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Tyrolit 
AG
Bewertung

Schlechte Geschäftsführung, die das Unternehmen sukzessive runterwirtschaftet

1,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Tyrolit AG in Schwaz gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Geschäftsführung austauschen

Arbeitsatmosphäre

Leider werden die Mitarbeiter nur noch durch Druck und Angst klein gehalten. Eine eigene Meinung zu haben, ist nicht erwünscht. Auf Probleme hinzuweisen, ist nicht erwünscht. Die Geschäftsfhrung scheint scheinbar blind und taub das Unternehmen zu führen.

Work-Life-Balance

Grundsätzlich passt es, jedoch hängt vieles stark von der jeweiligen Abteilung ab. Besonders im Hinblick auf die Homeoffice-Regelung zeigen sich deutliche Unterschiede: In einigen Bereichen ist Homeoffice kaum oder gar nicht möglich, während in anderen Abteilungen regelmäßig zwei bis drei Tage pro Woche von zu Hause gearbeitet wird. Zudem scheint es individuelle Absprachen zu geben, die nicht für alle gelten – beispielsweise nutzen einige Mitarbeitende die Möglichkeit, jeden Tag bereits mittags ins Homeoffice zu wechseln oder vollständig remote arbeiten, beispielsweise aufgrund eines weiten Anfahrtswegs

Karriere/Weiterbildung

Karrierechancen wirken stark von persönlichen Verbindungen zur Geschäftsführung abhängig. Fachliche Leistung und Engagement allein scheinen nicht immer ausschlaggebend zu sein, wenn es um beruflichen Aufstieg geht. Dieses Ungleichgewicht kann dem Vertrauen in faire Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens schaden.

Kollegenzusammenhalt

Der Teamgedanke ist in einigen Bereichen nur noch eingeschränkt spürbar, und individuelle Interessen stehen zunehmend im Vordergrund. Jeder schaut nur noch auf sich!

Vorgesetztenverhalten

Kritisches Denken und offene Meinungsäußerung scheinen in der aktuellen Abteilungskultur kaum erwünscht zu sein. Viele Abteilungsleiter verhalten sich auffallend angepasst und vermeiden es, Missstände anzusprechen – vermutlich aus Sorge vor negativen Konsequenzen. Wer Probleme offen anspricht, wird schnell als Unruhestifter wahrgenommen, statt als jemand, der zur Verbesserung beitragen möchte. Die Führung zeigt bislang wenig Bereitschaft, auf interne Schwierigkeiten einzugehen oder diese aktiv anzugehen.

Kommunikation

Die Kommunikation ist derzeit nicht durchgängig transparent oder vorausschauend. Man fühlt sich mitunter unzureichend informiert über aktuelle Entwicklungen und Entscheidungen. Dies führt zu Verunsicherung, insbesondere im Hinblick auf die eigene berufliche Zukunft.

Gleichberechtigung

Das Prinzip der Gleichbehandlung wird nicht durchgängig gelebt. Vorteile im beruflichen Alltag scheinen teilweise von persönlichen Beziehungen zur Geschäftsführung oder der Zugehörigkeit zu bestimmten Gruppen abzuhängen. Insbesondere weibliche Mitarbeiter oder jene ohne direkte Verbindung zur Führungsebene nehmen dies mitunter als Benachteiligung wahr.


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Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Alexandra Schubert, Teamleitung Recruiting | Aus- und Weiterbildung
Alexandra SchubertTeamleitung Recruiting | Aus- und Weiterbildung

Liebe/r Kollege/in,

danke, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Wahrnehmungen so offen zu schildern. Wir wissen, dass das Ansprechen bestimmter Themen nicht für alle einfach ist.
Unser Ziel ist eine Kultur zu schaffen, die möglichst vielen gerecht wird – auch wenn dies nicht immer in allen Bereichen zufriedenstellend gelingt. Dabei achten wir darauf, uns kontinuierlich weiterzuentwickeln. Wir greifen Anregungen aus vielfältigen Quellen auf und möchten so Schritt für Schritt Räume schaffen, in denen auch diejenigen Gehör finden, die ihre Meinung bisher lieber für sich behalten haben.

Unser Ziel ist es, dass künftig jede Stimme gehört wird und Einfluss nehmen kann.

Viele Grüße,
Alexandra Schubert
Teamleitung Recruiting/Aus- und Weiterbildung

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