81 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Berufsbedingt sehr stressig
die kam zu letzt zu kurz
Geld könnt man immer mehr haben
war in einem super Team! Delta 4 ever
auch die haben viele Aufgaben
An Kommunikation muss immer gearbeitet werden.
Die vielen Veranstaltungen. Die Ambition und den Erfolg. Die Nummer 1 Position im Markt. Den Kampfgeist. Die Möglichkeit mehr Verantwortung zu bekommen und damit ein top Gehalt. Die Mühe die man sich macht auf die Leute einzugehen. DIe Unterstützung quer durch die Organisation. Wie leicht und offen man sprechen kann auch mit der Geschäftsführung. Die vielen Benefits. Dass es Home Office noch gibt obwohl es manche fast zerstört haben
Die Hater die es hier gab.
Bitte lasst euch nicht demotivieren von 1 Stern Rage Bewertung. Bewertung und Text stimmt doch nicht mal zusammen, nur hate. Techbold ist beides ein ultra professionelles Unternehmen und behält sich den Start Up Gedanken bei, das ist sehr wertvoll und sehr selten! Bitte stellt mehr Menschen ein die nicht alles nur kritisieren.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von der Konzentration auf Kundenzufriedenheit und Vermeidung von Reibung in der internen Zusammenarbeit. Es wurde mit allen Hierarchieebenen bis zum Top Management intensiv daran gearbeitet und die Ergebnisse sind stark sichtbar.
Ganz klare Nummer 1
Die Basis fürWork Life Balance ist die Frage ob man sich die Arbeit einteilen kann, und ob es genug Mitarbeiter für die Arbeits abarbeitung gibt. Die Arbeit kann man sich sehr gut einteilen da man auf Wochen weiss was anfällt, im Support etwas schwieriger naturgemäß aber auch gerade aktuell schon fast zu viele Mitarbeiter für das Arbeitsaufkommen. Es werden dauernd weitere Personen mit angestellt, das ist schon seit vielen Jahren so gehandhabt, andere Firmen in denen ich tätig war haben die Leute ausgequetscht, hier absolut nicht der Fall, wie gesagt manchmal sogar fast mehr Leute unbedingt benötigt werden. Home Office ist absolut transparent geregelt und ich weiss nicht was hier geschrieben wird: man gibt bescheid wann man im HO ist und fertig. Ich kenne bis auf Fälle von Krankenständen oder Einschulung neue Mitarbeiter keinen einzigen Fall wo jemals abgelehnt wurde und habe viel mit meinen Kollegen gesprochen. Leider haben Wenige das HO für alle verdorben durch Nichts Tun und nicht mal einloggen, so ist das in vielen Firmen. Trotzdem hat sich die HO Regelung nicht verschlechtert und das ist hoch anzurechenen und hoffe das bleibt so!
Letztes Jahr vor allem interne Schulung. Sehr gut gemacht von den Produktspezialisten. Karriere wird immer gefördert
Ist seit Jahren top bewertet, hat auch einen Grund
Wie bei anderen IT Firmen. Fast nur mehr E Autos. LED Lampen sparen strom.
Ich muss hier einen Stern abziehen. Der Grund sind destruktive Kommentare im Deckmantel der Anonymität. Diese Leute sind bereits nicht mehr da, haben schon immer ihre Probleme auf Andere geschoben.
Einige sind bei techbold bereits in Pension gegangen, 2 haben sogar die Pension rausgezögert um hier zu sein. Warum: weil sie wissen wie es wo anders war und das Unternehmen schätzen
Vorgesetzte unterstützen mit sehr viel EInsatz, fast alle sind im Unternehmen aufgewachsen und wissen genau wie die Arbeit funktioniert. Jeder Kollege weiss selbst was zu tun ist, kennt und weiss die Kennzahlen, hat damit eine Übersicht. Die Anforderung ist sogar niedriger als bei meinem vorigen Arbeitgeber, großer Dienstleister (1800 Stunden im Jahr) Man sieht hier auch 1 Stern Bewertung, absolut nicht angebracht da es die absolut schlechteste Bewerrtung ist. Ich kenne keine 1 Stern Vorgesetzten bei techbold, vielleicht 3 Sterne bei manchen, aber 4 und 5 Stern durchgehend. Das ist nicht nur meine Meinung. Stattdessen Rache Bewertung wenn der Chef mal auf die Zehen gestiegen ist, in der Anonymität. Vielleicht sind manche Vorgesetzte nicht so erfahren oder etwas jünger weil man ihnen eine Chance bereits gibt, umso schlimmer 1 Stern Bewertung zu geben.
Sehr schöne und moderne Büros. Rücksicht auf Lärm/ Telefonieren. Rückzugsorte, viele Meetingräume. Schalldämmung. Helle Büros, im Sommer Klimaanlage. Großer Balkon für die Pausen. Es gab 1 Stern Bewertung von Hater weil nicht alle einen höhenverstellbaren Tisch haben, gehts noch
Die Struktur und Häufigkeit von Meetings und Abstimmungen wird mit den Mitarbeitger gemeinsam festgelegt. Die meisten Tage sind meeting frei sodass man sich die Zeit selbst einteilen kann. An Montagen wird gemeinsam der Stand der Dinge besprochen sodass ein einheitlicher Informationsstand quer durch das Unternehmen herrscht, habe ich bisher noch nie erlebt und ist extrem positiv. Zur Kommunikation stehen alle modernen Kanäle zur Verfügung, es gibt zu verschiedenen Themen separate Kanäle sodass die Übersiuchtlichkeit gewahrt ist und Zusammenarbeit groß geschrieben wird. Auch die oberste Führungsebene ist jederzeit mit Rat und Tat zur Seite und auch direkt an der Front tätig. Quartalsweise gibt es aufwändig zusammengestellte Informationen für alle Mitarbeiter.
Ob unterschiedliche Kulturen, unterschiedliches Geschlecht, gleiche Berechtigung auch in der Bezahlung. Es zählt das Resultat und die Persönlichkeit. Führungskräfte ebenfalls durchmischt, männlich, weiblich bis in oberes Management
Über 1000 Kunden und immer spannende Aufgaben, viele verschiedene Jobs wo man auch wechseln kann. Sehr viel Unterstützung, wer Karriere machen will, hier kann man es tun.
Das Unternehmen organisiert regelmäßig Firmenveranstaltungen und Themenabende (z. B. Halloween oder Sommerfeste), die Mitarbeitenden die Möglichkeit bieten, sich außerhalb des Arbeitsalltags auszutauschen und kennenzulernen. Für Mitarbeitende, denen solche Events wichtig sind, kann dies ein positiver Bestandteil der Unternehmenskultur sein.
Betrachtet man die verschiedenen Punkte insgesamt, ergeben sich aus neutraler Sicht mehrere Bereiche mit Verbesserungspotenzial, während die positiven Aspekte im Vergleich kaum ins Gewicht fallen.
Ein stärkerer Fokus auf nachhaltige Führung, Qualität und stabile Strukturen könnte langfristig zur Weiterentwicklung des Unternehmens beitragen. Klarere Rollenverteilungen, weniger operative Eingriffe aus höheren Ebenen sowie mehr Rückhalt für Führungskräfte, die langfristige Verbesserungen anstoßen möchten, könnten hierbei unterstützend wirken. Ebenso könnte eine ausgewogenere Balance zwischen wirtschaftlichen Zielen und der Belastbarkeit der Mitarbeiter hilfreich sein.
Zudem könnte eine Überprüfung der bestehenden Home-Office-Regelung sinnvoll sein, um mehr Klarheit und Praktikabilität im Arbeitsalltag zu schaffen. Auch eine weitere Stärkung von Führungskompetenzen auf Managementebene, beispielsweise durch gezielte Weiterentwicklung oder Schulungen, könnte positive Impulse für Zusammenarbeit und Unternehmenskultur setzen. Dabei könnte auch stärker darauf geachtet werden, dass signalisiertes Zuhören und Einfühlungsvermögen im Führungsalltag für Mitarbeitende tatsächlich spürbar werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist nicht konstant und hängt stark von der jeweiligen Situation ab. Innerhalb der Teams herrscht ein sehr guter Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung unter den Kollegen - auch Teamübergreifend. Herausforderungen ergeben sich jedoch wiederkehrend durch unklare Verantwortlichkeiten und Entscheidungsstrukturen.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen mit Werten wie Innovation, Partnerschaftlichkeit und Dynamik. Intern wird dieses Leitbild jedoch nicht in gleicher Weise gelebt. Trotz der inzwischen mehrjährigen Unternehmensgeschichte wirken einige Strukturen und Prozesse teilweise noch stark von einer Start-up-ähnlichen Arbeitsweise geprägt.
Rückmeldungen aus dem Kundenumfeld zu dieser Diskrepanz scheinen nicht immer als prioritäres Thema wahrgenommen zu werden.
Work-Life-Balance wird als Vorteil dargestellt, ist im Arbeitsalltag jedoch nur eingeschränkt erlebbar. Home-Office ist grundsätzlich vorgesehen, unterliegt jedoch einem Genehmigungsprozess (inklusive zusätzlicher Vereinbarungen), der als wenig flexibel wahrgenommen wird. Auch bei der Nutzung von Gleitzeit kommt es gelegentlich zu unterschiedlichen Erwartungen hinsichtlich Abstimmung und Planung. Gleichzeitig führt eine starke Orientierung an Buchungen und Kennzahlen zu zusätzlichem Leistungsdruck. Während auf Führungsebene flexible Arbeitsmodelle teilweise stärker genutzt werden, empfinden Mitarbeitende in operativen Bereichen ihre Möglichkeiten zur Umsetzung von Work-Life-Balance als deutlich begrenzter.
Weiterbildung wird grundsätzlich angesprochen und Mitarbeitende können eigene Vorschläge für Kurse oder Themen einbringen. Diese werden auch in Jahresgesprächen festgehalten. In der Praxis sind jedoch bislang nur wenige konkrete Maßnahmen oder Entwicklungen im Bereich Weiterbildung erkennbar.
Karrierechancen scheinen teilweise stark davon abzuhängen, wie eng Mitarbeitende mit der Unternehmensführung zusammenarbeiten oder wahrgenommen werden. Technisch sehr starke Mitarbeitende erhalten dadurch häufiger die Möglichkeit, in Lead-Positionen aufzusteigen. Dabei entsteht gelegentlich der Eindruck, dass für Führungsrollen notwendige Kompetenzen wie Teamführung, Kommunikation oder strategisches Denken nicht immer gleichermaßen berücksichtigt werden. Insgesamt wirkt es teilweise so, als würden Nähe zur Unternehmensführung und fachliche Leistung stärker gewichtet als andere wichtige Führungsqualitäten.
Im operativen Alltag keine ersichtlichen Ziele
Der Zusammenhalt innerhalb einzelner Teams ist grundsätzlich gut, insbesondere unter Kollegen mit engen fachlichen Berührungspunkten. Zwischen den Abteilungen ist jedoch teilweise ein spürbarer Wettbewerb vorhanden, der die bereichsübergreifende Zusammenarbeit gelegentlich erschwert.
Es werden relativ häufig Mitarbeitende im Rahmen von Pensionsteilzeit-Modellen beschäftigt. Während dies grundsätzlich eine gute Möglichkeit sein kann, Erfahrung im Unternehmen zu halten, entsteht teilweise der Eindruck, dass diese Modelle eher organisatorischen oder wirtschaftlichen Zielen dienen als der aktiven Förderung älterer Mitarbeitender.
Das Führungsverhalten wird teilweise als widersprüchlich und stark kennzahlenorientiert wahrgenommen. Vertrauen scheint häufig eher über Auslastung und messbare Ergebnisse als über offenen Austausch aufgebaut zu werden. Themen wie Mitarbeiterentwicklung oder langfristige strukturelle Verbesserungen treten dabei gelegentlich hinter kurzfristige Zielvorgaben zurück.
Auch der Ton in der schriftlichen Kommunikation wird teilweise als wenig wertschätzend empfunden. In persönlichen Gesprächen wirkt der Umgang dagegen meist deutlich moderater, was zu unterschiedlichen Eindrücken im Führungsstil führen kann.
Gleichzeitig wird zwar Verständnis und Unterstützung signalisiert, in der täglichen Praxis rückt jedoch häufig wieder die Bewertung anhand von Kennzahlen in den Mittelpunkt. Unabhängig vom tatsächlichen Arbeitsaufwand oder Engagement entsteht dadurch der Eindruck, dass der Beitrag eines Mitarbeiters stark über eine einheitliche Zielkennzahl bewertet wird, die nicht in allen Bereichen gleichermaßen realistisch erreichbar erscheint.
Die Ausstattung der Arbeitsplätze wirkt teilweise uneinheitlich. Während in manchen Büros höhenverstellbare Tische vorhanden sind, arbeiten andere Mitarbeitende an eher kleinen Arbeitsflächen. Positiv ist, dass neue Hardware bei Bedarf in der Regel organisiert und zur Verfügung gestellt wird.
Die Kommunikation ist stark hierarchisch organisiert. Für den Arbeitsfluss relevante Informationen werden nicht immer vollständig oder zeitnah weitergegeben, wodurch Abläufe teilweise erschwert werden. Zudem werden strategische Entscheidungen und deren Hintergründe häufig erst im Nachgang kommuniziert, was bei Mitarbeitenden zu Unsicherheiten führen kann.
Die Aufgaben ergeben sich größtenteils aus Kundenprojekten sowie aus den jeweiligen Anforderungen und der vorhandenen Infrastruktur der Kunden. Dadurch werden die Tätigkeiten weniger durch das Unternehmen selbst vorgegeben, sondern stark durch die Bedürfnisse der Kunden geprägt. Da jeder Kunde unterschiedliche Anforderungen und Umsetzungsansätze mitbringt, ergibt sich insgesamt ein breites und abwechslungsreiches Aufgabenspektrum, das die Arbeit sehr vielfältig und interessant gestaltet.
Dass wir wieder im dem Jahr viele neue Kunden gewonnen haben und jedes Monat Mitarbeiter dazubekommen damit wir die Kunden gut versorgen können.
Je besser es techbold geht, desto negativere einzelene Bewertungen. Wenn ein Text überhaupt da ist, ist er postiver als die 1 Stern Bewertungen, passt nicht zusammen. Oder, es ist kein Text da, und einfach nur Bewertung so negativ wie es geht, am Besten Minus 1000 Sterne. Jetzt kennt man aber bei techbold die Arbeitsbedingungen, gibt sogar Videos dazu. Die Vorgesetzten. Die Kollegen. Viele Kunden wollen zu techbold. Und Mitarbeiter von anderen Unternehmen wollen zu techbold. Komisch. Wer schreibt da die 1 Stwern bewertungen. Wer hat denn Kunden oder Mitarbeiter verloren und ist richtig sauer? Die Gedanken sind frei... Wir halten noch mehr zusammen, und von mir gibts 5 Sterne und bold Spirit!!! JOYN TECHBOLD!!!
Die positiven Beschreibungen stimmen
sehr offener Umgang mit den Mitarbeitern. Chef-Büros stehen für alle jederzeit offen und man hat immer das Gefühl, dass man gehört wird.
Es gibt keinen Unterschied bei der Ausstattung - besseres Handy, Notebook, etc... die gleichen Regeln gelten für alle und das finde ich sehr gut so.
tolle Kollegen und eigentlich hat es mir immer Spaß gemacht und ich danke euch für die tolle Zusammenarbeit.
das Image der Firma ist nicht ganz so gut, wie es eigentlich sein sollte. Wäre toll, wenn man da noch weiter dran arbeitet.
es wird überprüft, ob man auch nicht zu viele Stunden ansammelt und es gibt die Möglichkeit, diese bei Bedarf auch wieder abzubauen. Durch Gleitzeit hat es für mich immer perfekt gepasst.
in einer Firma in dieser Größe gibt es immer Möglichkeiten zur Veränderung - leider passen die trotzdem nicht immer für jeden. Das war dann auch für mich der Grund für die Veränderung.
Glasflaschen für Getränke, Mülltrennung (eh klar) und wirlich der Versuch so weit irgendwie möglich auf Papier zu verzichten.
meine Chefs hatten immer ein offenes Ohr für mich.
tolles Büro an einem tollen Standort, mehrere Küchen, Tischtennistisch, Terrasse, Hunde sind erlaubt, freie Getränke, etc. Durch viele Grünpflanzen auch ein angenehmes Klima.
es gibt regelmäßige Meetings, an denen man alles mögliche neue rund um die Firma hört - zu manchen Zeiten gab es wirklich sehr viel neues. ;)
Klar gibts immer wieder Aufgaben, die man schon 100x gemacht hat - die gehören natürlich auch dazu. Aber im Team hatten wir immer Spaß und so "vergehen" auch solche Tage.
Die Arbeitsatmosphäre ist eine gute Mischung aus lockerem Umgang und klarer Leistungsorientierung.
Man begegnet sich auf Augenhöhe, gleichzeitig ist allen bewusst, worauf es ankommt.
Ergebnisse sind wichtig, trotzdem darf die Arbeit auch Spaß machen. Das motiviert, ohne übermäßigen Druck zu erzeugen.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt sehr gut. Mit einer angenehmen Kernzeit und 40 % Homeoffice lassen sich Beruf und Privatleben gut vereinbaren.
Zudem wird bewusst darauf geachtet, Überstunden zu vermeiden und langfristige Belastung zu reduzieren. Leistung ist wichtig, aber nicht auf Kosten der Gesundheit.
Durch das kontinuierliche Wachstum ergeben sich immer wieder neue Positionen und Entwicklungsmöglichkeiten.
Karriere ist hier kein leeres Versprechen, sondern durchaus realistisch.
Weiterbildungen sind ausdrücklich erwünscht und werden sowohl organisatorisch als auch finanziell unterstützt.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Die Zusammenarbeit funktioniert team- und abteilungsübergreifend reibungslos.
Das gemeinsame Ziel ist klar: als Gemeinschaft Lösungen zu finden und Herausforderungen gemeinsam zu meistern.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist sehr respektvoll. Alter spielt im Arbeitsalltag keine Rolle – alle werden gleich behandelt. Gleichzeitig wird die Erfahrung älterer Kollegen geschätzt und ihr Wissen gerne an jüngere Teammitglieder weitergegeben.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist wertschätzend und respektvoll. Alter spielt im Arbeitsalltag keine Rolle - alle werden gleichermaßen wahrgenommen und behandelt.
Die Ausstattung ist modern und auch auf ergonomische Arbeitsplätze wird Wert gelegt, auch wenn einige Büros noch Verbesserungsbedarf haben.
Selbst der Schallschutz in Büros mit mehreren Mitarbeitenden wird berücksichtigt. Zudem sorgen Begrünung und Pflanzen stellenweise für eine angenehmere und frischere Atmosphäre.
Die Aufenthaltsräume wirken jedoch etwas nüchtern.
Die Kommunikation ist transparent und ehrlich. Entscheidungen und strategische Ziele werden klar vom Vorgesetzten und C-Level kommuniziert und sind seit Jahren konsistent.
Durch diese Offenheit kann es natürlich auch einmal dynamisch oder leicht chaotisch wirken, mir persönlich ist das aber lieber als intransparente oder politische Kommunikation. Insgesamt fühlt man sich gut informiert und ernst genommen.
Es gibt bis nach oben ein offenes Ohr für Anliegen und Ideen. Gleichzeitig brauchen manche Themen oder Lösungen in der Umsetzung einfach Zeit, nicht alles kann von heute auf morgen erledigt werden.
Dieses Verständnis sollte für Kollegen, Kolleginnen, Mitarbeitende und Führungskräfte gleichermaßen gelten.
Das Gehalt ist fair und marktüblich. Ein leistungsabhängiges Bonussystem belohnt Zielerreichung zusätzlich. Zudem wird Weiterbildung aktiv unterstützt und mit eigenem Budget gefördert, ein klares Zeichen dafür, dass langfristige Entwicklung gewollt ist.
Ein respektvoller Umgang und Gleichberechtigung sind selbstverständlich. Unterschiedliche Hintergründe und Lebensweisen werden akzeptiert und jeder hat die gleichen Entwicklungsmöglichkeiten.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten viel Entwicklungspotenzial. Neue Themen und Verbesserungsvorschläge sind willkommen. Ideen werden ernst genommen, sodass man aktiv mitgestalten kann, statt nur vorgegebene Aufgaben abzuarbeiten.
Klare, einfache Regeln; Unterstützung durch das Management, wo es notwendig ist, um den Mitarbeiter und die Abteilung ans Ziel zu bringen; langfristige Strategie.
Die fehlende Umweltstrategie, die über ein bißchen oberflächliches Blabla hinausgeht.
Die Aufenthaltsräume könnten besser werden und nicht nach Hallen aussehen, sondern gestalterisch hier mit kleinen Sitzgruppen und optischen Trennern gearbeitet werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist eine gelungene Kombination aus lockerem Miteinander und klarer Leistungsorientierung. Man begegnet sich auf Augenhöhe, gleichzeitig weiß jeder, worauf es ankommt. Ergebnisse zählen – aber der Weg dorthin darf auch Spaß machen. Diese Mischung sorgt für Motivation ohne unnötigen Druck.
Das Unternehmen verbindet Startup-Mentalität mit gewachsener Struktur und klaren Prozessen. Diese Kombination aus Dynamik und Professionalität prägt auch das Außenbild.
Dank Gleitzeit mit humaner Kernzeit (inklusive früherem Freitagsschluss) sowie 40 % Homeoffice lässt sich Beruf und Privatleben sehr gut vereinbaren. Besonders positiv: Es wird aktiv darauf geachtet, Überstunden zu vermeiden und langfristige Belastung zu reduzieren. Leistung wird erwartet – Ausbrennen nicht.
Durch das kontinuierliche Wachstum entstehen regelmäßig neue Positionen und Entwicklungsmöglichkeiten. Karriere ist hier kein leeres Versprechen, sondern eine realistische Perspektive. Weiterbildung wird nicht nur ermöglicht, sondern aktiv unterstützt und budgetiert.
Das Gehalt ist marktüblich und fair gestaltet. Besonders attraktiv ist das leistungsabhängige Bonussystem, das Zielerreichung honoriert. Weiterbildung wird aktiv gefördert – inklusive eigenem Budgetposten. Das zeigt, dass langfristige Entwicklung gewünscht ist und nicht dem Zufall überlassen wird.
Umweltbewusstsein hätte ich bis dato nur oberflächlich wahrgenommen, dafür das Sozialbewusstsein umso mehr.
Teamgeist ist hier keine Floskel, sondern Selbstverständlichkeit. Unterstützung untereinander muss nicht eingefordert werden – sie passiert einfach. Gerade in einem IT-Dienstleistungsumfeld mit anspruchsvollen Kunden ist dieser Zusammenhalt ein echter Erfolgsfaktor.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist ebenso wertschätzend und respektvoll. Erfahrung wird als Stärke gesehen und nicht als Hindernis. Altersunterschiede spielen im Arbeitsalltag keine Rolle – entscheidend ist der Beitrag zum gemeinsamen Erfolg.
Es gibt klare, langfristige Ziele, die konsequent kommuniziert und verfolgt werden. Gleichzeitig wird man aktiv dabei unterstützt, diese zu erreichen. Engagement wird eingefordert, aber ebenso gefördert. Wer Verantwortung übernehmen möchte, bekommt dafür auch den nötigen Rückhalt.
An modernster Ausstattung wird nicht gespart, auf Ergonomie wird geachtet und selbst auf das Thema Schallschutz in Büros mit mehreren Mitarbeitern wird geachtet. Die Aufenthaltsräume sind allerdings ein wenig lieblos und gleichen eher einer Halle als einem gemütlichen Raum.
Die Kommunikation ist transparent und ehrlich. Entscheidungen und strategische Ziele werden klar vom C-Level kommuniziert und sind seit Jahren konsistent. Natürlich kann es bei dieser Offenheit auch einmal dynamisch oder leicht chaotisch werden – aber lieber transparent und direkt als intransparent und politisch. Insgesamt fühlt man sich gut informiert und ernst genommen.
Gleichberechtigung ist keine Formalität, sondern gelebte Haltung – besonders auf Führungsebene. Das Thema wird ernst genommen und aktiv umgesetzt. Entscheidungen erfolgen unabhängig von Geschlecht oder Hintergrund, sondern auf Basis von Leistung und Kompetenz.
Neue Themen und Verbesserungsvorschläge sind ausdrücklich erwünscht. Ideen werden gehört und ernst genommen. Das sorgt für Gestaltungsspielraum und die Möglichkeit, aktiv mitzuentwickeln statt nur abzuarbeiten. Gerade in einem wachsenden MSP-Umfeld bleibt es dadurch fachlich spannend.
Gleitzeit existiert in der Praxis nicht, obwohl sie als Benefit angegeben wird. Homeoffice darf man kaum erwähnen.
Der ständige Druck und die wiederkehrenden Probleme wirken sich deutlich auf die Produktivität aus.
einfach alles
da gibt es nichts zu meckern
mehr Feiern :-)
Unübertroffen, viel Spaß und Freundschaft
jede Menge Freizeit
unübertroffen
Einer für Alle und Alle für Einen
vorbildlich
Der Austausch ist perfekt
habe jetzt spannende 6 Jahre hinter mir und mir war keinen einzigen Tag fad
Techbold präsentiert sich nach außen modern, wachstumsorientiert und innovativ. Auf operativer Ebene gibt es engagierte Kolleg:innen, die fachlich stark sind und unter hoher Belastung viel leisten. Einzelne Projekte und Kundenumfelder können inhaltlich spannend sein.
Mein Eindruck ist, dass interne Machtkämpfe auf Vorstandsebene und im Management den Arbeitsalltag stark beeinflussen. Entscheidungen wirken oft politisch motiviert und weniger fachlich oder langfristig gedacht. Führung wird aus meiner Sicht stark personalisiert gelebt, mit einzelnen Akteuren, die sich in viele Themen einmischen, während echte Teamarbeit im Management kaum erkennbar ist.
Ich finde auch, dass das Unternehmen stark von einem „höher, schneller, weiter"-Denken geprägt ist. Wachstum und Auslastung scheinen häufig wichtiger zu sein als Qualität, Stabilität oder nachhaltige Entwicklung.
Mehr Fokus auf nachhaltige Führung, Qualität und Stabilität statt reinem Wachstum. Klare Rollen, weniger operative Eingriffe von oben und mehr Rückhalt für Führungskräfte, die langfristig verbessern wollen. Eine ehrlichere Balance zwischen wirtschaftlichen Zielen und Mitarbeiterbelastung.
Viele grundlegende Prozesse wirken unfertig oder uneinheitlich. Statt diese systematisch zu verbessern, wird aus meiner Wahrnehmung heraus viel über Kontrolle und kurzfristige Steuerung kompensiert.
Nach außen vermittelt Techbold Innovation, Partnerschaftlichkeit und Dynamik. Mein Eindruck ist, dass dieses Bild intern nur teilweise gelebt wird.
Ich habe den Eindruck, dass sehr hohe Auslastung erwartet wird. Arbeitszeit wird stark über Buchungen und Kennzahlen gesteuert, was zusätzlichen Druck erzeugt. Flexibilität wird zwar kommuniziert, fühlt sich im Alltag jedoch nicht so an.
Im Bereich Karriere und Weiterbildung sehe ich deutliche Schwächen. Im Vergleich zu anderen IT-Dienstleistern fehlt aus meiner Sicht ein strukturiertes Entwicklungsmodell. Weiterbildung wirkt im Alltag eher als Störfaktor denn als strategische Investition.
Der Ansatz scheint stark auf „Learning by doing" zu setzen, häufig verbunden mit dem direkten Einsatz in anspruchsvollen Situationen ohne ausreichende Vorbereitung. Das kann kurzfristig Erfahrung bringen, ersetzt aber aus meiner Sicht keine nachhaltige fachliche oder persönliche Entwicklung.
Formale Weiterbildungsangebote wirken punktuell und wenig stabil. NeuerewKonstruktionen, wie etwa Rollen mit zusätzlicher fachlicher Verantwortung, empfinde ich eher als Alibi-Lösung, die das grundlegende Thema nicht löst. Eine klare, verlässliche Perspektive für langfristige Entwicklung habe ich persönlich nicht erkannt.
Die Vergütung empfinde ich persönlich als eher unterdurchschnittlich für den fordernden IT-Dienstleistungsmarkt. Sozialleistungen wirken wenig stabil und verändern sich aus meiner Wahrnehmung heraus schrittweise.
Das Thema ist präsent, spielt im operativen Alltag aus meiner Wahrnehmung jedoch eine untergeordnete Rolle
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist gut. Viele stützen sich gegenseitig, um mit Druck und Unsicherheiten umzugehen. Dieser Zusammenhalt kompensiert jedoch strukturelle Schwächen, die eigentlich auf Organisationsebene gelöst werden müssten...
Der Umgang ist respektvoll, allerdings wirkt Erfahrung nicht immer als stabilisierender Faktor. Langfristige Perspektiven für erfahrene Mitarbeiter erscheinen mir wenig klar.
Das Führungsverhalten empfinde ich als uneinheitlich und stark kontrollgetrieben. Vertrauen wird eher über Zahlen als über Dialog hergestellt. Nachhaltige Mitarbeiterentwicklung tritt aus meiner Sicht hinter kurzfristige Zielerreichung zurück. Auffällig empfinde ich, dass mehrere Führungskräfte, die versucht haben, Strukturen zu verbessern, Mitarbeiterentwicklung zu stärken oder eine wertschätzendere Kultur zu etablieren, nicht dauerhaft geblieben sind. Das habe ich über die Zeit mehrfach beobachtet. Für mich wirkt das so, als hätten langfristige Verbesserungen im Vergleich zu kurzfristigen Zielen wenig Platz.
Viele grundlegende Prozesse und Tools wirken im Vergleich zu anderen IT-Dienstleistern unausgereift. Statt diese systematisch zu verbessern, entsteht aus meiner Sicht zusätzlicher Druck
Kommunikation erlebe ich als stark hierarchieabhängig. Entscheidungen werden oft erst im Nachhinein erklärt. Kritische Rückfragen sind nicht überall gleich erwünscht, was offenen Austausch erschwert.
Gleichberechtigung wird thematisiert, in der Praxis habe ich jedoch den Eindruck, dass Durchsetzungsstärke, Nähe zur Führung und Anpassungsfähigkeit wichtiger sind als strukturierte Entwicklung.
Die Aufgaben sind grundsätzlich interessant (abhängig davon, was gerade "gebraucht" wird) verlieren aber durch ständige Prioritätswechsel und Zeitdruck erheblich an Qualität. Dinge werden begonnen, ohne sie sauber fertigzustellen oder weiterzuentwickeln.
So verdient kununu Geld.