22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt leider nichts mehr positives.
Sobald wie möglich die Geschäftsführung los werden, solange es nicht zu spät ist.
Ich befürchte aber, dass der Punkt bereits übersehen wurde. Leider gibt es keine Reaktion vom Eigentümer, der offenbar auch schon mit der Firma abgeschlossen hat.
Das Unternehmen wurde mit viel Fleiß und großer Motivation aufgebaut. Die Stimmung war hervorragend und die Firma wurde für das Arbeitsklima von vielen beneidet. Leider wurden falsche Entscheidungen getroffen, die eine schwierige wirtschaftliche Situation nach sich zog. Die Fehler hätten ausgebessert werden können, wenn nicht eine egozentrische und empathielose Geschäftsführung bestellt worden wäre. Mittlerweile ist die Stimmung so im Keller, weil durch den Führungsstil Tag für Tag jegliche Motivation aus den Mitarbeitern gesaugt wird.
Die Kollegen müssen zusammenhalten, weil sonst jeder einzelne verloren wäre.
So ein bedenkliches Verhalten, welches die Geschäftsführung an den Tag legt, habe ich noch nirgendwo gesehen. Ich bin mir auch ganz sicher, sowas wird mir auch ganz sicher in meinem ganzen Leben nicht mehr unterkommen. Das ist wirklich einzigartig.
Die Kommunikation der Geschäftsführung ist katastrophal . Es wird gelogen und bewusst versucht zu manipulieren. Wenn man nur kurz mit anderen Mitarbeitern spricht, merkt man schnell, dass jedem eine andere Geschichte zum selben Thema vorgetragen wurde. Es wird vermute, dass die Mitarbeiter nicht miteinander reden und keiner auf dieses abgedrehte Spiel draufkommt.
Um von den eigenen Problemen und Fehlern abzulenken, unterstellt die Geschäftsführung Mitarbeitern an den Haaren herbeigezogene Dinge, die unwahr und erfundenen sind. Man muss sich sehr oft für einen erfundenen Schwachsinn rechtfertigen, was viel Zeit und Mühe in Anspruch nimmt. Diese Zeit könnte man für etwas sinnvolles nutzen.
Die Umstrukturierungen waren hart, aber grundsätzlich notwendig. Das Problem ist die Art und Weise der Umsetzung: Der Geschäftsführer hat es so gemacht, dass neben den bestehenden Geldproblemen jetzt das noch viel größere Problem entstanden ist, dass langjährige Mitarbeiter reihenweise kündigen und diese Positionen nicht nachbesetzt werden können. Damit verliert das Unternehmen sein wertvollstes Gut - erfahrene Fachkräfte und Know-how. Der Eigentümer muss endlich die Augen öffnen und sich ein eigenes Bild der Lage machen, statt nur dem Geschäftsführer zuzuhören.
Die Atmosphäre ist von Angst und Unsicherheit geprägt. Mitarbeiter trauen sich nicht, offen zu kommunizieren oder Probleme anzusprechen, da sie Konsequenzen bis zur Kündigung befürchten. Der Eigentümer bekommt davon nichts mit, weil ihm nur erzählt wird, was er hören will.
Neue Talente zu finden ist praktisch unmöglich geworden.
Arbeiten bis zum Burnout. Durch die Massenkündigungen müssen die Verbliebenen die Arbeit von mehreren Personen übernehmen, ohne dass Stellen nachbesetzt werden. Die Kombination aus extremer Arbeitslast und dem toxischen Führungsklima ist gesundheitsgefährdend. Die mentale und körperliche Belastung nimmt man mit nach Hause - an Erholung ist kaum zu denken.
Der Zusammenhalt unter den verbliebenen Kollegen ist gut, aber viele suchen bereits aktiv nach neuen Positionen. Ganze Abteilungen haben bereits gekündigt.
Keine Perspektiven erkennbar. Niemand glaubt mehr daran, dass das Unternehmen die nächsten Jahre übersteht. Massenabgang auf allen Ebenen.
Arbeiten unter permanentem Druck und ständiger Angst. Die Umstrukturierung bedeutet in der Praxis: Willkür statt klarer Strukturen, ständige Unsicherheit über die eigene Position, keine konstruktiven Prozesse.
Statt konstruktiver Führung herrscht ein Klima der Einschüchterung. Die Geschäftsführung diffamiert Mitarbeiter systematisch. Das eigentliche Problem: Der Eigentümer vertraut dem Geschäftsführer blind und ignoriert alle Warnsignale. Wer Kritik äußert, steht auf der Abschussliste.
Versuchen verlorene Mitarbeiter wieder zu bekommen oder zu ersetzten, Ceo ersetzen und auf erfahrene Mitarbeiter hören.
Der CEO führt mit Gaslighting und Micromanaging. Keine Idee ist gut genug, nur er hat die „richtigen“ Lösungen (mit 100% ChatGPT-Eingaben ohne realen Hintergrund). Dem Eigentümer gegenüber öffnet er den Vorhang nur da, wo es gerade passt und so, dass ein Gesamtbild nicht ersichtlich ist. Der Eigentümer hat hier aber auch anscheinend keine Motivation mehr, aus dem Unternehmen etwas zu machen
Aufgrund von diversen Entscheidung ist auch hier nicht mehr viel da...
Keine richtige Vertretung wenn Urlaub oder Krankenstand. Also lieber krank zur Arbeit gehen.
Interne Karriere ist schlicht nicht möglich. Würde eine neue Stelle besetzt werden (passiert nicht derzeit) , wird nach überbezahlten egozentrischen Personen gesucht, die sich als eierlegende Wollmilchsau verkaufen. Die zwischenmenschlichen Fähigkeiten fehlen da so weit, dass die auf dieses Schema schon mehre male reingefallen sind.
Für weniger interessante Stellen die nicht so "wichtig" sind wird gerade so über KV bezahlt.
Zusammenhalt durch Trauma-Bonding
Gibt es nicht mehr, da von oben diese Strukturen zerrissen und übergangen wurde.
Meetings die Mails sein könnten sind an der Tagesordnung. Andersrum werden Meetings dafür genutzt, sich selbst als Gewinner zu demonstrieren.
Meist sind Projekte undurchsichtig, und je nach Laune des Eigentümers und CEOs gibt's Änderungen die keiner nachvollziehen kann.
dass der CEO zu 100 Prozent mit ChatGBT arbeitet und keine menschlichen Züge zeigt. Da weiß man woran man ist, da man eigentlich mit einem Computer hin und her schreibt. Das führt immer zu lautem Gelächter im Büro wenn man wieder mal eine "tolle" Nachricht von der "Führungskraft" erhält. Das bringt zumindest ein bisschen Spass in den Alltag.
Um Himmels willen, die letzten 2-3 Jahre haben das Unternehmen komplett zerstört, auch wenn die Zahlen am Papier besser dastehen. Kein Wunder wenn die Hälfte der Mitarbeiter gekündigt wurden oder freiwillig von selbst das sinkende Schiff verlassen haben. Niemand mehr vorhanden der irgendwie was voranbringen möchte oder motiviert ist. Die Firma ist eine furchtbare leblose Hülle geworden ... leider.
Back to the Roots. Aus der Schweiz werden seit Jahren immer die gleichen Fehler gemacht ohne daraus zu lernen. Der Markt hat sich verändert, da sollte man mehr mitziehen und nicht wie vor 5-10 Jahren stehenbleiben. Austausch der GF ganz schnell, lieber gestern als morgen!
Kühle und distanzierte Atmosphäre ohne Positives. Seit den doppelten GFs etwas schlechter geworden, aber mit dem neuen GF und Eigentümer unterirdisch...
wird von Jahr zu Jahr schlechter. Der damalige gute Ruf ist definitiv ruiniert!
Das ist in Ordnung durch halbwegs flexible Arbeitszeiten und Homeofficemöglichkeit.
Zum Glück gibt es noch ein paar Kollegen wo sich untereinander geholfen wird. Ansonsten gilt oft "jeder gegen jeden", nur um irgendwie den Jobb zu behalten. Dieses gegeneinander ausspielen wird auch vom obersten CEO so gefördert oder auch angestachelt, das ist ganz schlimm.
Von Führung kann hier keine Rede sein. Es gibt keine. Der GF sitzt den ganzen Tag in seinem Zimmer und bearbeitet den Computer. Er fantasiert "Zusammenhänge", die man laufend rechtfertigen muss und man hat bald die Kraft nicht mehr alles 10x zu erklären
Büros und Räume sind hell und sauber. Man kann sich selbst seinen Arbeitsplatz gestalten mit Deko und Blumen... das man zumindest etwas positives den ganzen Tag sieht. Deshalb 2 Sterne
Kommuniziert wird in dieser Firma nicht, am wenigsten jedoch von ganz oben. Oder wenn, dann nur via Teams oder eMail Nachricht. Im persönlichen Gespräch ist immer alles geschöhnt aber sobald man das Zimmer verlässt ist alles wieder beim alten!
Viele Sparprogramme in den letzen Jahren, Küche geschlossen, keine Gehaltserhöhungen möglich, Benefits gibt's keine besonderen
Geschlechterteilung Ist in Ordnung glaube ich, habe nichts gegenteiliges noch gesehen. Angeblich gibt es Prämien im Vertrieb die aber auch unfair verteilt werden.
Ich mache meinen Job wie er verlangt wird, aber eigene Ideen sind unerwünscht. Dienst nach Vorschrift
Nichts mehr
Leider die letzen Jahre sehr verschlechtert!
Sehr schade um diese einst tolle Firma.
Hat in den Jahren von 2020 bis 2023 um 90% abgenommen.
Schauen Sie selber um Weiterbildung!
Bezahlung unterirdisch.
Jeder gegen jeden!
Wer jemanden anzünden kann tut es!
Vorgesetzte werden durch Vitamin "B" also Freunde die in der Führungsebene sind ausgewählt nicht nach Ausbildungs stand.
Wenn Sie kein Freund oder Verwandschaft von den Leuten aus der Führungsetage sind sind Sie eine Zahl und kein Mensch
Sie machen jede Arbeit aber nicht das worum sie sich bewerben.
Das es unter alter Führung der Eigentümer eine sehr menschliche Führung war. Dass man gerne dort gearbeitet hat (bis der Golden Circle einfach zu große Macht bekommen hat). Das Arbeitsklima war früher sehr schön dort.
Dass nicht darauf geschaut wird wer wirklich fleißig ist und arbeitet. Es werden genug mitgetragen, die nichts leisten.
Die Freunderlwirtschaft beenden. Leute, die nur heisse Luft produzieren und die aus div. Gründen noch immer mitgetragen werden bzw sich nur gut verkaufen können, rausschmeissen und die Fleissigen behalten. Aber es war ja umgekehrt.
Team war menschlich top
Sinkend
Arbeitszeit war super, man konnte kommen und gehen, wie man wollte.
Kann ich nichts dazu sagen
In MEINEM Team war das TOP, aber in anderen Bereichen gabs auch wie überall Streit und Unfairness, Bevorzugungen, Liebkinder und Stiefkinder.
Dürfte okay gewesen sein.
Der neue CEO hat natürlich Druck, Firma zu retten.
Es gab schöne moderne Arbeitsplätze sowie ein schönes Lager. Gute Arbeitsbedingungen!
Da wurde von Chefebene abwärts nicht kommuniziert. Bei Firmenversammlungen wurde etwas kommuniziert und versprochen, das dann nicht eingehalten wurde.
Es wurde kontinuierlich alles abgeschafft. Auch die Küche.
Leider dominierte die "Freunderlwirtschaft". Es gab unfaire Lohnerhöhungen auf der höchsten Ebene. Die anderen bekamen nichts.
leider nichts mehr, seitdem eine starke Umstrukturierung war.
90%
wäre gut, wenn man den Leute die das Wissen haben auch zuhören würde
völlig überbewertet
Es gibt kein Fachwissen und die Führungsebene ist sehr schwach
Obst & Junges Team
Die Geschäftsführung wiederholt regelmäßig strategische Fehlentscheidungen und bringt dem Fachpersonal nur begrenztes Vertrauen entgegen – obwohl es selbst oft an fundiertem Fachwissen mangelt.
Die Geschäftsführung sollte mehr Vertrauen in das Fachpersonal setzen und deren Expertise aktiv in Entscheidungsprozesse einbeziehen. Wiederholte Fehlentscheidungen könnten durch stärkere Einbindung operativer Teams und fachlich fundierte Beratung vermieden werden.
Es verlassen monatlich weitere Mitarbeiter freiwillig das Unternehmen.
Wird immer schlechter
Nicht vorhanden
Gibt es nicht mehr
Die Unternehmensführung, insbesondere der CEO, trägt mit einem spaltenden Führungsstil zur angespannten Lage bei. Innerhalb des Unternehmens wird seine Rolle zunehmend kritisch gesehen und es fehlt an Vertrauen in seine Entscheidungen.
Auch auf oberster Ebene – insbesondere seitens des Schweizer Mutterhauses – fehlt es offenbar erneut an Weitblick. Wie schon bei vergangenen Geschäftsführerwechseln wiederholen sich altbekannte Fehler, ohne dass daraus Konsequenzen gezogen werden. Den Mitarbeitenden wird weiterhin wenig Vertrauen entgegengebracht, was sich zunehmend negativ auf die Arbeitsmoral und das Betriebsklima auswirkt.
Schweiz agiert häufig überheblich und fern der tatsächlichen Gegebenheiten im Unternehmen.
Wenige
CEO & Führungskäfte ersetzten
Nicht funktionierende Abteilungen zusperren
Fokus auf Hauptgeschäft
Sehr viel (unnötiger) Druck von oben
Durchschnittsgehalt
Mehr Arbeit und weniger Personal
Keine Firmenküche mehr = Lohnkürzung
Mitarbeiter Rabatt
Unklare Strukturen
Sehr gute Image in der Airsoft / Outdoor Community.
In den meisten Abteilungen Gleitzeit mit Stempelsystem
So verdient kununu Geld.