8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Privatleben lässt sich relativ gut planen, sowohl im Hinblick auf längerfristige Termine als auch auf kurzfristige private Angelegenheiten.
Die wesentlichen Punkte wurden bereits in den oben genannten Punkten beschrieben.
Mein Vorschlag wäre, bei gewissen Themen als Vorgesetzter nicht zu lange zuzuwarten, sondern frühzeitig entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. Bei einigen Vorgesetzten fehlt aus meiner Sicht zudem teilweise die notwendige Führungsstärke. Sie können schriftlich sehr gut kommunizieren, schaffen es jedoch im persönlichen Gespräch nicht immer, sich entsprechend durchzusetzen. Hier sehe ich im Bereich Führung noch deutlichen Verbesserungsbedarf, damit Themen, die auf Mitarbeiterebene nicht funktionieren, konsequent aufgegriffen und gelöst werden.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Einstellung und Stimmung innerhalb der Mitarbeiterebene. Zum Zeitpunkt meines Ausscheidens aus dem Betrieb war die Stimmung sehr negativ, was sich aus meiner Sicht auch auf das allgemeine Wohlbefinden der Mitarbeiter ausgewirkt hat. Hier sollte stärker darauf geachtet werden, Ursachen frühzeitig zu erkennen und entsprechend gegenzusteuern.
Ein großes Thema bei den Projekten ist außerdem die fehlende Struktur. Viele Aufgaben werden erst auf den letzten Drücker erledigt, wodurch zusätzlicher Zeitdruck entsteht und die Freizeit der Mitarbeiter teilweise erheblich belastet wird. Mit einer besseren Planung und klareren Strukturen im Projektablauf könnten viele Aufgaben bereits frühzeitig erledigt werden. Dadurch ließen sich meiner Einschätzung nach auch Überstunden und der damit verbundene Zeitaufwand deutlich reduzieren.
Kein Teamdenken. Die Vorgesetzten denken meiner Meinung nach nur an sich selbst. Die meiste Arbeit bleibt immer an den gleichen Personen hängen. Auch bei den Firmenveranstaltungen finde ich das gemeinsame Feiern und Miteinander eher schlecht. Bis auf wenige einzelne Kollegen habe ich mich insgesamt sehr unwohl gefühlt.
Es wurde immer großen Wert auf Erreichbarkeit gelegt. Auch am Wochenende und während des Urlaubs wurde ich regelmäßig von Vorgesetzten angerufen. Dadurch hatte man kaum die Möglichkeit, wirklich abzuschalten, und eine ausgewogene Work-Life-Balance war meiner Meinung nach nicht gegeben. Besonders unverständlich war für mich, dass diese ständige Erreichbarkeit als selbstverständlich angesehen wurde. Gleichzeitig waren die Vorgesetzten selbst während ihres Urlaubs entweder gar nicht oder nur schwer erreichbar.
Weiterbildungen werden angeboten und bei Bedarf bzw. auf Wunsch unterstützt.
Die Entlohnung war fair geregelt.
Der Zusammenhalt war nur teilweise und nur bei wenigen Kollegen vorhanden. Am Schluss war jeder seines eigenen Glückes Schmied. Viele Aufgaben mussten von einem selbst mit zusätzlichem Mehraufwand, wie Überstunden oder längeren Aufenthalten bei Projekten, erledigt werden.
Das finde ich grundsätzlich in Ordnung.
Sehr unprofessionell. Vereinbarungen, die besprochen wurden, wurden nur teilweise oder gar nicht eingehalten. Es gab mehrere Gespräche, in denen mir immer wieder gesagt wurde, dass dies nur eine Phase sei und es besser werden würde. Leider wurden konkrete Lösungen erst teilweise nach meiner Kündigung angeboten. Auch hier gab es zunächst keine klaren Aussagen oder konkreten Vorschläge. Erst nachdem ich bestätigt hatte, dass ich eventuell bleiben würde, wurde mir eine neue Position vorgeschlagen.
Es ist grundsätzlich alles vorhanden, was benötigt wird, und es fehlt meiner Meinung nach an nichts.
Kommunikation ist leider ein Fremdwort. Es wurden bereits mehrere Maßnahmen unternommen, um die Kommunikation zu verbessern. Die Ergebnisse haben jedoch deutlich gezeigt, dass die Kommunikation bereits von Seiten der Vorgesetzten nicht ausreichend vorhanden ist. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse wurden anschließend einfach unter den Tisch gekehrt und totgeschwiegen.
Gleichberechtigung ist meiner Meinung nach nicht ausreichend gegeben. Einzelne Personen werden aufgrund ihrer Position deutlich bevorzugt behandelt, sodass sich beispielsweise Urlaubsplanungen und Termine anderer Kollegen nach deren Bedürfnissen richten müssen. Dadurch entsteht der Eindruck, dass nicht für alle Mitarbeiter die gleichen Maßstäbe gelten.
Die Aufgaben waren grundsätzlich interessant und es gab auch viele spannende und schöne Projekte. Leider war die interne Organisation nicht ausreichend strukturiert. Auch die Abteilung war meiner Meinung nach hinsichtlich der personellen Besetzung und des teilweise nicht ausreichend qualifizierten Montagepersonals nicht auf die Größe und den Umfang der Projekte ausgelegt. Zusätzlich wurde häufig mit Subunternehmen gearbeitet, was die Koordination und Umsetzung teilweise weiter erschwert hat.