69 von 139 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibiliät die geboten wird (Arbeitszeiten, Home Office)
Man merkt schon, dass diverse Veränderungen (Rebranding, Veränderung innerhalb der GF, teils lange Entscheidungswege) in den letzten Jahren für Unruhe sorgen. Aber in Zeiten von Veränderungen ist eine gewisse Unruhe wahrscheinlich normal.
Prinzipiell finde ich die Atmosphäre immer noch sehr gut. Es wird viel für ein tolles Arbeitsumfeld getan.
Leidet wahrscheinlich schon etwas unter dem Rebranding.
Ja es gibt Veränderungen. Aber so ist das in der Arbeitswelt. Die Zeiten waren sicher schon einmal einfacher. Aber die Einflüsse von der schwierigen Weltwirtschaftslage können halt nicht einfach weggefeiert werden. Wichtig finde ich, dass auf allen Ebenen zusammen gehalten wird.
Flexibiliät wird hier wirklich sehr, sehr groß geschrieben. 36 Std. / Woche, keine Überstundenpauschalen, keine Kernzeiten, Home Office ohne viel Bürokratie. Man genießt viel Freiheit.
Weiterbildung: Wenn man nicht selber mit Wünschen und Vorschlägen kommt, passiert eher wenig.
Gehalt ist okay. Dazu kommen aber wirklich viele Benefits (kostenloses Frühstück, kostenlose Getränke, sehr günstiges Mittagessen, Sportangebot EGYM, diverse Firmenevents) Die Flexibilität ist auch super. Das Gesamtpaket macht es für mich aus.
In dem Bereich geht meiner Meinung nach einfach immer mehr. (Bsp. Kapselkaffee)
Top. Sehr viele offene und kommunikative Leute. Auch in schwierigen Situationen, hilft man zusammen und unterstützt sich gegenseitig.
Top Office. Modern und offen. Trotz Großraumbüro relativ ruhig.
Inzwischen wird öfter und offener kommuniziert. Das ist gut. Wünschenswert wäre ein regelmäßiges Update aus der Geschäftsführung und vom C-Level.
Mal mehr, mal weniger. Wie das halt so ist.
Die Flexibilität und lockere Arbeitsatmosphäre, sowie die Sozialleistungen.
Das vieles intransparent ist und die GF gefühlt sehr Wirre Entscheidungen trifft.
Seid transparenter. Gebt uns mehr Sicherheit und ehrliche Auskunft (von selbst). Seid auch ehrlich zu euch selbst und macht Bewerbungsprozesse intern transparenter.
Lässiges offenes Büro mit tollen Mitarbeitern. Das offene und teilweise etwas laute Büro durch Telefonate muss man halt mögen.
Das valantic Rebranding hat leider meiner Meinung nach einen nicht unerheblichen Schaden angerichtet.
Voll flexibel! Echt top!
Da darf man nicht zu viel erwarten. Manche kriegen irgendwann schon mal die Chance zu einer „höheren“ Stelle. Es wird auch intern auch mal was ausgeschrieben, aber es bekommt beim Bewerbungsprozess m.m.N. nicht jeder dieselben Chancen.
Sozialleistungen sind top mot Wellcard und co., aber Gehalt leider nicht Konkurrenzfähig mit anderen Firmen. Für eine Agentur aber ok.
In meinem Bereich top.
Also klare und nachvollziehbare Entscheidungen sind es meiner Meinung nach oft nicht.
Eher ein blindes rum probieren, wie man die wirtschaftlich schwierige Phase gerade meistern könnte.
Klima und Heizung top. Laptop, Kopfhörer, etc. eher flop.
Schwieriges Thema. Kann man nie ganz richtig machen, aber besser MUSS es gehen.
Nimmt leider aktuell sehr ab. Fast keine Aufgaben die wirklich interessant sind. Der wirtschaftlichen Situation womöglich geschuldet.
n.a.
n.a.
n.a.
Alles in allem bin ich sehr zufrieden und hoffe, dass ich das auch noch eine sehr lange Zeit sein werde. Einzig das Gehalt ist ein Thema, welches man aber auch mit Dingen wie 3€ pro Mittagessen, Wellpass, Frühstücksangebot etc. aufwiegen muss.
Immer was los aber auch immer (fast) alle super-gut drauf
Keine Kernzeiten, 36h/Woche- einwandfrei
Man bekommt alles, was man braucht.
Gut, aktuell ein wenig schwierig durch viele Veränderungen im Unternehmen- sind aber alle bemüht
flache Hierarchie, super Büro, nette & hilfsbereite Kollegen, sehr gute Expertise, top Onboarding
Schönem Office und gute Benefits.
Mangelnde Kommunikation, passive Haltung, wenig Sicherheiten in der aktuellen Wirtschaftslage.
Probleme aktiver angehen und direkter kommunizieren, wenn man sich wieder mehr auf die Mitarbeiterzufriedenheit als auf die Außenwirkung besinnt kann es wieder eine tolle Agentur werden.
Durch die Wirtschaftskrise und deren finanzielle Folgen recht angespannte, unsichere Atmosphäre. Man merkt stark das die Stimmung von Inhabergeführter Agentur zu umsatzgetriebenem Konzern gekippt ist.
Sinkend. Seit den letzten Jahren und vor allem in den letzen Monaten merkt man eine steigende Unzufriedenheit unter den Angestellten und in den Projekten.
Durch 36 Stunden Woche, Homeoffice und je nach Betriebszugehörigkeit zusätzliche Urlaubstage sehr gute Work-Life-Balance.
Nicht wirklich Budget dafür vorhanden.
Sozialleistungen sind gut, Gehalt im Durchschnitt und Gehaltsverhandlungen momentan sehr zäh.
Mülltrennung und Einkauf wird versucht Umweltfreundlich zu gestallten.
Je nach nach Abteilung kann man ein herzliches Team erwischen oder unkollegialen Konkurrenzkampf erwarten.
Eher junges Kollegium, was aber eher an der Branche als am Arbeitgeber liegt.
Boni wie zusätzliche Urlaubstage und Homeoffice-Möglichkeit steigen automatisch mit Betriebszugehörigkeit, davon abgesehen keine Vorteile wie mehr Sicherheit vor Entlassungen oder deutliche Gehaltsunterschiede.
Entscheidungen sind selten klar nachvollziehbar, werden von einem Moment auf den anderen verkündet und davor lange schöngeredet was es den Mitarbeitern schwierig macht ihre Zukunft realistisch zu planen.
Sehr schönes Büro, guter Kaffee und Snacks, freiwillige Homeoffice Option, gute technische Ausstattung
Wenig direkte Kommunikation, viel Ablenkung durch große Reden und Feiern und dann vor vollendete (negative) Tatsachen gesetzt werden.
Hoher Frauenanteil - außer in Führungspositionen und höherem Gehaltssegment.
Wie in der Branche üblich empfiehlt sich ein dickes Fell gegenüber fragwürdigen Komplimenten. Unangemessenes Verhalten an Weihnachtsfeiern hat sich auch dieses Jahr wieder als Standart erwiesen.
Okay und vergleichbar mit meinen Arbeitgebern davor.
Das Fundament, die Idee dahinter, die Leute die die Firma nach oben gebracht haben, den Spirit, man merkt ihn noch. Die Events sind auch immer super gewesen
Gehalt, Onboarding und Support anderer (da oft selbst überladen), Stimmung im Team
Falls es noch möglich ist wieder mehr darauf fokussieren was die Firma einmal ausgemacht hat. Bezahlt die MA gerecht und verheizt sie nicht, das führt zu Missmut. Schönreden evtl. einstellen.
Man wird in Verantwortungen reingeschoben trotz fehlender Eignung und ohne monetäre Anerkennung, Onboarding ist wirklich ein Witz oft werden Praktikanten umher geschoben weil sich niemand veranwortlich fühlt, liegt wohl auch am Mangel an Personen die sich Zeit dafür nehmen dürfen, man darf immer weniger Spaß haben sondern soll sich mehr konzentrieren.
War früher sehr gut als ich angefangen hab, hat in der Wirtschaftskrise eher abgenommen, vll war das Rebranding nicht so vorteilhaft weil man sich unter dem alten Namen einen Namen gemacht hat
Benefits, HO Regelung und 36h Woche sind wirklich sehr positiv
Ist aus meiner bisherigen Berufserfahrung am unteren Bereich, vor allem dafür was erwartet wird, aber noch KV konform (Consulting). Benefits sind gut, aber ich persönlich kann meine Miete nicht in Bananen bezahlen
Müll wird getrennt
Fand ich meistens sehr gut, gibt aber auch leider einige Glutnester
Direkter Vorgesetzte/r: War ein nie endender Fettnäpfchenmarathon, fand ich sehr ungeeignet und nicht sehr motivierend
Technik passt, Büro ist recht laut und komplett offen und die Luft ist oft trocken liegt aber an der Struktur des Gebäudes
Hatte sich gebessert läuft aber trotzdem irgendwie meist unglücklich ab
Projekte sind zu 50% super spannend, gibt aber auch paar an denen man nicht arbeiten möchte. Es ist eben sehr durchmischt und keineswegs immer die selbe Qualität
Der Bewerbungsprozess war von Anfang an klar strukturiert und transparent. Man wusste immer wo man seht und was als Nächstes passiert. Auch im Arbeitsalltag sind die Aufgaben klar definiert und man bekommt schnell Verantwortung, wenn man das möchte! Besonders schätze ich die attraktiven Benefits vom Sportangebot bis hin zum Mittagsangebot. Ebenso ist zu hervorheben, dass der Teamzusammenhalt und allgemein das Arbeitsklima respektvoll und transparent ist.
Wirklich "schlecht" ist eigentlich nichts. Manche Kundenprojekte sind, abhängig von den Interessen des jeweiligen Betreuers, etwas veraltet und sehr technisch veranlagt.
Es wäre wünschenswert, langfristig an der Auswahl der Kundenprojekte zu arbeiten um die Motivation der Mitarbeiter zu steigern. Die internen Weiterbildungsmöglichkeiten können noch gezielter angeboten werden.
diese hängen natürlich immer mit den Zuständigkeiten (Levels) und den zu betreuenden Kunden ab
36h Woche, zusätzliche Urlaubstage für langjährige Mitarbeiter (>3 J.), Firmenfeiern, Kantine, ...
Büro nicht barrierefrei, Lärm im Großraumbüro
Eine zweite Küche bei der man sein Frühstück zubereiten kann wäre super
Oberflächlich betrachtet ein sehr nettes Umfeld mit nicht uninteressanten Projekten und Aufgaben.
Wie in einzelnen Punkten geschrieben:
- Homeoffice ist zwar nicht unerwünscht, aber leicht wirds einem nicht gemacht
- Gehalt könnte besser sein
- Bevorzugung einzelner Personen bei Vergabe von Tickets für Konferenzen & interessanten Projekten (mit neuen Technologien)
- Gewisse Identitätsprobleme: Einerseits gibt man sich als "bullish", "disruptive", ... also quasi, wie eine Agentur, aus der ein System wie Pimcore entstehen konnte, andererseits konnte man seit 2018 nach und nach erkennen, dass eine Entwicklung in Richtung "corporate" angestrebt wurde, die anscheinend nun mit dem Rebranding endgültig vollzogen ist.
Das Homeoffice Angebot gehört gründlichst überdacht. Wenn man schon damit wirbt im Loyaltyprogramm, wäre es auch angebracht, den Kollegen, die mehr Home Office machen (wollen/müssen), Unterstützung zukommen zu lassen.
Hier ist auch ein Shift in der Kommunikationskultur vonnöten, damit auch diese Kollegen sich gehört und informiert fühlen.
Weiters sind auch alle weiteren Loyaltyboni und Benefits auf das Office beschränkt. Hier wäre also durchaus Verbesserungsbedarf.
Je nach Team komplett unterschiedlich. Bei einem wird auch mal gelobt und bei anderen wird primär kritisiert (oder "Verbesserungspotential erkannt").
36h Woche und auch zusätzliche Urlaubstage für langjährige Mitarbeiter sind schon schwer zu toppen (in Österreich).
Seitens Development ziemlich schlecht. Zwar wurde ein neues Skill-Rating System eingeführt, um Levelsprünge objektiv verständlicher zu machen. Jedoch obliegt die Bewertung der Skills auch Personen, die wenig/keine Dev-Erfahrung haben, was Erhöhungen im Skill-Rating wieder teilweise weniger objektiv macht.
Weiterbildung wird beim Development eher nur einigen wenigen vorbehalten und ist äußert limitiert. Learning on the job gibts eher wenig und Konferenzen werden nur wenige wahrgenommen.
Gehälter kommen pünktlich und sind im Rahmen. Zwar eher am unteren Rahmen, aber im Rahmen.
So weit in Ordnung. Zusatzwünsche bezüglich Verpflegung werden bei Firmenfeiern dank sehr engagiertem Frontoffice nachgegangen, werden aber seitens Geschäftsführung als "Spinnerei oder Blödsinn" abgetan (bsp. Laktose/Glutenfrei)
Nicht sehr schlecht, jedoch bedarf es regelmäßiger "reality checks", damit sich das Vorgesetztenverhalten auch wieder anpasst und besser wird.
Im Office an sich, wirklich gut: Tolle location, Arbeitsplätze gut ausgetattet,... Leider wird Homeoffice eher stiefmütterlich behandelt.
Es wird sehr auf Flurfunk gesetzt, wodurch man bei längeren Home Office-Phasen gut und gerne der Letzte ist, der Infos bekommt.
Grundsätzlich sind die Aufgaben interessant, aber die wirklich interessanten Themen werden leider immer nur an eine Handvoll Personen weitergeben, die sich dann darüber profilieren können.
So verdient kununu Geld.