89 von 163 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt wird pünktlich ausgezahlt
Die Firma hat offenbar viele historisch gewachsene Probleme, geht diese aber nicht auf den richtigen Ebenen an. Ausbaden müssen es die, die vor 15-20 Jahren noch nicht mal dabei waren.
Langfristiger planen, Silos aufbrechen, höhere Managementpositionen auch mal mit Profis besetzen statt mit Freunden, nachhaltiges Personalmanagement statt hire & fire
Mangelhafte Kommunikation und ständige Angst um den Job befeuern Gerüchteküche und Konkurrenzdenken. Hohe Fluktuation
Für manche sehr gut, für manche sehr schlecht, je nachdem ob man gerade am Radar der Führungskraft ist.
Ursprünglich gut, Sorgen um den Arbeitsplatz führen aber immer öfter zu Misstrauen untereinander.
Primär um die eigene Karriere bemüht. Mitarbeiter werden gerne als Bauernopfer vor den Bus geworfen.
Sehr unproduktives Arbeiten aufgrund ständiger Planänderungen und Mangel an Strategie.
Nach außen hin gut, Kommunikation nach innen macht einen peinlichen und unbeholfenen Eindruck.
Nur auf den unteren Hierarchieebenen
Job Description und tatsächliche Aufhaben stark abweichend.
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Keine Meinungsfreiheit
Mehr auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingehen
- 30 h Woche bei 40 h Bezahlung :)
- Kaffee
- Mineralwasser aus der Leitung
- Wiener Linien Ticket
Die Fluktuation liegt bei weit über 40 %.
Allein das sollte schon alles Mögliche aussagen.
Mein Ex-Team Lead möchte ich hier UNBEDINGT hervorheben.
Eine Randnotiz an meinen Ex-Team Lead:
Kämpfe, mach alles damit dieses Unternehmen noch bestehen bleibt, denn du wirst wo anders nicht so toleriert werden wie hier.
Du ein Team Lead welcher Menschenscheu, Unfähig und ohne Erfahrung ist.
Klammer dich fest an dem Unternehmen.
Ohne die Kollegen die "wirklich arbeiten" bist du nichts Wert.
Des Weiteren möchte ich mich bei der HR für das Abschlussgespräch bedanken, welches mir versprochen wurde aber sich NIEMAND bei mir gemeldet hat.
Also spart euch euer Kommentar das ich mich bei euch unter Mailadresse "xy" melden kann!
Es wird höchste Zeit, dass die Geschäftsführer begreifen, dass sie eine Aktiengesellschaft leiten und ihre Freundschaften, die sie an der TU Wien geknüpft haben, hintanstellen müssen. Hier geht es um Geschäftsführung, nicht um Kindergartenbetreuung. Das Wort FÜHRUNG ist hier ganz wichtig.
Man sollte immer achten das man nach dem GESETZ und den NORMEN arbeitet.
Seit wann darf man denn in Räumlichkeiten ohne Fenster und Frischluftzufuhr arbeiten?
Die Arbeitsatmosphäre wird durch undurchsichtige Entscheidungen von oben vergiftet. Ein ständiges Wechselbad der Gefühle erwartet euch täglich: Geldeinsparungen, Kündigungen und 0-Runden bei Gehaltsgesprächen sind an der Tagesordnung - wie ein wahrhaftig herzzerreißendes Drama im Zirkuszelt des Arbeitslebens.
Niemand kennt das Unternehmen.
Es heißt immer, wie? DiTech?
Sehr gut!
Stundenbeschiss ist Tagesordnung
Externe Schulungen sind unter gewissen Bedingungen möglich. Ansonsten wird man regelrecht darauf gedrängt, ein Studium zu absolvieren, da innerhalb des Unternehmens ohne einen Universitätsabschluss kein Aufstieg möglich ist.
Gehalt liegt im mittleren Bereich.
Um nur ein paar Prozente mehr zu bekommen, muss man regelrechte Schlachten schlagen.
Ausreden wie "der Firma geht es nicht gut bzw. ich bekomm heuer auch nichts" sind einfach nur lustig anzuhören.
Hat mehr Stellenwert als die Gesundheit der Mitarbeiter.
Klimaanlagen wurden im Sommer als auch im Winter bewusst nicht eingeschalten.
Vielen Dank nochmals für die Erkältung, da das Büro im Winter gefühlt 5 Grad hatte.
Solange jeder seinen eigenen Arbeitsbereich hat, scheint alles in Ordnung zu sein. Doch sobald die Arbeit aufgeteilt wird, beginnt das heimliche Tuscheln und Getuschel hinter den Rücken der anderen.
Hatten keine älteren Kollegen.
Das Team wurde bewusst jung gehalten, um bei Kündigungen den Anschein zu erwecken, dass alle nach Weiterentwicklung streben.
Oh, das Vorgesetztenverhalten ist wirklich zum Schmunzeln! Man könnte fast meinen, er habe autistische Züge, da er sich wie ein Kleinkind benimmt. Er beschwert sich ständig über andere Teamleiter, hält sich für unfehlbar und delegiert seine Aufgaben einfach weiter nach unten. Bei sogenannten Meetings sitzt er nur da und spielt mit seinem Handy. Und wenn man doch einmal etwas von ihm braucht, schnauzt er einen an und betont, wie viel Arbeit er hätte. Ganz charmant
Kommt drauf an wie man sich die Arbeitsbedingungen selber schafft.
Sollte ein Wirtschaftsprüfer seine Arbeit richtig machen, gebe es dieses Unternehmen nicht mehr!
Die Kommunikation zwischen Kollegen ist in Ordnung, solange man gekonnt darüber hinwegsieht, dass jeder über jeden lästert. Was die Interaktion zwischen Teamleiter und Mitarbeiter betrifft, könnte man sie beinahe mit einer einseitigen Konversation zwischen einem Mitarbeiter und einem Möbelstück vergleichen.
Ist egal ob M,F,D oder Tier, solang die Arbeit erledigt wird ist alles gut
Nicht in der Abteilung.
Man wird überhäuft von arbeiten.
Was ich nicht zur verbesserung des unternehmens rate, ist, dass ich mir wünsche, dass die firma das wohlbefinden ihrer mitarbeiter mehr berücksichtigt
Für unsere mitarbeiter zu sorgen sorgt für freude, zufriedenheit und vieles, was wir über die arbeit lernen können
Ich hab da noch nicht drüber nachgedacht
Fute Lage und mittlerweile ein gutes image
Viel zu chaotisch Mitarbeiter sind nur nich Mittel zum Zweck
Mitarbeiter als wertanlage betrachten uns nicht als wegwerfen Produkt
Flexibilität und menschlichkeit
In einigen Abteilungen fehlende Struktur
Mehr Fokus auf Organization und Struktur
Home Office quasi unbegrenzt auch im Ausland als workcation möglich je nach Abteilung variieren das aber sehr stark
Zu viel sinnloses durcheinander. Projekt Start Projekt Ende neues Projekt im projekt....
Eingeholtes Feedback tatsächlich umsetzen
einfache Erreichbarkeit, gutes Arbeitsklima. sicherer Arbeitsplatz durch viele Standbeine, Möglichkeit für Home Office auch außerhalb der Wohnung und in beschränktem Maß auch außerhalb Österreichs
Kein sehr hohes Gehaltsniveau, in manchen Bereichen auch stressig
Personen, die für die Firma in ihrer Tätigkeit wichtig sind nicht mit Personalführung zu belasten.
Wenn dann noch … es gibt ein jobticket für Wien.
Den Rest abseits vom Jobticket.
Der Zug der Verbesserung ist schon lange abgefahren.
Kollegen, die einen in den Rücken fallen nur um besser dazustehen. Keine Informationen, man hört dann am Gang oder in der Kaffeeküche wo es grad überall brennt.
Überstunden bzw Pauschalen werden schon in den Verträgen verankert und werden als tolles hohes Gehalt verkauft. Die Leistung von Überstunden wird nicht geschätzt eher wird es als normal erachtet diese zu leisten.
Nicht vorhanden. Es werden immer externe geholt. Interne Weiterbildung und Weiterkommen gibt es nicht.
Unterirdisch … man muss auch um seine korrekte Einstufung der Tätigkeit kämpfen und diese zig mal vorweisen.
Nichts Neues und innovatives. Aber anstatt Geschenke für Kunden, gibt es ein email - es wurde ein Baum gepflanzt mit dem Geld :D.
Nicht vorhanden.
Keine älteren Kollegen.
Das schlimmste! Teamlead hat keine Zeit sich selbst ein Bild zu machen und es wird einfach die Meinung der Kollegen übernommen.
Altes Büro aus dem Jahre Schnee, Systemausfälle am laufenden Band.
Keine Informationen werden weitergeben. Es wird von Teamleads nur nach oben gearbeitet um mal department head zu werden. Dementsprechend ist die Teamstimmung.
Man probiert es zumindest. Aber prinzipiell nicht vorhanden.
Wenn man jährlich 3 Umstrukturierungen als interessant empfindet, dann go for it!
Abwechsungsreiche Aufgaben, wenn man die Energie hat kann man viel interessantes machen da die Firma zu ihrer Größe gemessen vieles nivht hat was eine AG von 2500 Mitarbeitern eigentlich haben sollte.
Das Unendliche Chaos das alles und jeden umgibt.
Das Management soll verstehen dass die Firma eine AG ist und nicht ein Startup. Entscheidungen sollen konsequenter sein, machtkämpfe im Managing Board (wenn sie schon stattfinden) sollten das Tagesgeschäft nicht beeinflussen. Management sollte sich entlich entscheiden wie die Organisationsstruktur aussehen soll. Nicht weitere Änderungen einleiten sondern endlich konsolidieren was man hat. Weniger ist manchmal mehr..
Wenn man Glück hat und in einer Abteilung mit erfahrenem Management arbeitet dann geht es. Leider gibt es nicht viele davon. Fluktuation ist extrem hoch.
80% der Meetings beginnt mit Frust ablassen oder Dingen die schlecht sind.
Überstunden ohne Ende. Viele Projekte, Änderungen, Chaos was man mit mehr Arbeit ausbaden muss.
Keine extra Initiativen getroffen in den Jahren wo ich da gearbeitet habe.
Man kann schwer und nur sehr umständlich im Unternehmen wechseln. Ich kenne Kollegen die saßen über einem Jahr zwischen zwei Stühlen (Positionen). HR und die Führungskräfte sind meistens ratlos was man mit Mitarbeitern machen sollte die sich weiterentwickeln wollen.
Da viele überarbeitet sind leidet der Zisammenhalt sehr darunter. Langfristig bleiben nur Mitarbeiter im Unternehmen die sich zurück ziehen und lieber nichts machen. So überleben sie zumindest..
Haber erlich gesagt keine alten Kollegen getroffen.
Vorgesetzte sind gestresst, haben keine Zeit, kümmern sich nicht um die Leitung der Teams. Sind nur damit beschäftigt nach "Oben" zu arbeiten.
Bedingungen sind da, nicht gut nicht schlecht. Büro ist eher ungeeignet für gute Arbeit (Home Office ist besser)
Keine klare Kommunikation, das management entscheidet ständig anders. Von strategie kann man nicht reden. Nur Feuer löschen.
Gehalt ist hoch und gut. Aber nur für Kollegen die neu beginnen. Für die die seit z.B. den Anfängen dabei sind (oder seit 10 Jahren) ist es sogar sehr schlecht.
Es geht allen genau so schlecht :)
So verdient kununu Geld.