11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Transparenz und Entgegenkommenheit
Da es ein Call Center ist. Hat es für mich einfach nicht gepasst. Aber Gehälter rechtzeitig auszahlen wäre ein Anfang.
Die Pausenregelung ist unzumutbar kurz und unflexibel.
Gehälter werden oft zu spät oder unvollständig gezahlt, Zuschläge für Wochenend- oder Schichtarbeit fehlen.
Die Führungskräfte kommunizieren laut, respektlos und teilweise beleidigend.
Keine Rücksicht auf persönliche Lebenssituationen wie Familie oder Umzug.
Neue Mitarbeitende werden ohne richtige Einarbeitung ins kalte Wasser geworfen.
Der Arbeitsdruck ist extrem hoch, ständige Kontrolle sorgt für zusätzlichen Stress.
Versprochene Aufstiegschancen und Weiterbildungen existieren praktisch nicht.
Pausenregelung anpassen (längere oder flexible Pausen möglich machen).
Gehälter pünktlich und vollständig zahlen, inkl. fairer Zuschläge für Wochenend- und Schichtarbeit.
Respektvoller Umgang durch Führungskräfte keine Lautstärke, keine Bloßstellung.
Mehr Rücksicht auf Mitarbeitende mit Familie oder schwierigen Lebenssituationen.
Bessere Einschulung und realistischere Erwartungen an neue Mitarbeiter.
Arbeitsdruck reduzieren und mehr Handlungsspielraum in Kundengesprächen geben.
Aufstiegschancen und Weiterbildungen wirklich anbieten statt nur versprechen.
Die Stimmung im Team ist überwiegend angespannt. Besonders negativ wirkt sich das Verhalten der direkten Vorgesetzten aus: häufig laut, cholerisch und emotional unausgeglichen. Viele Mitarbeitende sind demotiviert und arbeiten ungern in ihrer Anwesenheit. Ein professioneller und respektvoller Umgang fehlt.
Kein Job mit dem man prahlen kann.
Die Arbeitszeiten sind an sich akzeptabel, allerdings ist die Pausenregelung äußerst unpraktisch. Bei sechs Stunden Arbeit stehen lediglich zwölf Minuten Pause zu zwingend aufgeteilt in zwei Abschnitte à sechs Minuten. Das reicht weder für einen kurzen Weg durchs Büro noch für Essen oder Toilettengang in Ruhe. Muss man außerhalb dieser Pausen auf die Toilette, wird das mit einer Ausnahme erlaubt. Formal mag das legal sein, im Alltag wirkt es aber kleinlich und wenig mitarbeiterfreundlich. Es gibt unschöne Blicke von der HR, wenn man einmal nicht einspringen kann.
Es werden Perspektiven und Entwicklungsmöglichkeiten in Aussicht gestellt, die jedoch real nicht existieren. Aufstiegschancen gibt es praktisch keine.
Das Gehalt ist insgesamt nicht zufriedenstellend. Es wird generell erst am 15. des Monats überwiesen ,was es schwierig macht, Fixkosten pünktlich am Monatsanfang zu begleichen. Kommt man in den Krankenstand, verzögert sich die Auszahlung häufig noch weiter. Man muss dem Geld regelrecht hinterherlaufen und mehrmals nachfragen. Mehrfach habe ich von Kollegen mitbekommen, dass gerade jüngere Mitarbeitende, die oft in der untersten Position arbeiten, teils verspätet oder unvollständig bezahlt werden. Zusätzlich gibt es für Wochenend und Schichtarbeit, soweit bekannt, keine oder nur unzureichende Zuschläge. Gerade für verpflichtende Samstags- und Sonntagsdienste ist die Bezahlung nicht angemessen. Alles in allem ist das Gehaltsniveau niedrig und steht in keinem Verhältnis zum hohen Druck und den Anforderungen der Arbeit.
Teamleiter wirken anfangs korrekt, fallen einem dann aber doch in den Rücken, wenn es um kleinste Fehler geht.
Ältere Kollegen die für den Versand arbeiten werden natürlich besser behandelt. Alle anderen müssen sich durchkämpfen.
Die Führung ist geprägt von Lautstärke, emotionaler Unreife und Druck. Kritik erfolgt oft lautstark, besonders gegenüber jüngeren Mitarbeitenden. Wertschätzung oder konstruktives Feedback sind Mangelware.
Ist man einmal zu viel im Krankenstand, wird das Gehalt nicht pünktlich oder gar zur Hälfte überwiesen.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt sehr belastend. Man sitzt sechs Stunden durchgehend am Telefon und muss Anrufe im Sekundentakt abwickeln, ohne Verschnaufpause. Schon am ersten Arbeitstag wird man in Gespräche gesetzt, ohne eine vernünftige Einschulung oder Unterstützung zu erhalten. Technisch ist zwar alles vorhanden, aber man arbeitet gleichzeitig für unzählige Firmen, muss sich spontan in neue Portale einarbeiten und soll sofort fehlerfrei reagieren. Jede Abweichung – sei es eine Sekunde zu spät beim Abheben oder ein etwas längeres Gespräch – wird streng kontrolliert und anschließend kritisiert. Der Druck ist enorm hoch, während man gleichzeitig kaum Möglichkeiten hat, Kunden wirklich zu helfen. Die Kombination aus fehlender Einarbeitung, strenger Kontrolle und unrealistischen Anforderungen macht die Arbeit extrem nervenaufreibend und erschöpfend. Dafür ist das Gehalt nicht gut.
Es gibt regelmäßige Auswertungen der Gespräche, allerdings steht hier vor allem die Fehlersuche im Vordergrund. Ein echter Austausch oder Hilfestellung zur Verbesserung findet kaum statt. Kaum positives Feedback
Grundsätzlich werden alle eingestellt, unabhängig von Vorerfahrung, was zu einer extrem hohen Fluktuation führt. Dazu kommt, dass keinerlei Rücksicht auf persönliche Lebenssituationen genommen wird. Wer gerade eine schwierige Zeit durchmacht, steht unter enormem Druck. In meinem Fall als alleinerziehende Mutter mit laufendem Umzug wurde ich gezwungen, meinen Dienstplan ein halbes Jahr im Voraus festzulegen – zu einem Zeitpunkt, an dem ich noch gar nicht wusste, wie die Kindergartenzeiten meines Kindes aussehen würden. Anstatt Unterstützung zu erhalten, wurde ich gemeinsam mit HR und der Geschäftsführung unter Druck gesetzt, mir wurden Vorwürfe gemacht und es wurde in einem Ton mit mir gesprochen, der so respektlos war, dass ich im Büro in Tränen ausgebrochen bin. So etwas sollte in einem professionellen Umfeld niemals passieren.
Interessante Aufgaben gibt es hier nicht. Die Arbeit ist äußerst eintönig und oft frustrierend. Meist kann man den Kunden gar nicht helfen, da man nicht direkt in den Firmen arbeitet, für die man telefoniert. Stattdessen muss man sich in einer Vielzahl an Portalen und Datenbanken zurechtfinden, häufig ohne ausreichende Informationen oder Schulung. Immer wieder kommen Anrufe von Unternehmen, von denen man noch nie zuvor gehört hat, und man soll innerhalb von Sekunden kompetent reagieren – während man parallel vom Kunden unter Druck gesetzt wird. Fehler führen schnell zu Vorwürfen seitens der Führung. Hinzu kommt, dass man Termine nicht eigenständig vereinbaren darf, sondern diese lediglich weiterleitet. Das führt regelmäßig zu verärgerten Anrufern, die mehrfach zurückrufen müssen und immer wieder bei uns landen. Dadurch fühlt man sich als Mitarbeiter dauerhaft hilflos und nutzlos.
Persönliches Verhältnisse zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern
Ziele ubd Wege ändern sich unangekündigt
Mehr mit der Belegschaft kommunizieren
Immer erreichbar
launisch
Dienstzeiten können je nach Bedürfnis vereinbart werden.
Liquidäts und strukturelle Probleme
Auf Mitarbeiter Bedürfnisse wird eingenangen
Probleme bei den Gehaltszahlungen
So verdient kununu Geld.