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Unternehmenskultur

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 124 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Trodat Trotec die Unternehmenskultur als eher modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,0 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 310 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Trodat Trotec
Branchendurchschnitt: Maschinenbau

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Trodat Trotec
Branchendurchschnitt: Maschinenbau

Die meist gewählten Kulturfaktoren

124 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    44%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    44%

  • Wenn nötig länger bleiben

    Work-Life BalanceTraditionell

    41%

  • Ohne klare Abläufe arbeiten

    Strategische RichtungModern

    36%

  • Für sein Team arbeiten

    Umgang miteinanderModern

    36%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Gefühlt jede Woche neue Chefs und keine klare Linie erkennbar.

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2,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Durch die vielen Abgänge in der jüngsten Vergangenheit im Team deutlich belastend und der Umgang war von Spannung geprägt.
Auch durch die Abgänge in anderen Abteilungen, gab es keine klaren Zuständigkeiten mehr. Somit herrschte mehr Chaos und Durcheinander als eine angenehme Atmosphäre.
Jeder hält sich die Themen vom Hals fern, keiner möchte mehr die "Extrameile" gehen.

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1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Eine klare Kommunikation gibt es leider meiner Ansicht nach schon lange nicht mehr.
Man erfährt vieles - auch was die eigene Abteilung betrifft - hauptsächlich über den Flurfunk.
Townhalls sind nicht mehr aussagekräftig und es wird Fingerpointing betrieben. Zudem passieren Versprechungen, welche schlussendlich nichts weiter als heiße Luft waren.

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1,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Im Team ist der Zusammenhalt da - jedoch bereits durch die vielen Abgänge geprägt. Abteilungsübergreifend gibt es wenig bis keinen Zusammenhalt. Durch das herrschende und übergreifende Chaos besteht kein Durchblick und kein gemeinsames Denken mehr. Jeder möchte seinen Kopf durchsetzen - derjenige, mit der Jobbetitelung "Manager" oder dergleichen gewinnt. Zudem wird auch abteilungsübergreifend mehr Fingerpointing betrieben, anstatt das Problem tatsächlich zu beseitigen.

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1,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Meine persönliche Work-Life-Balance war grundsätzlich in Ordnung - jedoch nur bevor die neue Regelung betreffend Home Office am Tisch gelangt ist.
Die Home-Office-Policy vieles ins negative gedreht. Vor der neuen Regelung war es mir zumindest egal, wenn ich kränklich war und eine Woche nur im Home Office verbracht hatte - als "good will". Mit der neuen Regelung, darf man nur eine bestimmte Anzahl an Tagen das Home Office nutzen. Wenn man aber krank ist, sich sein Bein gebrochen hat, das eigene Kind krank ist oder was auch immer hat man gemerkt, dass die Leute nun wirklich in den Krankenstand/Pflegeurlaub gehen - und jetzt wäre es doch in Ordnung seine Arbeit aus dem Home Office zu verrichten?
Bitte vertraut euren Mitarbeitern wieder mehr. Leute, die im Home Office nicht arbeiten, sind auch bei Anwesenheit in der Firma nicht produktiv.
Zudem war die Arbeitsbelastung und insbesondere die Übernahme von Verantwortung innerhalb der Abteilung nicht gleichmäßig verteilt. Wer "good will" gezeigt hat und sich um ein Thema angenommen hat, hatte dies automatisch auf seiner Aufgabenliste stehen.

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1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Micro-Management auf höchstem Niveau. Jeder schaut nur auf sich selbst, um seine eigene Haut zu retten.
Schon alleine, dass man hier nicht mal die Reißleine zieht und die ganzen Möchtegern-Manager unter die Lupe nimmt. Jeder zweite "schimpft" sich mittlerweile Manager - und wo bleibt das dazugehörige Management? Was wird gemanaget?
Es wird lieber das Geld beim Fenster rausgepulvert für irgendwelche externen Beratungsfirmen.

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