9 von 82 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr angenehmes Arbeitsumfeld, gute öffentliche Verkehrsanbindung, internationale Erfahrungen, Familienfreundlicher Arbeitgeber, etc.
Leider seit einigen Jahren wirtschaftlich stark unter Druck
Gleichbehandlung sollte bei starken Unterschieden was die Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter angeht nicht so strikt durchgezogen werden.
Sehr angenehm
Insgesamt wenig Bekanntheitsgrad als Arbeitgeber und aktuell schwierig bedingt durch Wirtschaftslage
Außerordentlich gut
Bietet intern viele Möglichkeit und Unterstützung bei externen Weiterbildungen
Aus meiner Sicht verbesserungswürdig
Super! Ökoprofit seit 30 Jahren, Ecovadis Gold, etc.
Insgesamt sehr gut, mit leichten Schwankungen je nach Abteilung
Super, keinerlei Konsequenzen trotz Leistungsrückgang
Gut bis Sehr gut
Sehr angenehme Bedingungen,
Geregelt und in Einklang mit den Richtlinien für Aktiengesellschaften
Top! Aus meiner Sicht keine Ungleichberechtigungen ersichtlich.
Interessant und Herausfordernd
Am Arbeitgeber gut finde ich das trotz Marktdruck und Weltgeschehen versucht wird einen sozialen Umgang zu behalten. Man wird als Individuum gesehen, als wichtiger Teil des Unternehmen. Man darf Kritik aussprechen und man darf auch Entscheidungen hinterfragen ohne das man konkret Konsequenzen zu erwarten hat. Man ist nicht nur ein Zahnrad, sondern ein wertvoller Teil des Unternehmens
Wie schon erwähnt an der Kommunikation vom Management zur Belegschaft könnte gearbeitet werden und manche strategische Entscheidungen sollten manchmal doch durchdachter getroffen werden.
Wenn ich mir was wünschen könnte, würde ich gerne mehr Hintergrund für Managemententscheidungen haben. Warum werden manche Entscheidungen getroffen, die Wochen und Monate später wieder angezweifelt werden. Kommunikation vom Management an die Belegschaft sollte wieder gefördert werden. Es gab Townhall Meetings in denen aktuelle Themen besprochen wurden. Nun sind diese nur mehr Online, sehr schade. Einen tatsächlichen Firmenarzt fände ich gut, wir haben zwar Gesundheitsberater, aber manchmal wäre ein Firmenarzt sehr praktisch.
Der Umgangston innerhalb der Firma ist sehr kollegial. Es wird auch bei ernsten Themen normal miteinander kommunziert.
Das Image der Firma ist innerhalb der Firma meines Erachtens sehr gut. Die Mitarbeiter sind Großteils zufrieden und sind glücklich hier zu arbeiten. In den Medien liest man immer nur das Negative (damit macht man Schlagzeilen). Aber auch wenn die Lage nicht so toll ist, versucht das Unternehmen alles in dessen Macht zu tun um die Mitarbeiter zu schützen und Arbeitsplätze zu erhalten wenn möglich. Leider ist das nicht immer möglich und sogar dann versucht der Betriebsrat mit der Geschäftsleitung den Fall abzufedern so gut es geht.
Die Work-Life Balance ist auch sehr bemerkenswert. Die Freizeitoption bei den KV Verhandlungen wird angeboten um so zusätzliche Stunden und Tage aufzubauen bzw. zu konsumieren. Es gibt auch Veranstaltungen die von der Firma angeboten werden. Im Normalfall wird auch eine etwaige Reduktion der Arbeitsstunden ermöglicht. Auf Familienbedürfnisse wird Rücksicht genommen und bei Notfällen wird sehr unkompliziert verfahren. Die Arbeitsstunden sind im Rahmen und man ist generell sehr flexibel bei kurzfristigen Angelegenheiten.
Es gibt viele Möglichkeiten zur Weiterbildung und wenn ein Mitarbeiter sich weiter entwickeln möchte kann er das machen und wird sogar vom Vorgesetzten dazu ermutigt. Auch Weiterbildungen neben dem Job werden ermöglicht. Wechsel innerhalb des Betriebs sind möglich, sogar Wechsel innerhalb der Gruppe sind möglich. Es gibt interne Jobausschreibungen und auch Weiterbildungsmöglichkeiten.
Das Gehalt ist überdurchschnittlich und angemessen für die Arbeit die geleistet wird. Man bietet immer wieder Aktionen an bei denen man bessere Konditionen für Produkte/Dienstleistungen bekommt. Thema Jobrad, etc.
Die Firma ist sich ihrer Rolle im Sozialen und Umwelt Geschehen bewusst. Es wird gefördert öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen wenn gewünscht. Es gibt Fahrrad Bewerbe. Man beteiligt sich an Sozialen Projekten per Spendenaktionen. Nachhaltigkeit ist ein Wichtiges Thema bei uns und es gibt eigene Abteilungen die sich um Nachhaltigkeit kümmern, nicht nur im Umweltsinne sondern auch im Sozialen.
Die Kollegen helfen sehr gerne ohne eine Miene zu verziehen. Auch bereits erklärtes wird gerne nochmal im 4 Augengespräch nochmal erklärt. Der Umgangston untereinander ist sehr gepflegt und auch viele Freundschaften sind dadurch entstanden.
Ältere Kollegen werden als Wissensquellen gesehen, sie werden respektiert und gerne um Rat bei schwierigen Themen gebeten. Man sieht auch das langjährige Mitarbeiter auch lange nach ihrer Pension gerne zu uns kommen um "sich mal wieder blicken zu lassen". Das spricht viel für den Umgang mit dem Personal im generellen.
Wie im Titel erwähnt, ich habe noch nie in einer besseren Firma gearbeitet, das hängt auch sehr mit dem Vorgesetzten zusammen. Der Vorgesetzte steht für die Mitarbeiter ein, hat ein offenes Ohr für Probleme und ist auch sehr involviert ins tägliche Geschäft, hat großes Verständnis für private Umstände und ist stets motiviert das beste aus seinem Team zu holen. Es ist fast schon ein freundschaftliches Verhältnis zueinander. Man darf nie vergessen er hat immer noch Verantwortung für die jeweiligen Mitarbeiter und deren Leistung, aber wie erwähnt es ist beinahe ein freundschaftliches Verhältnis.
Es wird sehr auf die jeweiligen Arbeitsbedingungen geachtet. Es gibt Schulungen im Bereich der richtigen Sitzpositionen, es wird regelmäßig kontrolliert ob alles in Ordnung ist. Die Büros sind sehr gut gereinigt. Es wird für das nötige Equipment um Arbeiten zu erledigen gesorgt. Bei technischen Problemen wird so schnell wie möglich um Reparatur bzw. Ersatz gesorgt. Alles in Allem sind die Bedingungen sehr angenehm
Innerhalb der Firma ist die Kommunikation sehr gut, man tauscht sich zwischen verschiedensten Abteilungen aus um beste Ergebnisse zu erzielen. Manchmal werden Managemententscheidungen nicht wirklich erklärt, das ist etwas zu bemängeln, aber im Großen und Ganzen sehr gute Kommunikation.
Gleichberechtigung wird bei und Großgeschrieben. Frauen in technischen Berufen wird generell begrüßt bei uns. Es wird jeder gleich behandelt ob Männer, Frauen, Diverse. Ich habe diesbezüglich nur positive Erfahrungen gemacht.
In meinem Bereich kommen sehr viele interessante Themen an uns heran. Es kommt selten vor das ein Thema mehrmals neu aufgearbeitet werden muss. Die Aufgaben sind vielfältig und fangen vom einfachsten bis hin zum kompliziertesten Thema hin. Wenn ein Thema nicht von mir alleine bewältigt werden kann, kommt wieder die abteilungsübergreifende Kommunikation ins Tragen und es wird gemeinsam an Themen gearbeitet. Klare Aufgabenverteilung, direkte Absprachen mit Kollegen und Kunden. Sehr Spannend alles.
Neue Mitarbeiter werden ausgrenzt. Erst ab einer Betriebszugehörigkeit von mehreren Jahren gehört man dazu und ist einer von ihnen.
Nur Leute von Zumtobel oder Tridonic können was, wenn jemand von extern kommt wird er wie ein Schüler behandelt.
Bei den alten Mitarbeitern
Die alten haben das sagen
Kein klare Linie und Kante. Man will es allen recht machen und den bequemen Weg gehen. Hauptsache es herrscht Ruhe
Kuschelkurs. Immer wieder wird bei jedlichen Diskussionen die langjährigkeit beton. Der am längsten dabei ist hat recht
Patriachentum
Mehr verwalten als neues einbringen
Es werden hohe Gehälter gezahlt
Die Einstellung „das haben wir immer schon so gemacht“. Veraltete Prozesse und Sichtweisen
Arbeitsabläufe und Zuständigkeiten sind nicht klar oder werden nicht berücksichtigt. Jeder schiebt die Arbeit nur weiter, niemand übernimmt Verantwortung, aber gibt Anderen die Schuld.
Die alt-eingesessenen Mitarbeiter glauben, dass das Unternehmen einen guten Ruf hat - kennen aber nichts anderes.
Man muss sich nicht besonders anstrengen. Wichtig ist, dass man beim After-Work-Drink unter dem Motto „zäm abhänga“ mit dem Management-Team mehrere Bierchen trinkt, dann läuft die Karriere
Weiterbildungen werden gefördert. Karriere hängt vom persönlichen Netzwerk ab. Die fachliche Qualifikation ist nebensächlich
Hohe Gehälter mit Zulagen, Dienstwagen. Manchmal vergisst man bei der Gehaltsabrechnung auch mal einen Mitarbeiter
PV-Anlage, Mülltrennung
Intrigen, Verleumdung, Mobbing - selbst innerhalb der Personalabteilung. Eine Hochburg der Freunderlwirtschaft
Langjährige Mitarbeiter haben das Sagen. Neu-Zugänge werden ausgegrenzt und verlassen das Unternehmen meist nach kurzer Zeit
Nicht nachvollziehbare Entscheidungen, keine Vorbildwirkung. Herumschreien und Bloßstellen wird toleriert
Arbeitshandy, Laptop, gratis Kaffee und Obst werden zur Verfügung gestellt
Die GF kommuniziert nicht. Abteilungsübergreifende Zusammenarbeit funktioniert nicht gut, jeder schaut nur auf sich. Wenn was schief läuft wird gleich ein Schuldiger gefunden. Wichtige Infos über das Unternehmen (wie z.B. laufende Gerichtsverfahren) erfährt man aus den Medien. Die durchgeführte Mitarbeiter-Umfrage war eine pure Alibi-Aktion
Sehr Männer-dominiertes Unternehmen, patriarchaisches Verhalten. Frauen in Führungspositionen machen andere Frauen schlecht und reden den Männern nach dem Mund um erfolgreich zu sein
Wer möchte findet viel Potenzial für Verbesserungen. Man muss halt alles selber machen
Die familiäre Atmosphäre, Work Life Balance, Produkte, vertrauensbasierter Führungsstil, Arbeitsverhältnisse, Kommunikation, ...
Leider sind einige Prozesse stark bürokratisch und machen die Organisation schwerfällig im Bezug auf Entscheidungen. Durch stärkung der Eigenverantwortung könnte mitunter wieder etwas Bürokratie reduziert werden.
Persönlich würde ich es gut finden wenn man das Image der Marke TRIDONIC als Arbeitgeber stärkt (Employer Branding).
Ich finde es gut speziell viel Wert darauf zu legen, dass ältere Mitarbeiter faire Arbeitsbedingungen haben. Dennoch kann man auch von "alten Fürsten" noch eine gewisse Leistung erwarten, entsprechend ihrer Position. Es gibt einzelne Negativ Beispiele die gefühlt 100% deligieren.
Sehr gutes, oftmals familiäre Arbeitsatmosphäre
TRIDONIC hat als Marke bei B2B Kunden denke ich ein gutes Image, jedoch bei Privat Personen generell als Marke und Arbeitgeber nur wenig bekannt. Üblicherweise kennt man Zumtobel aber nicht TRIDONIC
Verschiedene Optionen wie Gleitzeit, Teilzeit, Freizeitoption, versch. Karenzmodelle, Papamonat, Homeoffice, usw.
Wenn man selbst engagement zeigt gibt es prinzipiell viele Möglichkeiten, von internem Angebot bis Förderungen für externe Angebote. Auch Weiterbildungen die nicht zu 100% auf die berufliche Tätigkeit passen werden unterstützt.
laut meinen Recherchen im Vergleich beim Internetportalen über durchschnitt (karriere.at oder gehaltsrechner.gv.at)
soweit ich informiert bin seit vielen Jahren Ökoprofit zertifiziert
Prinzipiell sehr gut, einzelne selbstoptimierte Mitarbeiter schlängeln sich wie überall durch und das wird leider auch sehr lange geduldet. Das ist für Teams auf lange Sicht demotivierend.
so wie ich es mir für mich auch wünsche
Prinzipiell sehr gut. Wie bereits bei Kollegenzusammenhalt erwähnt werden Verantwortlichkeiten die nicht wahrgenommen werden teilweise einfach in andere Bereiche verschoben anstatt sie einzufordern.
nichts zu beklagen
Hoher Aufwand wird betrieben um Mitarbeiter schnell und Umfangreich zu informieren trotz Rahmenbedingungen durch Unternehmensform (AG)
Aus meiner Sicht sehr fair - kann nur die individuelle Sicht wiedergeben (männlich)
Interessante Aufgaben und Herausforderungen gibt es genug.
Alles soweit gut geregelt. Homeoffice wurde immer wieder ermöglicht. Desinfektionemittel und Masken vorhanden.
Die Arbeitsatmosphäre schätze ich als gut ein. In Tridonic wollen die Leute etwas vorwärts bringen und dazu versucht jeder einen Beitrag zu leisten. Die Abteilungen reden auf Augenhöhe miteinander. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten zum informellen Austausch mit Kollegen (zB After-Work Drinks, Betriebskantine, Kaffeeküchen). Man ist mit allen Kollegen per "du", auch mit den höheren Management Ebenen. Natürlich gibt es wie überall auch mal den einen oder anderen Konflikt, aber alles in allem kommen wir gut miteinander aus.
Aufgrund diverser Managementänderungen, Restrukturierungsrunden und öffentlich ausgetragener Konflikte zwischen früherem Management und Aufsichtsrat nicht auf dem besten Niveau. Aber aufgrund mehr Stabilität in der Führung wird dies laufend besser.
Tendenziell ist immer genug zu tun, so dass es auch mal zu arbeitsintensiveren Phasen kommt. Aber mit Zeitausgleich kann man diese Stunden wieder abbauen. Arbeiten am Wochenende oder nach 19 Uhr kommt allerdings selten vor.
Weiterbildungen sind in der Regel intern und extern möglich und werden auch aktiv gefördert. Manchmal fehlt die Zeit dafür.
Karrierechancen gibt es sehr gute, vor allem aufgrund der Internationalität. von Vorteil wäre sicher räumliche Flexibilität.
Verdienstchancen sind gut für Vorarlberg, über dem österreichischen Schnitt.
Als regional verwurzelter Konzern diverse Rabatte bei lokalen Geschäften und Mitgliedschaften
Eventgeld jährlich für Abteilungsausflug
große Weihnachtsfeier etc.
Tridonic-Produkte leisten Beitrag zur effizienten Nutzung von Energie über Licht. Intern wird regelmäßig für gute Zwecke gesammelt (zB Weihnachtsaktion für Kinderdörfer, Spenden für Afterwork Drink etc.). Als Großspender für soziale Events treten wir in der Regel aber nicht auf.
Es gibt viele Kollegen die schon lange und teils sehr lange dabei sein. Deren Wissen und Erfahrung wird rundum sehr geschätzt.
In Dornbirn sympathisches Gebäude mit Kühlung (speziell im Sommer immer angenehm). Flexibilität bezüglich Arbeitszeiten, ausreichend Equipment da, um die Jobs gut zu erledigen. Kantine vorhanden.
Die Unternehmensführung kommuniziert regelmäßig über verschiedene Kanäle (Intra-Net, Townhall, Newsletter etc.). Auch in Zeiten von Corona wird darauf geachtet sehr zeitnah und regelmäßig zu kommunizieren. Wie immer ist Kommunikation nicht nur eine Bring-schuld des Managements sondern auch eine Hol-Schuld und manchmal fehlt die Zeit alles zu Lesen und weiterzukommunizieren. Für den informellen Austausch ist auch das Management meist gut zugänglich
Als Technik-Konzern gibt es einen gewissen Männerüberhang, aber bei gleichen Qualifikationen hat jeder die gleichen Chancen.
In einem internationalen Konzern natürlich sehr vielfältig. Von neuen Standorten in anderen Ländern, zu Support für die internationalen Kollegen oder die Einführung und Ausrollung neuer Tools und Prozesse. Da die Hierarchien teils sehr flach sind, sind die Aufgaben meist breit gefächert von Routinearbeiten bis zu strategischen Projekten.
Sehr entspanntes Arbeiten, ohne unnötig viel Stress.
Hat leider etwas gelitten die letzten Jahren, nach Negativ-Schlagzeilen (Werkschließungen bzw. Umsiedlung, ..)
Eine der wenigen Firmen die ich kenne, wo Gleitzeit wirklich gelebt wird. Kein ausführliches Entschuldigen notwendig, wenn man "gleitet". Aber auch andere Entgegenkommnisse, wie z.B. "Sabbatical" oder "Freizeitoption" verbessern die Work-Life-Balance.
Große Firma mit Entwicklungsmöglichkeiten
Könnte natürlich immer besser sein, Gesamtpaket stimmt aber.
Nachhaltige Produkte, Engagierter Umweltverantwortlicher.
Sehr gutes Betriebsklima.
Gut gemischte Teams.
Ich war soweit immer zufrieden mit meinen Vorgesetzten.
Könnte natürlich immer besser sein, aber die Firma ist bemüht die Kommunikation laufend zu verbessern.
Bezahlung und Behandlung unabhängig von Geschlecht, Herkunft, etc.
Es gibt andauernd innovative und abwechslungsreiche Neuprodukte.
Man arbeitet sehr zielorientiert, allerdings bewegen sich diese manchmal ...
Flexible Arbeitszeitmodelle.
Viele Möglichkeiten im Unternehmen aufgrund Durchlässigkeit in andere Abteilungen und internationale Struktur.
Socialising wird gefördert: After Work Drink, Team-Events, ...
Normalerweise keine Probleme.
Sehr guter Mix aus Fach- und Sozialkompetenz.
Schöne Location, Ausstattung (PC, Meetingräume, ...) könnte ein bisschen moderner sein.
Wird gelebt (Teammeetings, Townhall, ...).
Sehr geringer Frauenanteil in der Entwicklung, ist aber nicht so gesteuert.
Fokus auf Teamarbeit um das breite Spektrum abdecken zu können.
In die Führungskräfteentwicklung zu investieren ist sicher für alle Mitarbeiter von Vorteil. Bei manchen Führungskräften wäre auch eine Psychotherapie oder ein Coaching sehr empfehlenswert.
Eine ordentliche Putzfirma suchen!
Investorenbefriedigung über alles!
In Vorarlberg hat das Unternehmen mittlerweile einen negativen Ruf.
Einzelne Freundschaften werden mit Teamgeist verwechselt.
Natürlich sehr personenabhängig. Aber der Umgang war durchwegs wenig wertschätzend.
keine einheitliche Führungskultur vorhanden. Manche agieren hilflos, manche arrogant.
Großraumbüros, dreckig und laut
Von offizieller Seite teils bemüht. Persönliche Erfahrungen mit meinen Führungskräften waren außerordentlich enttäuschend.
Sicher spannend, wenn der Rest dazu passen würde