94 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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94 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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94 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aus meiner Sicht besteht vor allem bei der Führung und der Transparenz deutlicher Verbesserungsbedarf. Führung sollte fachlich kompetent, verlässlich und vor allem auch durch eigenes Handeln vorgelebt werden. Zusagen - insbesondere zu Coaching, Entwicklungsmöglichkeiten und notwendigen Arbeitsmitteln - sollten eingehalten werden.
Ebenso wichtig wären eine transparente und faire Kommunikation sowie ein Umfeld, in dem kritisches Feedback möglich ist, ohne dass MitarbeiterInnen dadurch Nachteile befürchten müssen.
Persönliche Nähe zur Führungsebene sollte aus meiner Sicht keine Voraussetzung dafür sein, gehört oder gefördert zu werden.
Die hohe Fluktuation innerhalb der Abteilung sollte aus meiner Sicht ebenfalls Anlass sein, die Führungsstrukturen und den Umgang mit MitarbeiterInnen kritisch zu hinterfragen.
Ich hätte diese Punkte gerne in einem persönlichen Offboarding-Gespräch ausführlicher und konstruktiv erläutert. Ein solche Gespräch wurde jedoch nicht angeboten bzw. durchgeführt. Dadurch blieb leider auch die Möglichkeit ungenutzt, direktes Feedback zu den genannten Themen zu geben und mögliche Ursachen für die Entwicklung in der Abteilung offen zu besprechen.
Die Arbeitsatmosphäre im Team habe ich als deutlich belastet erlebt. Der Umgang war teilweise von Spannungen geprägt. Ich habe erlebt, dass die Führungskraft eine Kollegin in einer Weise behandelt hat, die ich als persönlich abwertend und unangemessen empfunden habe.
Das Unternehmen hat nach außen grundsätzlich einen professionellen Aufritt.
Die wiederholt wahrgenommene Unzufriedenheit unter MitarbeiterInnen und die hohe Fluktuation wirken sich aus meiner Sicht jedoch negativ auf das Arbeitgeberimage aus. Wenn sich innerhalb des Unternehmens zunehmend kritisch über die Arbeitsbedingungen und Führung geäußert wird, hinterlässt das langfristig keine guten Eindruck - weder bei bestehenden noch bei potenziellen MitarbeiterInnen.
Meine persönliche Work-Life-Balance war insgesamt in Ordnung. Allerdings hatte ich den Eindruck, dass die Arbeitsbelastung und insbesondere die Übernahme von Verantwortung innerhalb der Abteilung nicht gleichmäßig verteilt waren. Diese Unterschiede empfand ich als frustrierend.
Die Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung habe ich trotz großer Motivation als unzureichend erlebt. So wurden mir von der Führungskraft unter anderem ein Coaching zugesagt, das nie umgesetzt wurde.
Das Gehalt war in Ordnung.
Zum Umweltbewusstsein des Unternehmens kann ich keine fundierte Auskunft geben, da dies in meinem Arbeitsalltag keine wesentliche Rolle gespielt hat.
Das Sozialbewusstsein des Unternehmens sehe ich kritisch. Die aus meiner Sicht hohe Fluktuation und die zunehmenden Kündigungen haben bei mir den Eindruck hinterlassen, dass langfristige Mitarbeiterbindung und soziale Verantwortung nicht immer ausreichend im Vordergrund stehen.
Die Fluktuation innerhalb der Abteilung war bereits vor Übernahme durch die aktuelle Führungskraft vergleichsweise hoch. Seit der Übernahme hat sie aus meiner Wahrnehmung jedoch ein Ausmaß angenommen, das deutlich über das bisher Gewohnte hinausgeht. Die hohe personelle Veränderung hat zusätzlich dazu beigetragen, dass sich kein stabiler und nachhaltiger Teamzusammenhalt entwickeln konnte.
Den Umgang mit älteren und langjährigen MitarbeiterInnen habe ich kritisch wahrgenommen. Es kam wiederholt zu Kündigungen, wobei auch MitarbeiterInnen betroffen waren, die bereits kurz vor der Pensionierung standen. Besonders nachdenklich gemacht hat mich, dass selbst langjährige MitarbeiterInnen offenbar keine besondere Arbeitsplatzsicherheit hatten. Insgesamt entstand bei mir der Eindruck einer hohen Austauschbarkeit von MitarbeiterInnen - unabhängig davon, wie lange sie bereits im Unternehmen tätig waren.
Das Vorgesetztenverhalten habe ich als sehr enttäuschend erlebt. Aus meiner Sicht fehlte es der Führungskraft an fachlicher Kenntnis, um meinen Arbeitsbereich kompetent zu führen. Ich hatte zudem wederholt den Eindruck, dass Verantwortung und operative Arbeit nicht in dem Maß übernommen wurden, wie es von einer Führungskraft zu erwarten wäre. Zwischen den kommunizierten Ansprüchen und dem tatsächlich gelebten Führungsverhalten bestand für mich eine deutliche Diskrepanz.
Insgesamt habe ich die Führung als wenig fachlich fundiert, wenig unterstützend und nicht ausreichend eigenverantwortlich erlebt.
Die Arbeitsbedingungen wurden durch fehlende Arbeitsmittel unnötig erschwert. Mir wurden notwendige Tools zugesagt, die ich für eine korrekte und effiziente Ausführung meiner Arbeit benötigt hätte. Trotz wiederholter Hinweise und Kenntnis der Situation wurden diese nicht bereitgestellt.
Aus meiner Sicht entstand der Eindruck, dass Informationen nicht immer transparent mit dem gesamten Team geteilt wurden. Durch die enge persönliche Verbindung zwischen Führungskraft und deren Stellvertretung wurden offenbar Inhalte, die in informellen Gesprächen besprochen wurden, nicht allen KollegInnen gleichermaßen zugänglich gemacht, obwohl dies zur Arbeitserfüllung notwendig gewesen wäre. Das hat den Eindruck von Freunderlwirtschaft und Zwei-Klassen-Kommunikation verstärkt.
Auch die Town-Hall-Meetings mit dem CEO habe ich als wenig vertrauensbildend erlebt. Nach meinem Eindruck gingen MitarbeiterInnen daraus häufig eher verunsichert und verstört als motiviert hervor.
Ich hatte wiederholt den Eindruck, dass persönliche Nähe zur Führungsebene bei der Behandlung von MitarbeiterInnen eine größere Rolle spielte, als sie meiner Meinung nach spielen sollte. Dieser Eindruck beschränkte sich nicht nur auf meine Abteilung.
Aus meiner Sicht wurden MitarbeiterInnen, die sich stark mit der Führungsebene arrangierten und wenig kritisch auftraten, eher gefördert bzw. hatten es leichter. Wer hingegen offen Kritik äußerte oder Entscheidungen hinterfragte, musste mit deutlich mehr Gegenwind rechnen. Dadurch entstand für mich der Eindruck, dass nicht ausschließlich Leistung und fachliche Kompetenz ausschlaggebend waren, sondern auch das persönliche Nahverhältnis.
Bei meiner Einstellung wurde mir ein anderes und fachlich anspruchsvolleres Aufgabenspektrum in Aussicht gestellt. Unter der neuen Führungskraft wurden diese Perspektiven jedoch nicht umgesetzt. Dadurch war ich in meiner tatsächlichen Tätigkeit fachlich deutlich unterfordert. Besonders enttäuschend war für mich, dass die ursprünglichen Erwartungen und die tatsächlich gebotenen Möglichkeiten erheblich auseinandergefallen sind.
Gleitzeit, sofern man kein All-In hat
Ganz klar wird nach Leistung gefragt/beurteilt - aber kaum danach, wie es mir mit meiner Funktion geht.
Fakten werden ignoriert!
Zuallererst damit beginnen, die Führungskräfte bis nach oben kritisch zu hinterfragen. Es braucht FACHLICH KOMPETENTE und - nicht nur kommunikativ starke - Persönlichkeiten, die Verantwortung übernehmen und Entscheidungen nachvollziehbar treffen - mit Erfahrung und evtl. etwas längerer Betriebszugehörigkeit.
Unabhängig von den Mitarbeitergesprächen sollte auch zwischendurch aktiv das Gespräch mit den Mitarbeitern gesucht werden von "abteilungsfremden" Personen (HRBP? und nicht zum "Aushorchen")
Es soll endlich erkannt werden, dass für die Betreuung und Koordination der Aktivitäten in Rumänien (bzw. in allen Subs) ebenso eine zentrale Schnittstelle in Linz vorhanden sein muss und das nicht "nebenher" passieren kann!
Meine persönliche Erfahrung in der Zusammenarbeit mit den Kollegen ist sehr positiv. In anderen Bereichen weniger gute Arbeitsatmosphäre, hängt stark von der Führungskraft ab.
Durch die Gleitzeit habe ich die Möglichkeit meine Arbeitszeit (meist) flexibel zu gestalten.
Der Kollegenzusammenhalt ist nicht überall gleich und wird meiner Wahrnehmung nach stark durch die Vorgesetzten und deren Fürungsstil beeinflusst.
Keine Wertschätzung für die Erfahrung von Mitarbeitern 50+
Bei Personalentscheidungen wird nach einem amerikanisch geprägten Ansatz vorgegangen: langjährige Betriebszugehörigkeit hat kein Gewicht; vorrangig werden genau diese Mitarbeiter mit fadenscheinigen Begründungen gekündigt! Unternehmens-Know-How geht dadurch verloren!
ritik offen anzusprechen ist nicht erwünscht: das kann leider negative Auswirkungen haben. Auch fachlich begründete Einwände werden nicht als konstruktives Feedback aufgenommen. Dadurch entsteht der Eindruck, dass es sicherer ist, das zu sagen, was der Vorgesetzte (bis ganz nach oben) hören möchte.
Es gibt Mitarbeiter, die nicht - ihrer Funktion entsprechend - Verantwortung übernehmen und Entscheidungen treffen "dürfen". Sie werden auf eine administrative Funktion reduziert anstatt ihre Kompetenzen einzubringen.
TMS vereint eine Menge an kompetenten und engagierten Mitarbeitern! Was hier tagtäglich - vom Büro bis zu den Baustellen - geleistet und bewältigt wird, ist enorm und verdient deutlich mehr Anerkennung und Respekt !
Es gibt regelmäßige Meetings ... nur: offene Kommunikation ist anders!
Gehalt ok; kann durchaus astronomische Höhen erreichen;
wird auch dadurch deutlich, dass immer wieder ehem. Mitarbeiter zurückkommen
Ehrlichkeit und Direktheit nicht erwünscht!
Man muss sich durch taktisches Verhalten Vorteile verschaffen um auf Augenhöhe behandelt zu werden!
absolut!
Aufstiegsmöglichkeiten.
Berufsfeld.
Geschäftsleitung.
Firmenphilosophie.
Umgang mit Mitarbeitern.
Geschäftsführung austauschen gegen einen neuen, modernen Führungsstil. Mitarbeiter mehr schätzen. Bonusausschüttungen. Homeoffice.
Image innerhalb der Firma ist durchwachsen. Sehr viele Mitarbeiter stehen nicht hinter der Firma und den Entscheidungen des Geschäftsführers.
Stark unterbesetzt. Druck, Druck, Druck. Kein Homeoffice - nur wenn es wirklich nicht anders ging.
Wenn du bereit bist, dich etwas ausnehmen zu lassen, kannst du viel lernen und hast jegliche Aufstiegsmöglichkeiten. Wer weiß jedoch, ob es trotzdem eines Tages nicht doch zu wenig Einsatz war und du wirst ersetzt.
Mach was sie dir sagen und du hast kein Problem. Zeige Kritik, sag du hast zu viel Arbeit oder sag zu etwas Nein, dann bist du weg. Jede Versetzung in einen anderen Bereich oder jede neue Aufgabe (die du von jemanden bekommen hast der gekündigt würde) wird dir als Benefit verkauft. Auch bei niedrigen Gehältern wird schon auf All-In Verträge gedrillt.
Der allgemeine Zusammenhalt und die Arbeit miteinander war angenehm. Als junge Person muss man sich jedoch ständig bei den älteren Kollegen „beweisen“. Besonders die älteren Damen haben Probleme neue junge (!) Frauen aufzunehmen.
Kündigungswellen kommen oft aus dem Nichts und treffe auch langjährige Mitarbeiter kurz vor der Pension. Generell der Umgang mit Kündigungen ist nicht wertschätzend.
Viel Abwechslung und genügend Raum für Selbstgestaltung.
Ein forderndes Umfeld mit interessanten Aufgaben – geeignet für Einsteiger, die kurzfristig Erfahrung sammeln wollen.
Die Unternehmenskultur ist stark von einer harten, rein leistungsorientierten Denkweise geprägt, die wenig Raum für Menschlichkeit lässt. Der Fokus auf Druck statt Vertrauen führt langfristig zu Demotivation, hoher Fluktuation und einem klaren Attraktivitätsverlust als Arbeitgeber.
Ein grundlegender Wechsel in der Geschäftsführung wäre dringend notwendig. Insbesondere sollte die Position mit einer fachlich kompetenten, deutschsprachigen Führungskraft besetzt werden, die ihre Verantwortung auch tatsächlich wahrnimmt. Der derzeitige Geschäftsführer hat über Jahre hinweg zentrale Aufgaben – wie die Akquise neuer Aufträge – offenbar nicht als Teil seiner Rolle verstanden und sich stattdessen auf repräsentative Tätigkeiten beschränkt.
Ebenso sollte das über Jahre gewachsene Geflecht im mittleren Management kritisch hinterfragt und aufgebrochen werden. Aktuell entsteht der Eindruck eines geschlossenen Systems, in dem man sich gegenseitig schützt, Verantwortung vermeidet und Fehler konsequent auf andere abwälzt. Dies verhindert sowohl Transparenz als auch echte Weiterentwicklung.
Es herrscht ein Klima der Angst und permanenten Überwachung. Fehler werden nicht toleriert, und es entsteht der Eindruck, dass jederzeit mit Konsequenzen bis hin zur Kündigung gerechnet werden muss. Dadurch sichern sich Mitarbeitende gegenseitig ab, schieben Verantwortung weiter und vermeiden es, offen Probleme zu lösen. Eigenes „sauberes“ Auftreten zählt mehr als Teamarbeit oder echte Lösungsorientierung.
Die extrem hohe Fluktuation spricht für sich und schadet dem Image nachhaltig. Personalabbau erfolgt häufig indirekt, indem Arbeits- und Rahmenbedingungen gezielt verschlechtert werden, bis Mitarbeitende „freiwillig“ gehen.
Praktisch nicht vorhanden. Die Erwartungshaltung ist klar: maximale Leistung bei minimaler Rücksicht auf persönliche Bedürfnisse. Homeoffice wird wie ein unerwünschtes Privileg behandelt und ist nur unter absurden Rahmenbedingungen möglich.
Karrierechancen werden in Aussicht gestellt, aber selten tatsächlich realisiert. Viele Versprechen verlaufen im Sand. Führungspositionen sind fest besetzt. Positiv: Weiterbildungen werden angeboten und sind fachlich sinnvoll.
Bezahlung erfolgt nach Kollektivvertrag – offenbar widerwillig seitens der Geschäftsführung. Zusätzliche Leistungen kommen größtenteils vom Betriebsrat – den die Mitarbeiter über den BR-Fonds selbst befüllen und nicht vom Unternehmen selbst.
Umweltmaßnahmen sind durchaus vorhanden und sinnvoll umgesetzt. Im sozialen Bereich zeigt sich jedoch ein anderes Bild: Mitarbeitende werden primär als austauschbare Ressourcen betrachtet und entsprechend behandelt.
Der Zusammenhalt ist stark schwankend. Während einzelne Teams funktionieren, gibt es auch ein spürbares Gegeneinander. Unterstützung ist keine Selbstverständlichkeit – im Zweifel wird man allein gelassen.
Langjährige Mitarbeitende werden häufig vorzeitig „aussortiert“. Der Übergang in die reguläre Pension ist eher die Ausnahme und stark von internen Beziehungen abhängig.
Die Führungsebene agiert geschlossen und unangreifbar. Entscheidungen werden autoritär getroffen und kurzfristig geändert. Kritik oder Mitgestaltung sind nicht erwünscht. Der Umgang ist häufig distanziert und wenig wertschätzend.
Extrem leistungsgetriebenes Umfeld: Fehlerfreiheit, Tempo und Vergleich mit anderen Standorten stehen im Vordergrund. Wer nicht mithält oder Kritik äußert, riskiert Konsequenzen.
Transparente Kommunikation existiert kaum. Offiziell wird nur das Nötigste weitergegeben, während relevante Informationen über inoffizielle Kanäle kursieren. Entscheidungen – etwa bei Prämien – wirken intransparent und willkürlich.
Auf dem Papier vorhanden, in der Realität jedoch fragwürdig. Es entsteht klar der Eindruck, dass manche Mitarbeitende bevorzugt werden.
Ja, die Aufgaben können spannend sein – allerdings nur, wenn man bereit ist, sich den gegebenen Bedingungen vollständig unterzuordnen und persönliche Grenzen hintenanzustellen.
Das Bemühen.
Dass aktuell viele Arbeitsbereiche wegen der Kosten zur rumänischen Firma ausgelagert werden. Das wird den Erhalt der rumänischen Firma gewährleisten, aber nicht der österreichischen.
Darauf achten, dass sich nicht alle Abteilungen über den Fortschritt in den Projekten anlügen und dass dann alle immer erstaunt sind, dass Termine nicht eingehalten werden und zusätzliche Kosten entstehen. Da wird gegen besseren Wissens immer hinweggesehen.
Da die Kommunikation im Unternehmen sehr schlecht war, und immer viele Unsicherheiten mitgeschwungen sind, war die Arbeitsatmosphäre meistens schlecht.
Aufgrund der großen Fluktation und der allgemeinen Bedingungen hat die Firma kein gutes Image.
Ging es der Firma gut, wurde darauf Rücksicht genommen, ging es schlecht, wurden viele Vereinbarungen, wie Homeoffice wieder zurückgezogen.
Hängte immer mit der wirtschaftlichen Lage zusammen. In schlechteren Zeiten wurden fast alle Weiterbildungsmöglichkeiten gestrichen.
Gehalt und Sozialleistungen waren gut.
Im Ansatz vorhanden.
wie bei Punkt Arbeitsatmosphäre
Es wurde keine Rücksicht auf Ältere genommen.
Mein Bereich erhielt wenig Unterstützung im Unternehmen.
Die Projektarbeit war gut, fehlende/schlechte Kommunikation hat auch hier die Bedingungen verschlechtert
Informationen zur allgemeinen Lage des Unternehmens sind bei den Mitarbeitern nicht angekommen. Es regierte der Flurfunk.
Die Führungsebene war sehr männerlastig.
Die Aufgaben waren sehr Interessant, wurden aber mit der Zeit im Unternehmen nicht weitergetragen.
Dynamische Branche, viel Abwechslung
Sinnlose management beschränkungen als Homeoffice
Mehr Weiterbildungsoptionen
Einstiegsgehalt ist gut (guter KV), Gehaltserhöhungen eher nicht
Gehalt. Darum sind die meisten noch dort.
Einst eine Hervorragende Firma, die stolze Mitarbeiter hatte. Seit Jahren gehts brutal brrgab.
Toxisches Arbeitsklima. Nur Schuldzuweisungen. Chefagiert wie ein Hersrcher, glaubt Angestellte sind Freiwild. Zz viele die die Firma verlassen müssen oder selbst gehen.
Management muss gegenüber GF nur Nicken sonst fliegen sie. Dadurch wird einfach nach unten getreten. Alle glauben sie machen das in einer Art rechtfreien Raum. Keine Achtung gegenüber der Mitarbeiter.
Fällt mir nichts ein
Grundsätzlich alles, es hat nichts gepasst
Neue Mitarbeiter proaktiv ins Team integrieren, vernünftiges Home Office Policy anbieten, Standards in BIW-Bereich einführen, seriöse Führungskräfte einsetzen, Zeit in HR mit tatsächlich wichtigen Themen verbringen
Viele interessante Jobs, man kann relativ einfach intern wechseln
So verdient kununu Geld.