48 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr viel Gestaltungsfreiheit
Die vielen demokratischen Einbindungen in der Universität.
Personalpolitik
Klare Massnahmen setzten, dass Vorgesetzte ein sachliches, lösungsorientiertes und wertschätzendes Arbeitsumfeld zu bieten haben als auch ihre MitarbeiterInnen fördern. Mobbing muss Konsequenzen für den Mobbenden haben und nicht nur für die betreffende Person.
Sehr abhängig von den einzelnen Abteilungen und Instituten
Für den akademischen Mittelbau gibt es kaum Karrieremöglichkeiten im Haus.
Über den Kollektivvertrag geregelt
Der Druck auf die einzelnen Personen ist sehr hoch. Dies wirkt sich auch im KollegInnenzusammenhalt aus.
Leider gibt es noch keine Strukturen, die Vorgesetzten klare Anforderungen im Umgang mit MitarbeiterInnen setzen und bei eindeutigen Verletzungen auch Konsequenzen walten lassen. Auch wenn sich ein Muster im Verhalten der Leitungspersonen abzeichnet. Aktuell ist der Umgang noch schweigen, walten lassen und darauf bauen, dass MitarbeiterInnen selber gehen. Dieses Umfeld toleriert Mobbing.
Für die Lehrenden gibt es keine Homeoffice-Regelung, im Gegensatz zu dem Administrativen Personal.
Das aktuelle Rektorat ist sehr bemüht grossflächig demokratische Prozesse zu implementieren, was für Transparenz sorgt.
Im Prinzip schon. Gelebte Praxis zeigt hier Diskrepanzen auf.
Es gibt hoch sehr interessante Arbeitsfelder
Lohn und angenehme arbeitszeit
Keine nachteile weil ich sehr zufrieden bin
Atmosphärisch nicht gut möbel können gewechselt werden
Gedrückte Atmosphäre durch Stress, Kontrolle und Micro-Managing
Viele Mitarbeiter*innen reden schlecht über die Firma
Überstunden und Arbeiten trotz Krankheit wurden stets implizit gefordert
Mir wurden Weiterbildungsmöglichkeiten untersagt
Gehalt war für die Arbeit durchschnittlich angemessen
Agist Verhalten ist gängig, ältere Menschen werden herablassend behandelt
Keine transparenten Entscheidungen über Arbeitsprozesse, manipulative Informationsvergabe, Lästern über Kolleginnen
kein Tageslicht im Büro, versprochene Ausstattung wurde nicht verteilt
Herablassende und vorwurfsvolle Kommunikation und fehlende Transparenz
teilweise
Die interessanten Aufgaben behielt die Abteilungsleiterin für sich
Sehr wertschätzend und positiv
Man kennt und schätzt die Angewandte
könnte kaum besser sein
Es werden Auslandsaufenthalte, Weiterbildungen usw angeboten
Reich wird man im öffentlichen Dienst nicht, aber es passt
Top
Alter spielt keine (negative) Rolle
Meist sehr fair und angenehm
Top Ausstattung
Gute Kommunikation ohne Hierachien
Transparentes Gehaltsschema
Immer
Mobbing , Führungskräfte
Homeoffice und flexible Arbeitszeiten wurden gestrichen
KV öffentlicher Dienst
viele Umzüge, Büroeinrichtung mangelhaft
Die Studierenden…
Alles außer die Studierenden.
Vielleicht mal kontrollieren wie oft wer im „Homeoffice“ ist bzw. auch gern im Fitnessstudio, Friseur usw… statt im Homeoffice… andere müssen die Arbeit von anderen übernehmen und es interessiert die Vorgesetzten absolut nicht. Über 10 Jahre lang nicht!
Fast immer allein im Büro gesessen, also sehr einsame, deprimierte Arbeitsatmosphäre :(
Ist wohl gut…
Ja in den Ferien durfte ich viel im HO arbeiten.
Eine FRECHHEIT sondergleichen. Nach 10 Jahren verdient man immer noch weniger als in anderen Firmen als Einstieg. Ich arbeite mittlerweile woanders und verdiene sage und schreibe 1100 Euro NETTO mehr als an der Uni.
Die Gehälter sind ein Witz!
Jahrelang für eine faule unfaire Kollegin mitgearbeitet, während sie 4-5 Tage im Homeoffice verbracht hat mit Nix tun… 100 mal bei Vorgesetzten deswegen beschwert. War wohl allen egal…
Hören sich jahrelang deine Beschwerden an, tun aber genau nichts, dass sich was bessert.
Gibt es kaum!
Administration halt. Wären die lieben Studierenden nicht gewesen, hätte mich dort lang nichts mehr gehalten.
Es gibt gute Möglichkeiten innerhalb der Angewandten seine Arbeitsfelder zu entwickeln und auch zu wechseln. Das Arbeitsumfeld ist sehr inspirierend.
Leider hat die aktuelle Leitung der Rektorin die allgemeine Kommunikation und den Umgang mit KollegInnen massiv verschlechtert. Dadurch hat auch der Zusammenhalt unter den KollegInnen gelitten und eine grosse Verunsicherung ist entstanden. Bei neuralgischen Eingriffen in das System der Universität gab es weder interimistische Lösungen noch nachhaltige Überlegungen, was die Folgen sind.
Es gibt gute Weiterbildungs- und Supervisionsangebote speziell für Führungskräfte. Die Karrieremöglichkeiten für den akademischen Mittelbau sind allerdings mehr als überschaubar und sehr limitiert.
Hier gibt es mittlerweile eine klare Vorgabe, dass der Pensionsantritt mit 65 erfolgen muss.
Betrifft die Rektorin der Universität
Die Angewandte ist inhaltlich ein sehr interessanter Arbeitgeber mit vielen hochmotivierten KollegInnen
Die gesetzten Themen sind wohl gewählt. Die Kolleg:innen und Studierenden hoch interessant.
So unglaublich unprofessionell. Keine Antworten auf Emails, ghosting und gaslighting in der Organsation. Zusagen werden nicht eingehalten. Mitarbeiter:innen müssen die Konkurrenzattitüden zwischen Vorgesetzten ertragen. Ich könnte hier noch unenendlich viele Punkte anführen.
Die UG 21 Novelle wurde genutzt, um viele von uns gehen zu lassen. Ich bin eine von vielen, die ihren Arbeitsplatz verlieren. Dabei geht es nicht um Geleistetes oder Qualifikationen - das interessiert schlicht niemanden - sondern rein nur um Loyalität und Unterwürfigkeit.
Die Führungskräfte sind durchgängig toxisch. An der Angewandten hat sich eine Clique an Leuten festgesetzt, die fachlich nicht qualifiziert sind, sondern vor allem davon zehren gut vernetzt zu sein. Dies sind häufig keine Künstler:innen, sondern Menschen aus der Kunstvermittlung.
Der Umgang mit den Mitarbeiter:innen ist deshalb oft unterirdisch. Auf Karriereentwicklung wird nicht geachtet, Mitarbeiter:innen als Dienstleister:innen und Zuarbeiter:innen missbraucht. Eine konstruktive interne Personalentwiclklung wäre hoch an der Zeit. Feedbackstrukturen und v.a. Maßnahmen und Verantwortungsübernahme dr Führungspersonal einzufordern.
Relativ krisensicherer Job wie Corona gezeigt hat.
Keine Arbeitszeitaufzeichnung (Stechuhr), kein Zeitausgleich bei Mehrstunden.
So verdient kununu Geld.