurde die ganze Woche die Abteilung durch das Gebäude geführt , wegen Brandschutz etc. Ich durfte jeden Tag einen Kaffee holen weil ich keine Zeit haben durfte für eine Mittagspause. Danach gab` es für die Nebenabteilung noch ein 2 Wochen Seminar. Bei uns ausgeschlossen.

Gehalt/Benefits

Lächerlich

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Tag und Nacht leuchtet die Kaffeküche obwohl keiner dorten ist.

Kollegenzusammenhalt

Die Alten halten zusammen, da haben die Jungen die die Arbeit leisten keine Chance.

Umgang mit älteren Kollegen

Können machen was Sie wollen.

Vorgesetztenverhalten

Sehr krank. Sollte vielleicht wieder zurück gehen.

Arbeitsbedingungen

Für die Arbeiter sehr schlecht, haben keine Rechte.

Kommunikation

Darf leider an keine Meetings teilnehmen da mein Scheff / Gott sagt das ich arbeiten muss. Immer wenn ich Fragen an andere Kollegen stelle, höre ich dann, das wurde gestern bei den Meeting besprochen. Wenn ich dann sage das ich keine Zeit hatte teilzunehmen, ernte ich komische Blicke.

Gleichberechtigung

Frauen haben es sehr gut.

Interessante Aufgaben

Äußerst stupide. Kein Wunder das jeder diese Branche und Näsigkeit (= Hoch) hasst.

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Arbeiten in der Produktion bei Takeda :)

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Takeda in Linz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

1x im Monat Obst.. abundzu mal Eis im Sommer …

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Lohn könnte besser sein .. Keine gute Essenauswahl..

Verbesserungsvorschläge

Mehr Essen zur Auswahl für die Schichtler .. es gibt leider nur ecklige Sandwich im Automaten oder überteuertes Essen im anderen Automaten .. eine alternative wie es bei vielen anderen firmen gibt z.b TK kost von Gourmet .. mit firmenzuschuss für mitsrbeiter dann um 3-5€ zum selbst aufwärmen.. aber jeden tag nur sandwiches ist schon etwas langweilig .. und das andere wie gesagt zu teuer..

Arbeitsatmosphäre

Kollegen sind gut

Image

Sehr gut

Work-Life-Balance

Naja es gibt schichtarbeit und tagarbeit .. kommt drauf an ob kind und familie usw ..

Karriere/Weiterbildung

Es gibt online kurse etc .. aber naja

Gehalt/Benefits

Ist jetzt nicht berauschend in gegensatz zu anderen firmen im gleichen Bereich

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ja die firma achtet auf trennung und auch in den automaten wird bio eingekauft usw

Kollegenzusammenhalt

Ist sehr gut

Umgang mit älteren Kollegen

Aufhedenfall! Die bekommen auch eher die stressfreieren aufgaben und dürfen auch mehr sitzen usw

Vorgesetztenverhalten

Sind eh lieb .. aber treffen oftmal Entscheidungen ohne Grund was keiner versteht .. und das wird dann auch nicht aufgeklärt .. einfach mit grinsen weitergearbeitet ..

Arbeitsbedingungen

Im grosse und ganzen gut .. jetzt im sommer gut klimatisiert .. stressfrei grossteils ..

Kommunikation

Viele infos kommen nicht weiter oder nur an einzelene personen

Gleichberechtigung

Ja!

Interessante Aufgaben

Spritzen und amoullenabfpllung vom waschen der ampullen bis zu den fertigen medikament .. ist schon interessant .. und man wechselt den bereich immer wieder

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Leider nicht die Erfahrung, die ich erwartet hatte

2,5
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Takeda Manufacturing Austria AG in Wien gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Wert auf einen respektvollen und fairen Umgang miteinander legen. Mitarbeiter sollten unabhängig von ihrer Herkunft oder Position gleich behandelt werden und die Möglichkeit haben, ihre Anliegen offen anzusprechen. Auch bei der Einarbeitung und im täglichen Miteinander wäre mehr Unterstützung und Wertschätzung wünschenswert.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre habe ich persönlich über längere Zeit als schwierig und belastend empfunden. Der zwischenmenschliche Umgang war aus meiner Sicht nicht immer von gegenseitigem Respekt und Wertschätzung geprägt. Teilweise hatte ich das Gefühl, nicht richtig dazuzugehören oder mit meiner Meinung nicht ausreichend ernst genommen zu werden.

Natürlich erlebt jeder Mitarbeiter das Arbeitsumfeld anders. Meine persönliche Erfahrung war jedoch, dass ich mich mit der Zeit zunehmend unwohl gefühlt habe. Ich hätte mir mehr Offenheit, Fairness und einen respektvolleren Umgang im täglichen Miteinander gewünscht.

Image

Das Image des Unternehmens habe ich persönlich mit gemischten Gefühlen erlebt. Teilweise hatte ich den Eindruck, dass auch innerhalb des Unternehmens nicht alle mit der Situation und dem Umgang miteinander zufrieden sind. Insgesamt.

Gehalt/Benefits

Gehalt und Benefits waren für mich das Positivste an der Arbeit. In diesem Bereich war ich insgesamt zufrieden.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt war aus meiner Sicht nicht immer so, wie ich es mir gewünscht hätte. Auch während der Einschulung und Einarbeitung hätte ich mir mehr Unterstützung, Hilfsbereitschaft und ein besseres Miteinander gewünscht.

Kommunikation

Die Kommunikation war aus meiner Sicht nicht immer offen und wertschätzend. Teilweise fehlte mir ein ehrlicher und respektvoller Austausch.

Gleichberechtigung

Ich hatte persönlich den Eindruck, dass ich im Vergleich zu anderen Mitarbeitern teilweise anders behandelt wurde. Dadurch entstand bei mir das Gefühl, nicht die gleichen Voraussetzungen und die gleiche Wertschätzung zu erfahren.


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

2Hilfreichfinden das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 610 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Takeda durchschnittlich mit 3,7 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Chemie (3,3 Punkte). 71% der Bewertenden würden Takeda als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 610 Bewertungen gefallen die Faktoren Gehalt/Benefits, Kollegenzusammenhalt und Gleichberechtigung den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 610 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Takeda als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.