56 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Umgang mit Mitarbeitern - das letzte.
- Fehlende Kommunikation.
- Führungskräfte
Ich weiß gar nicht wo ich beginnen soll.
Es ist einfach zum schämen. Das bestimmte Menschen sich noch in den Spiegel schauen können wundert mich. Aber das Leben schlägt zurück.
Das soll ein sozialer Betrieb sein. Das Gegenteil ist der Fall.
Wie soll es schon sein, wenn die Führungskräfte laut stark über jeden lästern. Man kann davon ausgehen, dass sobald man die Küche/Besprechungen verlässt schlecht über einen geredet wird. Nicht so intelligent von diesen Menschen wenn dies mitgehört wird. Als studierte Menschen sollte man mehr Köpfchen einsetzen, aber es ist einfach nur peinlich und das allerletzte.
Wenn’s um die eigenen der Führungsebene geht dann bessert man sich das Gehalt regelmäßig auf
Wird nicht gerne gesehen! Wie können sich Kollegen auch nur verstehen?! Frechheit!
wenn nicht so mancher geschützt wäre, würde man bestimmte Personen kündigen. Wurde oft genug erwähnt (auch wieder gelästert sobald die Person die Küche verlassen hat). Das Verhalten ist einfach NICHT die einer Führung. Zum Fremdschämen sind diese Menschen.
Kann man hier auch Minus-Sterne vergeben? Die schlechteste Führung (sowohl Betriebs-/Tierheimleitung) betreffend die man bisher gesehen hat. Von Personalleitung möchte ich gar nicht erst anfangen, da man anhand der ganzen Erfahrungen einen endlos langen negativen Text schreiben könnte.
Kommunikation ist in diesem Betrieb ein Fremdwort!
Über alle wird gelästert. Die Führung des TQs lebt es im Foyer tagtäglich vor.
Nichts
Nein
Die Hunde werden sehr gut behandelt - bekommen Beschäftigung, jeden Tag Spaziergänge, medizinische Versorgung, Training, etc.
1. Mangelhaftes Vertrauen & Kompetenzeinschätzungen
2. Einschulung mit Toleranz für eine anfängliche höhere Fehlerquote. Erschaffen eines unangenehmes Arbeitsklima indem Neid, Misstrauen & gegenseitige Konkurrenz im Vordergrund stehen
3. Mobbing & Lästern tolerieren und befeuern
Präventivmaßnahmen und Schulungen gegen Mobbing, Verbesserungsvorschläge von Mitarbeitenden ernst nehmen, Engagement wertschätzen, individuelle Betreuungsangeboten offen gegenüberstehen
Qualität statt Quantität durchführen
Hinter meinem Rücken wurde leider sehr viel Negatives über mich berichtet. Lästern, Ehrenamtliche und Ex Mitarbeitende, etc. wurden vom Team schlecht gemacht
Für 40h knappe 1.700€ netto sind viel zu wenig
Unangenehme Gruppendynamik, Mobbingatmosphöre
Viel Engagement & Eifer werden nicht wertgeschätzt. Verbesserungsvorschläge, das Hinterfragen von Regelungen etc. dürfen nicht ausgesprochen werden. Persönliche Erfahrungen, die du intern Koleg*innen erzählst werden im Arbeitskontext gegen dich verwendet. Ich hatte das Gefühl mich niemanden anvertrauen zu können.
- Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist außergewöhnlich gut. Man unterstützt sich gegenseitig und hält auch in stressigen Zeiten zusammen.
- Viele Mitarbeitende arbeiten mit großem Herzblut und echter Leidenschaft – insbesondere für das Wohl der Tiere.
- Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten die Möglichkeit, viel zu lernen und Verantwortung zu übernehmen.
- Wer Eigeninitiative zeigt, kann sich fachlich weiterentwickeln und wertvolle Erfahrungen sammeln.
- Hohe Qualitäts- und Tierschutzstandards werden ernst genommen und im Arbeitsalltag gelebt.
- Trotz hoher Arbeitsbelastung geben viele Mitarbeitende täglich ihr Bestes und identifizieren sich stark mit ihrer Tätigkeit.
- Die Arbeit selbst kann sehr erfüllend sein, weil man einen sinnvollen Beitrag leistet und unmittelbar sieht, wofür man arbeitet.
- Im Team herrscht eine hilfsbereite und kollegiale Atmosphäre – ohne die Unterstützung der Kolleginnen und Kollegen wäre vieles nicht möglich.
Die Arbeit an sich macht Freude – vor allem wegen der tollen Kolleginnen und Kollegen und weil viele mit voller Überzeugung für die Sache arbeiten. Leider wird dies durch fehlende Wertschätzung, mangelnde Transparenz, wenig Mitsprache und einen Führungsstil überschattet, der eher Druck erzeugt als Motivation. Wer sich langfristig engagieren möchte, wünscht sich vor allem eines: gehört zu werden, ehrliches Feedback geben zu dürfen und für den eigenen Einsatz auch einmal Anerkennung zu erhalten.
WICHTIGER PUNKT:
Was ich und viele andere schwer nachvollziehen können, ist, dass einzelne kritische Bewertungen, die zuvor sichtbar waren, plötzlich nicht mehr auffindbar sind. Es entsteht dadurch der Eindruck, dass kritische Stimmen unerwünscht sind und lieber ein positives Bild nach außen vermittelt werden soll.
Dieser Eindruck passt leider zu meiner persönlichen Erfahrung im Unternehmen: Kritik wird häufig nicht als Chance zur Verbesserung gesehen, sondern eher abgeblockt oder ignoriert. Es fehlt an einer offenen Feedbackkultur und der Bereitschaft, sich auch mit unangenehmen Rückmeldungen auseinanderzusetzen. Gerade die Geschäftsführung sollte hier mit gutem Beispiel vorangehen und Kritik als Möglichkeit zur Weiterentwicklung verstehen, anstatt den Eindruck zu vermitteln, dass die eigenen Entscheidungen grundsätzlich nicht hinterfragt werden sollen.
Viele Mitarbeitende identifizieren sich stark mit der Aufgabe und bringen viel Leidenschaft mit. Leider wird dieses Engagement von der Unternehmensführung aus meiner Sicht nicht ausreichend wertgeschätzt. Statt einer offenen Fehler- und Feedbackkultur herrschen Druck, mangelnde Transparenz und wenig oder überhaupt kein Vertrauen. Das eigentliche Potenzial des Unternehmens wird dadurch verschenkt.
Die Arbeitsatmosphäre ist leider stark von Druck und Unzufriedenheit geprägt. Wertschätzung für die geleistete Arbeit gibt es kaum. Man engagiert sich, investiert viel Zeit und Energie und bringt sich oft weit über das normale Maß hinaus ein – als Anerkennung erhält man jedoch praktisch kein Feedback. Das führt auf Dauer zu Frustration und Demotivation.
Es kommt immer wieder vor, dass Mitarbeitende das Unternehmen verlassen, weil sie die Situation nicht mehr aushalten. Auch Kündigungen wirken teilweise nicht nachvollziehbar. Dadurch entsteht Unsicherheit.
Eine echte Work-Life-Balance ist aus meiner Sicht nicht vorhanden. Das Privatleben der Mitarbeitenden hat wenig Stellenwert und wird von der Führungsebene auch nicht vorgelebt. Vielmehr entsteht der Eindruck, dass vor allem jene Anerkennung erhalten, die regelmäßig bis in die Abendstunden arbeiten oder ständig verfügbar sind.
Wer pünktlich seine Arbeitszeit beendet und Beruf und Privatleben bewusst trennt, muss teilweise mit kritischen Bemerkungen oder unterschwelligen Vorwürfen rechnen. Dadurch entsteht das Gefühl, dass Engagement ausschließlich über die Anzahl der geleisteten Stunden bewertet wird – und nicht über die Qualität der Arbeit oder die erzielten Ergebnisse. Langfristig führt diese Erwartungshaltung zu einer hohen Belastung und erschwert eine gesunde Balance zwischen Beruf und Privatleben.
Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden, werden jedoch aus meiner Sicht nicht ausreichend gefördert oder aktiv unterstützt. Wer sich fachlich oder persönlich weiterentwickeln möchte, muss häufig selbst die Initiative ergreifen.
Klare Perspektiven für die berufliche Weiterentwicklung oder transparente Karrierewege sind nur schwer erkennbar. Entscheidungen über Entwicklungsmöglichkeiten wirken nicht immer nachvollziehbar, wodurch der Eindruck entsteht, dass diese nicht allen Mitarbeitenden gleichermaßen offenstehen. Mehr Transparenz und eine gezielte Förderung engagierter Mitarbeitender würden sowohl die Motivation als auch die langfristige Mitarbeiterbindung stärken.
Die Bezahlung erfolgt überwiegend nach Kollektivvertrag oder mit einer Überzahlung, die meiner Meinung nach weder der Verantwortung noch dem Fachwissen und dem persönlichen Einsatz gerecht wird. Leistungsbereitschaft und zusätzliches Engagement spiegeln sich finanziell kaum wider.
Es entsteht der Eindruck, dass bestimmte Vorteile oder Anerkennungen nur einem ausgewählten Personenkreis zugutekommen. Nach welchen Kriterien solche Entscheidungen getroffen werden, ist für viele Mitarbeitende nicht nachvollziehbar. Mehr Transparenz und einheitliche Maßstäbe würden das Vertrauen stärken und das Gefühl einer fairen Behandlung fördern.
Im Bereich Umwelt- und Tierschutz gelten hohe Standards, die im Arbeitsalltag konsequent umgesetzt werden. Viele Mitarbeitende sind mit großem Engagement und Verantwortungsbewusstsein bei der Sache und geben täglich ihr Bestes, um diesen Anforderungen gerecht zu werden.
Die Arbeit mit Tieren bringt naturgemäß Herausforderungen mit sich, und trotz größter Sorgfalt können einzelne Zwischenfälle nie vollständig ausgeschlossen werden. Diese sind jedoch aus meiner Sicht nicht auf fehlende Richtlinien oder mangelnde Standards zurückzuführen, sondern gehören zu den Risiken, die in diesem Arbeitsbereich leider nie ganz vermeidbar sind.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist der größte Pluspunkt. Viele unterstützen sich gegenseitig, sind hilfsbereit und ziehen gemeinsam an einem Strang. Obwohl die meisten stark überlastet sind, funktioniert die Zusammenarbeit im Team sehr gut. Ohne diesen Zusammenhalt wäre die tägliche Arbeit deutlich schwieriger.
Es gibt ganz wenig ältere Kollegen.
Kritik oder konstruktives Feedback sind nicht erwünscht bzw. werden nicht ernst genommen. Probleme werden häufig ignoriert, anstatt gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Entscheidungen wirken oft intransparent und sind für die Mitarbeitenden nicht nachvollziehbar. Dieser Führungsstil zieht sich durch die Hierarchie und beginnt aus meiner Sicht bereits bei der Geschäftsführung.
Viele Mitarbeitende arbeiten mit großem persönlichen Einsatz und investieren weit mehr, als eigentlich erwartet werden kann. Gerade Menschen, die aus Überzeugung und mit Herzblut – insbesondere für die Tiere – arbeiten, werden oft als selbstverständlich angesehen. Statt Anerkennung gibt es häufig zusätzlichen Druck.
Die Kommunikation erfolgt überwiegend von oben nach unten. Es entsteht der Eindruck, dass zwar informiert wird, aber nicht zugehört werden möchte. Verbesserungsvorschläge oder Rückmeldungen aus dem Team finden kaum Gehör. Dadurch bleiben viele Probleme bestehen und die Mitarbeitenden fühlen sich nicht ernst genommen.
Ja
Die Aufgaben sind grundsätzlich abwechslungsreich und können sehr interessant sein – insbesondere, wenn man Eigeninitiative zeigt und sich aktiv einbringen möchte. Es gäbe viele Möglichkeiten, Prozesse weiterzuentwickeln und neue Ideen umzusetzen.
Leider scheitern gute Ansätze häufig an fehlenden finanziellen Mitteln oder daran, dass Veränderungen nicht gewünscht sind. Dadurch bleiben Potenziale ungenutzt und engagierte Mitarbeitende werden ausgebremst. Das ist schade, denn mit mehr Offenheit und Unterstützung könnte deutlich mehr erreicht werden.
Alarmierende Zustände
Fassade
Respektlos
Hinterrücks sowie das Gegenteil von wertschätzend und transparent.
Findet von den Führungskräften nur hinter dem Rücken der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter statt.
Abwechslungsreiche Arbeit, Wertschätzung an der Leistung die man bringt
Finde nicht schlechtes
Angenehmes Arbeitsklima
Finde ich persönlich ganz in Ordnung
Super könnte nicht besser sein,egal was sein sollte man kann immer darüber sprechen
Super Zusammenhalt
Sehr gut
Sehr viele Aufgaben die spannend sind und Spaß machen
Siehe Arbeitsatmosphäre, Kommunikation und Vorgesetzte. So etwas hat man noch nicht erlebt.
Verbesserung der Führungsebene.
Schlecht. Sehr schlecht.
nach außen versucht man zu glänzen, aber innen schaut es ganz furchtbar aus. Alles nur eine Fassade und die Guten gehen.
Bestimmte MA fallen einem nicht in den Rücken.
Ich bin der Meinung, dass bestimmte Vorgesetzte eine Fortbildung im Thema wertschätzende und gute Führung gebrauchen könnten. Sowohl jung als auch alt würde das gut tun.
Könnten optimiert werden - aber das wird nicht gewollt.
Keine Vorhanden. Und es sind sowieso immer alle anderen Schuld.
Wer sich engagiert und seine Leistung erbringt, hat auf jeden Fall guten Rückhalt und vor allem einen sicheren Posten.
Am Arbeitgeber finde ich nichts schlecht. Es ist eher der mentale Druck und die psychische Belastung was manchmal etwas zur Herausforderung wird. Es liegt allerdings an jedem selbst wie man damit umgeht und dass man damit klar kommt.
Viele Mitarbeiter:Innen haben den Eindruck, dass manche Abteilungen wichtiger sind als andere und diese bevorzugt werden. Das ist natürlich nicht der Fall, jedoch könnte man in diesem Zusammenhang evtl. nachbessern.
Sehr angenehmes Arbeitsklima mit tollen Kolleg:innen.
Wie überall gibt es geteilte Meinungen. Dennoch hört man selten Negatives.
Je nach Abteilung ganz in Ordnung.
Für ein Tierheim ganz gut.
Für einen Betrieb mit ca 70 Mitarbeitern ganz okay.
Der Punkt ist etwas unangebracht. Man sollte mit allen Altersklassen gleich umgehen. Eher sollte man heutzutage den Umgang an die einzelnen Charaktere anpassen.
Angenehm und meist auf Augenhöhe.
Soweit ganz gut. Manches muss man sich leider mühevoll erkämpfen, aber als Tierheim muss man natürlich jeden finaziellen Aufwand gut überdenken.
Es wird dafür gesorgt diese stetig zu verbessern.
Je nach Abteilung sehr abwechslungsreich.
* Sinnvolle Tätigkeit im Tierschutz
* Engagierte Kolleg:innen
* Abwechslungsreiche Aufgaben
* Hohe Arbeitsbelastung bei oft knapper Personaldecke (aber interessiert eh niemanden von der Führungsebene)
* Kurzfristige Dienstplanänderungen
* Kommunikation zwischen Führungsebene und Mitarbeitenden verbesserungswürdig bzw. fragwürdig
* Wenig Transparenz bei Entscheidungen
* Verbesserungsvorschläge werden nicht umgesetzt
* Teilweise ungleiche Verteilung der Aufgaben
* Hoher organisatorischer Druck im Arbeitsalltag
* Wertschätzung für geleistete Arbeit = 0
* Interne Abläufe sind unstrukturiert
* Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten begrenzt, nur für Auserwählte (!)
* Arbeitsklima abhängig von Team und Bereich sehr unterschiedlich
* Einarbeitung neuer Mitarbeitender wirkt unstrukturiert, Personalabteilung fehlt jeden Tag, dann sind Arbeitsmaterialien nicht hergerichtet. So beginnt man gerne in einem unstrukturierten Betrieb zu arbeiten.
Interessant finde ich, dass Kununu-Bewertungen der letzten Monate gelöscht wurden (nur die positiven wurden belassen). Ich hätte allen gelöschten Bewertungen zugestimmt, da es auch meiner Meinung und wie ich finde der Wahrheit entspricht.
Tolle finde ich das angenehme Arbeitsklima unter den Kollegen. So macht das Arbeiten Spaß. Mein Vorgesetzter schätzt meine Leistung und hat immer ein offenes Ohr für mich!
Das kenne ich von meinem vorherigen Dienstgeber ganz anders.
Eigene Büros schaffen die Möglichkeit, teaminterne Themen in ruhiger Atmosphäre zu besprechen. Gleichzeitig fördern sie konzentriertes und fokussiertes Arbeiten – etwas, das in klassischen Großraumbüros oft nur eingeschränkt möglich ist.
In meinem Freundes- und Familienkreis sehr positiv.
Aufgrund unvorhersehbarer Ereignisse, die je nach Abteilung unterschiedlich ausfallen können (z. B. Rettungsdienst, Ordination, etc.), kann es gelegentlich zu spontanen Überstunden kommen. Da mir meine Tätigkeit große Freude bereitet, stellt dies für mich jedoch keine besondere Herausforderung dar.
Die für die Tätigkeit notwendigen Ausbildungen werden in der Arbeitszeit absolviert und auch vollständig vom Unternehmen bezahlt. Ein Umstand der keineswegs selbstverständlich ist. Ich weiß wovon ich spreche.
Der starke Teamzusammenhalt ist essenziell für eine produktive Arbeitsatmosphäre. Aus meiner Sicht funktioniert auch die abteilungsübergreifende Kommunikation sehr gut und trägt wesentlich zu einer effizienten Zusammenarbeit bei.
Ich arbeite mit Kolleg:innen aus unterschiedlichen Altersklassen zusammen und bin froh von ihrem Wissen und ihren Erfahrungen profitieren zu können.
Der regelmäßige Austausch mit meinem Vorgesetzten erfolgt stets respektvoll, wertschätzend und auf Augenhöhe.
Neueste Technik erleichtert den Arbeitsalltag.
Durch fix eingeplante Termine finden Besprechungen im notwendigen Ausmaß statt. Darüber hinaus ermöglicht die Hilfsbereitschaft der Kollegen, wichtige Themen bei Bedarf auch kurzfristig und unkompliziert zu besprechen.
Ich bin der Meinung, dass bei uns alle Mitarbeiter:innen sowie Bewerber:innen die gleichen Chancen erhalten und fair behandelt werden.
In der Abteilung, in der ich tätig bin, wird auf die individuellen Stärken jeder einzelnen Person eingegangen. Eigene Ideen und Vorschläge werden offen angehört und wertschätzend behandelt.
So verdient kununu Geld.