16 von 141 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
das Engagement
eigendlich gar nichts
offener top/down kommunizieren. weniger sinnlose Geheimhaltung, wenn eh schn die Spatzen die News von den Dächern pfeifen.
man muss schon sehr selbstständig sein
immer besser werdend
sehr freie Zeiteinteilung
naja, Wirtschaft zahlt halt besser als Lehre
fast immer super
werden für ihre Erfahrung geschätzt
kommt drauf an
Top-Down oft unangenehm späöt
wird extrem wichtig genommen
Lehre und Forschung
ab und zu gemeinsames Mittagessen. Frühstück gesponsert von der GF am Anfang des Jahres, kostenloser Parkplatz, wirklich nette Studierende die es zu schätzen wussten was man alles so tut
siehe Verbesserungsvorschläge
Homeoffice Regelung für Alle gleich. Mehr Gestaltungsfreiheit für Vorgesetzte des jeweiligen Departments. Auf den Workoverload achten, der ist in einem Studienjahr enorm. Manchen(!) Alteingesessenen Kollegen in eine Fortbildung schicken "wie kommuniziere ich richtig, wie verhalte ich mich ohne bösartig zu sein"
Die Parkplatzsituation war auch nicht immer berauschend. OFT waren da Feierlichkeiten, Ausstellungen, Fortbildungen anderer Firmen im Haus, da hat man als Mitarbeiter garkeinen Parkplatz bekommen.
Die Atmosphäre ist immer vom Arbeitspensum abhängig. Es gibt Spitzen, hier darf man keinen ansprechen oder gar anschauen. Streit und Zickereien sind vorprogrammiert. Wenn die Spitze wieder abflacht sind alle sehr nett. Was mir nicht gefällt sind Gruppenbildungen innerhalb der Büros, erinnerte mich ein bisschen an die Schulzeit wo sich so Clans gebildet haben. Je nachdem in welchen Clan man rein kam, war man entweder cool oder einer auf den man immer herumpickte.
FH St. Pölten hat ein gutes Ansehen
in der Administration kommt die Work Life Balance zu kurz. Das ist die Stelle an der FH welche am meisten zu tun hat. Wenn es nicht gerade Studienanfang ist, dann sind es die ständigen Infotage, Sponsionen, Infoabende, Tag der offenen Tür, Abbrecher, Einsteiger, Umsteiger, Prüfungsaufsichten, etc ... Der Tag ist sehr vollgefühlt, der Kopf ist voll und man kann nie einen Tag wirklich abschließen.
Wenn man aber in der Lehre & Forschung arbeitet, oder in einem kleinerem Studiengang, hat man wirklich viel Zeit, hier ist das Homeoffice an der Tagesordnung, sie haben auch dementsprechend viel Freizeit und stehen nicht unter Streß. Man muss nur in das richtige Department kommen, ansonsten hat man verloren.
Wie gesagt, Menschen die da wirklich hart arbeiten, haben keine Zeit für Weiterbildung. Firma bietet verschiedene Fortbildungen, wie z.B: Kommunikation, Stressbewältigung, Englisch lernen, MS Office Kurse, usw ... sind aber alles so paar Stunden Kurse, dem einen bringen sie viel, den anderen garnichts. Aufstiegschancen hat man fast keine als Neuankömmling, oder wenn man nicht dort irgendwie schon 20 Jahre ist. Schade ist dass manche Kollegen mit viel Bildung und Kollegen mit weniger Bildung gleichgestellt werden.
Gehalt hat für mich gepasst! Kollegen die aber andauernd Homeoffice hatten und nicht wirklich viel gearbeitet haben, haben sich beschwert dass das Gehalt schlecht war.
es gab nicht viel Mülltrennung
Je nach Abteilung und Tagesverfassung der jeweiligen Kollegen.
Ältere Kollegen sind an der FH wie ein Naturschutzdenkmal. Dadurch haben es Neue Kollegen oft schwer, weil man sich ziemlich oft Dinge anhören muß, wie: "damals, und als ich so alt war wie du, damals war das anders, damals mussten wir alles ..." Damals vor 20 Jahren gab es noch nicht so viele Studierende, aber das wird immer wieder gern vergessen.
Die Vorgesetzten sind Marionetten des Systems. Es gab ein paar die sich dem System widersetzt haben, die waren dann aber recht schnell weg.
Im Sommer war es zu heiß, im Winter zu kalt. Dieser ständige Platzwechsel ist auch ziemlich nervig. Man muss immer wo anders sitzen. Wir hatten keinen Drucker am Platz, es gab so Druckerkojen, also 2 pro Stockwerk. Wenn die belegt waren musste man warten, oder wenn man nur 1 Blatt ausdrucken musste, musste man auch ewig gehen. Manche durften Kaffeemaschinen in deren Büros haben, manche nicht. Musik lief kaum wo weil das als störend empfunden wurde
Die Kommunikation war immer sehr gut. Mitarbeiter wurden immer per News auf der Intranetseite über das Geschehen an der FH informiert. Kommunikation im Team war auch OK, man hat fixe Tage wo man sich als Team zusammensetzt und alle Themen bespricht.
TOP. FH legt großen Wert auf Gender und Diversity. Mir haben die gemeinsamen Toiletten nicht so gut gefallen
in einem ganzen Studienjahr hat man viele Aufgaben. Neue Studierende, neue Situationen, etc ... eine sehr sinnvolle und interessante Arbeit.
Der Kollegenzusammenhalt variiert stark je nach Department und Team
Das Vorgesetztenverhalten ist SEHR individuell je nach Abteilung
Die Stimmung leidet an der unterschiedlichen Behandlung im Team
Von der “alten Riege” wird alles verlangt und die neuen gehen pünktlich heim
Keine Transparenz
Transparent fehlt -offiziell dürfen HO-Tage nicht getauscht werden, aber bei einigen funktioniert es dann doch
Flexibles Gleitzeitmodell, faire Verträge und Abrechnung (kein allin etc), tolle Infrastruktur, super Team/Leute im ganzen Haus
Nichts was es nicht woanders auch geben würde :)
Flexibilisierung der Remote Arbeit und Quote, mehr Benefits, schnellere Entscheidungen
Wirklichbausnahmslos alle Kolleg:innen im Haus sind herzlich, offen, humorvoll und kooperativ, man hält zusammen und hat immer Spaß miteinander
Top flexible Gleitzeit, fast wie Vertrauensarbeitszeit, 50% Remote Work in ganz Ö, super tolle Labore, schönes neues Gebäude, alle Möbel ergonomisch super gerichtet… IT Equipment auch top neueste Geräte - 50% quote könnte höher sein, ist nicht mehr ganz zeitgemaäß
Großes internes Seminarprogramm, auch extern wird viel unterstützt
Als Hochschule unter dem Markt aber grds fair und ok
Könnte grüner sein (Photovoltaik, bio Essen usw), Essenszuschuss - Sozialbewusstsein sehr hoch!
Wie oben beschrieben
Wird immer drauf geachtet dass man Lösungen findet
Da gibts sicher noch Entwicklungsbedarf aber im Großen und Ganzen gut,
Ja klsr, öfter wünscht man sich dass transparenter kommuniziert wird, aber wo ist das nicht so, außer im Startup
Gender Pay Gap sollte ernsthaft geschlossen werden, das ist keine Rocket Science und eigentlich eine Schande was da reported wird, sonst ganz gut
Als Universität recht bürokratisch aber an manchen Themen überraschend wendig und offen
Interessante Aufgaben/Projekte, Remote Work Vereinbarung, sehr flexible Arbeitszeiten
Essenzuschuss, Übernahme Öffi Ticket, Gehalt sollte angehoben werden, Workload reduzieren
moderne Büros mit höhenverstellbaren Tische
Keine Kernarbeitszeit, sehr flexible Arbeitszeiten, Remote Work, Sonderurlaubstage zu Weihnachten
viele interessante Inhouse Weiterbildungen sowie FK-Entwicklung sowie Kompetenzwerkstatt
hier gibt es Handlungsbedarf
sehr guter Zusammenhalt, gemeinsames Mittagessen
etwas mehr Informationen wären noch wichtig, oft schwierig zu erreichen durch Vielzahl an Meetings
Kommunikation läuft über das Intranet
Workload sehr hoch, jedoch interessante Aufgaben und die Möglichkeit auch immer wieder neue Themen zu übernehmen
Remote-work
Man kann seine Meinung nicht mehr frei heraussagen, wenn sie nicht dem entspricht was die Führungskraft denkt/will. Dann wird man sofort niedergeredet. Kritik ist derzeit eher eine Einbahnstraße die aus Richtung Führungskraft kommt.
Ungleichbehandlung. Nicht alle werden weiterentwickelt. Manche werden aufs Abstellgleis geschoben.
Hört der Basis zu. Die haben was zu sagen.
Führungskräfte schulen was Gleichberechtigung und Förderung der Mitarbeiter betrifft.
Bewusstsein schaffen dass man nicht mehr als Arbeiten kann. Nicht immer noch mehr Arbeit auf den Mitarbeiter abladen
Management weiblicher gestalten. rein besetztes männliches Management geht nicht mehr in der heutigen Zeit
war früher besser, es wird unglaublich viel Druck aufgebaut, alles muss sofort und gleich erledigt werden, dadurch teilweise schlechte Stimmung
hat sehr gelitten seit Corona
Das ist sehr abhängig von der Führungskraft. Ja es gibt flexible Arbeitszeiten und auch Home Office. Aber es nützt nichts wenn man trotzdem an machen Tagen mehr als vereinbart arbeiten muss auch wenn man vorher erwähnt hat, dass man keine Zeit mehr hat.
Wenn man jung genug ist oder dich die Führungskraft mag, hat man alle Chancen. Dann wird man gefördert.
Ältere werden nicht so gefördert, das sieht man und hört man
Sehr große Unterschiede. Die Mitarbeiter die Lehre machen oder forschen bekommen teilweise gute Gehälter.
Sozialleistungen leider nein: 40 Stunden, keine bezahlte Mittagspause.
Überstunden werden vergütet
Es geht, da gibt es Luft nach oben
Kommt auf die Abteilung an. Aber man merkt schon dass sich jeder nur noch um sich selbst kümmert, und niemand mehr für einen anderen einsteht der Unterstützung braucht wenn es Ungerechtigkeiten gibt. Das war früher anders.
Das hat sich sehr verschlechtert. Es fällt auf dass ältere Kollegen nicht mehr gefördert werden. Jüngere dürfen sehr viele Weiterbildungen machen oder werden von ihren Führungskräften gefördert. DIe Älteren dürfen nur noch arbeiten. Wenn man Glück und Zeit hat, darf man eine interne Excel Schulung machen. Die kostet nichts. Aber in externe Trainings wird bei älteren Kollegen nichts investiert.
Das kommt wohl auf die Führungskraft an. Ich denke manche sind nett und wollen dass es den Mitarbeitern gut geht. Leider gibt es davon wenig. Unsere Führungskraft hat soviel zu tun, dass sie sich kaum mit den Mitarbeitern beschäftigt.
Schönes neues Gebäude, mit kleinen Macken
War vor Corona besser, wird immer intransparenter
Absolut NEIN. Gleichberechtigung gibt es schon länger nicht mehr. Weder beim Gehalt noch in den Führungsebenen.
Aber auch nicht bei den Mitarbeiterin. Es gibt welche die bevorzugt werden, weil sie/er der Führungskraft besser gefallen.
Die kriegen dann super Weiterbildungen, die guten Projekte usw.
Was auffält, das sind auch die jüngeren Mitarbeiter.
es gibt sehr viele interessante Aufgaben. Aber man kann nicht immer das machen was einen interessiert oder liegen würde
Work Life Balance und teilweise interessante Aufgaben.
Führungsverhalten in einigen Bereichen
In Zukunft die richtigen Führungskräfte für das mittlere Management auswählen bzw. den bereits vorhandenen- dort wo nötig - die richtigen Schulungen zu geben.
Insgesamt ok , mit starkem Verbesserungsvedarf, vor allem durch Netzwerke an der FH die einem das Leben wirklich schwer machen können.
Glaube das ist ganz gut und die Ausbildung an der FH für Studierende ist in Ordnung.
Freie Einteilung der Arbeitszeit und Home Office.
Karriere ist kaum möglich. Weiterbildung im Fachbereich und Teilnahme an Konferenzen wird unterstützt.
Gehalt weit unter dem Industrieschnitt.
Habe ich immer als sehr gut empfunden. Man Hilft einander und teilt Informationen nachdem die von weiter oben sehr spärlich kommen.
Sind genug ältere KollegInnen da. Sicher positiv zu bewerten.
In meinem Bereich ein echtes Problem. Kaum offene Kommunikation - von Unterstützung gar nicht zu reden. Man musste froh sein, wenn man nicht behindert wurde. Zumindest in meinem Bereich stark verbreitetes "Not invented here Syndrom" unter den Führungskräften.
Schöne Büros - allerdings shared Desk.
Kommunikation der Führungskräfte an die Mitarbeiter hat in meinem Bereich nicht stattgefunden. Entweder man hört Neuigkeiten über den Flurfunk oder wird vor Vollendete Tatsachen gestellt.
Darüber wurde hier schon genug geschrieben.
Man hat viele Freiheiten und kann daher seine Aufgaben sehr stark selbst bestimmen.
Diversere Führungsebene - auch wenn die jetzige ihren Job nicht schlecht macht. Hunde erlauben.
Sehr wertschätzende, lockere und offene Atmosphäre. Mein Team ist gut eingespielt und hält zusammen, auch mit anderen Abteilungen/Departments ist die Stimmung gut und man kann gut zusammenarbeiten.
Innovative, gut ausgestattete Hochschule.
Super flexibel, Gleitzeit, Home Office ist so gut wie jederzeit möglich. Auch private Termine lassen sich so gut unterbringen. Es wird stark darauf geachtet, dass man die Höchstarbeitszeit nicht überschreitet und auch nicht zu viele Überstunden ansammelt.
Programm an Weiterbildungen wird laufend aktualisiert und gern auch nach Kursen für persönlich gewünschte Kursangebote gesucht - Teilnahme ist ohne Probleme während Arbeitszeit möglich.
Für mich sehr gutes, gerechtes Gehalt.
Mülltrennung könnte in den Mitarbeiter*innenbereichen noch mehr forciert werden.
Sehr gut - gelegentlich kann man durch die doch recht hohe Arbeitslast aber einfach nicht gegenseitig aushelfen, Lösungen werden aber immer gefunden. Zusammenhalt ist vermutlich recht unterschiedlich je nach Abteilung/Teamleitung.
Sehr gut, ein guter Teil der Mitarbeiter*innen arbeitet schon viele Jahre an der FH
Teilweise sehr lange Wartezeiten bei Entscheidungen, die nur die Vorgesetzten treffen können - das erklärt sich aber durch die hohe Auslastung, die alle haben. Sonst sehr kollegial und freundlich.
Sehr schönes Gebäude (besonders der Neubau) mit wirklich toller Ausstattung. Schöne, helle Büros mit höhenverstellbaren Schreibtischen sind vorhanden.
Durch Intranet und E-Mails bekommt man schon ein bisschen mit, was FH-weit und in anderen Abteilungen so passiert, durch die Größe der FH und die Zahl an Mitarbeiter*innen und Projekten gibt es aber trotzdem viel, von dem man einfach nichts mitbekommt. Habe aber trotzdem das Gefühl, dass sich um gute Kommunikation bemüht wird.
Keine merkbaren willkürlichen Unterschiede.
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben - der Umsetzung eigener Ideen steht meist nichts im Weg, wenn das Budget da ist :)
freundliches Arbeitsklima, positiv, man kommt gerne an die FH,
ausgeglichen
definitiv gegeben, auch tw. abteilungsübergreifend
manches Mal etwas "holprig"
freundlich, hilfsbereit, unterstützend, verständnisvoll,
aktive Einbindung, produktive Besprechungen, Task-übergreifend
abwechslungsreich
So verdient kununu Geld.