39 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man kennt ein Lob, ein Bitte und ein Danke und man kann auch mit Problemen kommen, wenn mal etwas nicht so rund läuft.
Diese Kanzlei wird oft als sehr „menschlich“ bezeichnet und das kann ich nur bestätigen.
Kurse werden angeboten, man kann sie auch selber ansprechen, das ist gar kein Problem.
Bin sehr zufrieden! Das Gehalt wird auch immer pünktlich ausbezahlt.
Ist sehr viel besser geworden.
Ja, sehr gut.
Es gibt klare Anweisungen. Man kann aber trotzdem nachfragen, sollte doch etwas unklar sein.
Ich finde meine Tätigkeit abwechslungsreich.
Tolle Kolleg:innen, Leid schweißt zusammen
Vl. sind sie gute Juristen, aber mit Sicherheit keine guten Führungskräfte
Menschen als Menschen sehen und nicht nur als Arbeitskräfte
Schlechte Laune und schlechte Umgangsformen der Geschäftsleitung stehen an der Tagesordnung
Alter egal, aber Wertschätzung gibt es nur für Juristen
SEHR veralteter Führungsstil und SEHR strenge Hierarchie
Weiblich-männlich ja, Juristen-nicht Juristen NEIN, wenn man kein Jurist ist, ist man Mensch zweiter Klasse
Sehr schlechtes Arbeitsklima. Partner beleidigen beinahe täglich ihre Angestellten, nur weil sie selbst in ihrer Arbeit versagt haben, wenig Schlaf hatten oder mit dem falschen Bein aufgestanden sind. Schuld sind immer Associates, Sekretariate und/oder die HR.
Überstunden bis tief in die Nacht hinein, die man nicht aufschreiben darf, da es Arbeitsrechtlich nicht erlaubt ist.
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten bei Non-legal. Schlechter Englischunterricht für Associates.
Schlechtes Gehalt bei Associates und Non-legal-Personal. Beförderungen bei Non-legal unmöglich, keine Gehaltserhöhungen.
Papierverschwendung, Nespressokapseln,..
Geht so. Nur wenn man einen eigenen Vorteil daraus zieht.
Man könnte meinen, einige sind im Kindergarten stehengeblieben.
Veraltete Geräte. Kleine Bildschirme. Man muss teilweise eigene von zuhause mitnehmen.
Wenn man Anschreien, tiefe Beleidigungen und Wutausbrüche als Kommunikation bezeichnen möchte, dann.....
Routine.
gutes Gehalt, flexible Arbeitszeiten für Studenten
strenge Hierarche, außer Gehalt und Pension keine zusätzlichen Boni, veraltete Technik
zusätzliche Boni, wie zB Jahreskarte, modernerer Arbeitsplatz bessere administrative Struktur
Ich denke, die interne Kommunikation kann noch etwas verbessert werden; bei manchen Dingen könnte man auch etwas weiterentwickeln (IT-mäßig, etc.) - auch gut funktionierende Konzepte kann man mal überarbeiten, um vl noch besser zu funktionieren :)
Hier muss - meiner Meinung nach - noch ein "kleines bissi" mehr gemacht werden!
Nichts
Alles
Alles
Menschlichkeit und das familiäre Umfeld, der Zusammenhalt der Kollegen
Zusammenhalt und Menschlichkeit sind auf jeden Fall vorhanden, sowohl im legal als auch non-legal Bereich. Stressige Situationen gibt es natürlich auch, das gehört aber zum Berufsleben. Allgemein war die Atmosphäre sehr angenehm.
Auch neben dem Studium machbar. Auf Prüfungen, Lehrveranstaltungen wurde immer Rücksicht genommen und Lösungen hinsichtlich der Arbeitszeit gefunden. Die Vorgesetzten waren überaus verständnisvoll und unterstützend.
Trifft natürlich eher für Juristen zu.
laut Kollektivvertrag, zusätzliche Prämien gibt es auch und das Gehalt wird immer pünktlich ausbezahlt
Ist durchaus gegeben und das nicht nur im non-legal Bereich sondern wirklich im ganzen Team.
immer respektvoll
Auch in Anbetracht der Corona Krise fair.
Funktioniert sehr gut. Es wird auch keinem der Kopf abgebissen, wenn bei Unklarheiten nachgefragt wird.
An Frauenpower mangelt es hier definitiv nicht!
Man kann durchaus vieles lernen, zum Schluss schlägt die Routine natürlich in der Administration ein. Zeigt man jedoch Engagement, wird einem auch mehr Freiraum gelassen und es kommen auch interessante Aufgaben hinzu.
Eines muss man der Firma wirklich lassen: Dass eine so unvorhersehbare Situation so gut gemeistert werden kann, hätte ich nicht für möglich gehalten! Mir fällt auch mit viel Mühe nichts ein was es bei der Reaktion der Firma auszusetzen gäbe. Kurz vor dem großen Lockdown hat sich die Firma sofort bei den Mitarbeitern gemeldet, regelmäßig geupdated, klare Anweisungen gegeben und uns nie im ungewissen gelassen. Ich zb habe bei Freunden und Bekannten gehört, dass auf Mitarbeiter nicht so sehr Rücksicht genommen wurde wie hier bei TaylorWessing. Es wurde auch abgeklärt ob im Haushalt Risikopatienten leben. Ich war/bin begeistert. Man kann der Firma viel hinterher rufen aber die Corona-Situation haben sie wirklich vorbildlich gemeistert und die Mitarbeiter sicher durch die Krise geführt!
Generell eine angenehme Arbeitsatmossphäre, speziell im Vergleich zu anderen Kanzleien dieser Größenordnung.
Zusammenhalt und Hilfsbereitschaft sind sowohl im non-legal Bereich als auch mit Anwälten/Partnern sehr gut.
Immer respektvoll und hilfsbereit. Vor allem im HR-Bereich wird sich immer bestmöglich um die Anliegen gekümmert und man trifft stets auf offene Ohren.
Aufgrund der internationalen Vernetzung und den verschiedenen Rechtsbereichen ist für alle Interessen etwas dabei.
So verdient kununu Geld.