63 von 145 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Remote-work
Man kann seine Meinung nicht mehr frei heraussagen, wenn sie nicht dem entspricht was die Führungskraft denkt/will. Dann wird man sofort niedergeredet. Kritik ist derzeit eher eine Einbahnstraße die aus Richtung Führungskraft kommt.
Ungleichbehandlung. Nicht alle werden weiterentwickelt. Manche werden aufs Abstellgleis geschoben.
Hört der Basis zu. Die haben was zu sagen.
Führungskräfte schulen was Gleichberechtigung und Förderung der Mitarbeiter betrifft.
Bewusstsein schaffen dass man nicht mehr als Arbeiten kann. Nicht immer noch mehr Arbeit auf den Mitarbeiter abladen
Management weiblicher gestalten. rein besetztes männliches Management geht nicht mehr in der heutigen Zeit
war früher besser, es wird unglaublich viel Druck aufgebaut, alles muss sofort und gleich erledigt werden, dadurch teilweise schlechte Stimmung
hat sehr gelitten seit Corona
Das ist sehr abhängig von der Führungskraft. Ja es gibt flexible Arbeitszeiten und auch Home Office. Aber es nützt nichts wenn man trotzdem an machen Tagen mehr als vereinbart arbeiten muss auch wenn man vorher erwähnt hat, dass man keine Zeit mehr hat.
Wenn man jung genug ist oder dich die Führungskraft mag, hat man alle Chancen. Dann wird man gefördert.
Ältere werden nicht so gefördert, das sieht man und hört man
Sehr große Unterschiede. Die Mitarbeiter die Lehre machen oder forschen bekommen teilweise gute Gehälter.
Sozialleistungen leider nein: 40 Stunden, keine bezahlte Mittagspause.
Überstunden werden vergütet
Es geht, da gibt es Luft nach oben
Kommt auf die Abteilung an. Aber man merkt schon dass sich jeder nur noch um sich selbst kümmert, und niemand mehr für einen anderen einsteht der Unterstützung braucht wenn es Ungerechtigkeiten gibt. Das war früher anders.
Das hat sich sehr verschlechtert. Es fällt auf dass ältere Kollegen nicht mehr gefördert werden. Jüngere dürfen sehr viele Weiterbildungen machen oder werden von ihren Führungskräften gefördert. DIe Älteren dürfen nur noch arbeiten. Wenn man Glück und Zeit hat, darf man eine interne Excel Schulung machen. Die kostet nichts. Aber in externe Trainings wird bei älteren Kollegen nichts investiert.
Das kommt wohl auf die Führungskraft an. Ich denke manche sind nett und wollen dass es den Mitarbeitern gut geht. Leider gibt es davon wenig. Unsere Führungskraft hat soviel zu tun, dass sie sich kaum mit den Mitarbeitern beschäftigt.
Schönes neues Gebäude, mit kleinen Macken
War vor Corona besser, wird immer intransparenter
Absolut NEIN. Gleichberechtigung gibt es schon länger nicht mehr. Weder beim Gehalt noch in den Führungsebenen.
Aber auch nicht bei den Mitarbeiterin. Es gibt welche die bevorzugt werden, weil sie/er der Führungskraft besser gefallen.
Die kriegen dann super Weiterbildungen, die guten Projekte usw.
Was auffält, das sind auch die jüngeren Mitarbeiter.
es gibt sehr viele interessante Aufgaben. Aber man kann nicht immer das machen was einen interessiert oder liegen würde
Work Life Balance und teilweise interessante Aufgaben.
Führungsverhalten in einigen Bereichen
In Zukunft die richtigen Führungskräfte für das mittlere Management auswählen bzw. den bereits vorhandenen- dort wo nötig - die richtigen Schulungen zu geben.
Insgesamt ok , mit starkem Verbesserungsvedarf, vor allem durch Netzwerke an der FH die einem das Leben wirklich schwer machen können.
Glaube das ist ganz gut und die Ausbildung an der FH für Studierende ist in Ordnung.
Freie Einteilung der Arbeitszeit und Home Office.
Karriere ist kaum möglich. Weiterbildung im Fachbereich und Teilnahme an Konferenzen wird unterstützt.
Gehalt weit unter dem Industrieschnitt.
Habe ich immer als sehr gut empfunden. Man Hilft einander und teilt Informationen nachdem die von weiter oben sehr spärlich kommen.
Sind genug ältere KollegInnen da. Sicher positiv zu bewerten.
In meinem Bereich ein echtes Problem. Kaum offene Kommunikation - von Unterstützung gar nicht zu reden. Man musste froh sein, wenn man nicht behindert wurde. Zumindest in meinem Bereich stark verbreitetes "Not invented here Syndrom" unter den Führungskräften.
Schöne Büros - allerdings shared Desk.
Kommunikation der Führungskräfte an die Mitarbeiter hat in meinem Bereich nicht stattgefunden. Entweder man hört Neuigkeiten über den Flurfunk oder wird vor Vollendete Tatsachen gestellt.
Darüber wurde hier schon genug geschrieben.
Man hat viele Freiheiten und kann daher seine Aufgaben sehr stark selbst bestimmen.
den unmittelbaren Zusammenhalt zwischen den Kollegen - DEFINITIV NICHT wie Führung gelebt wird
die Art und Weise wie KOMMUNIKATION stattfindet (nämlich als One Way Straße von oben nach unten) AUCH wenn es immer nach außen anders kommuniziert wird - jegliche offene Gesprächselemente sind ein Hohn, wenn sie dann gegen einen verwendet werden.
Genderbeauftragte sind ja nett und Arbeitsgruppen zu mehr Diversität - aber drei männliche GFs zu haben und dann einen Mann als Kollegiumsleiter grenzt eigentlich an Hohn für jegliche Gleichstellungsambitionen....
sich den Anschein geben, dass man auf Umwelt wert legt, aber tatsächlich kaum etwas aktiv tun...
unmittelbare Vorgesetzte sind gut, je weiter nach oben umso UNBERECHENBARER
Oberste Führungsebene (Geschäftsführung) NUR Männer / Kollegiumsleitung ein alter Mann
Die FH St.Pölten verfügt über ganz viele erstklassige Lehrende und ForscherInnen und so lange das mittlere und oberste Management diese arbeiten lassen,funktioniert alles gut. Die ganzen KollegInnen hier kennen das Problem, gesprochen wird nicht mit jedem darüber.
Oberste Führungsebene trifft teilweise Entscheidungen ohne wirklicher faktischer Argumentationsbasis.
Die oberste Führungsebene sollte endlich anfangen nach objektiven Gesichtspunkten zu handeln und nicht nach emotionalen aktionistischen Adhoc „Argumenten“.
Nach außen hin „hui“ - best Place to work - was tatsächlich in der obersten Führungsebene passiert, sollte lieber nicht wirklich transparent werden
Es wird keine Weiterentwicklungsperspektive angeboten und wenn diese selbst angestrebt wird, meistens nicht aktiv unterstützt. Gehalt muss am Anfangordentlich verhandelt werden, KEINE regelmäßigen Lohnerhöhungen außer die Valorisierungen. Gehaltschecks sind umständlich.
Das Thema Nachhaltigkeit vor sich herzutragen ist en Vogue, dennoch NICHT mit wirklichen praktischen Tun untermauert.
unmittelbare Vorgesetzte im mittleren Management agieren gut; oberste Führungsebene agiert oft irrational und es besteht eine gewisse „Grundangst“ vor deren oft nicht nachvollziehbaren Entscheidungen
Die höchste Führungsebene ist auf Dauer männlich besetzt worden (Geschäftsführung und Kollegiumsleitung - also 4 von 5)
Faire Bezahlung
Auslastung der Mitarbeiter
Führungsstil
Geschäftsführung
Auf die Mitarbeiter achten.
Gibt viele gute Mitarbeiter die jedoch schamlos ausgenutzt werden.
Die Führung der FH kommt leider ganz und gar nicht mit dem Wachstum klar.
Sehr viel Burnout fälle bzw. verzweifelte Mitarbeiter mit viel zu viel Workload.
Die FH könnte in manchen Departements in der Administration locker noch 1/3 mehr Mitarbeiter vertragen.
Sehr negative Stimmung. Jeder schimpft über jeden.
Gute aevwitestwiten, nette Kollegen und Studenten, gute sever
Schlechte Bestrahlung, kaum Parkplätze
Mehr Parkplätze meh bezahlen
Sicherer Arbeitsplatz auch in Krisenzeiten
Interne Abläufe/Prozesse dauern einfach zu lange
Interne Abläufe/Prozesse evaluieren und verkürzen
Unterstützung für neuen MitarbeiterInnen, tolles Recruiting, Mensa mit super Menüs
Gefühl, dass Verwaltung nur verwalten soll und überall sonst Innovation gewünscht ist.
weg von altem Hierarchiedenken, Standing Verwaltung neu definieren, wir sind sind nur Sekretärinnen. Strategieideen für MitarbeiterInnen nicht nur am Papier schön formulieren, sondern auch leben und umsetzen, für alle.
sehr interessanter, aber zu hoher Workload
sehr interessante Weiterbildungsangebote im Haus, sehr viel auch schon in der Einschulung möglich, tolles Team im Bereich Recruiting und Personalentwicklung, die hier großartig unterstützen
Berufserfahrung, Kompetenz, Workload, Ausbildung sehr hoch und Leistung sehr hoch, dafür Gehalt und Standing deutlich zu niedrig in der Verwaltung
Hat kaum Entscheidungsmöglichkeiten
Covidbedingt zu viel Homeoffice
Die TOP Positionen sind kaum weiblich
Stimmung, Tätigkeit, flexible Arbeitszeit, Anerkennung von Leistungsbereitschaft, Gehalt, Umgang mit Gender & Diversity
Die Bürokratie nimmt zu
siehe oben
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm, Fairness und Vertrauen wird gelebt.
Das Image des Unternehmens, insbesondere im Fachbereich des eigenen Departments, ist hervorragend.
Die Freiheiten in diesem Bereich sind ausreichend und befinden sich, der Branche entsprechend, im normalen Rahmen. Die Vorgaben in der Lehre beeinflussen zwar sehr stark Arbeitszeiten, Urlaub etc., entsprechen aber dem Üblichen in der Lehre in diesem Umfeld. Die Einschränkungen (wie z.B. Arbeit an Samstagen) kommen nicht vom Arbeitgeber, sondern von der Branche.
Die Karriere-Perspektiven sind sehr gut, wenn entsprechende Leistung, Vertrauen, Verlässlichkeit und Einsatzbereitschaft geliefert wird. Die Weiterbildungsmaßnahmen sind verbesserungsfähig.
Es wird der Aufgabe, Marktsituation und Funktion entsprechend fair bezahlt.
Es wird auf Umwelt- und Klimaschutz geachtet, wo es möglich ist. Das Kollegium behandelt dieses Thema sehr umfassend.
Das Department sieht sich als eine Einheit, die gemeinsam versucht sehr gute Leistung zu erbringen und die Ziele auf hohem Niveau zu erreichen
Das Alter spielt überhaupt keine Rolle, der Älteste ist im Pensionsalter.
Es sind keine Konflikte mit Vorgesetzten bekannt. Das Verhalten ist menschlich ausgezeichnet.
Die Arbeitsbedingungen sind hervorragend. Die Bürosituation ist etwas eng, aber ausreichend.
Die Kommunikation ist gut, im Detail aber verbesserungsfähig. Hier hatte in den vergangenen 18 Monaten auch die Corona-Pandemie eine Mitschuld.
Alter und Geschlecht spielen keine Rolle.
Sowohl in der Lehre, als auch in der Forschung sind die Aufgaben sehr interessant.
relativ flexible Arbeitszeiten
geringe Wertschätzung
im kleinen Team mit den direkten Kolleg:innen sehr angenehm
privat geleistete qualifizierende Weiterbildung wird nicht honoriert
Transparenz bzgl. Gehalt/Gehaltsschema auf die Fahnen geheftet - Realität sieht anders aus, kein Mitspracherecht/Dialog
unzulänglich, über Flurfunk, Betroffene erfahren Infos zuletzt
So verdient kununu Geld.