Schlechte Geschäftsführung, die das Unternehmen sukzessive runterwirtschaftet
Verbesserungsvorschläge
Geschäftsführung austauschen
Arbeitsatmosphäre
Leider werden die Mitarbeiter nur noch durch Druck und Angst klein gehalten. Eine eigene Meinung zu haben, ist nicht erwünscht. Auf Probleme hinzuweisen, ist nicht erwünscht. Die Geschäftsfhrung scheint scheinbar blind und taub das Unternehmen zu führen.
Work-Life-Balance
Grundsätzlich passt es, jedoch hängt vieles stark von der jeweiligen Abteilung ab. Besonders im Hinblick auf die Homeoffice-Regelung zeigen sich deutliche Unterschiede: In einigen Bereichen ist Homeoffice kaum oder gar nicht möglich, während in anderen Abteilungen regelmäßig zwei bis drei Tage pro Woche von zu Hause gearbeitet wird. Zudem scheint es individuelle Absprachen zu geben, die nicht für alle gelten – beispielsweise nutzen einige Mitarbeitende die Möglichkeit, jeden Tag bereits mittags ins Homeoffice zu wechseln oder vollständig remote arbeiten, beispielsweise aufgrund eines weiten Anfahrtswegs
Karriere/Weiterbildung
Karrierechancen wirken stark von persönlichen Verbindungen zur Geschäftsführung abhängig. Fachliche Leistung und Engagement allein scheinen nicht immer ausschlaggebend zu sein, wenn es um beruflichen Aufstieg geht. Dieses Ungleichgewicht kann dem Vertrauen in faire Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens schaden.
Kollegenzusammenhalt
Der Teamgedanke ist in einigen Bereichen nur noch eingeschränkt spürbar, und individuelle Interessen stehen zunehmend im Vordergrund. Jeder schaut nur noch auf sich!
Vorgesetztenverhalten
Kritisches Denken und offene Meinungsäußerung scheinen in der aktuellen Abteilungskultur kaum erwünscht zu sein. Viele Abteilungsleiter verhalten sich auffallend angepasst und vermeiden es, Missstände anzusprechen – vermutlich aus Sorge vor negativen Konsequenzen. Wer Probleme offen anspricht, wird schnell als Unruhestifter wahrgenommen, statt als jemand, der zur Verbesserung beitragen möchte. Die Führung zeigt bislang wenig Bereitschaft, auf interne Schwierigkeiten einzugehen oder diese aktiv anzugehen.
Kommunikation
Die Kommunikation ist derzeit nicht durchgängig transparent oder vorausschauend. Man fühlt sich mitunter unzureichend informiert über aktuelle Entwicklungen und Entscheidungen. Dies führt zu Verunsicherung, insbesondere im Hinblick auf die eigene berufliche Zukunft.
Gleichberechtigung
Das Prinzip der Gleichbehandlung wird nicht durchgängig gelebt. Vorteile im beruflichen Alltag scheinen teilweise von persönlichen Beziehungen zur Geschäftsführung oder der Zugehörigkeit zu bestimmten Gruppen abzuhängen. Insbesondere weibliche Mitarbeiter oder jene ohne direkte Verbindung zur Führungsebene nehmen dies mitunter als Benachteiligung wahr.



