12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Die emphatische vogesetzte Person. Weiter so :)
- Die Bundesländerreisen
Keine Ausstattung
Als Verbesserungsvorschlag wäre ein Wechsel in der Führungsposition denkbar. Eine neue vorgesetzte Person könnte dazu beitragen, das Arbeitsklima wieder offener und vertrauensvoller zu gestalten. Die derzeitige Führungssituation hat nach meiner Wahrnehmung dazu geführt, dass sich Mitarbeitende häufig nicht trauen, Probleme oder Kritik direkt anzusprechen. Stattdessen wurde eher hinter vorgehaltener Hand darüber gesprochen oder Anliegen an andere Vorgesetzte herangetragen. Auch diese wirkten teilweise zurückhaltend im Umgang mit der betreffenden Person.
Alternativ könnte die betreffende Person durch gezielte Weiterbildungen, beispielsweise im Bereich Mitarbeiterführung und Kommunikation, unterstützt werden. Wichtig wäre jedoch, dass unangemessenes Verhalten ernst genommen wird und gegebenenfalls entsprechende Konsequenzen nach sich zieht. Viele Mitarbeitende haben sich aus Sorge vor negativen Folgen nicht getraut, Vorfälle offen anzusprechen oder weiterzumelden.
Da es sich für viele Beschäftigte jedoch nicht um eine langfristige berufliche Perspektive handelt, bestand oftmals nicht die Bereitschaft, sich intensiv für Veränderungen einzusetzen.
Bei starkem Regen dennoch draußen arbeiten, obwohl man ziemlich nass wird
Bzw. Alle wetterbedingten Einschränkungen wurden ignoriert und man kriegt keine passende Jacke o.Ä. gestellt
Wir reagierten selber oft genervt
Man arbeitet im Schnitt zwei bis dreimal die Woche und dementsprechend hat man dann auch die Möglichkeit viel privat zu tun
Keine Möglichkeiten
Geringfügi + 14 Gehälter
Kann ich nicht viel zu sagen
Alle unterstützen sich gegenseitig und sind nett zu einander
Sehr angenehm
Wie bereits erwähnt, gibt es zwei vorgesetzte Personen. Eine davon wird von mir als sehr verständnisvoll, empathisch und engagiert wahrgenommen. Sie bemüht sich sichtbar um die Anliegen der Mitarbeitenden und trägt zu einem positiven Arbeitsklima bei.
Die andere vorgesetzte Person wird hingegen als wenig wertschätzend erlebt. Es entstand der Eindruck, dass hier eher Macht demonstriert wurde und Mitarbeitende durch abwertendes Verhalten verunsichert oder klein gemacht wurden.
Zudem bestand bei mehreren Mitarbeitenden die Wahrnehmung, dass bestimmte Personen bevorzugt behandelt wurden. Diese wurden häufiger an Standorten eingesetzt, an denen aufgrund höherer Kundschaft bessere Provisionsmöglichkeiten bestanden. Mitarbeitende, die nicht zu diesem bevorzugten Personenkreis gehörten, wurden hingegen öfter an Standorten eingesetzt, an denen geringere Provisionen zu erwarten waren. Dadurch entstand bei einigen Beschäftigten der Eindruck einer ungerechten Behandlung bei der Dienstplanung und den Verdienstmöglichkeiten.
Von der Arbeit wird keine Arbeitskleidung zur Verfügung gestellt. Bei extremen Wetterbedingungen wie starkem Schneefall, Wind oder Regen ist man auf sich allein gestellt und muss die passende Kleidung selbst organisieren. Dadurch friert man häufig. Auch im Sommer ist die Arbeit bei großer Hitze belastend. Zwar steht teilweise Sonnenschutz zur Verfügung, dieser bietet jedoch keinen ausreichenden Schutz. Unabhängig von den Wetterbedingungen muss man sich daher selbst entsprechend ausstatten, ohne Unterstützung durch den Arbeitgeber zu erhalten. Infolgedessen kam es bereits vor, dass Beschäftigte krank, mit Sonnenbrand oder mit kältebedingten Beschwerden und blauen Flecken nach Hause gingen.
Es sind zwei „Vorgesetzte“: Eine Person kümmert sich sehr gut um das Team und, ohne diese Person würde das Team zusammenbrechen. Die andere Person jedoch spaltet die ganze Atmosphäre und macht den Kommuikationsteil absolut nicht gut.
Kommt darauf an, welche Person die Vorgesetztenrolle innehat.
Man macht immer dasselbe
Zentrale Lage des Büros, qualitatives Produkt, angenehmer Umgangston zwischen Vorgesetzten u. Mitarbeitern
Teilweise langsam bei der Umsetzung von Neuerungen (wie Ausstattung der Mitarbeiter mit Firmenlaptops in der Pandemie), keine ergonomischen Arbeitsplätze, tlw. unflexibel bei Arbeitszeiten. Übersieht manchmal wo dringend Investitionen, Änderungen notwendig wären.
Flexiblere Arbeitszeiten, mehr Einbeziehung der Mitarbeiter. Bessere Urlaubsregelung (kein "erzwungenes" Verplanen des Urlaubsanspruchs für 1 Hahr im Voraus, Urlaub muss auch dann genommen werden dürfen, wenn es fürcen Arbeitnehmer passt (work-Life-Balance)
Rückblickend nichts, einer meiner größten Fehler dort gearbeitet zu haben. Schaut "super" aus, in meinem Lebenslauf. Aber ich rede gerne darüber, was dort passiert ist.
Rückblickend vieles. Billigste Hotels in denen man absteigt. Und das Verhalten des Chefs war unter allem, was ich vom Standard erwartet habe.
Sich an Vereinbarungen halten und nicht so miese Nummern abziehen.
Naja. Am Anfang gut, obwohl ich ewig auf meinen Arbeitsvertrag gewartet habe.
Nach außen Hui (Standard), innen mehr als Pfui
Wirklich gut
Naja, es werden sehr viele Zeitungen weggeschmissen.
Super unter den Vertrieblern, im Rest leider mehr als mies. Mitarbeiter des Standards haben mich aus der Straßenbahn fotografiert, als ich kurz auf Pause war und haben das Foto rumgeschickt, dass ich nicht arbeite. Was einfach eine Frechheit ist. Außerdem wird im Haus nur über andere gelästert.
Ganz mies. Mir wurde vom Chef und der Vertriebsleiterin persönlich versprochen, dass ich Fix übernommen werde, inkl Diensthandy und allem und ich müsste nur bitte diesen Zettel unterschreiben, auf dem stand, dass mein Arbeitsvertrag endet. Aber mündlich wurde mir zugesagt, dass ich einen neuen Arbeitsvertrag bekomme. Und das hier ist nur pro forma. Plötzlich war ich in der Mitarbeiterapp gesperrt und, ja, ich habe meine eigene Kündigung unterschrieben. Die Vertriebsleiterin war den ganzen Tag nicht erreichbar, hat sich dann am Abend rausgeredet, dass sie diese Entscheidung nicht getroffen hat. Als ich den Chef erreicht habe, hab ich ihn gefragt, was mit dem ist, was wir eigentlich besprochen haben. Er hat nur ganz herablassend gemeint: "Was haben wir den besprochen? Von einer Tochterfirma des STANDARDS hätte ich mir mehr erwartet.
ganz mies. Ich musste zB. früh auf und in ein anderes Bundesland fahren und hatte bis um Kurz vor Zugabfahrt noch immer kein Ticket.
Gehalt war gut
Den Standard vertreiben funktioniert ganz gut, wird aber auf Dauer auch langweilig.
Kommuniziert klar, versucht sich ständig zu verbessern da es ein junges Unternehmen ist.
Bezahlung erhöhen bzw. mehr Leute einstellen. Die geleistete Arbeit steht zurzeit nicht mit dem Lohn überein.
junges offenes Team
Flexible Arbeitszeiten, man arbeitet eher morgens, hat somit den restlichen Tah über frei
Als Tochterunternehmen vom Standard hat man viele Möglichkeiten Aufzusteigen/Abteilung zu wechseln. Generell super Job als Studentin (WiRe) um später leichter an Praktika usw. zu kommen
schnelle Problemlösung, es herrscht nicht unbedingt ein hierarchisches Arbeitsklima
eher repetitiv, manchmal Abwechslungsreich
So verdient kununu Geld.