"Home-Office nur auf dem Papier – willkürliche Ablehnungen und sinnlose Bürokratie"
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Kollegen untereinander sind okay
Gehalt kommt pünktlich
Büro ist cool
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- Home-Office ist eine Mogelpackung: Statt flexiblem Arbeiten gibt es ein sinnloses Antragsprozedere per Mail (inkl. CC an GF), das regelmäßig mit fadenscheinigen Begründungen abgelehnt wird. Warum bietet man es überhaupt an, wenn es praktisch unmöglich ist?
- Kontrollwahn statt Vertrauen: Selbst wenn man mal darf, wird jede Minute hinterfragt. Wir sind erwachsene Fachkräfte, keine Schulkinder!
- Arbeitsbedingungen wie im letzten Jahrhundert: Statt moderner Arbeitskultur gibt es Misstrauen, Mikromanagement und sinnlose Präsenzpflicht – dabei könnte Home-Office Lärm, Pendelstress und Konzentrationsstörungen reduzieren.
- Dauerbrand statt Führung: Das Management schaut tatenlos zu, wie motivierte Kollegen ausbrennen. Jeder zweite Kollege ist bereits auf Jobsuche.
- Ein Sales-Team macht was es will, alle schauen tatenlos zu
So wie es läuft, zerstört das Unternehmen systematisch Motivation und Gesundheit der Kollegen. Entweder man ändert die Arbeitskultur grundlegend – oder verliert weiter wertvolle Fachkräfte an die Konkurrenz.
Verbesserungsvorschläge
Home-Office sinnvoll regeln: Entweder fair ermöglichen oder ehrlich sagen, dass es nicht gewollt ist. Diese Pseudoregeln mit Antragspflicht und Willkür sind lächerlich.
-Mitarbeiter sind keine Schulkinder – wer Ergebnisse liefert, sollte auch Freiheiten haben.
- Dauerüberlastung führt nur zu Kündigungen.
- Management: Keine leeren Phrasen, sondern handeln!

