54 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt ist in Ordnung und das angebotene Aktienpaket geht meiner Meinung nach ebenfalls gut aus.
Keine Work-Life-Balance durch ständigen Druck, eine aus meiner Sicht überbewertete KPI-Orientierung und unrealistische Ziele, die kaum zu erreichen sind. Die Arbeit im Großraumbüro ist durch die vielen Personen extrem laut und belastend. Trotz Tätigkeit im Automobilvertrieb gibt es keinen Dienstwagen, was das Gesamtpaket eher mittelmäßig macht. Zudem fehlt es beim Vorgesetztenverhalten an offener Kommunikation und Kompromissbereitschaft.
Die Rabatte die man erhalten hat
Nahezu alles, vor allem hat sich der Storemanager mit der Geschäftsführung beeesonders gut privat verstanden ;-) zumindest sollte man das nicht so offensichtlich austragen!
So viel Text kann man hier garnicht schreiben ..
Unter den Kollegen war es in Ordnung, nur hat der Storemanager jegliche art von "guter Stimmung" nichtig gemacht
Gewisse art von Prestige konnten wir genießen aber es war mehr schein als sein
Zero
war eher eine Hirnwäsche für das unternehmen
Überall anders war es fairer
War gut, die gebündelte Abneigung gegen den Storemanger verbindet.
Sehr sehr schlecht
War nett eingerichtet
Katastrophal
Als Mann kann ich sagen, Frauen wurden nicht gleich behandelt, zumindest der Umgang mit denen bei uns im Store.
Bis auf die Autos war dort nichts interessant
/
Ich habe kaum was gutes auszusetzen
Die Menschen so ausbilden dass sie sich um ihr Team kümmern können und Ihnen das Gefühl vermitteln, dass man sie versteht
die Arbeitsatmosphäre ist sehr aufgezwungen und jeder urteilt über jeden. Habe mir so viel erwartet von Tesla jedoch wurde ich gewaltig getäuscht
‘Tesla Motors Gmbh’ schaut in jedem Lebenslauf gut aus, jedoch ist dies leider gar nicht der Fall
Mehr work als life “work balance” würde besser passen
Es wäre ein höheres Gehalt für diese Firma angemessen.
Wenn man Freunde findet in dem Team, wird sich leider sehr dagegen gestellt
ist ok
Das ist leider der am meisten schwerwiegende Punkt. Leider ist das Vorgesetztenverhalten so dermaßen schlecht dass man keine Worte dafür findet
ist ok
Leider auch nicht die beste
Leider gar nicht. Frauenfeindliche Kommentare sind gang und gebe.
Dauernd das gleiche
Kein Kommentar.
Die genannten Punkte sprechen für sich.
Ein umfassender Austausch der Führungsebene durch tatsächlich geeignete und qualifizierte Personen wäre ein notwendiger erster Schritt.
Zusätzlich wären mehr Vertrauen, klarere Prozesse und weniger Kontrolle im Arbeitsalltag sinnvoll.
Grundsätzlich wären hier 5 Sterne möglich, wäre das „Management“ nicht so schlecht wie es ist. Das führt zu fehlendem Vertrauen und dazu, dass man sich vom Management eher distanziert.
Durch ständig wechselnde Prozesse, da das Management großteils keine klare Übersicht über die eigene Arbeit hat, leidet die Atmosphäre zusätzlich spürbar.
Gespräche unter Mitarbeitern werden unterbunden, selbst Flüstern scheint teilweise bereits ein Problem zu sein.
Kein Kommentar.
Grundsätzlich ok.
Durch anhaltende Unterbesetzung wird die Urlaubsplanung jedoch unnötig erschwert und wenig flexibel gestaltet. Teilweise muss das gesamte Jahr innerhalb kurzer Zeit geplant werden, während gleichzeitig nur eine Person gleichzeitig Urlaub nehmen darf.
Zusätzlich wird man von der Führungskraft teilweise auch im Krankenstand oder Urlaub kontaktiert mit der Erwartung zu arbeiten, da zu wenig Personal vorhanden ist.
Homeoffice ist keine reguläre Option, obwohl es in vielen Fällen möglich wäre. Es wird nur dann geduldet, wenn man krank ist, aber dennoch arbeitsfähig sein soll.
Karriere ist möglich, jedoch stark abhängig von persönlicher Anpassung und weniger von reiner Leistung.
Abteilungswechsel werden häufig verzögert, erschwert oder indirekt verhindert. Dadurch wirkt Weiterentwicklung eher eingeschränkt und nicht durchgängig strukturiert.
Neue Kollegen verdienen häufig mehr als bestehende und werden höher eingestuft.
Für die gestellten Anforderungen ist das Gehalt insgesamt nicht angemessen. Trotz konstant guter Leistung gibt es kaum Gehaltserhöhungen, außer man signalisiert eine mögliche Kündigung, und selbst dann nur in begrenztem Umfang.
Raucher müssen sich aktiv ausstempeln, während Nichtraucher deutlich mehr Flexibilität haben.
Einziger klarer positiver Punkt ist die pünktliche Auszahlung.
Sollte grundsätzlich zum Anspruch des Unternehmens passen, spielt im Alltag jedoch keine zentrale Rolle.
Der Zusammenhalt ist teilweise vorhanden, wird jedoch nicht durchgehend gefördert.
Er wird häufig durch Lästereien, Petzen und ein ausgeprägtes Konkurrenzdenken belastet.
Zwar wird Teamzusammenhalt nach außen betont, im Alltag jedoch teilweise unterbunden, auch durch Einschränkungen von Gesprächen im Büro.
Oft entsteht echter Zusammenhalt vor allem dadurch, dass viele ähnliche Erfahrungen und eine gemeinsame Sicht auf das Management teilen.
Es gibt genau einen erfahrenen Kollegen, der einen Großteil des Wissens trägt.
Das erklärt wieso er noch da ist. (Ganz liebe Grüße)
Größtenteils sehr problematisch. Selten in dieser Form erlebt.
Ein Großteil der Führungskräfte verfügt weder über ausreichende Erfahrung noch über erkennbares Führungspotenzial. Die Position wird häufig als Sprungbrett gesehen, was sich im Verhalten widerspiegelt.
Leistung spielt nur bedingt eine Rolle. Entscheidungen wirken häufig subjektiv, und Kündigungen erscheinen teilweise eher sympathieabhängig als leistungsbasiert. Je besser man bei anderen ankommt, desto kritischer wird man teilweise von der eigenen Führungskraft betrachtet.
Selbst wenn Ziele erreicht oder zusätzliche Aufgaben übernommen werden, schützt das nicht vor persönlichen Bewertungen oder im Zweifel vor einer Kündigung.
Fairness ist kein gelebtes Prinzip.
Die Führungskraft kommt und geht nach eigenem Ermessen oder ist teilweise gar nicht anwesend, was mit einem sogenannten „All-in-Vertrag“ begründet wird.
Parallel dazu besteht ein hohes Maß an Kontrolle und Tracking, während gleichzeitig wenig Vertrauen vorhanden ist. Es fehlt oft an klarer und verlässlicher Führung.
Entscheidungen ziehen sich über lange Zeiträume und wirken im Ergebnis häufig nicht nachvollziehbar oder wenig sinnvoll.
Das Gebäude weist klaren Sanierungsbedarf auf.
Die Ausstattung ist vorhanden und grundsätzlich funktional, jedoch nicht besonders hochwertig.
Zusätzlich führen die enge Bürobesetzung und das ausgeprägte Kontrollgefühl zu einer teils unangenehmen Arbeitsumgebung.
Kommunikation findet überwiegend nur dann statt, wenn es etwas auszusetzen gibt.
Die sogenannten 1 on 1 Gespräche sind ebenso unberechenbar wie die Vorgesetzten selbst und werden genutzt, um über andere Abteilungen oder Kollegen zu sprechen oder erneut Erwartungen zu verändern.
Mal wird einem Honig um den Mund geschmiert, dann folgen Aussagen wie „get your sht together“.
Persönliche Themen werden häufig nicht ernst genommen, teilweise belächelt und im gesamten Team weitergegeben. Gute Leistung wird kurz wahrgenommen und danach wieder vergessen.
Verlässlichkeit ist bei der Führungskraft kein Thema, im Gegenzug wird sie jedoch von Mitarbeitern konsequent eingefordert, etwa bei Verspätungen.
Insgesamt wirkt die Kommunikation unprofessionell, inkonsistent und widersprüchlich.
Kein Kommentar.
Gibt es nicht.
Der Arbeitsalltag besteht aus täglich gleichen, wiederkehrenden Tätigkeiten.
Gut finde ich das ich jetzt weis was ich mir nie wieder gefallen lassen werde.
Keine Benefits, also wirklich absolut nichts, stattdessen darf man sogar selber für sein Parkplatz bezahlen ca. 70-100€ Monat. nicht mal das wird geboten. Und es bringt hier auch nichts wenn man Fake 5 Sterne Bewertungen abgibt wie im April 2025 man wird es nicht schaffen die schlechten ehrlichen Bewertungen damit zu übertönen.
Weniger Fokus auf eure Drecks KPIs und mehr Fokus auf den MENSCH. Es wird euch auf lange Sicht mehr bringen mit Menschen zu arbeiten die ihre Sache gerne machen aber mit druck und Überstunden und Arroganz wird dieser Plan nicht aufgehen. Weil dann gehen die guten Leute, und dann muss man jedes mal aufs neue Leute einschulen was min. 6Monate wenn nicht länger dauert und dann merkt man nach langer zeit das es vielleicht sogar nicht mal der richtige Mitarbeiter war. Gute Mitarbeiter zu finden dauert sehr lange und es kommen leider keine besseren nach, dass ist der aktuelle Arbeitsmarkt in Österreich. Die die wissen dass Sie gut sind gehen sowieso schneller als man schauen kann, in Österreich muss man sich zum Glück nicht alles gefallen lassen und das Angebot ist groß. Und hört auf zu denken nur weil einer kündigt das er die ''Mission'' nicht verstanden hat von Tesla haha, Es liegt nicht an der Mission. Entlastet endlich euere Mitarbeiter oder Ihr werdet am ende ohne Mitarbeiter da stehen. (wie alle 2-3 Jahre) Wenn das das Ziel dann bitte, go for it.
Die ist so schlecht das man schon in der früh wenn man aufsteht ernsthaft überlegt ob man sich dort überhaupt noch blicken lassen möchte. Man hat dort ständig Kritik zu erwarten die einem dann auch auf die Respektloseste Art und Weise überbracht wird. Man muss dort eh schon die Arbeit für 3 erledigen und trotzdem wird man kritisiert wenn man nur einen Fehler macht. (gerade bei kleinen Fehlern ist man am lautesten.)
Auch nicht mehr das was es mal war seit dem sich Elon zu viel mit Trump zu tun hatte.
Work-WAS???-Balance...... Diese Feld müsste man bei diesem Arbeitgeber streichen lassen. Das ist reine Fantasie, die wird man dort niemals bekommen. Ganz im Gegenteil Überstunden bis zum umfallen ob es dafür nun ein Grund gibt oder nicht, manchmal wird man auch zum spaß länger in der Firma behalten einfach um eins ausgewischt zubekommen, falls man wieder nicht die gewünschten 150% gegeben hat in der Firma. Man weis jeden Tag nicht ob man pünktlich gehen kann oder nicht. Jeder der hier startet, verabschiedet euch von eurer geliebten Freizeit hier seit Ihr nur Roboter wie Optimus. Aber diese Thema ist wahrscheinlich mit unter ein Grund warum die Laufzeit aller Kollegen zwischen 2-3 Jahren liegt bis die neuen kommen um die nächsten Talente ausgebrannt werden wie Verschleißteile. Lustigerweise wurde mir das sogar von einem Ex-Mitarbeiter von 2016 bei einem Tesla-Event erzählt das es immer das selbe war mit Tesla dass die Leute im schnitt ca. 2-3 Jahre bleiben und dann gehen, es kann doch nicht sein das soviel Zeit vergeht und man nicht davon gelernt hat.
Weiterbildung wird einem nicht geboten, wozu auch kostet ja Geld.. Geld was das reichste Unternehmen nicht ausgeben möchte. Karriere selbst wenn du der beste bist und dich für eine höhere Position bewirbst kann es dir passieren wie ich kürzlich mitbekommen habe auch in Wien das der Beste Verkäufer Österreichs teilweise auch Europas sich als Storemanager bewirbt und diese Bewerbung 3 Wochen lang einfach ignoriert wird obwohl es eine Ausschreibung gab. Die die es lange genug aushalten bekommen am ende den Senior ein netter Titel um den Mitarbeiter noch solange wie es geht zu binden wenn gerade nicht genug Mitarbeiter da sind.
Grade noch gut genug um nicht sofort zu kündigen, viele bleiben auch nur noch um Ihr volles Aktienpaket zu bekommen um sich dann zu verabschieden, ich hoffe diese Kollegen bekommen bis dahin kein Burnout.
Fehlanzeige
Jeder gegen jeden, der der sich durchsetzt hat das leichtere leben, aufgaben werden hin und her geschoben teils weil unklar ist wer für was zuständig ist, aber ja wie soll man das auch wissen wenn alle alles machen müssen. Das wurde uns sogar stolz in einem Meeting präsentiert: So ab heute muss jeder alles können damit wir uns alle gegenseitig ersetzen wenn mal jemand krank ist etc. ( Sie meinten eher : wenn wieder 20 Leute gleichzeitig kündigen) Qualität wird Quantität immer schlagen wenn sich der Mitarbeiter auf eine Sache fokussieren kann, kommen immer bessere Ergebnisse=besseres Kunden Erlebnisse=bessere Bewertungen. Wer das nicht versteht ist einfach nur Ignorant oder will es vielleicht sogar gar nicht.
Ziemlich simple die wurden schon gekündigt, somit Problem gelöst.
Das Management sitzt gefühlt nur in Meetings, ab und an wenn die Zahlen nicht passen wird man standardgemäß kritisiert wie immer und überall. An Arroganz mangelt es denen nicht, die benehmen sich als würde der Laden ihnen gehören. Fake Nettigkeit ist hier auch 24/7 angesagt um keine ''Sonderaufgaben zu bekommen''. Ich finde es auch toll das selbst die Österreichchefin kein Tesla fährt sondern eher einen Verbrenner aber egal. Ich kann das Management sehr gut verstehen, die verdienen sehr sehr gut und müssen sehr sehr wenig tun außer Ihre kostbare Lebenszeit opfern. Ich bin nur gespannt ob am ende wenn man in Pension ist sich denkt ja ich habe was sinnvolles gemacht oder ob man es nicht doch bereut, Freunde, Familie und sein eigenes leben vernachlässigt zu haben.
Mit abstand mit großem abstand der Schlimmste Arbeitgeber den ich je hatte, und leider ist die Marke Tesla an sich nicht schuld, sondern Überraschung wer hätte es gedacht: Das Management.
Es wird viel versprochen was am ende nur heiße Luft war. Und die Kommunikation über Teams und per Mail ist ein absoluter Overload an Informationen das man bei normalen Tagesgeschäft gar nicht mehr mitbekommt was wann kommuniziert wird und wenn man ja ein Thema verpasst hat, dann ist man wieder der dumme weil man seine 34 Teams Nachrichten und seine 45 Emails nicht rechtzeitig gelesen hat... und da macht es auch nichts dass man nebenbei den Müllmann, Verkäufer, Auflieferer oder manchmal sogar den Autoaufbereiter spielen muss weil der jenige der den Job eigentlich machen sollte es nicht macht.
Der der am meisten schleimt bekommt am meisten, weil alles nur auf Fake Freundschaft aufgebaut ist.
Grundsätzlich ja, aber mit diesem Arbeitsklima und Tools die man zum arbeiten hat, macht es leider kein Spaß. Die Prozesse sind so kompliziert und schwer gestaltet das man schon bei einfachsten Sachen nicht weiterkommt. Man denkt hier ist man bei Tesla alles läuft schnell und modern ab aber leider wird hier gearbeitet wie in der Steinzeit gefühlt.
Tesla name.
Alles
Alles vielleich benefits.
Die Arbeitsatmosphäre ist schlecht. Zwischen Service und Verkauf/FOH gibt es keinerlei Kommunikation oder Zusammenarbeit. Das Management interessiert sich ausschließlich für Statistiken und Zahlen, nicht aber für die Mitarbeiter.
Überstunden sind nicht nur erwartet, sondern praktisch verpflichtend – verursacht durch die unrealistischen Versprechen und teilweise Unwahrheiten gegenüber den Kunden, deren Einhaltung dann von den Mitarbeitern verlangt wird.
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es praktisch nicht. Aufstiegschancen bestehen nur wenn mann weiss ist.
Das Gehalt ist völlig durchschnittlich und es gibt keine Erhöhungen im Vergleich zu anderen Arbeitgebern.
Naturschutz existiert hier nicht. Auf dem Hof liegen Müllhaufen, Mülltrennung wird nicht ernst genommen, und die Produkte sind übermäßig in Plastik verpackt.
Ein Zusammenhalt unter den Kollegen wäre grundsätzlich vorhanden, doch die Fluktuation ist so hoch, dass sich ein echtes Teamgefühl gar nicht erst entwickeln kann.
Wurden gekündigt.
Die Führungskräfte zeigen kaum Interesse an den Mitarbeitern. Entscheidungen werden ausschließlich nach Zahlen und Statistiken getroffen, ohne Rücksicht auf die Menschen, die die Arbeit tatsächlich leisten. Unterstützung oder Anerkennung seitens des Managements ist praktisch nicht vorhanden.
All diese Erwartungen erfolgen zudem ohne die notwendigen Grundvoraussetzungen. Den Mitarbeitern werden Anforderungen gestellt, für die weder die passenden Ressourcen noch die nötige Unterstützung bereitgestellt werden.
Unprofessionell. Selbst die von der amerikanischen Muttergesellschaft vorgegebenen Grundvoraussetzungen werden nicht erfüllt. Von Arbeitssicherheit ganz zu schweigen.
Katastrophal. Es gibt nur leere Versprechen, aber keine echten Veränderungen. Weder Entwicklungsmöglichkeiten noch Fortschritte in eine positive Richtung sind erkennbar. Immer wieder werden dieselben Methoden ausprobiert, die sich bereits mehrfach in der Vergangenheit als gescheitert erwiesen haben.
Die Arbeit ist völlig monoton – Tag für Tag dieselben Aufgaben. Die einzige Abwechslung besteht darin, welche organisatorischen Fehler die Führungskräfte gerade begehen.
Dass die Produkte sensationell sind und man sich im Rahmen der Unternehmensvorgaben entfalten kann. Wenn die Ergebnisse stimmen, dann hat man viele Möglichkeiten seinen eigenen Erfolg durch individuelle Arbeitsweise zu beeinflussen
Teils späte Kommunikation von Aktionen wodurch die Planung erschwert wird
Strukturierte Weiterbildungspfade und "Talentekader"
MA Vergünstigen auf eigene Produkte
Die Atmosphäre innerhalb des Unternehmens ist gut. Durch die kleine Organisation in AT, kennt man sich schnell gegenseitig und findet entsprechend auch rasch Anschluss.
Das Image von E-Mobilität ist auf Grund unterschiedlicher medialer Berichterstattung ambivalent. Wenn man sich jedoch mit der Thematik auseinandersetzt, dann wird einem schnell klar, dass es sich hierbei um einen notwengigen Schritt handelt. In diesem Segment genießt Tesla nach wie vor das Image des Vorreiters und begeistert mit seiner Vision einer nachhaltigen Energiegewinnung und deren Nutzung.
Wenn man eine strukturierte Arbeitsweise hat und sich seine tasks vernünftig und vorausschauend plant, dann lässt sich Arbeit und Freizeit sehr gut vereinbaren. Stressigeren Phasen folgen meist "ruhigere", womit man gut die Balance halten kann.
Durch eine flache und kosteneffiziente Unternehmensstruktur, gibt es nicht die Menge an Verwaltungsstellen wie dies in manch anderen Unternehmen der Fall ist. Dennoch steigen regelmäßig Mitarbeiter in neue Positionen auf. Im Bereich der Weiterbildung befindet sich das Unternehmen auf einem guten Weg mit unterschiedlichen Zertifikaten, welche aktuell im Aufbau sind.
Top-Performer verdienen weit über dem Durchschnitt. Leistung wird definitiv honoriert.
Ein nachhaltiges Antriebskonzept bei den Fahrzeugen trifft auf weitestgehend papierlosen Tagesbetrieb. Nachhaltigkeit wird gelebt und dies kann man auch am jährlich erscheinenden Report einsehen.
Der Zusammenhalt ist gut, man bekommt auch länderübergreifend schnell Abhilfe. Es herrscht ein gesunder Wettbewerb welcher im Vertrieb selbstverständlich und auch erforderlich sein sollte.
Branchenbedingt haben wir wenige ältere Kolleginnen und Kollegen, diese bilden jedoch elementare Bestandteile in der Organisation und werden auch gerne zu Rate gezogen.
Wenn man Einsatzbereitschaft zeigt und gute Leistungen erbringt, dann wird das durch entsprechendes commitment und Unterstützung seitens der Vorgesetzten honoriert. Ich hatte seit meinem Dienstbeginn noch keine Konfliktsituation mit meiner Vorgesetzten.
Einem Technologiekonzern entsprechend sind die Arbeitsgeräte auf einem top-level. Ebensowenig wird gespart, wenn es einen Eintausch des Arbeitsgeräts erfordert. Weiters werden höhenverstellbare Tische angeboten um seinen Rücken zu entlasten.
Es gibt eine Vielzahl an Auswertungen und wöchentlichen Calls. Dadurch ist man ständig am Laufenden und kann für sich selbst seine Schlüsse und Prioritäten setzen.
Seit meinem Dienstantritt bei Tesla AT wäre mir noch keine Benachteiligung von Kolleginnen und Kollegen auf Grund von Herkunft oder anderer Charakteristika aufgefallen. Ebensowenig gegenüber Kundinnen und Kunden.
Tesla ist ein sehr dynamisches Unternehmen und bietet auf Grund der raschen Umsetzung von Ideen, eine abwechslungsreiche und spannende Aufgabenstellung.
Fahrzeuge und derer Software
So ziemlich alles, habe schon für 7€ die Stunde Kisten getragen und es war ein besserer Job. Gibt keinen Kostenlosen Parkplatz. Kommunikation von der Geschäftsführung nicht vorhanden.
Ich glaube da wird sich nicht viel ändern. Transparenz und offene Kommunikation. Sozialleistungen anbieten und eine Work life balance wären wichtig.
Alte Räumlichtkeiten, kalt und trüb
Aktuell sehr schlecht
Nicht vorhanden, sehr amerikanisch aber nur die negativen Aspekte, lange Stunden sehr unstrukturiert
Gibt ein paar korrekte Leute
Es gibt kaum ältere Kollegen, hohe Fluktuation
Hört man nichts von außer Sie brauchen zahlen und wollen Druck machen
Keine Benefits aus Fahrzeuge, keine Kantine. Keine Events oder ähnliches
Nicht vorhanden, jeder macht was er will
Keine Transparenz, keine Sozialleistungen
Zwei Klassengesellschaft
Keine Weiterentwicklung
Das die Autos sehr interssant sind
Alles muss gleichzeitig passieren
Lehrlinge müssen gar nichts machen
Mit Familie und Sozialen Kontakten fast unmöglich,am 31.12 bis 17uhr arbeiten obwohl alle anderen Läden zu 13uhr schließen,viele Samstage,usw.
was verlangt wird aus Wien ist nicht menschlich,druck druck druck kein Lob,hier sollte jetzt mal gehandelt werden sonst laufen weitere gute Mitarbeiter davon
Nicht vorhanden, viele Mitarbeiter die zu allem ja sagen werden bevorzugt. Freundewirtschaft
So verdient kununu Geld.