93 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
93 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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93 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gleitzeit, sofern man kein All-In hat
Ganz klar wird nach Leistung gefragt/beurteilt - aber kaum danach, wie es mir mit meiner Funktion geht.
Fakten werden ignoriert!
Zuallererst damit beginnen, die Führungskräfte bis nach oben kritisch zu hinterfragen. Es braucht FACHLICH KOMPETENTE und - nicht nur kommunikativ starke - Persönlichkeiten, die Verantwortung übernehmen und Entscheidungen nachvollziehbar treffen - mit Erfahrung und evtl. etwas längerer Betriebszugehörigkeit.
Unabhängig von den Mitarbeitergesprächen sollte auch zwischendurch aktiv das Gespräch mit den Mitarbeitern gesucht werden von "abteilungsfremden" Personen (HRBP? und nicht zum "Aushorchen")
Es soll endlich erkannt werden, dass für die Betreuung und Koordination der Aktivitäten in Rumänien (bzw. in allen Subs) ebenso eine zentrale Schnittstelle in Linz vorhanden sein muss und das nicht "nebenher" passieren kann!
Meine persönliche Erfahrung in der Zusammenarbeit mit den Kollegen ist sehr positiv. In anderen Bereichen weniger gute Arbeitsatmosphäre, hängt stark von der Führungskraft ab.
Durch die Gleitzeit habe ich die Möglichkeit meine Arbeitszeit (meist) flexibel zu gestalten.
Der Kollegenzusammenhalt ist nicht überall gleich und wird meiner Wahrnehmung nach stark durch die Vorgesetzten und deren Fürungsstil beeinflusst.
Keine Wertschätzung für die Erfahrung von Mitarbeitern 50+
Bei Personalentscheidungen wird nach einem amerikanisch geprägten Ansatz vorgegangen: langjährige Betriebszugehörigkeit hat kein Gewicht; vorrangig werden genau diese Mitarbeiter mit fadenscheinigen Begründungen gekündigt! Unternehmens-Know-How geht dadurch verloren!
ritik offen anzusprechen ist nicht erwünscht: das kann leider negative Auswirkungen haben. Auch fachlich begründete Einwände werden nicht als konstruktives Feedback aufgenommen. Dadurch entsteht der Eindruck, dass es sicherer ist, das zu sagen, was der Vorgesetzte (bis ganz nach oben) hören möchte.
Es gibt Mitarbeiter, die nicht - ihrer Funktion entsprechend - Verantwortung übernehmen und Entscheidungen treffen "dürfen". Sie werden auf eine administrative Funktion reduziert anstatt ihre Kompetenzen einzubringen.
TMS vereint eine Menge an kompetenten und engagierten Mitarbeitern! Was hier tagtäglich - vom Büro bis zu den Baustellen - geleistet und bewältigt wird, ist enorm und verdient deutlich mehr Anerkennung und Respekt !
Es gibt regelmäßige Meetings ... nur: offene Kommunikation ist anders!
Gehalt ok; kann durchaus astronomische Höhen erreichen;
wird auch dadurch deutlich, dass immer wieder ehem. Mitarbeiter zurückkommen
Ehrlichkeit und Direktheit nicht erwünscht!
Man muss sich durch taktisches Verhalten Vorteile verschaffen um auf Augenhöhe behandelt zu werden!
absolut!
Aufstiegsmöglichkeiten.
Berufsfeld.
Geschäftsleitung.
Firmenphilosophie.
Umgang mit Mitarbeitern.
Geschäftsführung austauschen gegen einen neuen, modernen Führungsstil. Mitarbeiter mehr schätzen. Bonusausschüttungen. Homeoffice.
Image innerhalb der Firma ist durchwachsen. Sehr viele Mitarbeiter stehen nicht hinter der Firma und den Entscheidungen des Geschäftsführers.
Stark unterbesetzt. Druck, Druck, Druck. Kein Homeoffice - nur wenn es wirklich nicht anders ging.
Wenn du bereit bist, dich etwas ausnehmen zu lassen, kannst du viel lernen und hast jegliche Aufstiegsmöglichkeiten. Wer weiß jedoch, ob es trotzdem eines Tages nicht doch zu wenig Einsatz war und du wirst ersetzt.
Mach was sie dir sagen und du hast kein Problem. Zeige Kritik, sag du hast zu viel Arbeit oder sag zu etwas Nein, dann bist du weg. Jede Versetzung in einen anderen Bereich oder jede neue Aufgabe (die du von jemanden bekommen hast der gekündigt würde) wird dir als Benefit verkauft. Auch bei niedrigen Gehältern wird schon auf All-In Verträge gedrillt.
Der allgemeine Zusammenhalt und die Arbeit miteinander war angenehm. Als junge Person muss man sich jedoch ständig bei den älteren Kollegen „beweisen“. Besonders die älteren Damen haben Probleme neue junge (!) Frauen aufzunehmen.
Kündigungswellen kommen oft aus dem Nichts und treffe auch langjährige Mitarbeiter kurz vor der Pension. Generell der Umgang mit Kündigungen ist nicht wertschätzend.
Viel Abwechslung und genügend Raum für Selbstgestaltung.
Ein forderndes Umfeld mit interessanten Aufgaben – geeignet für Einsteiger, die kurzfristig Erfahrung sammeln wollen.
Die Unternehmenskultur ist stark von einer harten, rein leistungsorientierten Denkweise geprägt, die wenig Raum für Menschlichkeit lässt. Der Fokus auf Druck statt Vertrauen führt langfristig zu Demotivation, hoher Fluktuation und einem klaren Attraktivitätsverlust als Arbeitgeber.
Ein grundlegender Wechsel in der Geschäftsführung wäre dringend notwendig. Insbesondere sollte die Position mit einer fachlich kompetenten, deutschsprachigen Führungskraft besetzt werden, die ihre Verantwortung auch tatsächlich wahrnimmt. Der derzeitige Geschäftsführer hat über Jahre hinweg zentrale Aufgaben – wie die Akquise neuer Aufträge – offenbar nicht als Teil seiner Rolle verstanden und sich stattdessen auf repräsentative Tätigkeiten beschränkt.
Ebenso sollte das über Jahre gewachsene Geflecht im mittleren Management kritisch hinterfragt und aufgebrochen werden. Aktuell entsteht der Eindruck eines geschlossenen Systems, in dem man sich gegenseitig schützt, Verantwortung vermeidet und Fehler konsequent auf andere abwälzt. Dies verhindert sowohl Transparenz als auch echte Weiterentwicklung.
Es herrscht ein Klima der Angst und permanenten Überwachung. Fehler werden nicht toleriert, und es entsteht der Eindruck, dass jederzeit mit Konsequenzen bis hin zur Kündigung gerechnet werden muss. Dadurch sichern sich Mitarbeitende gegenseitig ab, schieben Verantwortung weiter und vermeiden es, offen Probleme zu lösen. Eigenes „sauberes“ Auftreten zählt mehr als Teamarbeit oder echte Lösungsorientierung.
Die extrem hohe Fluktuation spricht für sich und schadet dem Image nachhaltig. Personalabbau erfolgt häufig indirekt, indem Arbeits- und Rahmenbedingungen gezielt verschlechtert werden, bis Mitarbeitende „freiwillig“ gehen.
Praktisch nicht vorhanden. Die Erwartungshaltung ist klar: maximale Leistung bei minimaler Rücksicht auf persönliche Bedürfnisse. Homeoffice wird wie ein unerwünschtes Privileg behandelt und ist nur unter absurden Rahmenbedingungen möglich.
Karrierechancen werden in Aussicht gestellt, aber selten tatsächlich realisiert. Viele Versprechen verlaufen im Sand. Führungspositionen sind fest besetzt. Positiv: Weiterbildungen werden angeboten und sind fachlich sinnvoll.
Bezahlung erfolgt nach Kollektivvertrag – offenbar widerwillig seitens der Geschäftsführung. Zusätzliche Leistungen kommen größtenteils vom Betriebsrat – den die Mitarbeiter über den BR-Fonds selbst befüllen und nicht vom Unternehmen selbst.
Umweltmaßnahmen sind durchaus vorhanden und sinnvoll umgesetzt. Im sozialen Bereich zeigt sich jedoch ein anderes Bild: Mitarbeitende werden primär als austauschbare Ressourcen betrachtet und entsprechend behandelt.
Der Zusammenhalt ist stark schwankend. Während einzelne Teams funktionieren, gibt es auch ein spürbares Gegeneinander. Unterstützung ist keine Selbstverständlichkeit – im Zweifel wird man allein gelassen.
Langjährige Mitarbeitende werden häufig vorzeitig „aussortiert“. Der Übergang in die reguläre Pension ist eher die Ausnahme und stark von internen Beziehungen abhängig.
Die Führungsebene agiert geschlossen und unangreifbar. Entscheidungen werden autoritär getroffen und kurzfristig geändert. Kritik oder Mitgestaltung sind nicht erwünscht. Der Umgang ist häufig distanziert und wenig wertschätzend.
Extrem leistungsgetriebenes Umfeld: Fehlerfreiheit, Tempo und Vergleich mit anderen Standorten stehen im Vordergrund. Wer nicht mithält oder Kritik äußert, riskiert Konsequenzen.
Transparente Kommunikation existiert kaum. Offiziell wird nur das Nötigste weitergegeben, während relevante Informationen über inoffizielle Kanäle kursieren. Entscheidungen – etwa bei Prämien – wirken intransparent und willkürlich.
Auf dem Papier vorhanden, in der Realität jedoch fragwürdig. Es entsteht klar der Eindruck, dass manche Mitarbeitende bevorzugt werden.
Ja, die Aufgaben können spannend sein – allerdings nur, wenn man bereit ist, sich den gegebenen Bedingungen vollständig unterzuordnen und persönliche Grenzen hintenanzustellen.
Das Bemühen.
Dass aktuell viele Arbeitsbereiche wegen der Kosten zur rumänischen Firma ausgelagert werden. Das wird den Erhalt der rumänischen Firma gewährleisten, aber nicht der österreichischen.
Darauf achten, dass sich nicht alle Abteilungen über den Fortschritt in den Projekten anlügen und dass dann alle immer erstaunt sind, dass Termine nicht eingehalten werden und zusätzliche Kosten entstehen. Da wird gegen besseren Wissens immer hinweggesehen.
Da die Kommunikation im Unternehmen sehr schlecht war, und immer viele Unsicherheiten mitgeschwungen sind, war die Arbeitsatmosphäre meistens schlecht.
Aufgrund der großen Fluktation und der allgemeinen Bedingungen hat die Firma kein gutes Image.
Ging es der Firma gut, wurde darauf Rücksicht genommen, ging es schlecht, wurden viele Vereinbarungen, wie Homeoffice wieder zurückgezogen.
Hängte immer mit der wirtschaftlichen Lage zusammen. In schlechteren Zeiten wurden fast alle Weiterbildungsmöglichkeiten gestrichen.
Gehalt und Sozialleistungen waren gut.
Im Ansatz vorhanden.
wie bei Punkt Arbeitsatmosphäre
Es wurde keine Rücksicht auf Ältere genommen.
Mein Bereich erhielt wenig Unterstützung im Unternehmen.
Die Projektarbeit war gut, fehlende/schlechte Kommunikation hat auch hier die Bedingungen verschlechtert
Informationen zur allgemeinen Lage des Unternehmens sind bei den Mitarbeitern nicht angekommen. Es regierte der Flurfunk.
Die Führungsebene war sehr männerlastig.
Die Aufgaben waren sehr Interessant, wurden aber mit der Zeit im Unternehmen nicht weitergetragen.
Dynamische Branche, viel Abwechslung
Sinnlose management beschränkungen als Homeoffice
Mehr Weiterbildungsoptionen
Einstiegsgehalt ist gut (guter KV), Gehaltserhöhungen eher nicht
Gehalt. Darum sind die meisten noch dort.
Einst eine Hervorragende Firma, die stolze Mitarbeiter hatte. Seit Jahren gehts brutal brrgab.
Toxisches Arbeitsklima. Nur Schuldzuweisungen. Chefagiert wie ein Hersrcher, glaubt Angestellte sind Freiwild. Zz viele die die Firma verlassen müssen oder selbst gehen.
Management muss gegenüber GF nur Nicken sonst fliegen sie. Dadurch wird einfach nach unten getreten. Alle glauben sie machen das in einer Art rechtfreien Raum. Keine Achtung gegenüber der Mitarbeiter.
Fällt mir nichts ein
Grundsätzlich alles, es hat nichts gepasst
Neue Mitarbeiter proaktiv ins Team integrieren, vernünftiges Home Office Policy anbieten, Standards in BIW-Bereich einführen, seriöse Führungskräfte einsetzen, Zeit in HR mit tatsächlich wichtigen Themen verbringen
Viele interessante Jobs, man kann relativ einfach intern wechseln
Talente werden gefördert und man hat einen großen Handlungsspielraum.
Die Überwachung von bestimmten Mitarbeitern.
Tolle Kollegen
Die meiste Zeit kann man sich selbst einteilen. Hauptsache die Deadlines werden dabei eingehalten.
Wenn du ins Team passt, dann ist ein guter Zusammenhalt gegeben.
Nimmt sich Zeit.
Für alles offen
So verdient kununu Geld.