3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vieles, aber am schlimmsten finde ich, dass man nicht krank sein darf. Krank melden war bei Jedem jedes mal ein Drama und führte oft zur Kündigung.
Auf Mitarbeiter eingehen, Kommunikation, nicht dauernd Leute kündigen, sondern mal ein stabiles Team zusammenstellen, Überblick zu Überstunden, Urlauben behalten und Lösung finden, Mitarbeiter erlauben krank zu sein
Es ist immer eine angespannte Stimmung, Arbeitgeber ist oft da und sitz hinter einem und beobachtet einen, man traut sich nicht sich normal mit Kolleginnen zu unterhalten, es ist unangenehme Stille wenn Arbeitgeber da ist.
Nach außen wirkt natürlich alles super edel und toll aber das entspricht nicht der Realität. Mitarbeiter reden untereinander nicht gerade positiv über Unternehmen und Unternehmensführung.
Sehr lange Arbeitstage, teilweise bis 19:00 und dann werden noch ständig Überstunden verlangt (teilweise bis 20:00), die aber einfach unter den Teppich gekehrt werden, wenn man sich nicht dafür einsetzt etwas dafür zu bekommen.
In der Zeit wo ich dort war (1-2 Jahre) wurden um die 20 Mitarbeiterinnen aus dem nichts gekündigt. Es gibt eine Mitarbeiterin (Leitung) die schon ewig dort ist, ansonsten bleibt dort Niemand länger als 1,5-2 Jahre
Gehalt wurde zwar pünktlich ausgezahlt, war aber zu wenig für all die Aufgaben, die man übernehmen musste. Es gab keine Goodies, keine Rabatte.
Die Mitarbeiter halten gut zusammen. Die Leitung hält leider nur zum Arbeitgeber, nicht zu den Mitarbeitern.
Eine ältere Kollegin im Team wurde gut behandelt denke ich. Die Schneiderinnen wurden allerdings nicht fair behandelt. Da dauernd Jemand gekündigt wurde, gab es genau eine Mitarbeiterin (Schneiderin) neben der Leitung, die länger als 2 Jahre dort ist.
Vorgestzter kommuniziert nur mit seiner Stellvertretung. Keine gute Kommunikation mit Mitarbeitern. Arbeitgeber reagiert nicht auf Wünsche, Anregungen, Kritik. Geht Konflikten aus dem Weg.
Alles wo Kunden warn war top, alles wo Mitarbeiter warn war lieblos und nur für den Zweck. Unser Arbeitsbereich war sehr klein, wenn alle Kolleginnen da warn, war Chaos, weil man sich nicht gut bewegen konnte und es nicht genug Arbeitsgeräte für alle gab. Mitarbeiterbereich/Pausenbereich gab es keinen. Es gab eine sehr kleine Küche, wo 1 Person gerade so sitzen konnte. Man konnte zwar in die Schneiderei gehen um dort Pause zu machen, aber auch hier wenig Platz wenn mehrere gleichzeitig Pause machen.
Arbeitgeber und Stellvertretung sagen teilweise unterschiedliche Sachen, das darf man aber nicht ansprechen. Wenn Mitarbeiter gekündigt werden wird das nicht mitgeteilt, die Person ist dann von einem auf den anderen Tag plötzlich weg.
In dem Unternehmen ist der Arbeitgeber ein Mann, alle anderen Mitarbeiterinnen sind meist junge Frauen. Respekt und faire Behandlung gab es nur für die Stellvertretung (Leitung) und für eine ältere Kollegin.
Stellenpositionen falsch ausgeschrieben. Man hat zwar das gemacht wofür man sich beworben hat, aber es wurde noch viel mehr verlangt. Mitarbeiter müssen alles machen.
Seine fehlende Führungsqualität, sein emotional unausgeglichenes Verhalten und seine herablassend hirarchische Art.
Leuten die Möglichkeit zuzusprechen sich bei Erkrankung tatsächlich krank zu melden und nicht mit Kündigung zu drohen.
angespannt, unangenehm und von oben herab
es wurden ungeplante Überstunden erwartet, wöchentlich
Für das, was verlangt wird, nicht gut bezahlt. Einstufung war bei mehreren Kolleginnen falsch.
Mit den älteren Kolleginnen war er eher respektvoll, aber der Umgang mit den Schneiderinnen war überwiegend negativ.
unprofessionel, unausgeglichen und launisch
Stress war kein Aspekt, sondern eine Anforderung. Unsichere Arbeitsumgebung, teilweise gefährliche Konstruktionen.
keine kommunikation möglich, arbietgeber hat mails ignoriert und wollte keine gesprächsbasis schaffen
Die Behandlung war stimmungsabhängig
Die Aufgaben, die tatsächlich Teil der Jobbeschreibung waren, waren interessant, leider wurden auch komplett andere Aufgaben verteilt.