30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Meistens doch sehr nett und lieb und freundlich, kollegiales Miteinander
Oft abwesend, Machtverhältnisse werden klar konstituiert
Da jetzt eine andere Person in der Leitung ist, würde im Zuge der Neubesetzung sehr viel zum positiven geändert
Sehr nette Kolleginnen, lockeres Arbeitsumfeld
Es ist ein sehr gut angesehenes Theater in Wien
Durch die geteilten Proben (Vormittag 4h, Abend 3h + Samstag) war es gefühlt von 10h bis 21h Probe. In der Pause war nicht genug Zeit um etwas zu machen, oder runter zu kommen.
Ich habe gute Kontakte knüpfen können
Meinem Alter und Ausbildung gemäß
Theater ist leider meistens sehr Verschwenderisch und nicht Grün. So auch hier
Sehr guter Zusammenhalt, es wurde sich für einander eingesetzt und einander gestützt
Guter Umgang, soweit ging rücksichtsvolles Verhalten
Der Intendant, der bis vor kurzem das Theater geleitet hat, war teilweise nicht fair und behandelte Mitarbeiterinnen sichtlich unterschiedlich. Die Regie in einem der vier Stücke, die ich an dem Theater gespielt habe, war leider, durch ihren eigenen psychischen Zustand, nicht in der Lage ihre Arbeit gut auszuführen. Von der Leitungsebene gab es keine Unterstützung.
Im Keller geprobt, sehr heiß im Sommer, kein Lüftungssystem, Garderoben nicht sauber
Sehr abhängig von der Regie
Es gab NUR Männer im Ensemble, viel mehr Männer auf der Bühne als Frauen, ausschließlich weiße Personen auf der Bühne
Der Beruf als Schauspielerin ist immer sehr interessant und fordernd.
* Kolleg*innenzusammenhalt
* mittleres Management oft sehr bemüht
* Willkür der künstlerischen Leitung
* geringes Gehalt für große Workload inkl. vieler Überstunden
* Schlechte Fehlerkultur (Fingerzeigen)
* Micromanagement
* "Wertschätzung" nicht als Triggerwort sehen
* weniger Willkür seitens der künstlerischer Leitung
* Arbeitsrecht einhalten (z. B.: Pausen & Ruhetage verlässlich gewähren)
* Verabredungen einhalten
* FairPay-Möglichkeiten reflektieren
künstlerische Führungspositionen bedienen extreme Hierarchien, können ihre eigenen Emotionen nicht adäquat regulieren und lassen diese an ihnen unterstellten Angestellten aus; sie sind zudem ignorant, was individuelle Ressourcen angeht & gehen entsprechend verschwenderisch mit diesen um.
es wird oftmals achtlos über die Zeit von Individuen verfügt; viele unangekündigte und für selbstverständlich genommene Überstunden
werden in Aussicht gestellt, aber nicht tatsächlich ermöglicht
kaum Differenzierung in Hinblick auf erbrachte Leistung
guter kollegialer Zusammenhalt der Abteilungen untereinander
old white men run this house - auf dass sich das mit der neuen Leitung ändert.
respektlos & willkürlich; oft nicht erreichbar in Konfliktfällen bzw. so, dass sie diese nicht ernst nehmen - um dann hinterher zu fragen, warum sie nicht früher über diese informiert worden sind
es wird von vielen Angestellten versucht offen zu kommunizieren - die hochgelobte "Kunst" agiert jedoch oftmals zu willkürlich, um Planungssicherheit zu ermöglichen; oftmals lange bürokratische Wege.
weibliche Angestellte im künstlerischen Bereich werden sowohl in Hinblick auf Karrierechancen als auch auf Gehalt benachteiligt; Ausnahme: Tokens
einzelne Personen erfüllen die Aufgaben von dreien; andere die von einer drittel Person. Es gibt keine Kontrollinstanz, die das ausgleicht (und dies wird auch monetär nicht berücksichtigt)
Alles
Nichts
Keine
Gutes Klima unter Kolleg*innen
Ein Klima des Misstrauens und der Fehlerkultur
Mitarbeiter*innen mehr Vertrauen entgegenbringen, Entwicklungen fördern
sehr gut
Mindestlöhne, keine Goodies
sehr gut
Ein Klima der extremen Machtverhältnisse
ungleich mehr Männer in der Führungsebene
wenig Entwicklungsmöglichkeiten
Sehr transparent, wer fragt bekommt Antwort.
Im Moment gar nichts.
Sehr fair!
Alle lieben es.
Ist halt auch Wochenendarbeit, wie immer am Theater. Muss man mögen
Sie bemühen sich um Schulungen.
Ok.
Nachhaltigkeitskonzept, das versucht wird umzusetzen.
Super Atmosphäre. Viele junge und ambitionierte Leute.
Sehr fair.
Wer was wissen will, erfährt es auch. Wer nicht, nicht.
Es wird gegendert. Diverse Klos. Wer gut ist bekommt den Job.
Total abwechslungsreich!
Die Arbeitszeiten sind für einen Theaterbetrieb recht gut, da viele Vorstellungen um 16 Uhr sind. Auch keine Dienstteiler machen zu müssen, ist von Vorteil!
KollegInnen sind ein Traum!
Den Umgang von externen "Mitarbeitern" wie RegisseurInnen oder Kostüm-, BühnenbildnerInnen mit den fix angestellten Personal im Haus. (Da sollte es klarere Kommunikation und Vorbereitung und auch eine Compliance Schulung für manche Leute geben.
Bezahlung!
Man sollte hier vom alten Denken, dass Geld für die Mitarbeiter auszugeben schlecht ist, wegkommen.
-Eine Jahreskarte bezahlen
-Weiterbildungsmöglichkeiten
-Angemessenen Lohn/Gehalt
Die Leitung muss einen Wandel durchmachen. So wie es derzeit abläuft, finde ich es sehr schwierig.
Manchmal werden essentielle Dinge nicht an Angestellte weitergeleitet.
Egal ob zwischen den Gewerken oder den Geschlechtern es wird unterschiedlich mit den Menschen umgegangen. Im Negativen.
Wundervolle Athmosphäre, schöne Gruppendynamik und eine vollfüllende Arbeit mit den jungen BesucherInnen.
Im Bereich der Publikumsdienstes keine Teilzeit Möglichkeiten vorhanden. Durch eine ausnahmslos geringfügige Beschäftigung müssen einige Angestellte mehrere Jobs noch neben der Pension anstreben um einerseits genügend Geld zu erwerben und außerdem die nicht gewährleistete Versicherung selbst zu übernehmen.
Wechselnde Aufgabengebiete anstreben um keine/n der MitarbeiterInnen, in gleicher Position, zu bevorzugen. Und außerdem eine größere Abwechslung aufrecht zu erhalten.
Das Theater der Jugend als Institution hat wichtige Rolle in Kulturlandschaft
Leitung, die so lange im Amt ist, dass sie Haus samt Mitarbeitern wie Eigentum behandelt
Unter Kollegen gut, Klima der Angst herrscht vor
Bild nach außen wesentlich besser als Arbeitszustände
Zu Normalzeiten okay, aus Willkür ausgerufene „Krisen“ erfordern unberechenbar ständige Präsenz, Besprechungen ziehen sich mitunter ewig und drehen sich im Kreis
Kaum bis keine Aufstiegs- und Weiterentwicklungsmöglichkeiten
Im Vergleich zu anderen Branchen sehr schlecht, Erhöhungen selten und in kleinen Schritten
Sehr am Anfang, aber langsam entwickelt sich Bewusstsein dafür
Untereinander guter Zusammenhalt
Prinzipiell okay
Oberflächlich jovial, viel zu oft persönlich übergriffig
Durch Willkür der Leitung dominiert Klima der Angst
Erwartungen werden nicht kommuniziert, Rückmeldungen lassen tagelang auf sich warten, Anschuldigungen und Einschüchterungen an der Tagesordnung
Zu wenige Frauen auf allen Ebenen, merkbare Andersbehandlung im Vergleich zu männlichen Kollegen
Spannendes und breites Betätigungsfeld, leider treffen Ideen selten auf offene Ohrer
Sie bemühen sich, gerecht zu sein. Verschiedene und viele Schulungen.
Schwierig. Wochenendarbeit. Aber, wenn man das nicht will, sollte man wohl nicht zum Theater gehen.
Viele Ebenen sind eingebaut, damit man als "unterer" Arbeitnehmer nicht gedisst werden kann.
Alle paar Monate ein neues Stück, bedeutet permanent neue Herausforderungen. Wer das nicht mag, soll im Büro bleiben. Ich mochte es.
So verdient kununu Geld.