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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Die Geschäftsführung gehört wirklich ausgetauscht. Man kann hier nur bitten und hoffen und bei der geringsten wirtschaftlichen Erholung sich ein anderes Unternehmen suchen. Jetzt reicht es. Ich habe mich jedenfalls mittlerweile bei der Arbeiterkammer befragt und auf die Umstände bzgl. des Betriebsklimas in Schwaz aufmerksam gemacht. Es war erschreckend zu hören, dass ich nicht "die erste Person wäre" die sich kürzlich von Tyrolit aus dem Angestelltenbereich meldet. Man wollte seitens der AK genau wissen, was denn los sei... Die Zeit nahm ich mir.
Feedback traut sich keiner geben - auch nicht anonym. Es herrscht ständige Angst vor dem Management. Es ist einfach eine Katastrophe, wie man hier so lange zusehen kann, wie der junge Manager aus der Steuerberatung waltet und schaltet und seine dogmatische Art auf alle umwälzt. Keine Empathie, kein Führungsgeschick, alles für die Firma und wer nur im Ansatz aufspringt, wird fertig gemacht.
SO, jetzt traue ich mich auch. Denn es reicht. Wie schon beschrieben hier. Man verspürt nur mehr Angst, Druck und ist ständig auf der Lauer vor der Geschäftsführung.
Unterirdisch. Das junge Management hat das Betriebsklima völlig vernichtet.
Ständige Angst vor dem Management macht krank. Da bringt auch früheres nach Hause gehen nichts. Man nimmt mittlerweile die Magenschmerzen mit nach Hause. Das kann es nicht mehr sein.
Bewerbern kann ich nur abraten. Dringend. Geld ist nicht alles - wenn das Betriebsklima krank macht.
Schwindet lang aber sicher dahin. Es gibt nur mehr wenige sichere Silos, welche man sich über viele Jahre lang aufgebaut haben muss, wo man sich noch über die derzeitige Situation austauschen kann.
Nicht unselten wird man gleich ausgerichtet. Wo man hier ganz gut darin ist, ist in der Anwendungstechnik Rough. Wo jemand reingeritten werden kann, dort wird dies gemacht. Schadenfroh ohne Ende.
Es traut sich kaum einer was zu sagen - besonders aus dem Bereich Vertrieb nicht. Doch fühlt sich ein Kollege einmal im Ansatz sicher, so äußern hier mittlerweile einige sogar gesundheitliche Besorgnisse durch die Führung. Geht mir auch so. Schlimm sowas zu erleben.
Das Management gehört umgehend ausgewechselt. Ich hoffe hier inständig auf eine Aktion des Betriebsrates. Wir brauchen kein anonymes Feedback. Wir brauchen einen gesunden und ordentlichen Führungsstil, der uns nicht krank macht. Ebenso brauchen wir wieder Business Unit Leiter, welche ihre Meinung äußern dürfen und sich auch trauen. Keine Schleimveranstaltungen.
Es ist ein Wahnsinn. Man geht nur mehr mit Magenschmerzen in die Arbeit. Es traut sich kaum mehr jemand etwas zu sagen. Alle verstellen sich nur mehr aus Angst, dass man etwas Falsches sagen könnte. Wer sich irgendwie negativ über die Firma ausspricht, muss sofort um seine Anstellung bangen. Ganz schlimm ist es im Vertrieb. Die Kollegen sind fallweise nicht wiederzuerkennen. Wir haben Business Unit Leiter, welche sich nicht ein Sterbenswort zu sagen trauen. Jeder müht sich darum, der Liebling von der Geschäftsleitung zu sein.
Geschäftsführung austauschen
Leider werden die Mitarbeiter nur noch durch Druck und Angst klein gehalten. Eine eigene Meinung zu haben, ist nicht erwünscht. Auf Probleme hinzuweisen, ist nicht erwünscht. Die Geschäftsfhrung scheint scheinbar blind und taub das Unternehmen zu führen.
Grundsätzlich passt es, jedoch hängt vieles stark von der jeweiligen Abteilung ab. Besonders im Hinblick auf die Homeoffice-Regelung zeigen sich deutliche Unterschiede: In einigen Bereichen ist Homeoffice kaum oder gar nicht möglich, während in anderen Abteilungen regelmäßig zwei bis drei Tage pro Woche von zu Hause gearbeitet wird. Zudem scheint es individuelle Absprachen zu geben, die nicht für alle gelten – beispielsweise nutzen einige Mitarbeitende die Möglichkeit, jeden Tag bereits mittags ins Homeoffice zu wechseln oder vollständig remote arbeiten, beispielsweise aufgrund eines weiten Anfahrtswegs
Karrierechancen wirken stark von persönlichen Verbindungen zur Geschäftsführung abhängig. Fachliche Leistung und Engagement allein scheinen nicht immer ausschlaggebend zu sein, wenn es um beruflichen Aufstieg geht. Dieses Ungleichgewicht kann dem Vertrauen in faire Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens schaden.
Der Teamgedanke ist in einigen Bereichen nur noch eingeschränkt spürbar, und individuelle Interessen stehen zunehmend im Vordergrund. Jeder schaut nur noch auf sich!
Kritisches Denken und offene Meinungsäußerung scheinen in der aktuellen Abteilungskultur kaum erwünscht zu sein. Viele Abteilungsleiter verhalten sich auffallend angepasst und vermeiden es, Missstände anzusprechen – vermutlich aus Sorge vor negativen Konsequenzen. Wer Probleme offen anspricht, wird schnell als Unruhestifter wahrgenommen, statt als jemand, der zur Verbesserung beitragen möchte. Die Führung zeigt bislang wenig Bereitschaft, auf interne Schwierigkeiten einzugehen oder diese aktiv anzugehen.
Die Kommunikation ist derzeit nicht durchgängig transparent oder vorausschauend. Man fühlt sich mitunter unzureichend informiert über aktuelle Entwicklungen und Entscheidungen. Dies führt zu Verunsicherung, insbesondere im Hinblick auf die eigene berufliche Zukunft.
Das Prinzip der Gleichbehandlung wird nicht durchgängig gelebt. Vorteile im beruflichen Alltag scheinen teilweise von persönlichen Beziehungen zur Geschäftsführung oder der Zugehörigkeit zu bestimmten Gruppen abzuhängen. Insbesondere weibliche Mitarbeiter oder jene ohne direkte Verbindung zur Führungsebene nehmen dies mitunter als Benachteiligung wahr.
Finde die ganze Entwicklung schade. Seit 2 Jahren ist es nichts gutes mehr hier. Man kommt sich vor wie in einem amerikanischen Großkonzern. Hire and Fire.
Will ich mich gar nicht so sehr darüber auslassen. Ich denke die Probleme sind bekannt. Angenehm ist es zugegeben nicht. Die neue Führungsspitze hat hier viel zerstört.
Wollte hier der Bewertung von zuvor nur zustimmen. Die Gegend ist mittlerweile nicht mehr zu bezahlen. Man ärgert sich, da es keine Dienstwohnungen gibt. Das Thema bzgl. unbezahlbarem Wohnraum flammt immer öfter auf. Mir gehen diese Gespräche in der Kantine bzw. dieses Thema schon sehr auf die Nerven. Das wollte ich hier eben besonders anbringen. Langfristig sicher nur mehr ein Arbeitgeber für Einheimische oder Pendelsüchtige. Man muss sich damit arrangieren. Das fällt mir zunehmend schwer. Nur in Miete zu wohnen ohne Perspektive das kann man nur auf Zeit machen. Daher sprach mir die Bewertung von zuvor aus der Seele.
Furchtbares Gefühl fallweise wenn man nicht weis, ob man seinen Job noch behalten darf, oder ob das Management knallhart durchgreift. Es kann hier schnell gehen. Von Produktmanagement, über Entwicklung, über frische Mitarbeiter... Hier wurden schon Statements gesetzt und treffen kann es jeden.
Für mich nichts mehr, da ich meinen Entschluss gefasst habe und nun gerne wieder einmal ein Klima ohne Angst, konstanten Druck und mit netten Kollegen haben möchte. Danke nochmals an die paar wenigen vertrauenswürdigen Kollegen, welche mir sogar intern geraten haben zu gehen, da sich das Klima auf längere Sicht wohl nicht mehr bessern soll.
Daher keine Empfehlung besonders nicht für Leute von der Uni und/ oder auswärts.
Danke dennoch. Im nächsten Leben wieder.
Interessant fand ich die Bewertung zuvor und schließe mich hier vollkommen an. Angst in der Führung ist sozusagen das Lieblingsthema schlechthin von der Firma. So motiviert man Leute, bravo.
Viel Druck von oben hier stimme ich auch zu.
Ein fundamentales Problem und hier möchte ich gerne alle Kollegen warnen, welche aus Deutschland kommen und sich hier niederlassen wollen: die Gegend ist unerschwinglich. Sich hier selbst etwas aufzubauen oder ein Häuschen sich leisten zu können ist ausgeschlossen.
Man ackert somit nur für die Firma ohne Aussicht darauf, sich jemals dort etwas leisten zu können und die alt Gedienten bei Tyrolit klopfen nur dumme Sprüche, weil sie ohnehin schon alles haben.
Tatsächlich schließe ich mich daher der Bewertung von zuvor an und glaube auch, dass es ein Problem ist, dass der Großteil bereits so lange bei der Firma ist.
Die Feedback Seite bringt nichts!
Ich glaube solange diese GF und die alten Herren Abteilungsleiter sich aufführen dürfen wie die Axt im Walde, wird es für junge Menschen eine völlig unattraktive Firma bleiben.
Das Generationen-Gap ist viel zu groß!
Ich glaube auch, dass die Firma insbesondere für jene sehr uninteressant ist, welche sich hier ein Leben aufbauen möchten, da alles an Immobilien im Umkreis von 50km nicht leistbar ist.
Naja es geht - je älter die Führungskräfte, desto weniger haben sie dafür über. Das kann man „beinahe“ pauschal sagen.
Für Physiker und jegliche Art von Materialwissenschaftler für ein paar Jahre nett, um die Umgebung zu genießen - aber mit Sicherheit nichts für länger. Druck zu groß, Klima zu schlecht, Wertschätzung zu gering und Wohnort viel zu teuer! Vertrieb unbedingt Finger davon lassen.
Es ist ein einziger Tuschelverein - gefühlt ist hier jeder gegen jeden. Die Wände haben Ohren. Ein Klima, wie es wirklich kein junger motivierter Mensch möchte. Wild. Aber für viele ist Schimpfen und Tuscheln ihr tägliches Brot. Besonders schlimm im Verkauf und insbesondere Anwendungstechnik. Man darf sich absolut keine falsche Aussage erlauben. Hier ist man sofort auf der schwarzen Liste.
Viel zu viel alte Kollegen. Man eckt konstant an, weil sich irgendwelche alte Herrschaften auf den Schlips getreten fühlen. Von deren Führungsqualität ganz zu schweigen!
Dieser Punkt ist echt mies bei Tyrolit. Das Klima ist fallweise zum Schneiden, so dick steht die Unsicherheit über den eigenen Job, aber auch über das Gefühl ausgerichtet zu werden von und vor anderen.
Im Vertrieb sitzen Führungskräfte, welche oftmals durchwegs keine universitäre Vorbildung haben. Hier ist man oft weit entfernt vom Thema Mitarbeiterführung.
Das ist mal ein glatter Reinfall. Die abfälligen Bemerkungen seitens der GF über die eigene Belegschaft ist dann eben doch auch nach unten durchgesickert. Zu blöd. Völlig eingestaubte Ansichten und wenig Führungskompetenz.
GROẞEs NEIN!
Junge Mitarbeiter werden verheizt. PUNKT.
Nun ja - es kommt sehr auf die Abteilung an. In erster Linie zählen die Zahlen, dann kommt der Faktor Mensch und das Thema, ob Arbeit Spaß machen darf.
Jahrelang ein sicherer Arbeitgeber. Heute keine Empfehlung mehr. Es sollte sich hier niemand durch Zeitungswerbung etc. fangen lassen, solange dieses Management im Firmenbereich Metal Industries führt.
Sonst schlechte Stimmung nun seit etwas über zwei Jahren. Ist ja alles bekannt.
Art und Weise der Führung. Inkompetentes Management.
Kein rechtzeitiges Kümmern über wichtige Nachbesetzungen.
Schwierige Charaktere in der Anwendungstechnik.
Wahrscheinlich wird sich das Management Metal Industries noch länger halten können/dürfen. Somit keine Verbesserungsvorschläge.
Auch wenn man sich als Industry Group Manager kaum traut, seine Stimme zu erheben und dies alles einen Rattenschwanz nach sich ziehen wird muss sich dennoch dringend etwas ändern. Die Arbeitsatmosphäre ist alles andere als gut. Das Management von Metal Industries kann absolut nicht führen! Druck, Unsicherheit und ständiges Pochen auf Zahlen. In Meetings mit dem Management traut sich vom gesamten Gebäude keiner etwas zu sagen.
Außen gut. Tyrolit weis sich schon zu verkaufen.
Intern sind Prozesse sowie unsere Produktion schon lange veraltet. Umsatz ist alles. Druck, Unzufriedenheit und Unsicherheit sind ständige Begleiter.
Wir geben uns als „eine Familie“ aus. In Wahrheit spielt man mit, weil man nur Druck von oben verspürt. Außen herum alles gespielt und beschönigt egal ob von der HR oder Management Metal Industries.
Hoch geschätzt ist man, je mehr man im Flieger sitzt. Bei Rundgängen durch die GF Metal Industries stört man sich besonders daran, wenn zu viele Kollegen im Home-Office sind. Hier wird dann von Seiten der Geschäftsführung automatisch davon ausgegangen, dass Mitarbeiter nichts tun. Vertrauen in die Mitarbeiter seitens der Geschäftsführung somit nicht gegeben. Bei den Rundgängen durch das Management fürchtet sich immer das ganze Gebäude und jeder versucht sich gut zu verkaufen. Braucht man keinen Hehl daraus machen. Gewisse Kollegen in Führungsfunktion verstecken sich schon zum Kaffe trinken.
Der Umsatz und die Zahlen stehen absolut im Vordergrund.
Wirtschaftskrise ist deutlich zu spüren.
Persönlicher Karriereanspruch nicht vorhanden. Eher froh, wenn man nicht so oft zur Geschäftsführung muss. Mit Druck und Zusammenpfiff wird nicht gegeizt. Wertschätzung die man erhaltet grenzt an Heuchelei.
Jeder ist froh, wenn er aus der Schusslinie ist und alle Kritik auf einen anderen Kollegen einprasselt. Hauptsache man ist nicht selbst betroffen. Das ist dann immer eine große Erleichterung. Zeigt aber auch, wie es um das Klima bestellt ist.
Es ist die Kommunikation mit der Anwendungstechnik, welche hier sehr schwierig ist. Die Anwendungstechnik glaubt oft besser zu wissen, wie Verkäufe stattfinden sollen, wie Produkte gepusht werden können und glaubt viel zu oft über den Sales erhaben zu sein. Wir haben hier sehr eigene Charaktere, aber die sind ja schon lange bekannt. Schimpfen und Klappe weit aufreißen ist hier die Hauptbeschäftigung von manchen. Teilweise extrem verkorkste Einstellungen und Ansichten der Kollegen. Die Anwendungstechnik der verschiedenen Anwendungsbereiche gönnen sich gegenseitig nichts. Das ist auch schon lange bekannt. Auch Misserfolge bzw. schlechte Umsätze werden einem von der Anwendungstechnik gegönnt. Großes Neid Verhalten.
Das was gesagt wurde und wie man aufgetreten ist liegt und pickt! Das kann so schnell auch nicht mehr gut gemacht werden!
Wenn der Umsatz passt, ist man das Aushängeschild. Aber wenn nicht, dann bekommt man das durch das Management mehr als deutlich zu spüren. Umgang ist schlecht.
Viele der Kollegen fühlen sich unter dem Management schon lange nicht mehr wohl. Man wird in den Besprechungen regelmäßig unterbrochen und auch mal zum Schweigen gebracht. Auch Verwarnungen bzw. Androhungen sind keine Seltenheit. Das Auftreten, die Art und Weise wie das Management Metal Industries kommuniziert und man behandelt wird, ist nicht in Ordnung. Man fühlt sich nach vielen Meetings schlecht. Mit Druck oder Angst zu führen ist ein Zeichen von Inkompetenz. Eine Zumutung wie das Management Metal Industries Kollegen teilweise verbal zusammenstaucht. Auch bei den globalen Kollegen stößt das Verhalten und der Umgang mehr als sauer auf!
Ständige Angst auf dem Kicker zu stehen.
Das Gehalt muss passen. So schlecht wie man derzeit geführt und behandelt wird. Atmosphäre alles andere als angenehm.
Je mehr Neukunden akquiriert werden können desto besser und beliebter ist man. Gerne darf man sich die Zahlen aus dem Leib schneiden. Die ständige Pflege des CRM Systems ist alles worum es geht. Gefragt ist höchste Reisetätigkeit, wobei dies jeder Kollege unterschiedlich handhabt, es jedoch stark erwünscht ist, möglichst viel zu reisen. Hier herrschen starke Unterschiede im Kollegium, weil wir nicht alle die gleiche Reisebegeisterung teilen. Gespart wird an Mitarbeitern. Reisen ist jedoch völlig
uneingeschränkt möglich. Fliegen was die Portokasse hergibt.
Die Firma ist sehr Sozial mit den Mitarbeitern
Das zu viel an den Wirtschaftlichen Zahlen festgehalten wird und zu wenig das Wissen von den Mitarbeitern mitgenommen wird
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen
In der momentanen Wirtschaftlichen Lage ist die Atmosphäre etwas angespannt
Tyrolit ist ein sehr guter Arbeitgeber
Ist soweit unter Kontrolle und wird nicht im Unternehmen praktiziert
Eher schwierig
Sehr gut
Wird im Unternehmen so gut es geht praktiziert
Eigentlich sehr gut
Sie werden für ihre lange Firmenzugehörigkeit geschätzt und gewürdigt
Im allgemeinen gut
Zur Gänze in Ordnung
Vorsichtige Kommunikation da alles etwas angespannt ist
Wird grossteils im Unternehmen gelebt
Es kann sich jeder Mitarbeiter einbringen wenn er will
die letzten offensichtlich geschönten Beiträge über das Klima im Verkauf/ Marketing, welche völlig KONTRÄR zur Realität und negativen Beiträgen sind. Die Leute sind nicht blöd - besser etwas unternehmen, anstatt geschönte Beiträge zu schreiben oder andere zum „Schönschreiben“ motivieren. Kommt einer Inszenierung gleich. Das Management im Verkauf ist und bleibt völlig ungeeignet. Hier kann jedem Bewerber nur abgeraten werden. Bin froh, dass man mir diese Seite gezeigt hat und man hier auch als erfahrener Tyrolitler mal auf eine „junge Art“ seine Meinung eingeben darf.
Bitte endlich mal geeignete Führungskräfte die führen können und sich nicht nur im Internet darstellen müssen. Externe Luft täte mehr wie gut, hat es bei Tyrolit aber noch nie lange ausgehalten!
Bei der Wahrheit bleiben. Lasst uns zuerst mal aufräumen und neu strukturieren.
Es gehört ein anderer Führungsstil her und das sofort. Austausch des Managements Vertrieb. Wir wollen alle einfach ohne Angst in Ruhe arbeiten.
Das Personal weis, dass es am Management im Verkauf liegt. Traut euch hier was zu tun und sprecht nicht mit den kleinen Fischen. Angst ist schon genug beim normalen Mitarbeiter angelangt, da wird sich kaum jemand für ein Gespräch mit euch stellen.
Holt besser mal ein Management mit Erfahrung für den Verkauf und lasst die Führungskräfte evaluieren. Danke.
Wer eine ehrliche Meinung von einem erfahrenen Tyrolitler möchte - bitte hier lesen!!
Die Firma würde ich nicht mehr empfehlen. Kann mich hier nur anschließen und die negative Stimmung bezeugen. Früher war es ganz anderes! Seit das neue Management seit zwei Jahren im Amt ist, ist die Kultur völlig anders geworden. Wir haben schon viel erlebt in der Firma, aber ein Angstklima triffts sehr gut im Bereich Marketing und Vertrieb.
Schade, aber die Zeiten einer sicheren und angenehmen Arbeitsstelle in der Nähe waren einmal. Wir haben 4 Tages-Woche betriebsbedingt.
Wir sind alles Mitarbeiter, welche viel wert sind. Kündigungen um „Kosten zu sparen“ liegen sauer im Magen!
Es zählt Umsatz und dann kommt Umsatz. In gewissen Abteilung kann das „ungute Gefühl“ in der Luft schon fast geschnitten werden. Lasst euch gesagt sein, so schnell wie man den Ruf jetzt runtergemacht hat, so schnell geht er nicht wieder hoch! Das wird die Firma leider Jahre kosten! Wir werden geführt durch einen autoritären und zu jungen Manager der sich benimmt wie in den 80er Jahren. Fordern, fordern, fordern. Vermittelte Ansicht: Man ist ersetzbar.
Das Arbeitsumfeld im Vertrieb und fallweise Marketing ist gekennzeichnet von einem komischen Gefühl und Angst. Sicher ist es nicht mehr. Komisch aber es ist so seit zwei Jahren. Für unsere Firma einfach nur mehr schade. Ich schließe mich der schlechten Stimmung an die sich keiner traut anzusprechen weil man Angst vor seiner eigenen Kündigung hat. Die Stimmung hat sich derartig verschlechtert und dies seit dem neuen Management und das obwohl die Zahlen gut zu sein scheinen. Ich möchte hier dringend vom Bereich Verkauf abraten.
Von einem persönlichen Gespräch sehe ich ab. Die Familie wirds schon richten. Hoffentlich nicht zu spät. Und hoffentlich wird alles mal nüchtern und nach eigener Meinungsbildung bewertet. Würde mir wünschen, dass das mal die Fam. Weis und Swarovski erreicht. Ob ein Klima der Angst in deren Sinne ist, wenn man sogar bei den lokalen Vereinen in der Freizeit schon auf das neue Management angesprochen wird ist fraglich. Hatte viele schöne Momente in der Firma zuvor.
Naja dafür war man noch nie gerade bekannt. Vom Management des Sales wurden bis zu 70% Reisetätigkeit gefordert. Wieder ein Zeichen der absurden Forderungen des Management. Warum spart man nicht bei den Dienstreisen, wenns uns schlecht geht? Wenig verwunderlich, dass uns die Suche nach Nachwuchs schwer fällt. Da sollte sich niemand von den positiven Bewertungen hier beirren lassen!
Homeoffice brauch ich nicht und hab auch keinen Bedarf. Es ist aber auch nicht gern gesehen. Die Kontrollen vom Management wer sich am Freitag im Homeoffice befindet kann ich bestätigen.
Sozial war einmal. Hier trügt der Schein. Einfach nicht mehr das was es einmal war - tut mir leid. Und das meine ich wirklich so. Die Art des Management hat einfach eine Strahlung nach außen und das hat man leider in der Firma unterschätzt. Finde es selbst schade. Das spricht sich auch bei der Feuerwehr und Co herum - unter dem neuen Management kann ich es niemandem mehr empfehlen.
Die chaotische Führung, die Entlassungen, der erzeugte Druck durch das Management und das mangelnde Personalwesen tragen dazu bei, dass ich hier vom Standort Schwaz abrate so Leid es mir tut. Die Art und Weise des Managements ist einfach in alle Richtungen laufen.
Das Personal macht Verwaltung aber keine Entwicklung. Als lange zugehöriger Mitarbeiter finde ich es sehr schade, dass wir gute Leute verlieren und unerwartet entlassen, was mich nachdenklich stimmt. Scheint wohl jetzt der neue Witz zu sein sofortige Entlassungen. Neue Leute aufbauen und HALTEN ist nicht im Fokus vom Personal aber insbesondere nicht das Ziel des Management des Vertriebs. Wir stehen wieder gleich da wie vor 2 Jahren! Vertriebsleiter halten es bei uns ohnehin nie länger aus. Woran das wohl liegen mag? Mich geht es nichts an aber man fragt sich hald schon…
Mitarbeitergespräche werden als Last gesehen und belächelt. Mir war es bis jetzt egal. Doch hier sollte man mal mehr Fokus drauf werfen, um den Ursprung des Unmuts (schlechtes Management und schlechte Führungskräfte) zu erfragen.
Ich mag meine langjährigen Kollegen. Hab meine Kontakte. Das bleibt hoffe ich auch so.
Man ist überaltet ganz klar und da nehm ich mich nicht aus. Ober sticht Unter Prinzip momentan mehr denn je. Wir hängen ebenso in der Luft und würden mehr Hilfe benötigen. Bei unseren Führungskräften jedoch unmöglich. Das neue Management tut sein übriges. Schwierig hier jemanden neues aufzubauen.
Das Auftreten und der Umgang des neuen Managements in den Meetings sind absurd! Keine Art mit Leuten umzugehen, ständige Unterbrechungen und dann folgen unvollständige Sätze, Kollegen werden in die Schranken gewiesen und während ihres Vortrages unterbrochen - autoritär, altmodisch, unerfahren, absolut nicht zeitgemäß.
Die Taten des neuen Management sind schon geschehen. Hier kann so schnell nichts gut gemacht werden. Angst und autoritäres Verhalten liegen im Vertrieb in der Luft. Völlig ungeeigneter Führungsstil. Das Management ist einfach zu jung und unerfahren um den Verkauf diplomatisch zu führen. Auch für mich als Tyrolitler neu. Und das darf man ruhig mal anmerken. Man arrangiert sich und schaltet innerlich ab, Kollegen sehen sich nach Alternativen um, oder entwickeln eine zynische Haltung. Jeder hat recht, der was angenehmeres findet.
Man sieht, dass gerade neue Mitarbeiter hier ein starkes Problem mit dem Führungsstil haben. Als älterer Mitarbeiter hofft man, dass Erfahrung noch was zählt. Ansonsten muss man auf Durchzug schalten gegenüber dem Management.
Seit dem neuen Management gibt es auch neue Führungskräfte. Es gibt bei uns jedoch generell wenige Führungskräfte, welche wirklich dafür geeignet sind. Die Kollegen rutschen hier hinein und viele sind sehr überfordert bzw. einfach nicht fähig oder zu jung. Als langjähriger Mitarbeiter darf ich das auch mal anmerken. Manche wollen ihre Stellen nicht mal. Seitens Personal wird hier niemand auf Eignungsfähigkeit geprüft.
Von einer offenen Kommunikation braucht das Personal hier nichts erzählen. Das Management hat seine Lieblinge. Informationen werden als Vorsprung gesehen. Weihnachtsgrüße vom Management gingen als Mail nachweislich auch nur an die gewissen Personen raus. Und hier will das Personal von guter Kommunikation sprechen in den anderen Bewertungen? Lasst die Beschönigungen. Jeder hat ein Recht zu erfahren, dass es hier nicht mehr angenehm ist bzw Handlungsbedarf besteht!
Gefühlt haben wir mit dem neuen Management viel von dem verloren wofür wir lange gekämpft haben. Bin zwar nicht der modernste, aber so kann man keine Leute führen!
Derzeit gilt: Zu jeder Tat bereit solange der Umsatz stimmt. Wahllos und chaotisch. Typisch für unser neues Management.
Um ehrlich zu sein jeder hat das Gefühl, dass sich das Management um jeden Preis seine persönliche Prämie sichern will. Deprimierend.
Das zusätzliche Gehabe und Selbstdarstellungen der Führungskräfte und unserer Vertriebler auf Linkedin usw. finde ich einfach übertrieben. Anstatt zu führen sind Internet-Medien wichtig um seine eigene Position dem Management zu verkaufen. Hier gibt es einen regelrechten Wettstreit wer mehr sinnfreies Zeug ins Internet ladet. Merkt man besonders im Bereich der Industriegruppen. Selbstverkauf statt Entwicklung. Einen klaren Mediensieger haben wir ja schon.
aktuell leider schlecht bis mäßig
leidet aktuell, wird hoffentlich wieder besser
gut bis sehr gut
umfangreiches angebot
nach wie vor gut
in meiner Abteilung perfekt
seit einiger Zeit kaum vorhanden
umfangreich und spannend
Die offene und persönliche Kommunikation, den kollegialen Zusammenhalt, die Entwicklungsmöglichkeiten und die abwechslungsreiche Tätigkeit
Tolle Atmosphäre, tolle Kollegen und Teamspirit
Starkes und bekanntes Unternehmen das für technologischen Fortschritt und Qualität steht und von den Kunden geschätzt wird
Beruf und Privatleben lassen sich gut trennen aber auch kombinieren
Tyrolit bietet eine Karriereplanung und die Möglichkeit sich zu entfalten
Wir ergänzen uns und halten zusammen, unternehmen auch privates (Essen, Sport)
Ich arbeite mit jungen und alten Kollegen! Zu keinem Zeitpunkt hätte ich bemerkt dass es hier einen unterschied gibt! Im Gegenteil wir profitieren von jungen Ansätzen und der Erfahrung unserer Pioniere
Jeglicher Kontakt mit den Führungskräften verläuft wertschätzend und auf Augenhöhe
Modernes und soziales Umfeld, selten ein Unternehmen mit derartig moderner Ausstattung angetroffen! Was man benötigt wird zur Verfügung gestellt
Open door policy, Vorgesetze informieren über das aktuelle Geschehen
Mitarbeitervorsorge, Hinterbliebenen Hilfe, Gruppentarif bei privater Krankenversicherung, Betriebskantine mit Stütze, Weihnachtsfeier, Betriebsrat und Arzt, überdurchschnittliche Entlohnung
Unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Hintergrund hat jeder die gleichen Chancen sich weiterzuentwickeln und beruflich aufzusteigen.
Spannende und abwechslungsreiche Themen und Projekte, jeden Tag etwas neues und viele Entwicklungsmöglichkeiten, modernste Technik und Systeme im Einsatz
So verdient kununu Geld.