20 von 146 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offen, unprätentiös, sehr aktive Weiterentwicklung
Siehe Verbesserungsvorschläge
Danke für die Fahrradgarage, super wäre noch Beitrag zu Klimaticket, weil ich brauche keinen Parkplatz
Es menschelt im guten wie im negativen Sinne, aber das ist normal und ok.
Durch Umbenennung - USTP - die auch hier noch nicht aufgenommen wurde, derzeit etwas schwammig in der Öffentlichkeit
Ohne langes Pendeln wären es 100%
Genügend Angebote
Leider keine Förderung für Klimaticket
In unserem Team super
Gehöre zu dieser Kategorie und spüre keine Benachteiligung
sehr relaxt und unterstützend
Sehr gut
Es gibt vielfältige Möglichkeiten sich zu informieren, manchmal fast zuviele und nicht ganz systematisch zu finden.
Nehme keine persönliche Benachteiligung war, auch wenn die Statistik etwas Anderes sagt.
Ja!
Viele Freiheiten, viel Vertrauen, viele Möglichkeiten zur selbstbestimmten Arbeit
Kommunikation ist wohl der größte Punkt.
super, alles sehr angenehm
super, Zeit ist sehr frei einteilbar
interne Weiterbildungen sind etwas hit or miss, ein paar sind spannend aber teilweise auch unnötig. Prinzipiell werden mit Konferenzbesuchen etc. aber viele Möglichkeiten zur unabhängigen Weiterbildung gegeben.
Gehalt ist okay, es ist nur sehr intransparent wie es zustande kommt, bzw. auch wie man Gehaltserhöhungen bekommt
sehr gut, vielleicht ein bisschen auf die Departments beschränkt, aber das ist okay denk ich
wertschätzend und respektvoll, man hat das Gefühl dass einem mit der Arbeit vertraut wird.
alles super
Größter Verbesserungsbedarf ... oft erfährt man Dinge nur über inoffizielle Kanäle, gerade Dinge die die ganze Uni betreffen sind oft hinter verschlossenen Türen und werden spät kommuniziert, bzw manchmal nicht ganz nachvollziehbar/undurchsichtig.
gender pay gap etc... zmd funktioniert Reporting scheinbar ganz okay und der Betriebsrat wirkt sehr interessiert diesen zu schließen
Kommt immer bisschen aufs Projekt an, aber diese sind großteils selbst bestimmbar, sodass die allermeisten Aufgaben sehr spannend sind.
Gut
Gut
Top
Akzeptabel
Gering
Vorbildlich
Ausreichend
Souverän
Professionell
Modern
Sehr gut
Vorhanden
Eher Routinearbeit
Zu viele Arbeitspakete für die Arbeitszeit, hoher Zeitdruck, oft müssen zusätzliche Tätigkeiten übernommen werden, obwohl die Pensenliste voll ist bzw. werden Pensen knapper berechnet als die tatsächlichen Tätigkeiten dauern, konstant hoher Stresslevel, keine Aufstiegsmöglichkeiten in Lehre und v.a. in Forschung, aber auch im Admin-Bereich. Mitarbeiter*innen werden klein gehalten und zudem schlecht entlohnt.
Arbeitszeit kann frei eingeteilt werden. Das ist der einzige positive Punkt an diesem Arbeitgeber
Es gibt praktisch null Aufstiegschancen, v.a. in der Forschung und obwohl man sich beweihräuchert, wie forschungsstark man nicht doch ist. Welche Forschungskarrierewege es für gute Forschung bräuchte, ist der Geschäftsführung jedoch nicht bekannt und wird aktiv behindert.
Für Lehre gibt es Weiterbildungsangebot.
In der Forschung gibt es zu wenig Raum. Forscher*innen werden aktuell zwar zum Doktorat gezwungen, auch wenn es danach keine Stellen für sie gibt und es gibt auch wenig Raum, um ihre Dissertation zu schreiben. Es wird erwartet sie in der Freizeit zu schreiben, wodurch Frauen mit Kindern stark benachteiligt sind. Außer man wirbt ein Stipendium an, aber dann hat man sich quasi die Stelle selbst geschaffen.
Ausgesprochen niedrig, außer für Führungskräfte. Wachsendes Gender Pay Gap, auf das man mysteriöserweise keine Antworten hat.
Alles zubetoniert rund um die FH. Auf der Wiese wurden nun ein paar Bäume gepflanzt, die noch dünne Zahnstocher sind. Riesiger Parkplatz, Bodenversiegelung prägen das Bild der FH.
Dadurch dass es für Einzelne keine Karrierepfade gibt, ist die Konkurrenz um vereinzelt ausgeschriebene Stellen hoch.
Vorgesetzte verdienen das 5 bis 6fache der Admin-Kräfte. Sie sind sehr hörig gegenüber der Geschäftsführung und trauen sich nicht an ihr Kritik zu üben, auch wenn es noch so offensichtlich ist.
Räumlichkeiten sind sehr modern eingerichtet, jedoch ist es schwierig sich in Großraumbüros, in denen ständig jemand ein und ausgeht und man auch konstant auf irgendetwas angesprochen wird, zu konzentrieren. Die meisten sind meistens im Home Office, wodurch aber Mitarbeiter*innenzusammenhalt gering ist.
Intransparente Kommunikation: es gibt sehr widersprüchliche Informationen bezüglich Laufbahnmodell, das es de facto aber gar nicht gibt.
Wachsendes Gender Pay Gap. Ausgesprochen niedrige Gehälter im Admin-Bereich, wo natürlich fast ausschließlich Frauen arbeiten.
Ja, aber zu viele davon.
das Engagement
eigendlich gar nichts
offener top/down kommunizieren. weniger sinnlose Geheimhaltung, wenn eh schn die Spatzen die News von den Dächern pfeifen.
man muss schon sehr selbstständig sein
immer besser werdend
sehr freie Zeiteinteilung
naja, Wirtschaft zahlt halt besser als Lehre
fast immer super
werden für ihre Erfahrung geschätzt
kommt drauf an
Top-Down oft unangenehm späöt
wird extrem wichtig genommen
Lehre und Forschung
ab und zu gemeinsames Mittagessen. Frühstück gesponsert von der GF am Anfang des Jahres, kostenloser Parkplatz, wirklich nette Studierende die es zu schätzen wussten was man alles so tut
siehe Verbesserungsvorschläge
Homeoffice Regelung für Alle gleich. Mehr Gestaltungsfreiheit für Vorgesetzte des jeweiligen Departments. Auf den Workoverload achten, der ist in einem Studienjahr enorm. Manchen(!) Alteingesessenen Kollegen in eine Fortbildung schicken "wie kommuniziere ich richtig, wie verhalte ich mich ohne bösartig zu sein"
Die Parkplatzsituation war auch nicht immer berauschend. OFT waren da Feierlichkeiten, Ausstellungen, Fortbildungen anderer Firmen im Haus, da hat man als Mitarbeiter garkeinen Parkplatz bekommen.
Die Atmosphäre ist immer vom Arbeitspensum abhängig. Es gibt Spitzen, hier darf man keinen ansprechen oder gar anschauen. Streit und Zickereien sind vorprogrammiert. Wenn die Spitze wieder abflacht sind alle sehr nett. Was mir nicht gefällt sind Gruppenbildungen innerhalb der Büros, erinnerte mich ein bisschen an die Schulzeit wo sich so Clans gebildet haben. Je nachdem in welchen Clan man rein kam, war man entweder cool oder einer auf den man immer herumpickte.
FH St. Pölten hat ein gutes Ansehen
in der Administration kommt die Work Life Balance zu kurz. Das ist die Stelle an der FH welche am meisten zu tun hat. Wenn es nicht gerade Studienanfang ist, dann sind es die ständigen Infotage, Sponsionen, Infoabende, Tag der offenen Tür, Abbrecher, Einsteiger, Umsteiger, Prüfungsaufsichten, etc ... Der Tag ist sehr vollgefühlt, der Kopf ist voll und man kann nie einen Tag wirklich abschließen.
Wenn man aber in der Lehre & Forschung arbeitet, oder in einem kleinerem Studiengang, hat man wirklich viel Zeit, hier ist das Homeoffice an der Tagesordnung, sie haben auch dementsprechend viel Freizeit und stehen nicht unter Streß. Man muss nur in das richtige Department kommen, ansonsten hat man verloren.
Wie gesagt, Menschen die da wirklich hart arbeiten, haben keine Zeit für Weiterbildung. Firma bietet verschiedene Fortbildungen, wie z.B: Kommunikation, Stressbewältigung, Englisch lernen, MS Office Kurse, usw ... sind aber alles so paar Stunden Kurse, dem einen bringen sie viel, den anderen garnichts. Aufstiegschancen hat man fast keine als Neuankömmling, oder wenn man nicht dort irgendwie schon 20 Jahre ist. Schade ist dass manche Kollegen mit viel Bildung und Kollegen mit weniger Bildung gleichgestellt werden.
Gehalt hat für mich gepasst! Kollegen die aber andauernd Homeoffice hatten und nicht wirklich viel gearbeitet haben, haben sich beschwert dass das Gehalt schlecht war.
es gab nicht viel Mülltrennung
Je nach Abteilung und Tagesverfassung der jeweiligen Kollegen.
Ältere Kollegen sind an der FH wie ein Naturschutzdenkmal. Dadurch haben es Neue Kollegen oft schwer, weil man sich ziemlich oft Dinge anhören muß, wie: "damals, und als ich so alt war wie du, damals war das anders, damals mussten wir alles ..." Damals vor 20 Jahren gab es noch nicht so viele Studierende, aber das wird immer wieder gern vergessen.
Die Vorgesetzten sind Marionetten des Systems. Es gab ein paar die sich dem System widersetzt haben, die waren dann aber recht schnell weg.
Im Sommer war es zu heiß, im Winter zu kalt. Dieser ständige Platzwechsel ist auch ziemlich nervig. Man muss immer wo anders sitzen. Wir hatten keinen Drucker am Platz, es gab so Druckerkojen, also 2 pro Stockwerk. Wenn die belegt waren musste man warten, oder wenn man nur 1 Blatt ausdrucken musste, musste man auch ewig gehen. Manche durften Kaffeemaschinen in deren Büros haben, manche nicht. Musik lief kaum wo weil das als störend empfunden wurde
Die Kommunikation war immer sehr gut. Mitarbeiter wurden immer per News auf der Intranetseite über das Geschehen an der FH informiert. Kommunikation im Team war auch OK, man hat fixe Tage wo man sich als Team zusammensetzt und alle Themen bespricht.
TOP. FH legt großen Wert auf Gender und Diversity. Mir haben die gemeinsamen Toiletten nicht so gut gefallen
in einem ganzen Studienjahr hat man viele Aufgaben. Neue Studierende, neue Situationen, etc ... eine sehr sinnvolle und interessante Arbeit.
Der Kollegenzusammenhalt variiert stark je nach Department und Team
Das Vorgesetztenverhalten ist SEHR individuell je nach Abteilung
Die Stimmung leidet an der unterschiedlichen Behandlung im Team
Von der “alten Riege” wird alles verlangt und die neuen gehen pünktlich heim
Keine Transparenz
Transparent fehlt -offiziell dürfen HO-Tage nicht getauscht werden, aber bei einigen funktioniert es dann doch
Flexibles Gleitzeitmodell, faire Verträge und Abrechnung (kein allin etc), tolle Infrastruktur, super Team/Leute im ganzen Haus
Nichts was es nicht woanders auch geben würde :)
Flexibilisierung der Remote Arbeit und Quote, mehr Benefits, schnellere Entscheidungen
Wirklichbausnahmslos alle Kolleg:innen im Haus sind herzlich, offen, humorvoll und kooperativ, man hält zusammen und hat immer Spaß miteinander
Top flexible Gleitzeit, fast wie Vertrauensarbeitszeit, 50% Remote Work in ganz Ö, super tolle Labore, schönes neues Gebäude, alle Möbel ergonomisch super gerichtet… IT Equipment auch top neueste Geräte - 50% quote könnte höher sein, ist nicht mehr ganz zeitgemaäß
Großes internes Seminarprogramm, auch extern wird viel unterstützt
Als Hochschule unter dem Markt aber grds fair und ok
Könnte grüner sein (Photovoltaik, bio Essen usw), Essenszuschuss - Sozialbewusstsein sehr hoch!
Wie oben beschrieben
Wird immer drauf geachtet dass man Lösungen findet
Da gibts sicher noch Entwicklungsbedarf aber im Großen und Ganzen gut,
Ja klsr, öfter wünscht man sich dass transparenter kommuniziert wird, aber wo ist das nicht so, außer im Startup
Gender Pay Gap sollte ernsthaft geschlossen werden, das ist keine Rocket Science und eigentlich eine Schande was da reported wird, sonst ganz gut
Als Universität recht bürokratisch aber an manchen Themen überraschend wendig und offen
Interessante Aufgaben/Projekte, Remote Work Vereinbarung, sehr flexible Arbeitszeiten
Essenzuschuss, Übernahme Öffi Ticket, Gehalt sollte angehoben werden, Workload reduzieren
moderne Büros mit höhenverstellbaren Tische
Keine Kernarbeitszeit, sehr flexible Arbeitszeiten, Remote Work, Sonderurlaubstage zu Weihnachten
viele interessante Inhouse Weiterbildungen sowie FK-Entwicklung sowie Kompetenzwerkstatt
hier gibt es Handlungsbedarf
sehr guter Zusammenhalt, gemeinsames Mittagessen
etwas mehr Informationen wären noch wichtig, oft schwierig zu erreichen durch Vielzahl an Meetings
Kommunikation läuft über das Intranet
Workload sehr hoch, jedoch interessante Aufgaben und die Möglichkeit auch immer wieder neue Themen zu übernehmen
So verdient kununu Geld.