Viel Herz, viel Lächeln, viel Internationalität – und noch ein paar offene To-Dos
Gut am Arbeitgeber finde ich
Internationales Umfeld – man lernt jeden Tag etwas Neues
• Kollegiale Atmosphäre im Team
• Keine Chance auf Langeweile
Arbeitsatmosphäre
International, bunt, manchmal ein bisschen chaotisch – aber nie langweilig. Wer Flexibilität und Humor mitbringt, fühlt sich hier schnell zuhause.
Image
Gutes internationales Image, das nach außen sehr professionell wirkt. Intern ist man auf einem guten Weg – es gibt noch Potenzial, dieses Bild auch nach innen stärker spürbar zu machen.
Work-Life-Balance
Je nach Rolle unterschiedlich – manche genießen Flexibilität, andere jonglieren mit Deadlines. mindfulness hilft.
Karriere/Weiterbildung
Karrierewege in Österreich sind naturgemäß begrenzt, da die teams hier nicht sehr groß sind. Trotzdem wird Weiterentwicklung klar gefördert: es gibt viele globale und auch lokale Trainingsangebote, die die persönliche und fachliche Entwicklung unterstützen.
Gehalt/Benefits
Das Gehaltssystem könnte noch klarer und strukturierter gestaltet werden, aber es bewegt sich in die richtige Richtung. Sozialleistungen sind solide, es gibt aber noch Potenzial nach oben.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Noch Luft nach oben – ein paar grünere Initiativen wären schön.
Kollegenzusammenhalt
Im Team super: man hilft sich gegenseitig, lacht zusammen und fängt auch mal jemanden auf. Abteilungsübergreifend könnte der Spirit noch mehr fließen.
Umgang mit älteren Kollegen
Respektvoll und wertschätzend – kein Thema.
Vorgesetztenverhalten
Hängt stark vom jeweiligen Department ab – aber allgemein gut. Aus meiner Perspektive allerdings: großartig. Unterstützend, wertschätzend und immer ansprechbar.
Arbeitsbedingungen
Funktional, solide.
Kommunikation
Es gibt viele Infos – manchmal sogar so viele, dass man die wichtigen suchen muss wie Ostereier. Etwas mehr Struktur würde helfen.
Gleichberechtigung
Wird tatsächlich gelebt: viele Nationalitäten, Sprachen und Hintergründe.
Interessante Aufgaben
Abwechslungsreich und international – langweilig wird es garantiert nicht. Manchmal denkt man sich aber: spannend, nur ein paar Hände mehr wären auch schön.