195 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
195 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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195 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Führung durch Druck und Angst
- super konservative Firma
- überalterte Belegschaft
- kein Entwicklungsraum für junge Menschen
- Freundlerwirtschaft auf Höchstform
- Ausbrennen fallweise vorprogrammiert
- Druck und Angst als Mittel der Motivationsförderung
- kaum auswertige Führungskräfte
- kein frischer Wind in der Firma
- absolut kein Umfeld für junge, dynamische Menschen, welchen Wertschätzung, sinnvolle Tätigkeiten und ein fairer Umgang miteinander wichtig ist
- es dreht sich nur mehr alles um das CRM System
- große Pensionswelle, welcher man nicht aktiv entgegenwirkt
- Integration von jungen Arbeitnehmern auf einem völlig anderen Level! So werden junge Menschen nicht lange gehalten werden können
- Work-Life-Balance zumindest einmal als Begrifflichkeit annehmen und auch dem Management beibringen
- Überwachung des Verhaltenskodex, grenzwertige Aussagen und Auffassungen von alten Mitarbeitern.
Es wird seitens Management geführt mit Druck und Angst!!!
Als geprüfter Steuerberater ist das Management absolut fehl am Platz und wirkt null motivierend. Keine Ahnung vom Verkauf bzw von Motivation. Es geht wirklich NUR MEHR um Zahlen. Der Mensch zählt nichts mehr.
Angst vor einer Kündigung bzw vor dem Kontakt mit dem Management ist allgegenwärtig.
Es werden immer wieder Kündigungen durchgeführt und vor allem Verträge nach den 6 Monaten Probearbeitszeit nicht verlängert. Man entwickelt sich immer mehr zur Swarovski-Haltung. Hire&Fire statt sicheres Familienunternehmen.
Wer nicht ins Bild passt, der kann gehen.
Jobsicherheit wird absolut nicht mehr vermittelt wie früher!
Ausenwirkung ist gut. Online-Auftritt passt. Das war es dann aber!
Die Firmenkultur an sich ist massiv veraltet und konservativ.
Die Branche ist gerade für Damen sehr unattraktiv.
Es wird wenig getan, um die Branche und die Firma jungen Menschen schmackhaft zu machen - der Fokus liegt ganz klar auf der Online-Bewerbung von Produkten.
Kein Feld für junge Menschen die eine höhere Ausbildung verwerten wollen.
Massiver workload und Erwartungshaltung. Durch den hohen Überhang an alt eingesessenen Mitarbeitern ist der Begriff Work Life Balance absolut verpönt.
Unflexible Arbeitszeiten. Homeoffice gibt es nur 5 Tage pro Monat. Allerdings ist dies nicht gern gesehen. Das Management macht Rundgänge am Freitag und sieht nach, wer sich im Home Office befindet und wer anwesend ist. Dies wird dann extrem negativ und ermahnend angemerkt, wenn sich Leute im Home Office befinden. Absolut kein Vertrauen da sowie wieder Aufbau von Angst und Druck.
Es gibt Elektro-LKWs. Keine Mülltrennung in den Büros.
Ausschließlich, wenn man dem Management zu Gesicht steht. Und dann ist man schneller weck als man sehen kann, wenn etwas nicht passt.
Weiterbildungen werden hoch gelobt - ein individueller Karriereplan wäre hier weitaus sinnvoller.
Vertriebsleiter kündigen regelmäßig, da der Druck von oben nicht zu ertragen ist.
Jedem interessierten Vertriebsleiter kann man hier nur wärmstens abraten bei diesem Management!
Das HR scheint schlichtweg überfordert mit dem extrem konservativen Branche, der hohen Anzahl alter Mitarbeiter und den Ansprüchen von jungen Arbeitnehmern.
Unterirdisch!
Generationen-Konflikt ist vorprogrammiert. Eine Ausbildung ist nichts wert - es zählt lediglich die Dauer der Firmenzugehörigkeit.
Wer sich frische Teams mit gut geschulten Personen erwartet, der wird bitter enttäuscht werden.
Keine Wahrung der Verhaltensregeln. Neue Mitarbeiter werden in keiner Art und Weise aktiv gefördert. Es hat niemand Zeit für einen.
Einen Karriereplan gibt es nicht!
EXTREM konservative Branche - Verkäufer sowie Techniker sind alle vielfach kurz vor der Pension mit überaus veraltetem Mindset! Mit dem Nachwuchs sowie dessen Integration tut man sich mehr wie hart. Hier tut das HR viel zu wenig. Es ist absolut keine höhere Ausbildung im Sales bei Tyrolit notwendig - schade um eine Ausbildung.
Bei Tyrolit stehen allgemein viele Pensionierungen in Schlüsselpositionen an - hier ist jedoch kein Platz für junge, motivierte Menschen. Interessant ist: Vielfach bewerben sich nicht einmal langjährige Mitarbeiter.
Hier spricht man immer wieder von „Abschuss-Positionen“, wenn man nicht zu den alten und geschätzten Mitarbeitern gehört...
Die Ansichten der alten Kollegen sind fallweise gruselig. Es wird den ganzen Tag nur gemeckert, politisiert, über das Management gelästert und über andere Abteilungen übelst hergezogen. Für jüngere Menschen, welche ein freundliches, dynamisches und aufbauendes Klima suchen, absolut nicht zu empfehlen! Man sollte sich nicht von der Ausenwirkung täuschen lassen.
Business Segment Leiter, haben vielfach keine Führungserfahrung. Hier sitzen Leute drinnen, welche schon Jahrzehnte bei der Firma sind und zuvor noch nie eine Management Position hatten bzw. Mitarbeiter geführt haben. Führungsqualität, Auftreten und strategische Arbeitsweise ist hier katastrophal. Es sind reine Sachverwalter, welche um ihren eigenen Job bangen. Abteilungsübergreifend höchst fragwürdige Zusammenarbeit mit den Segment Managern. Hier wären dringend Schulungen/ Neu-Besetzungen notwendig.
Das geprüfte Steuerberatungsmanagement hat ein höchst fragwürdiges Auftreten. Fallweise wird der Ton laut. Es wird nur auf Zahlen gepocht.
Es wird einem auch signalisiert, dass man austauschbar ist. Die Anspannung und den Druck überträgt man direkt an die Mitarbeiter.
Ansonsten sind die Firmenansprachen, welche wir schon lange haben ganz nett.
Das Gehalt ist gut. Allerdings verkauft man sich dafür auch selbst. Wer Work-Life-Balance sucht ist hier fehl am Platz!!! Definitiv - man sollte sich nichts anderes erwarten.
Gesundes Essen ist in der Kantine wirklich nicht angesagt - es wird sehr fettig und deftig gekocht!
Als junger Mensch hat man hier den älteren HERRSCHAFTEN zu gehorchen. Typische Swarovski-Kultur! Es gibt kaum Führungskräfte von extern mit Erfahrung, frischem Wind oder Know-How. Dementsprechend wird man beim Thema Gleichberechtigung rasch enttäuscht werden. Ein Mentorship Programm gibt es nicht. Auch das Buddy-Program wird von vielen nicht ernsthaft betrieben.
Es gilt, möglichst viele Mails abzuarbeiten. Es gibt keinerlei strategisches Vorgehen. Alles dreht sich nur mehr um das CRM System. Wahlloses Abackern von Positionen. Es ist nie genug, was einem vom Management auch so signalisiert wird.
Relativ angenehmes klima und die leute kommen gut miteinander aus zusätzlich gute Arbeitszeiten sofern kein schichtbetrieb
Investitionen und einsparungen an den jeweils falschen stellen
Bei den oberen etagen ausmisten und engagierte angestellte anstellen die wissen wovon sie reden und was realistisch ist
Unter den Arbeitern ja oberen etagen nein bzw. Schlecht/wenig
Die Technologie die genutzt wird
Die ungute Art den MA gegenüber
Die Mitarbeiter in der Produktion mehr schätzen
Die Mitarbeiter waren nett und meist sehr kompetent
Wenn ein Verwandter starb wurde erwartet dass man die trauer im eilgang verarbeitet
Umwelt. Top
Die Mitarbeiter waren gerne für einander da. Leider die fphrung selten.
Kann nicht bewertet werden. Es waren selten wirlkich lange ältere Mitarbeiter dabei
Schreien, nicht zuhören, nichts glauben. Leoder sehr oft
Top maschinen. Leider nicht ausreichend gepflegt
Die führung hatte eine mangelhafte Kommunikation. Es wurden nicht einmal aktuelle zeichnungen ausgedruckt.
Es gab leider immer bevorzugte...
Die auffaben sind äußerst aufwendig und was neues für jeden.
Allgemeine Betriebsklima, Willkommen für die neuen Mitarbeiter, Zusammenarbeit mit den Kollegen der Abteilung, diverse Benefits.
Vielleicht kann die Kommunikation zwischen den verschiedenen Vertriebsorganisationen (Europa/ Welt) noch besser werden.
Besser kann man immer im Leben werden aber bis jetzt sind mir noch keine Verbesserungsvorschläge bekannt.
Einfach Top.
Die Firma ist allgemein österreichsweit und europaweit sehr bekannt.
Es gibt ständige Angebote von Ausbildungskursen und Weiterbildungsmöglichkeiten in verschiedenen Bereichen.
Arbeitszeiten, Arbeitskollegen, Arbeitsumfeld
Mehr Homeoffice, Kein ganztägiger Zeitausgleich
Mehr wertschätzung von der Führungsebene
Großteil gut jedoch zeitenweise bisschen angespanntes Verhältnis
Die Arbeitszeiten kann man frei gestalten
Es werden viele Kurse und Möglichkeiten geboten sich weiter zu bilden.
Im großen und ganzen zufrieden jedoch könnte es immer mehr geben
In den jeweiligen Büros ist der Zusammenhalt sehr gut.
Man kann viel von ihnen lernen.
Wenig Wertschätzung seitens der Führungsebene
Die Kommunikation ist nicht immer klar, speziell zwischen Planungund Fertigung.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und herausfordernd
Hört den Arbeitern zu und ist für sie da.
Eigentlich nichts.
Fällt mir nichts ein.
Man wird mit leeren Versprechen bei Laune gehalten, die dann mit fragwürdiger Argumentation gebrochen werden.
Man sollte abgeschlossene Ausbildunge bei der Lohnstufe bedenken.
Aufgrund Corona, diverser Umstrukturierungen und Übersiedelungen wurde hier einiges kaputt gemacht, das vor 2020 noch sehr gut empfunden wurde. Speziell die kürzlich neu definierte Organisation schafft recht chaotisches Verhalten, da kein Wert auf Strukturen, Prozesse und Verantwortlichkeiten gelegt wird.
Hat sich schon seit über einem Jahrzehnt verschlechtert. Indirekt auch ersichtlich an der Dauer, wie lange offene Stellen unbesetzt bleiben.
Da darf im Angestelltenbereich keiner jammern, Work-Life-Balance ist in jeglicher Hinsicht gegeben. Einige Führungskräfte gehen hier sogar mit gutem Beispiel voran.
Kaum mehr gegeben. Gute Mitarbeiter mit Potential bleiben Sachbearbeiter und Nachwuchsführungskräfte werden von auswärts geholt, die dann ohne Einschulung Projekte erhalten.
Gehalt ist in Ordnung und immer pünktlich. Im regionalen Vergleich eher unterdurchschnittlich. Sozialleistungen sind vorhanden, entsprechen denen anderer regionaler Betriebe in der Größe.
Einige Maßnahmen wie der E-LKW und die Photovoltaikanlage werden sehr häufig und gerne in der Presse genannt, die im zweiten Fall sicher auch sinnvoll sind. Andererseits werden vermehrt Dienstreisen und Meetings durchgeführt, die sicher Online auch durchführbar wären. Reisen wird eher wieder als Status gesehen.
Hehre Ziele die vorgegeben werden sorgen vermehrt zu Schuldzuweisungen anderer, um sich selbst aus dem Fokus zu bringen. Dies sorgt auch für Rudelbildungen zwischen alter und neuer Garde.
Stark verschlechtert. Es werden „junge Wilde“, „Rennpferde“ und „high Potentials“ eingestellt und erfahrenen Mitarbeitern vorgesetzt. Sehr geschätzt wird hier auch das Vitamin-B.
Über die eigene direkte Führungskraft kann ich positives berichten. Gelegentlich ist die Entscheidungsfindung nicht nachvollziehbar, meist ist hier ein gewisses Ergebnis von höheren Stellen vorgegeben.
Sehr positiv und im Vergleich zu anderen Unternehmen überdurchschnittlich.
Die Kommunikation ist sehr gut, nun wird sehr viel kommuniziert.
Grundsätzlich gehe ich davon aus, dass Gleichberechtigung vorhanden ist. Allerdings scheint das in der Umsetzung speziell bei Führungspositionen nicht ganz anzukommen, es gibt kaum Frauen in diesen Hierarchien.
Sind vorhanden, teilweise kann man auch mitwirken. Leider werden diese immer häufig(er) an Neulingen ohne Ausbildung übergeben, das Ergebnis spricht für sich. Zudem benötigen diese dann die Unterstützung der ausgebildeten und fähigen Mannschaft, für die das dann sehr demotivierend ist.
übersichtliche Hirarchie, familiäre Atmosphäre, duzen statt siezen
Gleitzeit
Manchmal funktioniert die Absprache zwischen Abteilungen nicht optimal
Kaum Frauen in diesem Bereich, daher schwer einzuschätzen
So verdient kununu Geld.