9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
6 Wochen Urlaub, gute networking Möglichkeiten, internationale Zusammenarbeit
Aufstiegschancen, extreme Unterschiede zwischen consultants und Fixangestellten („staff“), autoritäre Führungskräfte
Mehr als die Hälfte der UNIDO-Mitarbeitenden sind consultants. Viele haben entweder kurze Verträge mit guten Gehältern, aber wenigen Sozialleistungen. Viele arbeiten über längere Zeit als Consultants weiter und haben weiterhin weniger soziale Absicherung - hier sollte man unbedingt die Sozialleistungen nochmal anpassen.
Die Vorteile einer Fixanstellung sind im Vergleich dazu extrem, z. B. Kranken- und Sozialversicherung, Pensionsvorsorge, der steuerbegünstigte Kauf eines Autos sowie der Zugang zum Commissary/Duty-Free-Shop.
Mehr Fixanstellungen, bessere Aufstiegsmöglichkeiten und die Anpassung von Sozialleistungen und Benefits für consultants wären wünschenswert.
Stark vom Team abhängig, aber immer wieder abwechslungsreich und spannend
extern sehr gutes Image, intern teilweise kontrovers
fixe Arbeitszeiten sind üblich
Aufstiegschancen sind nicht sehr groß, bzw. muss man auf Promotions zum Teil sehr lange warten und das richtige soziale Netzwerk haben
Löhne scheinen zuerst gut, aber durch mangelnde Sozialleistungen für consultants kommt es zu höheren persönlichen Kosten
sehr vom Team abhängig, aber in der Regel gut
oft autoritäre und veraltete Managementweisen
gut: durch internationale Zusammenarbeit sehr vielseitig und interessant
schlecht: sehr autoritäre Kultur und Kommunikationsprobleme
eher Männer in Führungspositionen
vielfältige Aufgaben für spannende Projekte
Internationale Mitarbeiter und interessante abwechslungsreiche Aufgaben und übergreifende Verantwortung
Mehr Verantwortung wird nicht entlohnt und schlechte Gewinne Aufstieg Möglichkeiten
Überarbeitung der benefits für langer zeitarbeiter Verträge und Aufstiegs bzw. professionelle Entwicklungsmöglichkeiten basierend auf Ergebnis und Leistung als lediglich die Dauer die in der Organisation verbracht wurde
Internationales Umfeld und Arbeitskollegen
Wenig Aufstieg Möglichkeiten
Eher Alleingang da wenig Angestellte Positionen da sind
Sprachen Vielfalt kann genutzt werden. Starke Hierarchien machen interne Kommunikation unpersönlich
Die pünktliche Entlohnung die Freiheit und Aufstiegschancen
Das ausländische Mitarbeiter die keinen Österreichischen Staatsbürger sind mehr Steuerrechtliche Privilegien haben ! z.B.: KFZ ohne Steuer und Nova kaufen können.
Diverse Posten schneller nachbesetzen und zwar bevor der oder diejenige in Pension geht wegen der Einschulung.
Sehr abwechslungsreich
Auf der ganzen Welt anerkannt
Viele Möglichkeiten
Jeder der das möchte auf jeden Fall
Das doppelte was ich in der Privatwirtschaft verdient habe Tendenz steigend
Eines der wichtigsten Themen
Großteils sehr gut
Teilweise gut ,die sind eh bald im Ruhestand
Hierarchie aber entspannt
Wenn man einen Ort gewohnt ist sehr gut aber wenn man von draußen kommt am anfang gewöhnungsbedürftig
In mehreren Sprachen
Sehr groß geschrieben
Immer wieder was neues
Das Anhängeschild "UN" sollte in die Tat umsetzen. Es wird immer noch viel erzählt, aber nicht umgesetzt. Die Sozialleistungen sollten verbessert werden. Mitarbeiter mit Kindern sollten genügend Möglichkeiten haben ihre Kinder zu betreuen und zu erziehen. Sicherheitsbedürfnisse der Mitarbeiter werden hier nicht befriedigt. Das bedeutet, dass die die Mitarbeiter weiterhin von einem Jahresvertrag zum Anderen sich weiterhangeln. Weiterhin stehen wir immer im Zeichen des Footprints und der Umwelt zuliebe alles dafür zu tun, dass wir uns umweltbewusster verhalten. Das wird hier nicht getan. Es ist weiterhin so, dass vor allem die Reiselust vieler Mitarbeiter nur befriedigt werden, anstelle ihr Mandat oder ihre Funktion nachgehen sollen. Ein weiterer Punkt ist die Fürsorgepflicht des Arbeitgeber über seine Mitarbeiter. Hier wird kaum Rücksicht genommen, dass die Mitarbeiter ausreichend Erholungszeiten wahrnehmen.
Jeder gegen jeden. Alle müssen zusehen, wo sie bleiben
6 Wochen Urlaub, gutes Gehalt, wenig Arbeit
Diskriminierung von verschiedenen Personal-Kategorien: G-Staff, Consultants, PraktikantInnen
Karrieremöglichkeiten und Förderung für engagiertes G-Personal, Fairness bei Gehaltserhöhungen, Home Office auch ohne Pandemie, Elternkarenz und Teilzeitmöglichkeit, MitarbeiterInnen-Führungsschulungen für alle Führungskräfte,...
Sehr unmotivierte KollegInnen
Nie zu viel Arbeit, aber individuelle Arbeitszeitvereinbarungen sehr schwer durzusetzen und Home Office nur wegen Covid19
Keine
Gutes Gehalt, Sozialleistungen eher schlecht
KollegInnen mit unnötig viel Reisetätigkeit (Umweltbewußtsein)
Nicht sozial bei Elternkarenz (gibt es nicht) und Elternteilzeit (schwierig verhandelbar).
Einzelbüros
Alter und Zugehörigkeit zählen mehr als Talent und Wissen.
Vorgesetzte sehr, sehr unterschiedlich von Top bis totaler flop alles dabei. Manche haben keine Ahnung von MitarbeiterInnenführung.
Kein österr. Arbeitsrecht, keine Arbeitslosenversicherung, dafür 6 Wochen Urlaub. Bei viel Durchhaltevermögen (10 Jahre) gute Pension
Wenig Wissensweitergabe
Eher Schein, bei uns sind höhere Positionen größtenteils mit Männern besetzt.
Keine Forderung, keine Änderungsmöglichkeit