Ihr Unternehmen?

Kein Logo hinterlegt

UBM 
Development 
AG
Bewertungen

Ihr Unternehmen?

9 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,5Weiterempfehlung: 22%
Score-Details

9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Ich bin stolz und dankbar für zehn lehrreiche, schöne Jahre bei ausgezeichneter Bezahlung!

4,3
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Recht / Steuern bei UBM Development AG in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Transparenz, gute Bezahlung, wertschätzender Umgang

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Offene Büros

Verbesserungsvorschläge

Die Bürosituation überdenken. Boni wurden viele Jahre lang gewährt und dann abgesetzt - auch wenn man keinen Rechtsanspruch hatte war das für viele Kollegen sicher ein Grund, sich zu verabschieden.

Arbeitsatmosphäre

Hohes Maß an gegenseitiger Wertschätzung. Freundliche Vorgesetzte, die für Anliegen (meist) ein offenes Ohr haben.

Work-Life-Balance

Dafür ist man selber verantwortlich. Bei dieser Firma ist alles möglich. Toll fand ich die freien Freitage, das vermisse ich jetzt sehr.

Karriere/Weiterbildung

In den letzten Jahren wurden Weiterbildungsmaßnahmen scheinbar nur noch ganz ausgewählten Mitarbeitern gewährt.

Kollegenzusammenhalt

Bestens! (bis auf wenige Ausnahmen)

Vorgesetztenverhalten

Tadellos.

Arbeitsbedingungen

Die offenen Büros sind für Kopfarbeiter nicht ideal. Der Lärmpegel durch Telefonate anderer Kollegen war oft sehr störend.

Kommunikation

Sehr transparent was die Position des Unternehmens anbelangt.

Interessante Aufgaben

War anfangs besser, aber das ist wohl auch durch die Krisen in der Branche vorgegeben.


Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Nach außen viel moderne Unternehmenskultur, Offenheit und starke Werte – intern in AUT & DE eine völlig andere Realität.

1,2
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei UBM Development AG in Wien gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Uneinheitliche Wahrnehmung und Bewertung von Leistung. Häufig hatte das persönliche Verhältnis zur Führungsebene mehr Einfluss auf Entwicklungsmöglichkeiten und Anerkennung als tatsächliche Leistung. Wiederholt ungelöste Konflikte und fehlende Intervention. Konflikte, Gerüchte, respektloser Umgang sowie mangelhafte Leistung wurden nicht gelöst.

Verbesserungsvorschläge

Kritische Rückfragen oder konstruktives Gegenhalten wurden nach meiner Erfahrung nicht professionell aufgenommen. Zudem entstand häufig der Eindruck, dass Meinungen und Vorschläge von Mitarbeitern vor allem nur dann akzeptiert wurden, wenn sie mit der Sichtweise der Geschäftsführung übereinstimmten.

Arbeitsatmosphäre

Wiederholt als problematisch empfundene Führungskultur. Darüber hinaus erlebte ich bei einzelnen Mitgliedern der Geschäftsführung wiederholt einen Umgangston, den ich als vulgär und respektlos empfand. Dazu gehörten unangemessene Wortwahl, abwertende Kommentare über Kunden, Geschäftspartner oder Nachunternehmer sowie obszöne Handgesten im beruflichen Umfeld. Ein professioneller und respektvoller Außenauftritt wurde aus meiner Sicht dadurch nicht vorgelebt.

Image

Deutliche Diskrepanz zwischen Außendarstellung und Realität. Leider war meine Erfahrung in diesem Unternehmen über längere Zeit sehr ernüchternd. Besonders enttäuschend war für mich die große Diskrepanz zwischen dem Image nach außen und der tatsächlich gelebten Unternehmenskultur. Nach außen präsentiert man sich modern, transparent, mit flachen Hierarchien, offener Kommunikation und flexiblen Arbeitsmodellen – intern erlebte ich davon nur sehr wenig. Insgesamt ein stark abweichender Eindruck von den kommunizierten Werten. Mein persönlicher Eindruck: Nach außen viel moderne Unternehmenskultur, Offenheit und starke Werte – intern leider eine völlig andere Realität.

Work-Life-Balance

Eingeschränkte Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Auch die beworbene Flexibilität entsprach nicht der Realität. Homeoffice war lediglich an zwei Tagen pro Monat möglich. Das beworbene Arbeitszeitmodell mit jedem zweiten freien Freitag klang zunächst attraktiv, bedeutete in der Praxis jedoch vor allem regelmäßig sehr lange Arbeitstage von bis zu neun Stunden, da die Stunden vorgearbeitet werden mussten. Gerade die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird dadurch aus meiner Sicht erheblich erschwert.

Karriere/Weiterbildung

Starke Abhängigkeit von persönlichen Faktoren. Teilweise entstand der Eindruck, dass persönliche Nähe zur Führungsebene, äußeres Auftreten und Anpassung an diese Kultur mehr Aufmerksamkeit erzeugen als fachliche Leistung. Gehaltserhöhungen werden überwiegend nach persönlichem Verhältnis und nicht nach Leistung gegeben

Kollegenzusammenhalt

Hohe Fluktuation insbesondere bei erfahrenen und leistungsstarken Mitarbeitern. Viele Wissensträger verließen das Unternehmen, während offene Stellen teilweise lange unbesetzt blieben oder unpassend nachbesetzt wurden. Neue Mitarbeiter wurden oft nicht ausreichend eingearbeitet, wodurch zusätzliche Fehler und Frustration entstanden.

Vorgesetztenverhalten

Teilweise problematische Führungskultur. Bereits im täglichen Umgang mit Teilen der Geschäftsführung erlebte ich eine Kultur, die ich als wenig professionell und teilweise unangemessen empfand. Grenzüberschreitendes Verhalten einzelner Geschäftsführer. Im Umgang einzelner Geschäftsführer kam es wiederholt zu Situationen, die ich als grenzüberschreitend empfand. Mitarbeiterinnen wurden mit Bezeichnungen wie „Schatzi“ oder „Mausi“ angesprochen, teilweise anders behandelt als männliche Kollegen oder regelmäßig auf ihr Erscheinungsbild, ihre Figur, ihre Kleidung oder ihr Auftreten reduziert. Solche Kommentare empfand ich in einem professionellen Umfeld als vollkommen unangebracht.

Arbeitsbedingungen

Unausgewogene Personal- und Ressourcenplanung. Organisatorisch hatte ich häufig den Eindruck, dass Personalplanung und Ressourcensteuerung nicht ausreichend funktionieren. Manche Abteilungen wirkten dauerhaft überbesetzt, während andere seit langer Zeit deutlich unterbesetzt arbeiteten und an ihrer Belastungsgrenze waren. Uneinheitliche Leistungs- und Verantwortungsbewertung. Gleichzeitig schien oft nicht erkannt zu werden, welche Mitarbeiter konstant Leistung brachten, Verantwortung übernahmen und Projekte zuverlässig vorantrieben – und welche wiederholt Fehler verursachten oder Projekte ausbremsten. Gleichzeitig gab es Geschäftsführer, die kaum Kontakt zur Belegschaft suchten und Mitarbeitern distanziert oder von oben herab begegneten.

Kommunikation

Unzureichende und verspätete Informationsweitergabe. Informationen zur Unternehmenslage, Strategie, laufenden Projekten oder wichtigen Entscheidungen wurden häufig gar nicht oder erst sehr spät an Mitarbeiter weitergegeben. Wichtige Entwicklungen erfuhren Teams teilweise über Dritte oder sogar aus Presseartikeln. Als Mitarbeiter*in hatte man dadurch häufig das Gefühl, bewusst im Dunkeln gelassen zu werden. Große Abweichung zwischen kommunizierten Werten und erlebter Realität.

Gehalt/Benefits

Eingeschränkte Unterstützung durch interne Strukturen. Auch die Zusammenarbeit mit Teilen der Personalabteilung empfand ich als schwierig. Die Kommunikation wirkte teilweise eher herablassend als unterstützend. Rückmeldungen, Unterlagen oder einfache Anliegen dauerten oft unnötig lange und bei Einstellungsthemen hatte ich häufig den Eindruck, dass fachliche Einschätzungen direkter Führungskräfte nicht ausreichend berücksichtigt wurden.

Gleichberechtigung

Unangemessene Begrüßungs- und Näheverhalten. Ich wurde außerdem Zeuge von Begrüßungen einzelner Geschäftsführer, die deutlich über ein übliches berufliches Maß hinausgingen. Dazu gehörten Umarmungen, sehr persönliche körperliche Nähe sowie Handküsse zur Begrüßung gegenüber Mitarbeiterinnen. Gerade in einem hierarchischen Umfeld entsteht dadurch schnell eine Situation, in der Betroffene solche Verhaltensweisen nur schwer offen ablehnen können, ohne Nachteile oder unangenehme Konsequenzen zu befürchten.

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Absteigend

1,0
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei UBM Development AG in Wien gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Hat sich über die Jahre so enorm verschlechtert. Keine faire Unternehmenskultur mehr.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Zur Zeit nicht sehr empfehlenswert

2,9
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei UBM Development AG in Wien gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die wirtschaftliche Lage wird an den Angestellten ausgelassen und auch dort wird gespart. Immer bei den „kleinen“ Mitarbeitern


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Immobilienmagazin mit Projektentwicklungsabteilung.

3,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei UBM Development AG in Wien gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kolleginnen wurden auf Grund Schließung der Abteilung während der Karenz „einvernehmlich“ verabschiedet.

Verbesserungsvorschläge

KollegInnen, die noch an die Projekte glauben, werden auch persönlich massiv unter Druck gesetzt. Andere KollegInnen werden ohne erkennbare Aufgaben meines Erachtens sitzen gelassen, damit man unnötigen Konflikten aus dem Weg geht.

Work-Life-Balance

All-Inn Vertrag mit Stempeluhr.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Climate-Impact Day ist Pflicht.


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Sehr gut: 4,4 von 5 Sternen

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Design / Gestaltung bei UBM Development AG in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mitarbeiter werden geschätzt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

die Arbeitszeiten mit einer 4 Tage Woche sind einzuarbeiten

Verbesserungsvorschläge

bei der 4 Tage Woche die Stunden zu reduzieren


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Vollkommen veraltetes Arbeitszeitmodell an der Grenze der Legalität

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei UBM Development AG in Wien gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ein rückschrittliches Arbeitszeitmodell und die Abschaffung von Home-Office den Mitarbeitern durch ein geschicktes (aber durchschaubares) Marketing als New Work Verkaufen zu wollen

Verbesserungsvorschläge

Die Arbeit eines Mitarbeiters zeigt sich am Ergebnis, nicht an der überwachten Anwesenheit

Arbeitsatmosphäre

Nachdem alle Mitarbeiter unter Androhung von Kündigung gezwungen wurden, neue Verträge zu unterzeichnen - entsprechend schlecht.

Work-Life-Balance

Durch die Erhöhung der Mindestarbeitszeit entfällt jegliche Flexibilität. Eltern wird nahegelegt auf Teilzeit zu wechseln, sollte sich das Privatleben sonst nicht zu Gunsten der Arbeit regeln lassen

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der Abteilungen überwiegend gut. Aber zwischen den Abteilungen Zetteln Vorgesetzte Konkurrenzkampf an

Vorgesetztenverhalten

Man ist ratlos, wie man mit den neuen verschärften Regeln umgehen soll und versucht, sich aus der Schusslinie zu halten.
Bei einigen lässt der Umgangston zu wünschen übrig

Arbeitsbedingungen

Nach Abschaffung der Vertrauensarbeitszeit herrscht eine minutengenaue Kontrolle über jeden Schritt eines Mitarbeiters

Gehalt/Benefits

Im Branchenvergleich im unteren Bereich

Interessante Aufgaben

Man ist ein kleines Unternehmen, das gerne bei den Großen mitmischen möchte. Leider hinkt die Realität hinter dem großspurigen Motto hinterher


Kommunikation

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

HR Team

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege!

Wir freuen uns, dass Sie sich die Zeit genommen haben und uns Feedback geben. Wir wollen uns als Arbeitgeberin kontinuierlich weiterentwickeln und nehmen Kritik sowie Verbesserungsvorschläge daher sehr ernst. Gerade zum Thema Work-Life Balance haben wir uns sehr viele Gedanken gemacht. Schade, dass unser neues Arbeitsmodell für Sie nicht so gut funktioniert hat. Sollten Sie über Details auch persönlich sprechen wollen, steht Ihnen Sarah Männel (sarah.maennel@ubm-development.com) jederzeit gerne zur Verfügung.

Wir wünschen Ihnen alles Gute!
Ihr HR Team

Arbeitsmodelle

2,8
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Geschäftsführung bei UBM Development AG in Wien gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führung

Verbesserungsvorschläge

Arbeitszeitmodelle inkl Homeofficereglung
Anpassung der Essenszulage


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

HR Team

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege!

vielen Dank für Ihren Beitrag auf kununu. Wir freuen uns, dass Sie sich die Zeit genommen haben, uns Ihr Feedback zu geben. Wir wollen uns als Arbeitgeberin kontinuierlich weiterentwickeln und nehmen Verbesserungsvorschläge daher sehr ernst. Gerade zum Thema Work-Life Balance haben wir uns sehr viele Gedanken gemacht und bieten das Arbeitsmodell lange Woche/ kurze Woche, flexible Arbeitszeiten sowie eine Home Office Regelung an. Sollten Sie über Details auch persönlich sprechen wollen, steht Ihnen Sarah Männel (sarah.maennel@ubm-development.com) jederzeit gerne zur Verfügung.

Wir wünschen Ihnen alles Gute!
Ihr HR Team

Schade um das Unternehmen

2,3
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Forschung / Entwicklung bei UBM Development AG in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

EU-weit tätiges Unternehmen mit solider Basis aus fast 150 Jahren

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Kommunikation der relevanten Führungsgrundlagen sondern AD-HOC Entscheidungen je nach Tageskurs

Verbesserungsvorschläge

Nach mehreren Führungswechseln wird nun nurmehr Kasse gemacht. Zeine Zukunftsentwicklung spürbar


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen