Theater der Jugend als Arbeitgeber

Kein Firmenlogo hinterlegt

8 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 2,7Weiterempfehlung: 38%
Score-Details

8 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

3 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.

Coronavirus

Finde heraus, was Mitarbeiter von Theater der Jugend über den Umgang mit Corona sagen.

Bewertungen anzeigen

Kann ein Einstieg in die Szene sein. Ich würde aber davon abraten! Viele Arbeitsstunden und wenig Geld...

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

Oft spannende und abwechslungsreiche Tätigkeiten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Umgang mit den Angestellten, die Bezahlung sowie die vielen Stunden sind die größten Minuspunkte.
Leider gab es zu viel zu bemängeln.

Verbesserungsvorschläge

Vielleicht ein Arbeitsklima schaffen, so dass nicht monatlich gekündigt wird.

Arbeitsatmosphäre

Innerhalb der eigenen Reihen herrscht eine gute Atmosphäre.
Leider kippt aber die Stimmung sobald die Angestellten unter starkem Druck von oben stehen. Nach 60 Arbeitsstunden wirken viele Mitarbeiter gereizt.

Work-Life-Balance

Gibt es leider nicht, da 6 Tage die Woche gearbeitet wird und Urlaubsbuchung durch Vorgesetzte recht schwierig gestaltet wird (variiert aber in den Abteilungen). Gearbeitet wird 45-60 Stunden.
Feiertage sind aber vorwiegend Frei.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Darauf wird kein Wert gelegt.
Mails werden zum lesen ausgedruckt. Es wird immer die billigste Alternative genommen (Batterien usw.). Müll wird nicht wirklich getrennt.
Kurz gesagt: Es interessiert hier niemanden.

Karriere/Weiterbildung

Obwohl in der Stellenausschreibung angegeben, gibt es keine Weiterbildungsmöglichkeiten. Das ist eine dreiste Lüge!

Kollegenzusammenhalt

Hier gibt es nicht viel zu bemängeln. Die Kollegen behandeln sich gegenseitig sehr freundschaftlich und formen ein starkes Team. Das "Fußvolk" sitzt zusammen im selben Boot und agiert auch dementsprechend!

Vorgesetztenverhalten

Willkürlich und undurchdacht. Leider gibt es keine kompetente Führungsebene, was vor allem technische Entscheidungen erschwert.
Der Ton ist herablassend und der Rangebenen-unterschied wird bei jeder Gelegenheit verdeutlicht.

Arbeitsbedingungen

Anschaffungen sind unerwünscht, weshalb die Ausstattung und Technik darunter leiden muss.
Schreibtische, Regale und die Einrichtung sind großteils selbst gebaut und sehr simpel und schäbig gehalten. Ein alter Kleiderhaken dient zum Offenhalten der Tür. Neue Kabel werden wild durch Räume gespannt. Die Wände bröckeln auseinander. Was man mit Klebeband richten kann, wird auch so gerichtet.

Kommunikation

Leider ist keine Kommunikation vorhanden. Sollte zum Beispiel eine Vorstellung entfallen, erfahrt man das normalerweise nur durch Zufall über Ecken, eine Stunde davor.
Jede Bestellung oder Anschaffung, selbst für Gebrauchsgegenstände, wird durch Bürokratie und "Papierkram" erschwert.

Gehalt/Sozialleistungen

Das Gehalt kann im Kollektivvertrag nachgelesen werden und bewegt sich im Moment bei der Technik zwischen 1.536,67 und 2.133,25 (Vollzeit, NACH 30 DIENSTJAHREN!!!!).
Überbezahlung ist nicht möglich.
Ohne Überstunden und Zulagen geht also garnichts.

Gleichberechtigung

Alle sind gleich, nur manche gleicher.
So einen Umgang wie hier, habe ich bis jetzt noch nie erlebt!

Interessante Aufgaben

Der Theaterbetrieb ist sehr interessant und vielseitig. Man lernt viel Neues kennen!
Es ist aber jedem selbst überlassen, wie interessant er oder sie seine Tätigkeit gestaltet.

Wenn einem freizeit und gerechte entlohnung egal ist. Oder man wirklich garnichts anderes findet.

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Produktion gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der urlaub und die gleichgestellten kollegen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die heuchelei den leuten keine 1400 grundlohn zu bezahlen und als hohes tier mit über 14k heim zu gehen, dabei noch stücke zu inszenieren wie robin hood mit dem eröffnungssatz "wir sind das volk. Wir haben kein geld"
Besonders weil das theater vom staat sehr gut gefördert wird.

Verbesserungsvorschläge

Das würde jetzt viel zu lange dauern.
Kurz:
-Leute richtig bezahlen und respektieren.
-Ihnen sagen was im allgemeinen zu erwarten ist (wie ein tagesziel oder so)
-einmal den leuten die noch geistig in den 1980ern stecken erklären wie computer funktionieren und das heruntergeladene youtube musik immernoch unter copyright steht.
-der chefität erklären was copyright eigentlich ist.
-auf lösungen eingehen.

Arbeitsatmosphäre

Die Kollegen mit denen man zusammen arbeitet sind meist sehr nett und man hat viel Spaß in der Arbeit sofern man mit Gleichgestellten ist. Sobald eine höhere Ebene dabei ist wird es wirklich unangenehm. Bis hin zu Lügengeschichten die von Vorgesetzten an die Chefs erzählt werden wenn man auch nur ein bisschen eine Meinung hat und sich nicht absolut Alles gefallen lässt. Selbst denken sollte man sich ganz schnell abgewöhnen denn das wird ungern gesehen. Es gibt nur die idee des vorgesetzten und sonst keine.

Image

Komischerweise reagiert jeder sehr positiv wenn man sagt man arbeitet im theater. Hat sehr viel damit zu tun dass die meisten nicht wissen wie es tatsächlich ist. Es gibt zwei reaktionen:
1 (personen die noch nie im theater gearbeitet haben: "cool. Das klingt ja sehr interessant."
2 (personen die auch schon im theater gearbeitet haben): "shit. Du armer."

Work-Life-Balance

Wochenendsdienste und feiertage sind nicht unüblich. Soweit dass die chefitäten es als privileg ansehen jemandem an wochenenden arbeiten zu lassen da man so unterbezahlt ist dass man auf die 50%igen und 100% igen tage angewiesen ist. Ganz nach dem motte "du DARFST am sonntag arbeiten". Der 2. stern ist wegen den 6 wochen urlaub im sommer.

Karriere/Weiterbildung

Karriere gibt es nicht. Und falls man einen vergleich braucht: ich hatte den selben lohn nach 4 monaten wie ein kollege der schon 12 jahre dort war.
Eine weiterbildung in meinem fall gab es nur eine die mir angeboten wurde und die hätte ich erst nach 3 jahren machen können. Für 100€ mehr. Brutto.
Allerdings hatte ein kollege diese gemacht und nach abschluss hieß es "na das schaun wir uns mal an"
Er wartet jetzt schon 2 1/2 jahre auf die lächerlichen 100€ brutto mehr.

Gehalt/Sozialleistungen

Da man in der jeweiligen kollektivstufe ist etwas schwer zu sagen. Wie schon geschrieben werden wochenenddienste als privileg gesehen da der grundlohn so mies ist dass man darauf angewiesen ist.
Wenn man zu 80% sagt "dafür werde ich nicht bezahlt" stimmt das sehr wahrscheinlich sogar.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Semi mülltrennung aber durch das unwissen von technik und computern wird eine menge unnötig ausgedruckt. Sehr selten werden dinge wiederverwendet. Bühnenbilder werden meist einfach abgerissen und weggeworfen.

Kollegenzusammenhalt

Unter Gleichgestellten ist der immens groß da jeder gleich chronisch unterbezahlt ist und jeder der schon länger dort arbeitet weiß wie es funktioniert (tun was einem gesagt wird und ja nicht mehr)
Sobald eine höhere position dabei ist kann man nicht mehr von kollege reden.

Umgang mit älteren Kollegen

Alter macht nicht viel unterschied. Ich empfehle falls man wirklich dort anfängt darauf zu hören was sie sagen. Zumindest die die schon länger dabei sind.

Vorgesetztenverhalten

Da wären eigendlich -5 sterne noch zu gut. Du bekommst ganz schnell das gefühl dass du absolut nichts wert bist. Und die vorgesetzten denken genau so. Ich habe geschichten gehört die könnten aus einem drama kabarett sein. Wären lustig wenn nicht wirklich wahr. Ich habe miterlebt wie ein vorgesetzter schamlos gelogen hat was einem kollegen beinahe die fristlose gekostet hätte. Wenn man mal einen lösungsvorschlag für ein problem hat wird dieser nicht angenommen, nur um dann später genau so umgesetzt zu werden wie man von anfang an gesagt hat, aber die idee kommt dann vom vorgesetzen und nicht mehr von dir.

Arbeitsbedingungen

Die arbeitsplätze sind halbwegs gut ausgerüstet. Allerdings pfuscht der immense bürokratiewahnsinn in alles hinein. Es wird stress gemacht wo keiner sein sollte und wichtige dinge werden aufgeschoben.
Heißer tipp: betriebsrat ist dein bester freund.

Kommunikation

Leider kann man nicht weniger als einen Stern geben. Quasi nicht vorhanden und wenn man etwas erfährt ist es nur das absolut notwendigste. Aber keine sorge: es ändert sich sowieso bald wieder darum macht es wenig Sinn auch nur 1% der Gehirnleistung darüber zu verschwenden.

Gleichberechtigung

Da es die kunst sparte ist und die sehr links politisch ist passt das geschlächterweise.
Aber die Gleichberechtigung von vorgesetzten zu arbeitern ist quasi nicht vorhanden. Klar die verdienen das 3-10 fache von dir und das lassen sie dich spüren.

Interessante Aufgaben

Wenn einem mal gesagt wird was man tun soll dann ja. Meist beschränkt sich diese information auf ein minimum. Und leider ist es oft so dass man etwas macht was dann bald wieder verworfen wird. Sehr viele dinge macht man um sonst.

Außen hui , Innen pfui

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Administration / Verwaltung gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

NICHTS

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

ALLES! Mit den Mitarbeitern wird umgegangen, als wären sie fehl am Platz und dumm. Wenn man zu einem Gespräch mit der Personalabteilung eingeladen wird, geht man nachher mit einem schlechten Gefühl hinaus, auch, wenn es eine neutrale Besprechung war. Es wird keine Rücksicht auf Urlaubsplanung oder dergleichen genommen. Einer Kollegin, deren Mann im sterben lag, wurde gesagt, sie solle froh sein, keinen Urlaub zu bekommen sondern arbeiten zu dürfen, weil sie so eine Ablenkung habe. einfach unmenschlich!

Verbesserungsvorschläge

Personalbüro neu besetzen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

VERALTETE STRUKTUREN UND WENIG AUSBLICK AUF ÜBERDENKEN VON STRUKTUREN

2,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Auswahlk des richtigen personals

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

machtstrukturen werden gelebt, viele ausnahmen für jene, die in führungspositionen sind

Verbesserungsvorschläge

felxiblere arbeitszeiten, möglichkeit auf weiterbildung, vorschläge für neue strukturen annehmen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Viele Cons, ein paar Pros

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2018 im Bereich Vertrieb / Verkauf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die meisten Kollegen sind toll. Die Stücke die man 'verkauft' können sich mehr als sehen lassen. Man sitzt nicht den ganzen Tag vorm PC.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Umgang mit Regeln: ändern sich dauernd und jeder macht oder sagt etwas anderes.
Es wird einem nicht gesagt wenn man etwas anders machen soll, sondern iwann kommt eine passiv aggressive Verwarnung.
Kein Respekt von Oben, aber auch die älteren Kollegen 'schubsen' jüngere herum und akzeptieren Autorität, die diese teilweise haben, nicht.
Immer wird hinter dem Rücken getratscht und falsche Informationen an die Führungsebene herangetragen, die teilweise zu argen Verwarnungen oder schlimmeren führen.
Es werden einem falsche Versprechen gemacht, was Karrieremöglichkeiten betrifft.
Man wird auch in seiner Freizeit wie selbstverständlich angerufen und es wird erwartet über Arbeitsangelegenheiten zu sprechen. Und zwar öfters.
Es wird teilweise erwartet, dass man bis zu einer Stunde vor Dienstbeginn da ist (unbezahlt natürlich).
Durch die überwiegende Besetzung mit Pensionisten geht viel Flexibilität verloren, vor allem in Stress-Situationen, wo man diese besonders nötig hätte.
Im Sommer ist es viel zu heiß. Sowohl für KudInnen als auch für Personal.
Selbst denken wird nicht gerne gesehen.
Durch ein paar Leute wird eine unangenehme Atmosphäre unter eigentlich netten Menschen aufgebaut.

Verbesserungsvorschläge

Etwas mehr auf die 'unteren Schichten' hören und für Neuerungen offen sein. Auch jungen Leuten eine Chance geben.

Arbeitsatmosphäre

Die meisten Mitarbeiter sind absolut nett und gehen freundlich und respektvoll mit dir um. Gerade an der Kasse und im Technik-Bereich werde ich einige vermissen. Aber auch im Abo-Büro sind ein paar sehr tolle Frauen.

Image

Das Theater hat einen guten Ruf und die Produktionen werden diesem auch gerecht.

Work-Life-Balance

Dienstpläne werden höchstens zwei Wochen im Voraus ausgeben. Wünsche für zB Arzttermine nicht berücksichtigt und Urlaub wird einem vorgeschrieben. Unter anderem deshalb stellt das TdJ hauptsächlich Pensionisten ein und will keine jungen Mitarbeiter, die auch noch andere Verpflichtungen im Leben haben. Trotzdem werden nicht genug Stunden gegeben um sich selbst erhalten zu können.

Karriere/Weiterbildung

Ein Aufstieg auf der Karriereleiter ist hier kaum möglich. Vor allem wenn man darum bittet, wird man eher nicht degradiert. Einige warten bereits seit 10 Jahren auf eine Beförderung oder zumindest mehr Stunden als 20.

Gehalt/Sozialleistungen

Der Stundenlohn im Theater ist durchaus in Ordnung. Die Stundenzahl die möglich ist allerdings nicht. Es wird erwartet dass Arztbesuche an Urlaubstagen gemacht werden und auch für Prüfungen kann man nicht einfach an dem Dienst nicht eingeteilt werden, sondern muss Urlaubstage aufbrauchen.
Immer wieder wird einem versichert, dass es allen so geht, doch ein Blick hinter die Kulissen und man merkt, dass durchaus einige spezielle Extra-Würstchen bekommen.
Wenn man zu oft oder im falschen Ton um etwas bittet ist man schnell wieder aus dem Betrieb.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Menge an unnötigem Müll der produziert wird, ist mir schnell aufgefallen. Vielen davon entsteht einfach auf Grund fehlender 'neuer' Technologie. Und damit meine ich wirklich Grundlegendes. Bzw. die mangelnde Fähigkeit mit Computern und dergleichen umzugehen, wodurch vieles wieder und wieder ausgedruckt wird. Ganze Mappen und ähnliches werden nur in perfektem Zustand wiederverwendet.
Zum Sozialbewusstsein könnte man noch mehr sagen, aber um es kurz zu machen: Mitarbeiter werden immer nur so eingesetzt und eingestellt, dass das Theater die geringstmöglichen Kosten und Mühen trägt. Daher herrscht ein andauerndes kommen und gehen im Personal.

Kollegenzusammenhalt

Auch hier leider nur drei Sterne, da einige schwarze Schafe unter Kollegen das Arbeiten oft unnötig anstrengend gestalten und die angenehme Atmosphäre unter den anderen überschatten.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Leute werden gut behandelt, wenn nicht sogar bevorzugt. Oft wird auf jüngere herabgesehen.

Vorgesetztenverhalten

Zwei Sterne hier ausschließlich, da ein ein oder zwei Leute gibt mit denen man durchaus reden kann. Meistens jedoch wird einem, wenn überhaupt persönliche Kommunikation und nicht über Dritte stattfindet, immer klar gesagt, dass man ersetzbar ist und auch mit weit über zwanzig wird man 'Mädel' genannt und nicht ernst genommen.

Arbeitsbedingungen

Kurze Dienste lassen nicht viel Zeit für schwere Bedingungen. Abends und Wochendend-Dienste muss man aber mit einberechnen. Samstage werden auch nicht extra gezahlt.

Kommunikation

Die Kommunikation zwischen Gleichgestellten funktioniert gut. Sobald aber eine andere Ebene ins Spiel kommt wird es unnötig kompliziert und schwierig. Alles wird über drei Ecken gesagt und besonders Fehler die man ab und zu vielleicht macht werden nie persönlich angesprochen, sondern hinterm Rücken getratscht. Außerdem kommen sehr oft absolut nicht anwendbare Ideen von der Führung, die einem einfach vorgesetzt werden. Hat man allerdings selber Ideen, wenn auch nur kleine, wird einem gesagt, dass nur die oben zum Denken da sind.

Gleichberechtigung

Zu diesem Punkt möchte ich nicht viel sagen, da nicht ganz klar ist, was gemeint ist und ich zu wenig von dieser Thematik mitbekommen habe.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit mit KundInnen ist immer interessant und abwechslungsreich. Auch durch die Existenz zweier Theater hat man immer wieder angenehmen Tapetenwechsel. Im Büro muss man Exel mögen, kann aber auch Mal 3 Stunden einfach Dinge kopieren, drucken, schreddern etc. Vor allem Dienste bei denen man Fabriksmäßig Spielzeuge an Programme klebt oder heftet zehren aber an der Geduld.

Sicherheit

3,4
Empfohlen
Freelancer

Gut am Arbeitgeber finde ich

alt und jung


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Tolles Unternehmen

3,8
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Produktion gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Sehr gut!

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben