Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,5Gehalt/Benefits
- 3,4Image
- 2,5Karriere/Weiterbildung
- 3,6Arbeitsatmosphäre
- 3,0Kommunikation
- 4,5Kollegenzusammenhalt
- 2,6Work-Life-Balance
- 2,8Vorgesetztenverhalten
- 3,6Interessante Aufgaben
- 3,0Arbeitsbedingungen
- 2,5Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,4Gleichberechtigung
- 3,9Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2017 haben 29 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Kunst/Kultur (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 29 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Gute Verkehrsanbindung
Betriebsarzt
Mitarbeiter-Events
Essenszulage
Internetnutzung
Barrierefrei
Rabatte
Gesundheits-Maßnahmen
Diensthandy
Coaching
Betriebliche Altersvorsorge
Mitarbeiter-Beteiligung
Kantine
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Meistens doch sehr nett und lieb und freundlich, kollegiales Miteinander
* Kolleg*innenzusammenhalt
* mittleres Management oft sehr bemüht
Sehr transparent, wer fragt bekommt Antwort.
Gutes Klima unter Kolleg*innen
Die Arbeitszeiten sind für einen Theaterbetrieb recht gut, da viele Vorstellungen um 16 Uhr sind. Auch keine Dienstteiler machen zu müssen, ist von Vorteil!
KollegInnen sind ein Traum!
Was Mitarbeitende schlecht finden
* Willkür der künstlerischen Leitung
* geringes Gehalt für große Workload inkl. vieler Überstunden
* Schlechte Fehlerkultur (Fingerzeigen)
* Micromanagement
Oft abwesend, Machtverhältnisse werden klar konstituiert
Ein Klima des Misstrauens und der Fehlerkultur
Den Umgang von externen "Mitarbeitern" wie RegisseurInnen oder Kostüm-, BühnenbildnerInnen mit den fix angestellten Personal im Haus. (Da sollte es klarere Kommunikation und Vorbereitung und auch eine Compliance Schulung für manche Leute geben.
Bezahlung!
Im Bereich der Publikumsdienstes keine Teilzeit Möglichkeiten vorhanden. Durch eine ausnahmslos geringfügige Beschäftigung müssen einige Angestellte mehrere Jobs noch neben der Pension anstreben um einerseits genügend Geld zu erwerben und außerdem die nicht gewährleistete Versicherung selbst zu übernehmen.
Verbesserungsvorschläge
* "Wertschätzung" nicht als Triggerwort sehen
* weniger Willkür seitens der künstlerischer Leitung
* Arbeitsrecht einhalten (z. B.: Pausen & Ruhetage verlässlich gewähren)
* Verabredungen einhalten
* FairPay-Möglichkeiten reflektieren
Da jetzt eine andere Person in der Leitung ist, würde im Zuge der Neubesetzung sehr viel zum positiven geändert
Mitarbeiter*innen mehr Vertrauen entgegenbringen, Entwicklungen fördern
Man sollte hier vom alten Denken, dass Geld für die Mitarbeiter auszugeben schlecht ist, wegkommen.
-Eine Jahreskarte bezahlen
-Weiterbildungsmöglichkeiten
-Angemessenen Lohn/Gehalt
Die Leitung muss einen Wandel durchmachen. So wie es derzeit abläuft, finde ich es sehr schwierig.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von Theater der Jugend ist Kollegenzusammenhalt mit 4,5 Punkten (basierend auf 8 Bewertungen).
Sehr guter Zusammenhalt, es wurde sich für einander eingesetzt und einander gestützt
guter kollegialer Zusammenhalt der Abteilungen untereinander
Super Atmosphäre. Viele junge und ambitionierte Leute.
Untereinander guter Zusammenhalt
Hier gibt es nicht viel zu bemängeln. Die Kollegen behandeln sich gegenseitig sehr freundschaftlich und formen ein starkes Team. Das "Fußvolk" sitzt zusammen im selben Boot und agiert auch dementsprechend!
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Theater der Jugend ist Gehalt/Benefits mit 2,5 Punkten (basierend auf 8 Bewertungen).
kaum Differenzierung in Hinblick auf erbrachte Leistung
Mindestlöhne, keine Goodies
Im Vergleich zu anderen Branchen sehr schlecht, Erhöhungen selten und in kleinen Schritten
Das Gehalt kann im Kollektivvertrag nachgelesen werden und bewegt sich im Moment bei der Technik zwischen 1.536,67 und 2.133,25 (Vollzeit, NACH 30 DIENSTJAHREN!!!!).
Überbezahlung ist nicht möglich.
Ohne Überstunden und Zulagen geht also garnichts.
Da man in der jeweiligen kollektivstufe ist etwas schwer zu sagen. Wie schon geschrieben werden wochenenddienste als privileg gesehen da der grundlohn so mies ist dass man darauf angewiesen ist.
Wenn man zu 80% sagt "dafür werde ich nicht bezahlt" stimmt das sehr wahrscheinlich sogar.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,5 Punkten bewertet (basierend auf 7 Bewertungen).
werden in Aussicht gestellt, aber nicht tatsächlich ermöglicht
Ich habe gute Kontakte knüpfen können
Sie bemühen sich um Schulungen.
Kaum bis keine Aufstiegs- und Weiterentwicklungsmöglichkeiten
Obwohl in der Stellenausschreibung angegeben, gibt es keine Weiterbildungsmöglichkeiten. Das ist eine dreiste Lüge!
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Theater der Jugend wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,2 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Kunst/Kultur schneidet Theater der Jugend schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 70% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Theater der Jugend als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 28 Bewertungen schätzen 11% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 21 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Theater der Jugend als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.














