40 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hundemitnahme möglich
Wenig Abstimmung der unterschiedlichen Bereiche
V.a. bessere Kommunikation
Je nachdem in welcher Abteilung man in diesem Haus ist, mehr oder weniger ok. In den verschiedenen Ställen hält man sich untereinander bei Laune. Dies ist jedoch nur Pfleger-intern der Fall.
Alles nur Show
Einzige was Stallintern funktioniert.
Man müsste es negativ bewerten können. Lieblinge werden in den Himmel gepriesen, bekommen mehr Lohn, Lob und Anerkennung. Der Rest muss sich kaputt arbeiten. Vorschläge werden ignoriert und es wird alles so gelöst, dass es kostengünstig ist ODER für PR-Zwecke!! z.b Zwinger voll mit Hunden aus Rumänien etc., viele Welpen = Die sind Süß, die kann man für Social-Media benutzen.
Die Gebäude sind eigentlich einsturzgefährdet, für die Ställe wird kein Geld ausgegeben, für die Büro-Lieblinge ist das Bugedt sofort da. In den Ställen fällt der Putz von den Wänden, es schimmelt, Mäuseprobleme!
Tierpfleger sind chronisch unterbesetzt in gewissen Bereichen, in andren wird aufgestockt
Nicht vorhanden, Vorgesetzte und Obrigkeiten, empfinden die Pfleger als "einfaches Fußfolk." Da ist es wahrscheinlicher, im Lotto zu gewinnen, als von den Vorgesetzten angehört zu werden.
Lieblinge bekommen viel, Rest bekommt das mindeste.
Mitarbeiterfrühstück, Weihnachtsfeier, Sommerfest
Es gibt auch dank dem GF einen neuen Mitarbeiterraum
Die Meinung der Mitarbeiter zählt leider (zumindest beim Vorstand) nicht oder zu wenig! Keiner kommt gegen diese Personen an..
Wirklich überlegen, ob man nicht etwas ändern möchte. Mitarbeiter miteinbeziehen. Gespräche VERTRAULICH behandeln und ERNST nehmen. Mit dem LAUF DER ZEIT mitgehen (=Internet!)
Schwierig. Ein neuer Geschäftsführer versucht sich endlich zu bemühen alles richtig zu machen, dennoch steht ihm der Vorstand im Weg. Der Vorstand ist aber viel zu veraltet. Andauernd besprechen sie was, wobei aber nie eine Lösung gefunden wird. Und keiner weiß was..
Mittel
Hunde dürfen mit ins Büro, Home-Office gibt es auch. (das ist aber dem Vorstand auch ein Dorn im Auge.. "Da wird ja nicht gearbeitet, sondern nur sonst was gemacht...") dass man aber viel konzentrierter und ohne Ablenkung arbeiten kann, wird nicht bedacht. In der Arbeit selbst wird man nämlich dauernd abgelenkt, weil entweder jemand etwas von dir will oder einfach plaudern möchte...
Gab in den letzten Jahren eher weniger Möglichkeiten
Es muss einem klar sein, dass man in einem rein spendenfinanzierten Unternehmen nicht die Welt verdient.
Wie überall, wo viele Menschen arbeiten - mal so, mal so. Wenns hart auf hart kommt, halten aber meist doch die meisten zusammen.
Mal so, mal so.
Teamleitung - sehr menschlich und nett - aber viel zu überfordert mit den vielen Aufgaben. Geschäftsführung - hat immer ein offenes Ohr und agiert eigentlich sehr fair. Vorstand - schlecht, unnahbar, versteht wohl die Arbeit der Kommunikationsabteilung nicht.
Sehr heiß im Sommer. Es stinkt auch immer am Gang, auf den Toiletten, in den Büros.. geputzt wird zwar täglich, aber nicht ordentlich.
Man bemüht sich bei monatlichen Mitarbeiterfrühstücken darum, den Kontakt zu halten und die Kommunikation intern zu verbessern. Finde ich persönlich super! Diese Idee kam auch vom neuen GF! Teamintern ist die Kommunikation teilweise dennoch schwierig.
Nein. Manche bekommen ein Gehalt, da fragt man sich echt mit welcher Berechtigung..
Ja, da es einer guten Sache dient - den Tieren.
Dass er seinen geliebten Stallleitungen mehr glaubt als den Pflegern über die Lügen erzählt und durch den Schmutz gezogen wurden.
Da er ein workaholic ist, muss es jeder anderer auch sein
Mehr Mitarbeiter, weniger Tiere - es muss nicht jeder Zwinger und jeder Käfig besetzt sein, mehr Lohn, mehr Urlaubstage wenn weiterhin so wenige Arbeiter
Außen hui innen Pfui
Bei Vollzeit kaum vorhanden. Wenn eine 40 stundenkraft ausfällt kann sich die andere weder Urlaub noch selber Krankenstand nehmen, da die Station sonst unbesetzt ist
Für das was man leisten muss mit ständigen Personalmangel obwohl man laut Leitung "genügend Mitarbeiter" hat, ist nicht genug
Im Internet ganz groß aber in Realität nichts dahinter
Mitarbeiterzusammemhalt ist in den meisten Bereichen sehr gut, allerdings gibt es immer noch manche die mehr machen als die anderen und dafür kein Lob bekommen
Schrecklich
Wie im Kindergarten
Kommunikation ist so gut wie kaum vorhanden.
Man bekommt immer etwas viel später mit, meist sogar von selbst wenn man einen Fehler gemacht hat und bekommt dann eine auf den Deckel obwohl Änderungen mit den Mitarbeitern nie besprochen werden
Pfleger stehen an unterster Stelle, bist du keine Stallleitung oder jemand vom Büro hast du nichts zu sagen.
Stallleitungen werden bevorzugt da diese sehr gerne lügen über andere Mitarbeiter verbreiten und sich somit beim Chef beliebt machen. Durch diese Beliebtheit beim Chef macht dieser gerne ein Auge zu wenn sie 10 Stunden lang rum stehen und nichts machen - ein Pfleger der sich für 5 Minuten hingesetzt hat bekommt gleich einmal einen strengen Blick sollte der Chef zufällig vorbei gehen
Tolle Kollegen im Team, schöner Zusammenhalt.
Mangelndes Vertrauen in die Mitarbeiter, keine Unterstützung, keine Förderung.
Die Anliegen der Mitarbeiter sollten gehört und nicht als Nörglereien abgetan werden. Viele sind unglaublich engagiert, um das Wohl der Tiere zu verbessern. Dennoch gibt es nur Kritik von der Geschäftsleitung, niemals ein Lob. Es gibt so viel Potenzial, doch es wird nicht gesehen.
Gezeichnet von Unsicherheit, kein Vertrauen in die Mitarbeiter, der Vorstand entscheidet willkürlich und ohne jede Empathie. Hauptsache, das Tierheim ist möglichst voll. Mitarbeiter sind am Limit, um wenigstens noch ein Minimum an Versorgungsqualität für die Tiere gewährleisten zu können.
Wird wohl nicht mehr lange positiv bleiben.
Ist ok.
War vor einigen Jahren ein großes Thema, aktuell nicht mehr.
Bescheiden. Wären die übrigen Bedingungen gut, akzeptabel.
Nach außen ein großes Thema, innen eher wenig.
Angesichts der Umstände immer noch hervorragend.
Besser kein Kommentar.
Unmöglich. Keine direkte Kommunikation, Einbringen von Fachwissen ist unerwünscht, der Vorstand weiß es ohnehin besser. Liebkinder werden gehätschelt, andere nach allen Regeln der Kunst rausgeekelt.
Auf das Minimum reduziert - alle sollen bitte ohne Meckern arbeiten, am liebsten ehrenamtlich.
Unvorhanden. Ein Austausch mit der Geschäftsleitung findet - wenn überhaupt - über Dritte statt, die einem mitteilen, was man wieder falsch gemacht hat. Klare Vorgaben? Fehlanzeige.
Die einen sind gleich, die anderen gleicher.
Sind grundsätzlich vorhanden, können aber nicht immer umgesetzt werden (weil nicht im Sinne des Vorstandes).
Die Tiere werden gut betreut.
Alles andere.
Der Vorstand sollte sich über die Ziele und Aufgabe im klaren werden, die er selbst verfolgt und welche er abgibt.
Ganz schrecklich. Egal was einem ins Gesicht gesagt wird, hinterrücks wird das Gegenteil erzählt. Das betrifft den gesamten Vorstand.
Außen hui, innen ...
Von Führungskräften wird Anwesenheit am Wochenende und abends vorausgesetzt. Dies aber ohne jemals darüber informiert worden zu sein.
Als Karriereschritt die falsche Wahl. Weiterbildungen für Mitarbeiter sind mittlerweile durch einen Prozess gesichert.
Kein Problem hier.
Toll, besonders wenn man die altmodischen und unsozialen Führungsmethoden betrachtet.
Kein Problem hier.
Unterirdisch. Der Vorstand lebt in einer Traumwelt und hat keine Ahnung wie ein Betrieb dieser Größe zeitgemäß zu führen ist. Kurzzeitige Hoffnungsschimmer im Management werden schnell wieder abserviert, da zeitgemäße Führung und Veränderung zwar gepredigt, im Ernstfall aber im Keim erstickt werden.
Keine klaren Aufträge, wenn ein klarer Auftrag kommt darf man ihn laut alteingesessenen Teamleitungen nicht ausführen, da eh nicht so gemeint. Daraufhin seine eigene Linie finden ist gar unerwünscht.
Keine offene und transparente Kommunikation, obwohl die Verantwortlichen in Vorstand und deren Beraterin vom Gegenteil überzeugt sind.
Wenn man Tiere hat, kann man sich alles erlauben. Wenn man Kinder hat, wird man als wertlos betrachtet.
Durchaus. Zu tun gibt es im ganzen Betrieb genug, leider ohne Unterstützung der Chefs.
Misstrauen, Geringschätzung, Abschätzigkeit durch die Vereinsführung
Team großartig!
Keine Entscheidungen, keine Wertschätzung
Fragwürdig
Nicht vorhanden
Nicht möglich, Stillstand
Den kostenfreien Parkplatz, ausreichend großer persönlicher Arbeitsplatz, Blick ins Grüne, Homeoffice, interessante Branche.
Vorstand: Wenig bis nicht anwesend im Unternehmen. Trifft für die Mitarbeiter:innen wesentliche Entscheidungen, obwohl wenig bis kein Einblick in die Abläufe/das Tagesgeschäft. Den zumeist höchst engagierten Mitarbeiter:innen wird vielfach und flächendeckend ohne konkrete Basis viel Misstrauen entgegengebracht. Qualitativ hochwertige Arbeit im Sinne des Tierwohls wird abgewertet und laufend auf immer dieselbe Weise hinterfragt. Dies alles macht die Menschen, die hier arbeiten, einfach nur traurig. Ich persönlich wünsche Tierschutz Austria eine Zukunft, in der sich alle gemeinsam für das Wohl der Menschen und Tiere einsetzen.
Meldungen (anonym oder namentlich) an die hohen Führungsebenen ernst nehmen. Den Mitarbeiter:innen Wertschätzung und Dank entgegenbringen, vor allem in Wort und Tat (nicht unbedingt finanziell). Der Expertise der Belegschaft vertrauen und sie in Entscheidungen miteinbeziehen. Veränderungen und Prozesse unterstützen und zulassen, die einen alt ehrwürdigen Verein in die Moderne führen. Die alte Hierarchie, geprägt von starren Denkmustern, auflösen und eine selbstlernende Organisation entwickeln. In einem Tierschutzheim sollte das Wohl der Tiere im Mittelpunkt stehen. Um das sicherzustellen, braucht es aber Mitarbeiter:innen, denen es gut geht und eine von Anerkennung und Wertschätzung geprägte Unternehmenskultur.
Klima innerhalb der Kollegenschaft großteils sehr gut. Verhältnis Vorstand-Mitarbeiter:innen problematisch. Die motivierten Mitarbeiter:innen halten den Tierheimbetrieb rund um die Versorgung der Tiere direkt (Tierpflege) oder indirekt (Verwaltung) am Laufen.
Das müssten Externe beurteilen. Außenwirkung scheint modern, engagiert und tierbezogen zu sein.
Verwaltung: Die Möglichkeit zum Homeoffice, der kostenfreie Parkplatz direkt am Gelände, die angenehme grüne Büroumgebung und die grundsätzliche Möglichkeit zu Bildungsteilzeit und Teilzeit-Arbeit sind ein großes Plus.
Wünsche können an die Führungskraft gerichtet werden.
Wird so gut wie möglich umgesetzt.
In der Kollegenschaft jedenfalls kein Thema.
Konstruktive Kommunikationszeit mit Vorgesetzen, die wesentlich für die Erfüllung der Arbeit wäre, wird abgelehnt oder so kurz wie möglich gehalten. Informationen zu Arbeitsaufträgen werden nicht oder lückenhaft weitergegeben. Negativkritik erfolgt nicht direkt, sondern wird bei Dritten deponiert. Lösungsvorschläge werden ausgebremst und kommen nie zur Umsetzung. Unklare Beschwerden und Abwertungen zur Person verletzen. Führungskräfte verharmlosen belastende Problemfelder (zB personelle Unterbesetzung; unkollegiales Verhalten; erzwungene, altmodische Arbeitsweisen, die die Arbeit erschweren).
Technisch, räumlich und zeitlich sehr gut.
Ausbaufähig, v. a. zwischen den Ebenen Vorstand <> Mitarbeiter:innen. Wie in jedem Unternehmen ist die Qualität der Kommunikation abhängig von eigenen Wertvorstellungen und Wesenzügen.
Aus meiner Sicht bei Tierschutz Austria in den klassischen Bereichen (Geschlecht, Religion, Alter) kein Thema. Die Sonderbehandlung einzelner Kolleg:innen verunsichert: Ein Kollege in einer Führungsposition wird aufgrund seines Migrationshintergrundes (das war die Begründung) von dessen Vorgesetzen geschützt, ungeachtet seines im Unternehmen bekannt aggressiven, bedrohlichen und toxischen Verhaltens anderen Kolleg:innen gegenüber. Trotz vielfacher Meldungen hat die Unternehmensleitung nicht reagiert.
Vielseitige Aufgaben. Erwerb von interessantem Detailwissen möglich. Einblicke in wissenschaftliche, rechtliche und politische Themen in Zusammenhang mit Tier- und Umweltschutz. Eigenständige Gestaltung innerhalb des eigenen Aufgabengebietes sind möglich.
Toxisch.
Wird gerade erfolgreich zerstört.
Wenn man nicht Rund um die Uhr bereit ist zu arbeiten, dann gilt man als faul oder unwillig.
Nicht vorhanden, nicht erwünscht.
Frechheit.
Für eine Umweltschutzorganisation zum Schämen.
Das einzige, das einen, neben den armen Tieren, dort hält.
Völlig gleich, alle werden tyranisiert und raus geekelt, wenn sie nicht selber kündigen.
Intransparent, unkommunikativ, basierend auf Befindlichkeiten.
Bloss kein Geld ausgeben.
Es wird kaum kommuniziert.
Seit den Änderungen an der Spitze gehts zurück in die Steinzeit.
Die Kolleg:innen
Fehlende Wertschätzung, veraltete Sichtweisen, Misstrauen, fehlende Transparenz. Und der aktuelle Vorstand - eine Katastrophe!
Wertschätzung! Der Umgang mit den Mitarbeitern ist schlichtweg katastrophal. Missgunst, Misstrauen, Kontrolle, Intransparenz
Hört euren engagierten Mitarbeiter:innen zu! Es gäbe eine breitgefächerte Expertise und enormes Engagement. Leider flüchten die besten Mitarbeiter:innen derzeit in Scharen vor einem völlig veralteten Vorstand, ohne Empathie.
Die lieben Kolleg:innen retten den Tag
Früher gut, mit neuem Vorstand keine Möglichkeiten
Katastrophal
Seit der neue Vorstand aktiv ist, keine Kommunikation mehr vorhanden
So verdient kununu Geld.