195 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
195 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
195 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
"Turm 4.Stock" ohne Lift und nicht zeitgemäßes Ambiente
kann aktuell kein Statement abgeben -> Betriebszugehörigkeit nach 3Monaten noch zu kurz.
lässt sich mit Familie sehr gut vereinbaren
Katalog Aus&Weiterbildung Tyrolit und Swarovski = Top!
Externe Aus&Weiterbildungsmöglichkeiten =Top!
Konstrukteure im Turm eher mäßig
Teamleiter Software sehr gut
Softwaretechniker aktuell noch weniger Berührungspunkte
offene und vertrauenswürdige Kommunikation.
Turm ist nicht mehr zeitgemäß
Abteilung Mechanical Engineering sollte zentralisiert sein (kurze Wege, Verbesserung der internen Kostenstellenkommunikation)
intern Konstruktion verbesserungswürdig
vielseitig und Entwicklungspotential hinsichtlich Automatisierung
Sehr viele Aspekte sind positiv hervorzuheben, v.a. aber die Einstellung und Haltung zu seinen Mitarbeitern. Der soziale und familiäre Umgang im Unternehmen ist absolut lobenswert.
Aufgrund des kollegialen und familiären Umfelds ist die Atmospäre dementsprechend angenehm.
Sehr gutes Image. Durchwegs positives Feedback von Kollegen und ehemaligen Mitarbeitern. Stets bemüht ein modernes und innovatives Unternehmen zu sein, dabei liegt der Fokus aber immer bei den Mitarbeitern!
Es wird IMMER auf die persönlichen Bedürfnisse und Anliegen Rücksicht genommen; Urlaub, ZA o.ä. sind nie ein Problem, auch nicht kurzfristig.
Weiterbildung wird groß geschrieben. Eine Vielzahl an Kursen, Workshops und Vorträgen wird angeboten.
Gehalt sehr angemessen und fair, über Kollektiv.
Eine Vielzahl an Sozialleistungen werden angeboten. -> Bsp.: Firmenpension!
Als Teil der Swarovskigruppe regional sicher einzigartig.
Hohes Engagement der Energie- Umwelt- und Klimastandards zu entsprechen bzw. neue Innovationen dahingehend zu entwickeln.
Ein direktes, ehrliches und respektvolles Miteinander
Langjährige Mitarbeiter werden sehr wertgeschätzt.
Sehr respektvoll, ehrlich und verständnisvoll. Vorgesetzte stehen 100% zu und hinter ihren Mitarbeitern.
Büros und Aufenthaltsräume können individuell gestaltet werden.
Welcome Day, Patenschaft - Begleitung zum Start, Newsletter, Infomails, BR-Printausgabe, "Mitarbeiter-Wohlfühlgespräche", Team-Meetings, uvm.
Auf Gleichberechtigung wird geachtet, Wiedereinsteiger werden gefördert
Sehr viel Spielraum und auch Flexibilität um eigene Ideen zu verwirklichen und sich auch dementsprechend zu entwickeln.
Internationales Umfeld
Den aktuellen Führungsstil
Mitarbeitern zuhören, Führungskräfte mit geigneten Komptenzen einstellen. Gleichberechtigung schaffen.
Die Devise lautet, "nicht geschimpft ist gelobt genug". Fehlender Respekt gegenüber Mitarbeitern, über jede Meinung und Anregung wird drübergebügelt. Vorschläge werden nur angenommen wenn sie teuer eingekauft wurden.
War schon deutlich besser, wird aber von den Führungskräften nicht unterstützt
Bereits kommentiert
Man erhält zu wenig Information um seine Arbeit anständig zu erledigen. Langjährige Mitarbeiter sind bereits abgestumpft.
Gehaltsunterschied zwischen Männern und Frauen, wie leider so oft in der Industrie. So gut wie keine Frauen als Führungskräfte.
Sehr innovativ
Großer Tiroler Arbeitgeber mit internationaler Ausrichtung, der trotz allem noch erfolgreich ist (wie die Fa. das auch immer macht)
dass so viel mehr ginge, aber leider nicht zugelassen wird - man steht sich so oft selbst im weg oder blockiert Innovation, Veränderung,...
Offenheit, Firmenwerte und Vorgesetztenverhalten
Alles nur oberflächlich, "nett" geheucheltes Bild einer idealen Arbeitsatmosphäre - sobald man etwas tiefer greift oder diskutiert fängt es leider zu bröckeln an oder "wir haben das ja immer so gemacht" oder "wir machen das nicht so"
Image ist alles - es wird bei Firmen der Swarovski Gruppe alles dafür getan.
Was ist das? Du bist doch dafür da für die Firma zu arbeiten - immer und überall - in diesem Fall darfst du auch sehr flexibel sein ... Ok Urlaub darfst du dir eintragen, wenn es deinen Arbeitskollegen und Vorgesetzten denn passt.
Man bekommt faire Chancen sich weiterzubilden, auch wenn das Angebot überschaubar und durchwegs optimierter ist, denn immer wieder die selben Projektmanagement-Kurse bringend halt irgendwann mal auch nichts mehr und über wirklich "unbequeme" Theme wie Change-Management oder wirklich gute Führungskräfte Ausbildungen wagt man sich leider nicht drüber. Da schafft man lieber die Mitarbeiter Gespräche ab, bevor man die Vorgesetzten schulen müsste.
Kollektiv halt und man hat halt erkannt, dass am Arbeitsmarkt ohne eine mäßige Überbezahlung nichts zu bekommen ist - Luxus ist die Bezahlung aber immer noch nicht. Sozialleistungen sind vorhanden, waren aber schon mal besser.
Sozialbewusstesein und Umwelt so weit es unbedingt sein muss, keinen Millimeter weiter - jede Mitarbeiteridee die zwar als gut kommentiert wird aber etwas darüber hinaus geht, wird abgelehnt. - das würde ja über das nötigste Maß gehen.
Je nach Abteilung schlechter oder besser: Mancherorts wirst du den Wölfen zum Fraß vorgeworfen, und in manchen Abteilungen findet man tatsächlich not guten zusammenhält. Vorgesetzten hab ich aber keinen einzigen gefunden, der im Zweifel zu seinen Mitarbeitern hält.
das ist das einzige, wo sich die Firma wirklich fair verhält, aber leider so viel Angst vor den "modernen" Technologien hat, weil ja alles so schlimm wird, das man diesen Kollegen hier noch ein wenig mehr geben könnte.
Unterschiedlich, die meisten sind damit beschäftigt in ihren Einzelbüros, die sie ja verdienst haben zu überlegen, wie unfehlbar sie sind - je länger sie hier sind desto stärker. Zudem wurden kürzlich lieber die Mitarbeiter Gespräche für alle abgeschafft, bevor man die Vorgesetzten schulen müsste, weil man hier Optimierungsbedarf gesehen hat. Leider kommen viele zu ihrer Führungsfunktion aufgrund von Seilschaften anstatt von Qualifikation oder eines objektiven Verfahrens, deshalb sind auch sehr viele Quereinsteiger-Karrieren dabei - wie gut das dann funktioniert, kann man sich denken.
wie schon geschildert, man erwartet viel bis alles, bekommt aber nix retour, nicht mal ein ehrliches Dankeschön - selbst das ist gelogen.
Es wird viel geredet, aber nicht auf offiziellem Wege die wirklich wichtigen Informationen, da kommt nur "Tröpfchenweise" etwas an, so dass genug Platz für Gerüchte und die Personen bleibt, die sich damit profilieren und Macht ausbauen können. Und auf der anderen Seite wird überall so hoch gelobt, wie offen wir ja alle miteinander Kommunizieren ...
dann gäbe es den Equal-Pay-Day ja nicht mehr, das geht ja gar nicht - und in den Führungs-Riegen darf es bloß keine Frauen geben, max. für ein bißchen PR ganz kurz.
Es gäbe interessante Projekte, leider zählt dein Fachwissen oder deine Meinung dabei überhaupt nicht, d.h. nur teuer zugekaufte Bestätigungen deiner mühevoll erarbeiteten Agenden (durch Personen die auch nicht höher Qualifiziert sind wie du, aber von anderen Firmen kommen und teuer dafür abkassieren) bewirken dann etwas und du fragst dich warum du überhaupt hier angestellt wurdest ...
Breites und spannendes Aufgabengebiet.
Fehlende Führungskompetenz und massive Verschlechterung der Unternehmenskultur
Das Unternehmen sollte mehr mit seinen Mitarbeitern zusammen arbeiten und gelegentlich deren Meinung erfragen. Veränderungen sind gut, aber ständige Veränderung führt zu Haltlosigkeit und Richtungsverlust. Führungskräfte sollten besser geschult werden und nicht nur auf fachliche, sondern auch auf soziale Kompetenz geachtet werden.
Durch laufende Umstrukturierungen hat sich die Arbeitsatmosphäre zunehmend verschlechtert. Ständiger Führungswechsel führt dazu, dass Mitarbeiter keine Richtung mehr haben nach der sie vorgehen können. Eigeninitiative wird eher bestraft. Das persönliche gerät immer mehr in den Hintergrund und es gibt keine Mitarbeiter mehr, sondern nur noch Nummern, mit denen nicht mehr gesprochen wird.
Auch sehr unflexibel in der Abwicklung von Projekten, gerade was Überstunden und Home Office anbelangt. Hier wird den Mitarbeitern zu wenige vertraut.
International gut, aber im tiroler Umfeld als Arbeitgeber zunehmend schlechter. Die ständigen Umstruktierungen und Personalwechsel haben sich auch außerhalb rumgesprochen.
Programm sollte teilweise überdacht werden. Mehr in Richtung betriebliche Gesundheitsförderung denken.
Gehalt für Tirol nur Durchschnitt, dafür gute Sozialleistungen
Es wird darauf geachtet immer den Standards zu entsprechen.
Jeder arbeitet für sich, ohne sich mit anderen abzusprechen. Was dazu führt, dass man an den gleichen Projekten arbeitet, ohne es zu wissen. Der Zusammenhalt hat sich in den letzten Jahren sehr verschlechtert, jeder sieht sich als Einzelkämpfer, was von den Vorgesetzten auch noch gefördert wird.
Wenn man lange genug dabei ist, sicherer Job bis zur Pension.
Vorgesetzte ohne Führungserfahrung und mit wenig sozialer Kompetenz werden mit Vorliebe eingestellt.
Räumlichkeiten für Mitarbeiter werden immer teilsaniert. Dort wo kein Kundenbesuch passiert, wird gespart, wo es geht. Es fehlen auch Aufenthaltsräume für Mitarbeiter.
Zunehmend schlechter zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten aber auch unter Kollegen.
Intern hört man, dass Verträge oftmals anders ausfallen. Oftmals wird sogar offen über die Aufgabenverteilung gesprochen, wobei Frauen hier weniger zugetraut wird.
Aufgaben wären sehr spannend in einem internationalen Umfeld, jedoch sind Projekte oftmals sehr schwer zu realisieren, da die Wege innerhalb des Unternehmens sehr lang sind und es wenige gibt, die entscheiden können und wollen.
Abwechslungsreiche Tätigkeiten, guter Zusammenhalt innerhalb der Abteilung
Bezahlung, Behandlung Mitarbeiter und vertrauliche Informationen, Sozialleistungen, veraltete Arbeitsweisen, teilweise keine Parkplätze und keine Zusatzleistung für Öffentliche Verkehrsmittel
Flexible Zeiten, Zeitausgleich ganztags möglich, moderne Arbeitsbedingungen, mer Sozialleistungen
geringe Work Life Balance, ZA nicht ganztägig möglich
es werden Vorträge angeboten
Gehalt ist mittelmäßig und beim Urlaubsgeld und dem weihnachtsgeld wird das doppelte Gehalt nur vom KV Mindestlohn und nicht vom eig Gehalt bezahlt
Haben Umweltbeauftragten, könnte besser sein
Sehr hierarchisch
Teilweise offen und motivierend, teilweise sehr hart, schrof und nicht wertschätzend
Männer zählen mehr als Frauen
vielfältige Aufgaben und Aufgabenbereich verändert sich ständig
Geld...
Alles andere...
Keine
Niemand will dir was zeigen.keine Zeit.
Ich weiß nicht wie die heißen.keine hat mich gefragt wieso ich kündige ?
Ja wenn du mit dir selbst sprichst.
Monoton, immer das gleiche!
Sehr innovatives Unternehmen
Ich finde im generellen die Firma sehr gut. tyrolit ist ein sicherer Arbeitgeber, der viel für seine Mitarbeiter macht. Es gibt Zuschüsse unter anderem für Ausflüge und Weihnachtsgeschenke oder beim kantinenessen. Es wird sehr viel in den Standort Schwaz investiert und ist stets bemüht, trotz wachsender Größe ein familiäres und trotzdem innovatives, modernes Unternehmen zu sein. Und auch wenn tyrolit, wie jede andere firma auch, das eine oder andere Problem hat, so gehe ich doch selbst nach einigen Jahren immer noch gerne in die Arbeit
einige Abläufe und Methoden sind über die letzten Jahre und Jahrzehnte gewachsen und festgefahren.
Viele Entscheidungen werden hinausgezögert oder nicht konsequent durchgezogen. Für einige Dinge gibt es keine konkreten Regeln bzw keiner weiß genau, wie manche Sachen jetzt offiziell festgelegt sind.
Wie bereits oben erwähnt, bedarf es einer besseren Kommunikation in der Firma. Auch die Durchsetzungskraft und bei Entscheidungen muss noch etwas nachgebessert werden.
Es muss in vielen dingen klarere Regeln oder zumindest die Möglichkeit geben, dass die Mitarbeiter an die geltende Information kommen. Vieles erfährt man nur auf Zuruf und nur mündlich. Von Dingen die die Arbeitszeit betreffen, über interne Abäufe oder Regelungen.
Da die Firma sehr groß ist, fällt es schwer von einer einheitlichen Atmosphäre zu sprechen. Großteils sehr gut, aber hin und wieder kann es auch mal wo zwischen Mitarbeitern oder Abteilungen krachen, wie in jeder anderen Firma auch.
Tyrolit ist ein Familienunternehmen und auch bei bei den Mitarbeitern arbeiten manche schon in der 3. Generation in Schwaz. Lokal als Arbeitgeber hat das Unternehmen ein gutes Image, ist aber sonst mehr in der Industrie bekannt. Tyrolit wird immer noch oft mit Swarovski in Verbindung gebracht. wirkt wie der kleine Bruder, obwohl sich Tyrolit meiner Meinung nach wirklich nicht verstecken braucht. Es ist eine tolle Firma und ein sicherer Arbeitgeber.
Ich kann aus Erfahrung nur vom Angestellten Bereich sprechen. Doch ich muss sagen, das Gleitzeitmodel funktioniert sehr gut. Freitag Mittag ist in den meisten Abteilungen fertig. Es ist nicht möglich, ganze Arbeitstage auf Zeitausgleich zu nehmen. man muss mindestens eine halbe Stunde im Unternehmen gewesen sein. Hier wäre eine Anpassung wünschenswert. Urlaub wird eigentlich immer zum gewünschten Datum gewährt. Auch einige Teilzeitjobs oder geringfügige Anstellungen gibt es
Wenn man sich anstrengt, kann man im tyrolit was erreichen. Man kann sich nach oben arbeiten, aber man muss auch was dafür tun.
Weiterbildung ist auch ein großes Thema im TYROLIT. Neben verpflichtenden erste Hilfe Kursen gibt es die Möglichkeit jährlich aus einem Katalog von Schulungen auszuwählen und diese zu besuchen. Von Sprachen über Management, Rhetorik etc. Meist kann dies in der Arbeitszeit passieren, nur längere Schulungen wie Sprachkurse müssen in der Freizeit absolviert werden. Auch e-learnings werden angeboten.
Der Kollektiv (Stein, Keramik) ist nicht der schlechteste, und es gibt auch eine Überbezahlung (abhängig von den Jahren) aber es fällt schwer, aus diesem fixen Schema auszubrechen. Bei manchen Abteilungen ist es scheinbar gar nicht möglich gewesen, bei anderen nur in kleinstem Maße. Auch falsche Einteilungen oder zu späte Umstufungen sind schon vorgekommen. Generell verdient man nicht schlecht.
Tyrolit hat eine eigenen Umweltstelle und probiert sein bestes in diesem Bereich. Verpackungen aus Karton statt Kunststoff, eigene Stelle für Mitarbeiterideen zur Verbesserung der abläufe.
Der Zusammenhalt ist von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Generell kann man von einem gute Bild sprechen, dass durch gemeinsame Aktivitäten, zb den Abteilungsausflügen, Weihnachtsfeier und der Sportgemeinschaft funktioniert. Leider wird alles vieles (Ausflüge, Weihnachtsfeier) zu sehr auf Abteilungen runtergebrochen und zu wenig für den gesamten Tyrolit getan.
Bis dato ist mir nichts negatives aufgefallen
das Vorgesetztenverhalten ist abteilungsabhängig. Meine bisherige Erfahrung zeigt aber, dass es großteils sehr gut funktioniert und man sehr gut mit Chefs arbeiten und auch reden kann, es aber genauso Chefs gibt, bei denen das nicht so gut funktioniert. Generell funktioniert es gut.
Es wird sehr viel wert auf Arbeitssicherheit und die Umstände gelegt. Unterweisungen zu Ergonomie, Sicherheit, Sicherheitskleidung und finden statt. Es gibt Großraum und Kleinraumbüros von älter bis komplett neu. Großraumbüros können schon mal ziemlich laut werden, aber das ganze hält sich in Grenzen. Generell wird sehr auf die Arbeitsbedingungen geschaut und auch regelmäßig nachgebessert und erneuert. Maschinen werden kontinuierlich gewartet
Die Kommunikation ist eines der größeren Probleme die Tyrolit hat. Oftmals wird zu wenig oder gar nicht kommuniziert und manchmal wird die Info auch einfach ingnoriert. Das kann lästig sein und die Arbeit erschweren,
Es fällt ein starker Männeranteil in den Chefetagen auf, konnte bis dato aber keine Benachteiligung als Frau feststellen.
Als große internationale Firma sind natürlich die Aufgabenbereiche gleich in einer anderen Dimension angesiedelt. Generell gefällt mir die Arbeit in meinem Arbeitsbereich sehr gut und jobs sind sehr umfangreich und unterschiedlich ausgelegt. Man bekommt eigene Projekte, die man alleine oder im Team umsetzen kann.
So verdient kununu Geld.