61 von 191 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
n.a.
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Das Image nach außen ist natürlich Hammer innerhalb der Branche. Das lässt man sich auch was kosten.
Die Anmerkung mit den Betriebswohnungen fand ich interessant. Dies ist, meines Wissens nach in der Tat so, dass es hier nichts gibt und die Mieten kommen in der Gegend jetzt dann an das Münchner Niveau ran. Wichtig man sollte sich zuvor informieren. Denke hier muss man mehr und ehrlicher aus dem HR kommunizieren und kucken, was persönliche Absichten sind (kürzer bleiben und die schönen Berge genießen - Wohnung kaufen eher unmöglich). Sorry für meine langen Ausführungen, aber leider ist es hier echt nicht mehr toll. Sehr schade.
Ich glaube Betriebsrat und Eigentümer sollten sicher schon im Bilde sein, dass langfristig oben angesetzt werden muss, sofern auch ein wenig Menschlichkeit und Freundlichkeit das Betriebsklima zeichnen sollen. Hat schon sehr viel von einem amerikanischen Verhältnis hier. Man ist lange nicht so persönlich, wie man sich nach außen gibt.
Im Vergleich zu andern noch nicht lange dabei, aber passend zum heutigen Mental Health Day kann man sagen, Thema verfehlt in dieser Firma. Es laufen viele Intrigen, Spielchen/ Wetten auf/ über neue Mitarbeiter wie lange man es aushalten wird usw. r. Das find ich sehr schlimm und irgendwie viel Neid. Ich verstehe nicht, wieso so viel Missgunst auch von langjährigeren Mitarbeitern ausgeht. Schnell ist man auf dem Schleudersitz.
Tjaaa die Marke ist toll. Da wird auch ganz viel Geld reingesteckt. Das Produkt muss man mögen. Die Welt hinter Schleifmitteln ist eigen. Bestimmt nicht jedem sein Ding. Aber was man total gegen die Wand donnern lässt und das mit 180 Sachen ist die Wirkung der Führungsebene und des mittleren Managements auf Mitarbeiter und was diese dann weitergeben. Tyrolit ist am Markt vielleicht ein tolles Werkzeug, aber jemandem von meinem Freundeskreis raten hierhin zum Arbeiten zu kommen - NEIN.
Wird einfach mal vom schlechten Klima, Stimmung und Führung überschattet. Moderne Führung und Empowerment gibt es mal definitiv nicht.
Das ist hier besonders schade. Richtig angespannt und jeder ist auf der Hut. Kann nicht gesund sein.
Homeoffice ist nicht gern gesehen bei langjährigen Mitarbeitern und auch bei der Geschäftsführung nicht. Das stresst mich. Man merkt es schon sehr gut bei den gewissen Kräften, dass hier die Fachexpertise, Empathie und Führungsqualität fehlt. Vor dem eigenen Chef will man gut dastehen, deshalb leiden die direkten und eigenen Mitarbeiter. So geht Einschleimen, aber nicht Mitarbeiterführung. Mal mehr einstehen für die eigenen Leute wäre schön. Aber manche Führungskräfte haben selbst so große Angst vor Kündigungen, andere wiederum selbst Probleme mit sich, aber kaum jemand, der strahlt und polarisiert und an den man sich gerne wendet. Mich persönlich lässt das Gefühl nicht los, dass manche zur Führungskraft verdonnert wurden, aber gar nicht wollten. Leader-Führerscheine etc. sucht man vergebens.
Es ist nicht der Workload, es ist die Art wie geführt wird. psychological safety dürfte ruhig mal nachgelesen werden. Eigentlich schade, dass hier alles so belächelt wird.
mental starke Herausforderung - die Art wie geführt wird geht einem nahe.
Für mich ist Flexibilität attraktiv. Weniger das Gehalt allein. Einfach Vertrauen und die Möglichkeit sich zu entfalten. Doch das geht sich bei dem Klima und den Führungskräften leider alles nicht aus.
Ich pflege zu sagen: Man kann auch brillieren, wenn einen ein Produkt nicht so sehr interessiert, aber dafür ein toller Spirit und Teamgedanke vorhanden sind. Hier sind schon enorm viele Silos und das kollektive Denken fehlt. Und diese ständigen Anschuldigen... wirklich ungut.
Die Geschäftsführung gehört wirklich ausgetauscht. Man kann hier nur bitten und hoffen und bei der geringsten wirtschaftlichen Erholung sich ein anderes Unternehmen suchen. Jetzt reicht es. Ich habe mich jedenfalls mittlerweile bei der Arbeiterkammer befragt und auf die Umstände bzgl. des Betriebsklimas in Schwaz aufmerksam gemacht. Es war erschreckend zu hören, dass ich nicht "die erste Person wäre" die sich kürzlich von Tyrolit aus dem Angestelltenbereich meldet. Man wollte seitens der AK genau wissen, was denn los sei... Die Zeit nahm ich mir.
Feedback traut sich keiner geben - auch nicht anonym. Es herrscht ständige Angst vor dem Management. Es ist einfach eine Katastrophe, wie man hier so lange zusehen kann, wie der junge Manager aus der Steuerberatung waltet und schaltet und seine dogmatische Art auf alle umwälzt. Keine Empathie, kein Führungsgeschick, alles für die Firma und wer nur im Ansatz aufspringt, wird fertig gemacht.
SO, jetzt traue ich mich auch. Denn es reicht. Wie schon beschrieben hier. Man verspürt nur mehr Angst, Druck und ist ständig auf der Lauer vor der Geschäftsführung.
Unterirdisch. Das junge Management hat das Betriebsklima völlig vernichtet.
Ständige Angst vor dem Management macht krank. Da bringt auch früheres nach Hause gehen nichts. Man nimmt mittlerweile die Magenschmerzen mit nach Hause. Das kann es nicht mehr sein.
Bewerbern kann ich nur abraten. Dringend. Geld ist nicht alles - wenn das Betriebsklima krank macht.
Schwindet lang aber sicher dahin. Es gibt nur mehr wenige sichere Silos, welche man sich über viele Jahre lang aufgebaut haben muss, wo man sich noch über die derzeitige Situation austauschen kann.
Nicht unselten wird man gleich ausgerichtet. Wo man hier ganz gut darin ist, ist in der Anwendungstechnik Rough. Wo jemand reingeritten werden kann, dort wird dies gemacht. Schadenfroh ohne Ende.
Es traut sich kaum einer was zu sagen - besonders aus dem Bereich Vertrieb nicht. Doch fühlt sich ein Kollege einmal im Ansatz sicher, so äußern hier mittlerweile einige sogar gesundheitliche Besorgnisse durch die Führung. Geht mir auch so. Schlimm sowas zu erleben.
Das Management gehört umgehend ausgewechselt. Ich hoffe hier inständig auf eine Aktion des Betriebsrates. Wir brauchen kein anonymes Feedback. Wir brauchen einen gesunden und ordentlichen Führungsstil, der uns nicht krank macht. Ebenso brauchen wir wieder Business Unit Leiter, welche ihre Meinung äußern dürfen und sich auch trauen. Keine Schleimveranstaltungen.
Es ist ein Wahnsinn. Man geht nur mehr mit Magenschmerzen in die Arbeit. Es traut sich kaum mehr jemand etwas zu sagen. Alle verstellen sich nur mehr aus Angst, dass man etwas Falsches sagen könnte. Wer sich irgendwie negativ über die Firma ausspricht, muss sofort um seine Anstellung bangen. Ganz schlimm ist es im Vertrieb. Die Kollegen sind fallweise nicht wiederzuerkennen. Wir haben Business Unit Leiter, welche sich nicht ein Sterbenswort zu sagen trauen. Jeder müht sich darum, der Liebling von der Geschäftsleitung zu sein.
Finde die ganze Entwicklung schade. Seit 2 Jahren ist es nichts gutes mehr hier. Man kommt sich vor wie in einem amerikanischen Großkonzern. Hire and Fire.
Will ich mich gar nicht so sehr darüber auslassen. Ich denke die Probleme sind bekannt. Angenehm ist es zugegeben nicht. Die neue Führungsspitze hat hier viel zerstört.
Wollte hier der Bewertung von zuvor nur zustimmen. Die Gegend ist mittlerweile nicht mehr zu bezahlen. Man ärgert sich, da es keine Dienstwohnungen gibt. Das Thema bzgl. unbezahlbarem Wohnraum flammt immer öfter auf. Mir gehen diese Gespräche in der Kantine bzw. dieses Thema schon sehr auf die Nerven. Das wollte ich hier eben besonders anbringen. Langfristig sicher nur mehr ein Arbeitgeber für Einheimische oder Pendelsüchtige. Man muss sich damit arrangieren. Das fällt mir zunehmend schwer. Nur in Miete zu wohnen ohne Perspektive das kann man nur auf Zeit machen. Daher sprach mir die Bewertung von zuvor aus der Seele.
Furchtbares Gefühl fallweise wenn man nicht weis, ob man seinen Job noch behalten darf, oder ob das Management knallhart durchgreift. Es kann hier schnell gehen. Von Produktmanagement, über Entwicklung, über frische Mitarbeiter... Hier wurden schon Statements gesetzt und treffen kann es jeden.
Jahrelang ein sicherer Arbeitgeber. Heute keine Empfehlung mehr. Es sollte sich hier niemand durch Zeitungswerbung etc. fangen lassen, solange dieses Management im Firmenbereich Metal Industries führt.
Sonst schlechte Stimmung nun seit etwas über zwei Jahren. Ist ja alles bekannt.
Art und Weise der Führung. Inkompetentes Management.
Kein rechtzeitiges Kümmern über wichtige Nachbesetzungen.
Schwierige Charaktere in der Anwendungstechnik.
Wahrscheinlich wird sich das Management Metal Industries noch länger halten können/dürfen. Somit keine Verbesserungsvorschläge.
Auch wenn man sich als Industry Group Manager kaum traut, seine Stimme zu erheben und dies alles einen Rattenschwanz nach sich ziehen wird muss sich dennoch dringend etwas ändern. Die Arbeitsatmosphäre ist alles andere als gut. Das Management von Metal Industries kann absolut nicht führen! Druck, Unsicherheit und ständiges Pochen auf Zahlen. In Meetings mit dem Management traut sich vom gesamten Gebäude keiner etwas zu sagen.
Außen gut. Tyrolit weis sich schon zu verkaufen.
Intern sind Prozesse sowie unsere Produktion schon lange veraltet. Umsatz ist alles. Druck, Unzufriedenheit und Unsicherheit sind ständige Begleiter.
Wir geben uns als „eine Familie“ aus. In Wahrheit spielt man mit, weil man nur Druck von oben verspürt. Außen herum alles gespielt und beschönigt egal ob von der HR oder Management Metal Industries.
Hoch geschätzt ist man, je mehr man im Flieger sitzt. Bei Rundgängen durch die GF Metal Industries stört man sich besonders daran, wenn zu viele Kollegen im Home-Office sind. Hier wird dann von Seiten der Geschäftsführung automatisch davon ausgegangen, dass Mitarbeiter nichts tun. Vertrauen in die Mitarbeiter seitens der Geschäftsführung somit nicht gegeben. Bei den Rundgängen durch das Management fürchtet sich immer das ganze Gebäude und jeder versucht sich gut zu verkaufen. Braucht man keinen Hehl daraus machen. Gewisse Kollegen in Führungsfunktion verstecken sich schon zum Kaffe trinken.
Der Umsatz und die Zahlen stehen absolut im Vordergrund.
Wirtschaftskrise ist deutlich zu spüren.
Persönlicher Karriereanspruch nicht vorhanden. Eher froh, wenn man nicht so oft zur Geschäftsführung muss. Mit Druck und Zusammenpfiff wird nicht gegeizt. Wertschätzung die man erhaltet grenzt an Heuchelei.
Jeder ist froh, wenn er aus der Schusslinie ist und alle Kritik auf einen anderen Kollegen einprasselt. Hauptsache man ist nicht selbst betroffen. Das ist dann immer eine große Erleichterung. Zeigt aber auch, wie es um das Klima bestellt ist.
Es ist die Kommunikation mit der Anwendungstechnik, welche hier sehr schwierig ist. Die Anwendungstechnik glaubt oft besser zu wissen, wie Verkäufe stattfinden sollen, wie Produkte gepusht werden können und glaubt viel zu oft über den Sales erhaben zu sein. Wir haben hier sehr eigene Charaktere, aber die sind ja schon lange bekannt. Schimpfen und Klappe weit aufreißen ist hier die Hauptbeschäftigung von manchen. Teilweise extrem verkorkste Einstellungen und Ansichten der Kollegen. Die Anwendungstechnik der verschiedenen Anwendungsbereiche gönnen sich gegenseitig nichts. Das ist auch schon lange bekannt. Auch Misserfolge bzw. schlechte Umsätze werden einem von der Anwendungstechnik gegönnt. Großes Neid Verhalten.
Das was gesagt wurde und wie man aufgetreten ist liegt und pickt! Das kann so schnell auch nicht mehr gut gemacht werden!
Wenn der Umsatz passt, ist man das Aushängeschild. Aber wenn nicht, dann bekommt man das durch das Management mehr als deutlich zu spüren. Umgang ist schlecht.
Viele der Kollegen fühlen sich unter dem Management schon lange nicht mehr wohl. Man wird in den Besprechungen regelmäßig unterbrochen und auch mal zum Schweigen gebracht. Auch Verwarnungen bzw. Androhungen sind keine Seltenheit. Das Auftreten, die Art und Weise wie das Management Metal Industries kommuniziert und man behandelt wird, ist nicht in Ordnung. Man fühlt sich nach vielen Meetings schlecht. Mit Druck oder Angst zu führen ist ein Zeichen von Inkompetenz. Eine Zumutung wie das Management Metal Industries Kollegen teilweise verbal zusammenstaucht. Auch bei den globalen Kollegen stößt das Verhalten und der Umgang mehr als sauer auf!
Ständige Angst auf dem Kicker zu stehen.
Das Gehalt muss passen. So schlecht wie man derzeit geführt und behandelt wird. Atmosphäre alles andere als angenehm.
Je mehr Neukunden akquiriert werden können desto besser und beliebter ist man. Gerne darf man sich die Zahlen aus dem Leib schneiden. Die ständige Pflege des CRM Systems ist alles worum es geht. Gefragt ist höchste Reisetätigkeit, wobei dies jeder Kollege unterschiedlich handhabt, es jedoch stark erwünscht ist, möglichst viel zu reisen. Hier herrschen starke Unterschiede im Kollegium, weil wir nicht alle die gleiche Reisebegeisterung teilen. Gespart wird an Mitarbeitern. Reisen ist jedoch völlig
uneingeschränkt möglich. Fliegen was die Portokasse hergibt.
Miese Stimmung
Führung von ganz oben ist für mich inakzeptabel
Jobunsicherheit
Hire & Fire
Abteilungsleiter durch Angst vor Jobverlust führen und klein halten - primitiv und Zeichen von Inkompetenz.
Ich glaube, das Personal und das Management ist sich gar nicht bewusst, wie groß der Unmut über sie sind.
Atmosphäre passt einfach nicht. Besser meiden. Klima ist total kühl. Klassenkampf und Abteilungen sind gegeneinander. Jobsicherheit nicht gegeben. Aktuell Arbeitszeitverkürzung.
Sehr schwer. In der Branche gut. Als regionaler Arbeitgeber Totalverlust an Attraktivität. Ist ebend Teil der Swarovski Gruppe. Merkt man immer mehr.
Definitiv nicht gegeben!
Homeoffice ist stark verpönt. Total alte Auffassungen des Homeoffice.
Total negativ. Es kommen viele Produkte aus Thailand oder anderswo ausgelagerten Teilen der Welt - es geht nur um Kosten sparen! Kein Produkt aus lokaler Produktion, welches mit einem besondern Nachhaltigkeitssiegel versehen ist. Spricht mich leider gar nicht an. Kosten und günstige Produkte stehen absolut im Vordergrund jeglichen Wirkens. Thema Nachhaltigkeit wurde von Industry Segmentleitern in Meetings schon belächelt und man meinte, dass dies niemanden „juckt“ solange der Preis passt. Ganz falsche Denkweise! Auch Mitarbeiter wollen in einem nachhaltigen Betrieb arbeiten.
Die schlechte Stimmung kommt sehr viel dadurch, dass die Abteilungsleiter Angst vor dem Management haben. Dies wird dann ungefiltert auf die Mitarbeiter übertragen.
Generell totale Überalterung im Betrieb. Beziehung und Alter bestimmen den internen Status.
Das Management geht mal gaaar nicht.
Die Stimmung packt mich absolut nicht. Extremer Überschuss an Männern. Interessanterweise kaum Führungskräfte mit Erfahrung von extern - alle im Betrieb selbst groß gezüchtet worden, was zu einer sehr verbissenen Haltung führt. Würde man bei so einem Betrieb nicht erwarten. Daher massive Vorsicht geboten. Man kann mit seiner Führungskraft regelrecht einen Griff ins Klo machen. Je länger dabei, desto schwieriger teilweise.
Laptops und Ausstattung auf aktuellem Stand.
Management find ich echt übel. Bin überrascht wie schlecht hier eine Person des Managements sich in Englisch präsentieren kann - es wird hier tatsächlich mehr etwas dahergestottert.
Das Management ist alles andere als sozial. Würde mit mir nicht so umgehen lassen, wenn ich direkten Kontakt hätte. Leider traut es sich niemand anzusprechen. In letzter Zeit mussten viele Leute gehen bzw. sind selbst gegangen. Es kann einen schnell treffen in der Firma.
Das Produkt an sich ist einfach mal überhaupt nicht dynamisch, jung oder innovativ. Man muss selbst entscheiden, ob man sich für Schleifscheiben begeistern kann. Aus Marketingsicht nicht gerade ein super ansprechendes Produkt.
Loyal zu den Mitarbeiter, weltoffen,
Könnte Investmentfreundlicher sein
Siehe meine früheren antworten
Die Firma ist sehr Sozial mit den Mitarbeitern
Das zu viel an den Wirtschaftlichen Zahlen festgehalten wird und zu wenig das Wissen von den Mitarbeitern mitgenommen wird
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen
In der momentanen Wirtschaftlichen Lage ist die Atmosphäre etwas angespannt
Tyrolit ist ein sehr guter Arbeitgeber
Ist soweit unter Kontrolle und wird nicht im Unternehmen praktiziert
Eher schwierig
Sehr gut
Wird im Unternehmen so gut es geht praktiziert
Eigentlich sehr gut
Sie werden für ihre lange Firmenzugehörigkeit geschätzt und gewürdigt
Im allgemeinen gut
Zur Gänze in Ordnung
Vorsichtige Kommunikation da alles etwas angespannt ist
Wird grossteils im Unternehmen gelebt
Es kann sich jeder Mitarbeiter einbringen wenn er will
die letzten offensichtlich geschönten Beiträge über das Klima im Verkauf/ Marketing, welche völlig KONTRÄR zur Realität und negativen Beiträgen sind. Die Leute sind nicht blöd - besser etwas unternehmen, anstatt geschönte Beiträge zu schreiben oder andere zum „Schönschreiben“ motivieren. Kommt einer Inszenierung gleich. Das Management im Verkauf ist und bleibt völlig ungeeignet. Hier kann jedem Bewerber nur abgeraten werden. Bin froh, dass man mir diese Seite gezeigt hat und man hier auch als erfahrener Tyrolitler mal auf eine „junge Art“ seine Meinung eingeben darf.
Bitte endlich mal geeignete Führungskräfte die führen können und sich nicht nur im Internet darstellen müssen. Externe Luft täte mehr wie gut, hat es bei Tyrolit aber noch nie lange ausgehalten!
Bei der Wahrheit bleiben. Lasst uns zuerst mal aufräumen und neu strukturieren.
Es gehört ein anderer Führungsstil her und das sofort. Austausch des Managements Vertrieb. Wir wollen alle einfach ohne Angst in Ruhe arbeiten.
Das Personal weis, dass es am Management im Verkauf liegt. Traut euch hier was zu tun und sprecht nicht mit den kleinen Fischen. Angst ist schon genug beim normalen Mitarbeiter angelangt, da wird sich kaum jemand für ein Gespräch mit euch stellen.
Holt besser mal ein Management mit Erfahrung für den Verkauf und lasst die Führungskräfte evaluieren. Danke.
Wer eine ehrliche Meinung von einem erfahrenen Tyrolitler möchte - bitte hier lesen!!
Die Firma würde ich nicht mehr empfehlen. Kann mich hier nur anschließen und die negative Stimmung bezeugen. Früher war es ganz anderes! Seit das neue Management seit zwei Jahren im Amt ist, ist die Kultur völlig anders geworden. Wir haben schon viel erlebt in der Firma, aber ein Angstklima triffts sehr gut im Bereich Marketing und Vertrieb.
Schade, aber die Zeiten einer sicheren und angenehmen Arbeitsstelle in der Nähe waren einmal. Wir haben 4 Tages-Woche betriebsbedingt.
Wir sind alles Mitarbeiter, welche viel wert sind. Kündigungen um „Kosten zu sparen“ liegen sauer im Magen!
Es zählt Umsatz und dann kommt Umsatz. In gewissen Abteilung kann das „ungute Gefühl“ in der Luft schon fast geschnitten werden. Lasst euch gesagt sein, so schnell wie man den Ruf jetzt runtergemacht hat, so schnell geht er nicht wieder hoch! Das wird die Firma leider Jahre kosten! Wir werden geführt durch einen autoritären und zu jungen Manager der sich benimmt wie in den 80er Jahren. Fordern, fordern, fordern. Vermittelte Ansicht: Man ist ersetzbar.
Das Arbeitsumfeld im Vertrieb und fallweise Marketing ist gekennzeichnet von einem komischen Gefühl und Angst. Sicher ist es nicht mehr. Komisch aber es ist so seit zwei Jahren. Für unsere Firma einfach nur mehr schade. Ich schließe mich der schlechten Stimmung an die sich keiner traut anzusprechen weil man Angst vor seiner eigenen Kündigung hat. Die Stimmung hat sich derartig verschlechtert und dies seit dem neuen Management und das obwohl die Zahlen gut zu sein scheinen. Ich möchte hier dringend vom Bereich Verkauf abraten.
Von einem persönlichen Gespräch sehe ich ab. Die Familie wirds schon richten. Hoffentlich nicht zu spät. Und hoffentlich wird alles mal nüchtern und nach eigener Meinungsbildung bewertet. Würde mir wünschen, dass das mal die Fam. Weis und Swarovski erreicht. Ob ein Klima der Angst in deren Sinne ist, wenn man sogar bei den lokalen Vereinen in der Freizeit schon auf das neue Management angesprochen wird ist fraglich. Hatte viele schöne Momente in der Firma zuvor.
Naja dafür war man noch nie gerade bekannt. Vom Management des Sales wurden bis zu 70% Reisetätigkeit gefordert. Wieder ein Zeichen der absurden Forderungen des Management. Warum spart man nicht bei den Dienstreisen, wenns uns schlecht geht? Wenig verwunderlich, dass uns die Suche nach Nachwuchs schwer fällt. Da sollte sich niemand von den positiven Bewertungen hier beirren lassen!
Homeoffice brauch ich nicht und hab auch keinen Bedarf. Es ist aber auch nicht gern gesehen. Die Kontrollen vom Management wer sich am Freitag im Homeoffice befindet kann ich bestätigen.
Sozial war einmal. Hier trügt der Schein. Einfach nicht mehr das was es einmal war - tut mir leid. Und das meine ich wirklich so. Die Art des Management hat einfach eine Strahlung nach außen und das hat man leider in der Firma unterschätzt. Finde es selbst schade. Das spricht sich auch bei der Feuerwehr und Co herum - unter dem neuen Management kann ich es niemandem mehr empfehlen.
Die chaotische Führung, die Entlassungen, der erzeugte Druck durch das Management und das mangelnde Personalwesen tragen dazu bei, dass ich hier vom Standort Schwaz abrate so Leid es mir tut. Die Art und Weise des Managements ist einfach in alle Richtungen laufen.
Das Personal macht Verwaltung aber keine Entwicklung. Als lange zugehöriger Mitarbeiter finde ich es sehr schade, dass wir gute Leute verlieren und unerwartet entlassen, was mich nachdenklich stimmt. Scheint wohl jetzt der neue Witz zu sein sofortige Entlassungen. Neue Leute aufbauen und HALTEN ist nicht im Fokus vom Personal aber insbesondere nicht das Ziel des Management des Vertriebs. Wir stehen wieder gleich da wie vor 2 Jahren! Vertriebsleiter halten es bei uns ohnehin nie länger aus. Woran das wohl liegen mag? Mich geht es nichts an aber man fragt sich hald schon…
Mitarbeitergespräche werden als Last gesehen und belächelt. Mir war es bis jetzt egal. Doch hier sollte man mal mehr Fokus drauf werfen, um den Ursprung des Unmuts (schlechtes Management und schlechte Führungskräfte) zu erfragen.
Ich mag meine langjährigen Kollegen. Hab meine Kontakte. Das bleibt hoffe ich auch so.
Man ist überaltet ganz klar und da nehm ich mich nicht aus. Ober sticht Unter Prinzip momentan mehr denn je. Wir hängen ebenso in der Luft und würden mehr Hilfe benötigen. Bei unseren Führungskräften jedoch unmöglich. Das neue Management tut sein übriges. Schwierig hier jemanden neues aufzubauen.
Das Auftreten und der Umgang des neuen Managements in den Meetings sind absurd! Keine Art mit Leuten umzugehen, ständige Unterbrechungen und dann folgen unvollständige Sätze, Kollegen werden in die Schranken gewiesen und während ihres Vortrages unterbrochen - autoritär, altmodisch, unerfahren, absolut nicht zeitgemäß.
Die Taten des neuen Management sind schon geschehen. Hier kann so schnell nichts gut gemacht werden. Angst und autoritäres Verhalten liegen im Vertrieb in der Luft. Völlig ungeeigneter Führungsstil. Das Management ist einfach zu jung und unerfahren um den Verkauf diplomatisch zu führen. Auch für mich als Tyrolitler neu. Und das darf man ruhig mal anmerken. Man arrangiert sich und schaltet innerlich ab, Kollegen sehen sich nach Alternativen um, oder entwickeln eine zynische Haltung. Jeder hat recht, der was angenehmeres findet.
Man sieht, dass gerade neue Mitarbeiter hier ein starkes Problem mit dem Führungsstil haben. Als älterer Mitarbeiter hofft man, dass Erfahrung noch was zählt. Ansonsten muss man auf Durchzug schalten gegenüber dem Management.
Seit dem neuen Management gibt es auch neue Führungskräfte. Es gibt bei uns jedoch generell wenige Führungskräfte, welche wirklich dafür geeignet sind. Die Kollegen rutschen hier hinein und viele sind sehr überfordert bzw. einfach nicht fähig oder zu jung. Als langjähriger Mitarbeiter darf ich das auch mal anmerken. Manche wollen ihre Stellen nicht mal. Seitens Personal wird hier niemand auf Eignungsfähigkeit geprüft.
Von einer offenen Kommunikation braucht das Personal hier nichts erzählen. Das Management hat seine Lieblinge. Informationen werden als Vorsprung gesehen. Weihnachtsgrüße vom Management gingen als Mail nachweislich auch nur an die gewissen Personen raus. Und hier will das Personal von guter Kommunikation sprechen in den anderen Bewertungen? Lasst die Beschönigungen. Jeder hat ein Recht zu erfahren, dass es hier nicht mehr angenehm ist bzw Handlungsbedarf besteht!
Gefühlt haben wir mit dem neuen Management viel von dem verloren wofür wir lange gekämpft haben. Bin zwar nicht der modernste, aber so kann man keine Leute führen!
Derzeit gilt: Zu jeder Tat bereit solange der Umsatz stimmt. Wahllos und chaotisch. Typisch für unser neues Management.
Um ehrlich zu sein jeder hat das Gefühl, dass sich das Management um jeden Preis seine persönliche Prämie sichern will. Deprimierend.
Das zusätzliche Gehabe und Selbstdarstellungen der Führungskräfte und unserer Vertriebler auf Linkedin usw. finde ich einfach übertrieben. Anstatt zu führen sind Internet-Medien wichtig um seine eigene Position dem Management zu verkaufen. Hier gibt es einen regelrechten Wettstreit wer mehr sinnfreies Zeug ins Internet ladet. Merkt man besonders im Bereich der Industriegruppen. Selbstverkauf statt Entwicklung. Einen klaren Mediensieger haben wir ja schon.
- Management vergrault alle
- jeder hat nur mehr Angst
- Vertrieb gehört komplett umgekrempelt
- Image leidet massiv durch Management
Angst durch Management. Unzureichender Führungsstil.
Personal sieht nur zu. Keiner traut sich was sagen. Es gibt nur mehr Druck von oben. Man fühlt sich nur noch kontrolliert. Einfach nicht mehr wie es einmal war. Nicht zu empfehlen als AG.
Vertrieb und Marketing meiden. Das Klima ist gezeichnet von Druck, Umsatzwahnsinn und schlechtem Management.
Auf Linkedin brüsten sich viele mit ihren Dienstreisen, weil dies das Management so fordert. Alles mögliche wird online gestellt. Wirkt alles sehr unprofessionell.
Nicht vorhanden. Bis zu 70% Reisetätigkeit sollen erreicht werden laut Management. Absolut unmenschliches Verhalten seitens Management.
Man spielt sich aus. Einfach nicht mehr wie früher.
Management Vertrieb ist ganz schlimm. Jeder fürchtet sich.
Sehr schlecht.
So verdient kununu Geld.