9 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Transparenz, gute Bezahlung, wertschätzender Umgang
Offene Büros
Die Bürosituation überdenken. Boni wurden viele Jahre lang gewährt und dann abgesetzt - auch wenn man keinen Rechtsanspruch hatte war das für viele Kollegen sicher ein Grund, sich zu verabschieden.
Hohes Maß an gegenseitiger Wertschätzung. Freundliche Vorgesetzte, die für Anliegen (meist) ein offenes Ohr haben.
Dafür ist man selber verantwortlich. Bei dieser Firma ist alles möglich. Toll fand ich die freien Freitage, das vermisse ich jetzt sehr.
In den letzten Jahren wurden Weiterbildungsmaßnahmen scheinbar nur noch ganz ausgewählten Mitarbeitern gewährt.
Bestens! (bis auf wenige Ausnahmen)
Tadellos.
Die offenen Büros sind für Kopfarbeiter nicht ideal. Der Lärmpegel durch Telefonate anderer Kollegen war oft sehr störend.
Sehr transparent was die Position des Unternehmens anbelangt.
War anfangs besser, aber das ist wohl auch durch die Krisen in der Branche vorgegeben.
Uneinheitliche Wahrnehmung und Bewertung von Leistung. Häufig hatte das persönliche Verhältnis zur Führungsebene mehr Einfluss auf Entwicklungsmöglichkeiten und Anerkennung als tatsächliche Leistung. Wiederholt ungelöste Konflikte und fehlende Intervention. Konflikte, Gerüchte, respektloser Umgang sowie mangelhafte Leistung wurden nicht gelöst.
Kritische Rückfragen oder konstruktives Gegenhalten wurden nach meiner Erfahrung nicht professionell aufgenommen. Zudem entstand häufig der Eindruck, dass Meinungen und Vorschläge von Mitarbeitern vor allem nur dann akzeptiert wurden, wenn sie mit der Sichtweise der Geschäftsführung übereinstimmten.
Wiederholt als problematisch empfundene Führungskultur. Darüber hinaus erlebte ich bei einzelnen Mitgliedern der Geschäftsführung wiederholt einen Umgangston, den ich als vulgär und respektlos empfand. Dazu gehörten unangemessene Wortwahl, abwertende Kommentare über Kunden, Geschäftspartner oder Nachunternehmer sowie obszöne Handgesten im beruflichen Umfeld. Ein professioneller und respektvoller Außenauftritt wurde aus meiner Sicht dadurch nicht vorgelebt.
Deutliche Diskrepanz zwischen Außendarstellung und Realität. Leider war meine Erfahrung in diesem Unternehmen über längere Zeit sehr ernüchternd. Besonders enttäuschend war für mich die große Diskrepanz zwischen dem Image nach außen und der tatsächlich gelebten Unternehmenskultur. Nach außen präsentiert man sich modern, transparent, mit flachen Hierarchien, offener Kommunikation und flexiblen Arbeitsmodellen – intern erlebte ich davon nur sehr wenig. Insgesamt ein stark abweichender Eindruck von den kommunizierten Werten. Mein persönlicher Eindruck: Nach außen viel moderne Unternehmenskultur, Offenheit und starke Werte – intern leider eine völlig andere Realität.
Eingeschränkte Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Auch die beworbene Flexibilität entsprach nicht der Realität. Homeoffice war lediglich an zwei Tagen pro Monat möglich. Das beworbene Arbeitszeitmodell mit jedem zweiten freien Freitag klang zunächst attraktiv, bedeutete in der Praxis jedoch vor allem regelmäßig sehr lange Arbeitstage von bis zu neun Stunden, da die Stunden vorgearbeitet werden mussten. Gerade die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird dadurch aus meiner Sicht erheblich erschwert.
Starke Abhängigkeit von persönlichen Faktoren. Teilweise entstand der Eindruck, dass persönliche Nähe zur Führungsebene, äußeres Auftreten und Anpassung an diese Kultur mehr Aufmerksamkeit erzeugen als fachliche Leistung. Gehaltserhöhungen werden überwiegend nach persönlichem Verhältnis und nicht nach Leistung gegeben
Hohe Fluktuation insbesondere bei erfahrenen und leistungsstarken Mitarbeitern. Viele Wissensträger verließen das Unternehmen, während offene Stellen teilweise lange unbesetzt blieben oder unpassend nachbesetzt wurden. Neue Mitarbeiter wurden oft nicht ausreichend eingearbeitet, wodurch zusätzliche Fehler und Frustration entstanden.
Teilweise problematische Führungskultur. Bereits im täglichen Umgang mit Teilen der Geschäftsführung erlebte ich eine Kultur, die ich als wenig professionell und teilweise unangemessen empfand. Grenzüberschreitendes Verhalten einzelner Geschäftsführer. Im Umgang einzelner Geschäftsführer kam es wiederholt zu Situationen, die ich als grenzüberschreitend empfand. Mitarbeiterinnen wurden mit Bezeichnungen wie „Schatzi“ oder „Mausi“ angesprochen, teilweise anders behandelt als männliche Kollegen oder regelmäßig auf ihr Erscheinungsbild, ihre Figur, ihre Kleidung oder ihr Auftreten reduziert. Solche Kommentare empfand ich in einem professionellen Umfeld als vollkommen unangebracht.
Unausgewogene Personal- und Ressourcenplanung. Organisatorisch hatte ich häufig den Eindruck, dass Personalplanung und Ressourcensteuerung nicht ausreichend funktionieren. Manche Abteilungen wirkten dauerhaft überbesetzt, während andere seit langer Zeit deutlich unterbesetzt arbeiteten und an ihrer Belastungsgrenze waren. Uneinheitliche Leistungs- und Verantwortungsbewertung. Gleichzeitig schien oft nicht erkannt zu werden, welche Mitarbeiter konstant Leistung brachten, Verantwortung übernahmen und Projekte zuverlässig vorantrieben – und welche wiederholt Fehler verursachten oder Projekte ausbremsten. Gleichzeitig gab es Geschäftsführer, die kaum Kontakt zur Belegschaft suchten und Mitarbeitern distanziert oder von oben herab begegneten.
Unzureichende und verspätete Informationsweitergabe. Informationen zur Unternehmenslage, Strategie, laufenden Projekten oder wichtigen Entscheidungen wurden häufig gar nicht oder erst sehr spät an Mitarbeiter weitergegeben. Wichtige Entwicklungen erfuhren Teams teilweise über Dritte oder sogar aus Presseartikeln. Als Mitarbeiter*in hatte man dadurch häufig das Gefühl, bewusst im Dunkeln gelassen zu werden. Große Abweichung zwischen kommunizierten Werten und erlebter Realität.
Eingeschränkte Unterstützung durch interne Strukturen. Auch die Zusammenarbeit mit Teilen der Personalabteilung empfand ich als schwierig. Die Kommunikation wirkte teilweise eher herablassend als unterstützend. Rückmeldungen, Unterlagen oder einfache Anliegen dauerten oft unnötig lange und bei Einstellungsthemen hatte ich häufig den Eindruck, dass fachliche Einschätzungen direkter Führungskräfte nicht ausreichend berücksichtigt wurden.
Unangemessene Begrüßungs- und Näheverhalten. Ich wurde außerdem Zeuge von Begrüßungen einzelner Geschäftsführer, die deutlich über ein übliches berufliches Maß hinausgingen. Dazu gehörten Umarmungen, sehr persönliche körperliche Nähe sowie Handküsse zur Begrüßung gegenüber Mitarbeiterinnen. Gerade in einem hierarchischen Umfeld entsteht dadurch schnell eine Situation, in der Betroffene solche Verhaltensweisen nur schwer offen ablehnen können, ohne Nachteile oder unangenehme Konsequenzen zu befürchten.
Hat sich über die Jahre so enorm verschlechtert. Keine faire Unternehmenskultur mehr.
Die wirtschaftliche Lage wird an den Angestellten ausgelassen und auch dort wird gespart. Immer bei den „kleinen“ Mitarbeitern
Kolleginnen wurden auf Grund Schließung der Abteilung während der Karenz „einvernehmlich“ verabschiedet.
KollegInnen, die noch an die Projekte glauben, werden auch persönlich massiv unter Druck gesetzt. Andere KollegInnen werden ohne erkennbare Aufgaben meines Erachtens sitzen gelassen, damit man unnötigen Konflikten aus dem Weg geht.
All-Inn Vertrag mit Stempeluhr.
Climate-Impact Day ist Pflicht.
Mitarbeiter werden geschätzt
die Arbeitszeiten mit einer 4 Tage Woche sind einzuarbeiten
bei der 4 Tage Woche die Stunden zu reduzieren
Ein rückschrittliches Arbeitszeitmodell und die Abschaffung von Home-Office den Mitarbeitern durch ein geschicktes (aber durchschaubares) Marketing als New Work Verkaufen zu wollen
Die Arbeit eines Mitarbeiters zeigt sich am Ergebnis, nicht an der überwachten Anwesenheit
Nachdem alle Mitarbeiter unter Androhung von Kündigung gezwungen wurden, neue Verträge zu unterzeichnen - entsprechend schlecht.
Durch die Erhöhung der Mindestarbeitszeit entfällt jegliche Flexibilität. Eltern wird nahegelegt auf Teilzeit zu wechseln, sollte sich das Privatleben sonst nicht zu Gunsten der Arbeit regeln lassen
Innerhalb der Abteilungen überwiegend gut. Aber zwischen den Abteilungen Zetteln Vorgesetzte Konkurrenzkampf an
Man ist ratlos, wie man mit den neuen verschärften Regeln umgehen soll und versucht, sich aus der Schusslinie zu halten.
Bei einigen lässt der Umgangston zu wünschen übrig
Nach Abschaffung der Vertrauensarbeitszeit herrscht eine minutengenaue Kontrolle über jeden Schritt eines Mitarbeiters
Im Branchenvergleich im unteren Bereich
Man ist ein kleines Unternehmen, das gerne bei den Großen mitmischen möchte. Leider hinkt die Realität hinter dem großspurigen Motto hinterher
Führung
Arbeitszeitmodelle inkl Homeofficereglung
Anpassung der Essenszulage
EU-weit tätiges Unternehmen mit solider Basis aus fast 150 Jahren
Keine Kommunikation der relevanten Führungsgrundlagen sondern AD-HOC Entscheidungen je nach Tageskurs
Nach mehreren Führungswechseln wird nun nurmehr Kasse gemacht. Zeine Zukunftsentwicklung spürbar