23 von 70 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolles Betriebsklima und ich fühle mich wohl im Team.
Vertrauensarbeitszeit kann man so einstellen, wie man es braucht.
Vielfältige Möglichkeiten
Offen und ehrliche Gespräche.
Tolle technische Ausstattung, flex-work und flex-time helfen Arbeitseinteilung und Arbeitsplatz sehr variabel zu gestalten.
Sehr offene Kommunikation und Lösungsorientiert.
Aus meiner Sicht vorbildlich, nicht nur in Bezug auf die Geschlechter.
Außerhalb der Bildungsbranche ziemlich unbekannt. Die die Untis kennen, sind im Normalfall begeistert.
Arbeit ist genug vorhanden, aber man kann sich die Arbeit selber einteilen.
Auf Grund der flachen Hierarchien, eher keine großen Aufstiegschancen. Dafür kann man sich in seiner Rolle gut ausleben. Die Rolle zu wechseln ist auch möglich.
Gehalt in Ordnung. Sozialleistungen könnten mehr sein. Es gibt Gewinnabhängige Jahresboni.
Es gibt nicht viele ältere Kollegen, aber die Wenigen sind höchst angesehen.
Tolle Büros in Stockerau und Wien. Ausstattung lässt auch keine Wünsche offen.
Auf Grund des schnellen Wachstums ist noch etwas Luft nach oben.
Kollegen, Arbeitsumfeld, Zusammenhalt der Belegschaft, Jahres-Bonus
Wenig Pausengestaltung, wenig Teambuilding, Unternehmensziele werden wenig gefeiert, Arbeitsweg
Weiter so, ihr seid auf einem guten Weg. Mehr Pausengestaltung. Mehr Teambuilding, z.B. Quartalsziele feiern. Definitiv mehr feiern. Mehr Benefits wie Öffiticket, oder Essenszuschlag
Zusammengewürfelte Abteilungen arbeiten in einem Raum, man kann sich somit gut austauschen und hat Einblick in andere Arbeitsfelder. Nachteil es kann manchmal sehr laut sein, wenn ein Consultant neben dir mit Kunden spricht.
Die Kunden mögen Untis und die Mitarbeiter können sich gut mit der Unternehmenskultur identifizieren
Gleitzeit nur Teilweise, dafür sagte keiner etwas, wenn man zu spät kam. Obwohl 40std-Verträge Standard waren (statt 38,5) gab es auch Teilzeit-Beschäftigte (sogar in der Führungsposition) Spontaner Urlaub war kein Problem, solange kein wichtiger Meilenstein zu erreichen war und es früh genug angekündigt wurde.
Da es flache Hierarchien gibt und das Unternehmen eine relativ kleine Mitarbeiteranzahl aufweist, bestehen hier kaum Aufstiegschancen. Das ist allerdings in allen Mittelgroßen Unternehmen so. Weiterbildung wurde zwar oft gefordert, jedoch nie durchgeführt.
Das Gehalt war überdurchschnittlich und jeder Mitarbeiter konnte mit einem Unternehmensbonus am Ende des Jahres rechnen
Top! Es war eine schöne Zeit mit den Kollegen zusammenzuarbeiten. Kollegen waren für jeden Spaß zu haben und sehr kompetent in ihren Aufgabengebieten. Toll war auch das gemeinsame Mittagessen beim Wirten. Ich sage nur: "Scholle Gebacken?"
Da die Gründungsväter selbst noch Kollegen waren gab es hier keine Probleme. Gut durchmischte Generationen, alt wie jung.
Chefs waren immer um ihre Mitarbeiter bemüht und versuchten Probleme asap zu lösen. Es gab auch genug Freiraum, sollte etwas mal nicht so gut funktioniert haben. Mitarbeiter wurden in Entscheidungsprozesse miteinbezogen und ihre Meinungen wurden auch gehört. Damals gab es noch kein (gut) funktionierendes Projektmanagement, es hat aber zu keinen Schwerwiegenden Problemen geführt
Ein Präsentationsraum wurde zum Großraum aufgrund von Platzmangel umgestaltet. Negativ anzumerken war auch, dass die Belegschaft auf 4 Etagen aufgeteilt war, somit kam man nur schwer in Kontakt mit anderen Abeilungen. Das hat sich aber mittlerweile geändert. Das Büro teilt sich nun 2 Gebäude wobei die Kollegen näher beieinander sind. Schade war, dass es absolut keine Pausengestaltung gab. z.B. Wuzzeltisch, PS4 oder Ähnliches war nicht vorhanden. Der Weg nach Stockerau scheint auf den ersten Blick unattraktiv, ist aber mit dem Auto sowie öffentlich gut zu erreichen. Abgesehen davon, pendelt man atypisch und hat somit immer freie Bahn, oder kaum Leute im Zug.
Gute Kommunikation zwischen Arbeitskollegen und Führungskräften. Man tauscht sich gerne aus und diskutiert über Softwareparadigmen oder andere technische Themen
Interessante Aufgaben und großer Handlungsspielraum.
Es ist eine tolle Arbeitsumgebung. Die Kollegen sind wirklich bemüht, einander zu helfen und zu unterstützen. Der Zusammenhalt ist groß und Aufgaben bleiben nicht liegen, sondern Kollegen, die gerade weniger zu tun haben, übernehmen diese.
Die geringe Bekanntheit und der etwas entlegene Standort (25km von Wien) begünstigen nicht gerade die Personalsuche, daher bleiben einige Position länger als gewünscht unbesetzt.
Bedingt durch das schnelle Wachstum in den letzten Jahren haben die Organisationstruktur und einige Prozesse noch etwas Aufholbedarf.
Die Büroräumlichkeiten sind top, ganz neu und modern, vermitteln den Eindruck eines jungen start-up Unternehmens.
In der Bildungsbranche ist die Firma sehr bekannt und seit Jahrzehnten ein verlässlicher Partner. Außerhalb der Branche weitgehend unbekannt.
Es gibt Kernzeiten, in denen man da sein sollte. Es ist jedoch kein Problem, dass man sich bei entsprechender Begründung "abmeldet". Bei dringenden und kritischen Dingen (vor allem im Betrieb) sind auch Nacht- bzw. Wochendienste notwendig.
Es gibt ein individuelles Weiterbildungsbudget und motivierte und wissenshungrige Mitarbeiter mit Potential werden zusätzlich gefördert.
Die Gehälter sind nicht top, aber für die Unternehmensgröße absolut angemessen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist grundsätzlich gut. Durch die Mischung aus älteren, lang gedienten und neuen, jungen Mitarbeitern, braucht es naturgemäß etwas Zeit bis sich der Zusammenhalt festigt.
Es gibt grundsätzlich eine flache Hierarchie. Die Führungskräfte sind durchaus "menschlich" und haben ein offenes Ohr für die Mitarbeiter.
Es herrscht ein offenes und ehrliches Gesprächsklima, jeder kann erfreuliche aber auch kritische Dinge äußern und findet dafür gleichermaßen ein offenes Ohr.
Der Bildungsbereich und hier speziell die Digitalisierung sind ein extrem spannendes Feld. Hier aktiv zu gestalten und mitzuarbeiten ist sinnstiftend!
Hat sehr schnell und angemessen reagiert.
Eigentlich nichts, man muss sich eben an die Umstände anpassen.
Passt eigentlich, nur ein Ausblick, wie wir in den kommenden Monaten weiter machen wäre gut.
Angenehm, ich arbeite gerne dort.
Außerhalb der Branche kaum bekannt, daher nur 3 Sterne.
Work-Life-Balance stimmt hier absolut, niemand wird zu Überstunden gezwungen.
Interne Schulungen werden angeboten. Um externe muss man sich selbst kümmern, werden aber bezahlt.
Faires Gehalt, Gewinnbeteiligung, gesponsertes Mittagessen (unter normalen Umständen)
Kann ich nicht beurteilen.
Es gibt einige ältere Kollegen und diese werden behandelt wie alle anderen auch.
Passt gut, man kann über alles sprechen.
Sehr moderne Büroräume, gute Arbeitsgeräte.
Hier hat sich in den letzten beiden Jahren viel verbessert.
Schwer zu beurteilen, in dieser Branche arbeiten wenig Frauen.
Mal mehr, mal weniger. Das ist in Wahrheit überall so.
Das Ambiente der Firma ist wunderschön. Sehr hell, toller Garten. Man kann das Mittagessen draußen genießen. Sehr guter Kaffee, den die Firma gratis den Mitarbeitern zur Verfügung stellt. Das ist nicht selbstverständlich! Man hat die Möglichkeit gegen einen geringen Aufpreis ein sehr gutes Mittagessen zu bekommen. Computer und Bildschirme auf dem neuesten Stand. Klimaanlage in den Räumen. Alles perfekt
absolut keine
Tolle Arbeitsatmosphäre. Man bekommt das Gefühl gebraucht zu werden. Der Chef steht immer hinter einem, auch wenn man mal was falsch gemacht hat.
Ich kenne niemanden persönlich, der sich über diese Firma Beschwert. Diejenigen, die schlecht reden, haben meiner Meinung nach noch nie woanders gearbeitet.
Bezgl Urlaub hat es noch nie Probleme geben. Wir sprechen uns untereinander ab. Das funktioniert sehr gut.
Bezgl Arbeitszeit. Die meisten Mitarbeiter hier haben Gleitzeit. Es scheint mir so, als ob jeder kommt und geht wann er möchte. Im Büro sprechen wir uns ab, damit in der Kernzeit immer wer da ist.
Es wird regelmäßig an soziale Vereine gespendet.
Unser Wunsch war eine Aus- und Fortbildung in Englisch. Unser Chef hat sich diesem Wunsch sofort angenommen. Im September wird gestartet.
Jeder hilft dem anderen wenn es "Probleme" gibt. Hilfsbereitschaft untereinander ausgezeichnet.
Tolle Chefs. Man kann mit jedem Anliegen zu Ihnen kommen, sollte man eines haben. Es wird sofort eine Lösung gefunden.
Das Ambiente der Firma ist wunderschön. Sehr hell, toller Garten. Man kann das Mittagessen draußen genießen. Sehr guter Kaffee, den die Firma gratis den Mitarbeitern zur Verfügung stellt. Das ist nicht selbstverständlich! Man hat die Möglichkeit gegen einen geringen Aufpreis ein sehr gutes Mittagessen zu bekommen. Computer und Bildschirme auf dem neuesten Stand. Klimaanlage in den Räumen. Alles perfekt
Man kann jederzeit mit jedem Anliegen zum Vorgesetzten gehen. Er ist sehr Bemüht dass sich jeder Wohlfühlt.
Bin über mein Gehalt sehr zufrieden, welches überpünktlich ausbezahlt wird.
Wie gesagt, gibt es gratis Kaffee , manchmal Obst und Süßigkeiten. Das Mittagessen kostet nur einen kleinen Beitrag
Frauen werden gleich wie Männer behandelt.
Die Arbeit ist unter den Mitarbeitern gerecht aufgeteilt. Sollte jemand kurzfristig überfordert sein, krank oder im Urlaub, helfen die anderen gerne Kollegen aus.
Stabiles, angenehmes Unternehmen mit sinnvollen langfristigen Zielen
Technische Schulden in manchen Bereichen (wenig überraschend wenn Produkte so alt sind) scheint inzwischen jedoch systematischer addressiert zu werden (Ausbau CI Pipelines etc.).
Weiterhin sinnvolle Balance halten zwischen Innovation und dem Umgang mit technischen Schulden, Motivation erhalten für Leute die stark mit letzterem zu kämpfen haben, Teamübergreifender Austausch und Schnittstellen zwischen Teams könnten evtl. besser gestaltet werden ,evtl. manchal zu wenig Wissen darüber, was in anderen Teams passiert?
Nette Kollegen, Entwicklungsteams sind per Scrum oder Kanban organisiert
Sehr bekannt im schulischen Bereich, abseits davon verständlicherweise kaum.
Kaum harte Deadlines, daher angenehmes, produktives, kontinuierliches Arbeiten, flexible Arbeitszeiten, individuelle Teilzeitwünsche können vereinbart werden, Urlaubsterminwünsche sind kein Problem.
Es gibt interne Vorträge zur Fortbildung und die Möglichkeit (eher auf Eigeninitiative) externe Veranstaltungen zu besuchen. Die Kollegen sind sehr kompetent in verschiedenen Themengebieten, auch davon kann man lernen.
Angemessen und Branchenüblich
Die Kollegen sind nett und hilfsbereit. Viele junge Kollegen, die Gründer sind weiterhin aktiv, obwohl sie das Pensionsalters weit überschritten haben (bei der Übertragung von know-how in einzelnen Gebieten ist man relativ spät dran, aber das Thema wurde offenbar schon aussreichend lange erkannt und scheint im Gange zu sein).
Konnte diesbezüglich bisher keine negativen Vorkommnisse beobachten.
Angenehme Menschen, keine Managertypen mit viel Blabla ohne Ahnung, sondern inhaltlich sinnvolle Vorstellungen für die Zukunft und Offenheit für systematische Verbesserungen, kein Management nach sinnlosen KPIs, sondern es wird versuch das Ganze im Blick zu behalten. Management hört zu und ist offen für Vorschläge. Lesen auch amerikanische Managementbücher und das ist gut so.
Angenehme neue Büros (4-6 Personen), Fitnessraum, Garten, gute Kaffeemaschine, Gemeinschaftsküche mit Essensbestellung übers Intranet (Di-Do), Supermarkt und Restaurants für die Mittagspause in Gehweite
Es werden Ziele und Pläne offen und transparent im Intranet dokumentiert, Quartalsweise wird der Stand der Dinge von den Führungskräften berichtet
Konnte diesbezüglich bisher keine negativen Vorkommnisse beobachten.
Eigentlich ja: Frontend, Datenbanken, Backend, DevOps, Mobile, Optimierung, Softwarearchitektur. Aber auch: Technische Schulden machen einem öfter das Leben schwer und führen manchmal zu Phasen ohne große Erfolgserlebnisse.
Finde es cool, dass es in Österreich eine "internationale" Firma mit solch einer langen Firmengeschichte gibt welche in Familienhand ist, und kann jedem nur raten sich nicht von schlechten Bewertungen abschrecken zu lassen.
Aufgrund des Wachstums wäre es evtl. gut die Reinigungsintervalle etwas zu intensivieren. Es herrscht mittlerweile doch mehr Verkehr im Büro als es vermutlich früher der Fall war.
Als Mitarbeiter habe ich das Gefühl, dass eine gute Transparenz im Unternehmen herrscht und ein Einblick in die Firmenpläne besteht (z.b. sind Jahres/Quartalsziele und Produktroadmap im Wiki für jeden zugänglich). Neben leistungsstarker Hardware die man bekommt und einem nettem Büro hat man auch die Möglichkeit auf Wunsch in andere Bereiche zu schnuppern ( z.b. hatten wir vor kurzem als Entwickler die Möglichkeit auch bei User-Interviews mitzumachen).
Dazu kann ich nichts sagen, Untis ist außerhalb der Schulbranche ziemlich unbekannt, es werden eben Nischenprodukte entwickelt. In der Schulbranche dürfte der Ruf jedoch gut sein.
Für Devs gibts pro Sprint (wir verwenden Scrum mit 3-wöchigen Sprints) einen einstündigen Workshop zu einem Thema welches demokratisch gewählt wird und von einem Mitarbeiter ausgearbeitet und vorgetragen wird.
Weiters gibt es die Möglichkeit Konferenzen zu besuchen, die Kosten dafür trägt natürlich der Arbeitgeber.
Untis ist im letztem Jahr "stark" gewachsen und ich gehöre zu den neuen Kollegen, fühle mich jedoch voll integriert :-)
Untis ist ein gewachsenes Familienunternehmen und kein gemanagter Konzern, die Vorgesetzten sind Menschen mit Ecken und Kanten und keine weichgespülten Dampfplauderer mit hunderten Rethorikkursen die 5 Minuten reden können ohne etwas gesagt zu haben. Mir gefällt das, weil offene Gespräche geführt werden, möglicherweise könnten introvertierte Menschen damit ihre Schwierigkeiten haben.
Es wurde vor kurzem neue Hardware (i7, 32gb Ram) angeschafft um optimal entwickeln zu können.
Quartalsberichte werden an die Mitarbeiter kommuniziert. Bei Problemen und Verbesserungsvorschlägen kann man jederzeit an die Türen der Vorgesetzten klopfen und landet bei offenen Ohren (War zumindest bei mir so).
Kündigungen wurden bisher auch alle kommuniziert, wie das früher war kann ich nicht beurteilen.
Untis hat ihren Sitz in Stockerau, konkuriert daher auch mit dem Wiener Arbeitsmarkt. Nachdem einige Kollegen von Wien aufs "Land" pendeln um bei Untis zu arbeiten, vermute ich mal dass das Gehaltsniveau auf Wiener Niveau liegt (oder es macht ihnen einfach Spaß bei Untis zu arbeiten). Angewiesen auf einen schlechten Arbeitgeber ist in der Entwicklungsbranche kaum jemand.
Ob Mann, Frau, Jung, Alt oder 3-köpfiger Alien, es wird kein Unterschied gemacht.
(Als Mann im mittlerem Alter kann ich das möglicherweise jedoch nicht fair beurteilen.)
Nunja, das hängt vermutlich vom Bereich ab, ich kann auch nur aus Sicht der Entwicklung berichten.
Es gibt Software-Teile die schon eine "etwas längere Historie" haben, dass der Code nicht überall der beste ist, ist da keine Überraschung. Es wird jedoch aktuell an vielen Stellen geschraubt, ich bin gespannt wie gut das klappt.
Unterstützung der Mitarbeiter, Betriebsklima, flache Hierachie, arbeiten und Umgang auf Augenhöhe zwischen allen im Unternehmen
Kommunikation verbessern, bei manchen Entscheidungen Mitarbeiter mehr einbinden bzw mehr Information zu Hintergründen der Entscheidung, klarere und langfristigere Zielsetzungen
Die Arbeitsatmosphäre ist in meiner Abteilung sehr gut und ich würde auch das allgemeine Betriebsklima als gut bezeichnen.
In den meisten Abteilungen gibt es flexible Arbeitszeiten, in manchen fixe Arbeitszeiten (Bedingt durch notwendige Erreichbarkeit zu bestimmten Uhrzeiten, zB Supportabteilung). Urlaub kann bis auf wenige Ausnahmen (zB Stoßzeiten im Support, genau vor einem geplanten Release in der Entwicklung) jederzeit konsumiert werden. Wird meist unter den Kollegen abgesprochen, damit nicht jeder gleichzeitig auf Urlaub ist und zB verlägnerte Wochenenden an Feiertagen gleichmäßig über die Kollegen verteilt sind.
Arbeitszeiten sind meist im normalen (kollektivvertraglichen) 38,5h-40h Bereich.
Auf Familie wird Rücksicht genommen (Karenz für beide Eltern möglich, ...)
Da die Hierachie im Unternehmen sehr flach ist, sind die klassischen Aufstiegsmöglichkeiten eher gering aber es gibt die Möglichkeit innerhalb des Unternehmens in andere Bereiche zu wechseln oder auch mehr Verantwortung zu übernehmen. Weiterbildungen werden vom Unternehmen unterstützt und gefördert.
Innerhalb der Abteilungen ist der Zusammenhalt der Kollegen sehr gut, zwischen den Abteilungen sehr unterschiedlich, je nachdem wie viel die Kollegen unterschiedlicher Abteilungen miteinander zu tun haben.
Der Großteil der Mitarbeiter sind sehr jung, die älteren Mitarbeiter werden aber vollkommen gleich wie alle anderen behandelt.
Vorgesetzte in meiner Abteilung sind sehr gut, informieren regelmäßig über alle Vorgänge, sind jederzeit erreichbar und binden Mitarbeiter in Entscheidungen ein. Kommunikation und Umgang auf Augenhöhe.
Geschäftsführung versucht auf die Veränderungen im Unternehmen in den letzten Jahren (starkes Wachstum des Unternehmens, beinahe Verdoppelung der Mitarbeiter,...) entsprechend zu reagieren, ist aber mitunter noch etwas unerfahren im Umgang mit einem plötzlich so viel größeren Unternehmen. In manchen Bereichen/Entscheidungen fehlt noch Kommunikation und Einbindung der Mitarbeiter und eine klarere Zielsetzung. Diese Mängel scheinen der Geschäftsführung aber bekannt zu sein und es werden aktiv Maßnahmen gesetzt um dies zu verbessern. So ein Umbau der internen Strukturen sind aber natürlich ein Prozess der nicht von heute auf morgen umsetzbar ist.
Die Büros sind nicht überfüllt, meist in etwa 4 Personen pro Büro, daher ist der Lärmpegel selten ein Problem. In manchen Büros (wenn zb in dem Büro mehr telefoniert wird) gibt es auch schalldämpfende Elemente an den Wänden.
Die Geräte am Arbeitsplatz entsprechen den Anforderungen und sind auf neuem Stand. Persönliche Anforderungen für den Arbeitsplatz werden berücksichtigt und unterstützt (zB Tastatur/Maus, verstellbare Tische, andere Stühle,...). Es gibt Klimaanlagen bzw im neuen Gebäude eine Deckenkühlung.
Die Kommunikation innerhalb meiner Abteilung ist ausgezeichnet Die Kommunikation zwischen den verschiedenen Abteilungen, zu der Geschäftsführung und zu Partnern/Kunden kann an vielen Stellen noch verbessert werden, ein Umstand der meiner Wahrnehmung nach aber allen bekannt ist und auch aktiv an vielen Stellen und von vielen Personen daran gearbeitet wird, dass die Kommunikation verbessert wird.
In der Zeit in der ich im Unternehmen bin, hat sich das auch merklich verbessert, wenn der Verbesserungsprozess weiterhin so fortgeführt wird, bin ich zuversichtlich, dass hier bald über das gesamte Unternehmen hinweg eine sehr gute Kommunikation erreicht werden kann.
Gehälter sind angemessen und werden Jährlich angepasst, an 3 Tagen der Woche gibt es die Möglichkeit auf ein geliefertes Essen von einem Gasthaus, für dieses gibt es einen Zuschuss vom Unternehmen. Es gibt einen frei nutzbaren Fitnessraum mit dem Angebot zu Physiotherapie alle 1 bis 2 Wochen
Im Betrieb arbeiten zwar Männer als Frauen, diese haben soweit ich das Beurteilen kann aber vollkommen gleiche Chancen.
In meiner Abteilung gibt es stehts interessante Aufgaben, man lernt jeden Tag etwas neues dazu und es ist wenig repetitive und eintönige Arbeit zu erledigen.
dass a paar Leut derzeit in Karenz sind. Das ist das zur zeit einzig gute was die Arbeit erträglicher macht.
Immer weniger Bereiche laufen gut und das ganze Komplex gerät aus den Angeln.
die jahrelange Ignoranz und sich selbst anlügen
Jeder weiß es, keiner traut sich es auszusprechen. Leider ist direktes Erwähnen von Personen auf Kununu nicht erlaubt...
Die Atmosphäre wird immer schlechter und es traut sich keiner des Maul aufzureißen. Brav nicken und Mund halten.
Wird immer schlechter. Firma verlangt immer mehr.
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