52 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das man schicht arbeiten muss.
Freie möglichkeit seinen urlaub einzuteilen, und nicht 4 von 5 wochen betriebsurlaub
Gut war: Das Gehalt kam pünktlich. Punkt.
Selbstreflexion, ein wesentlicher Bestandteil professioneller Weiterentwicklung, war im Unternehmen praktisch nicht vorhanden.
Die Arbeitsatmosphäre ist… schwierig.
Außen hui, innen pfui – das Image glänzt, die Realität eher nicht.
Weiterbildungswünsche – selbst über die interne Academy – wurden regelmäßig abgelehnt. Statt Förderung hieß es meist, man brauche diese Qualifikationen nicht.
Trotz steigender Anforderungen und zusätzlicher Leistungen erfolgte keine entsprechende Vergütung oder Anerkennung.
Das Unternehmen betont nach außen ein starkes Umwelt- und Sozialbewusstsein, jedoch war davon im Arbeitsalltag wenig spürbar.
Der Zusammenhalt im Team war praktisch nicht vorhanden, stattdessen herrschte häufig ein ‚Jeder‑gegen‑jeden‘‑Gefühl.
Das Führungsverhalten war so schwach ausgeprägt, dass selbst ein Stromschlag keine Leitung erzeugt hätte.
Die Arbeitsbedingungen haben sich stetig verschlechtert und waren zuletzt kaum mehr tragbar.
Die Kommunikation ist stark einseitig ausgeprägt, wodurch wichtige Informationen oft nicht zurückfließen.
Gleichberechtigung war nicht vorhanden; bestimmte Personen wurden klar bevorzugt, andere systematisch benachteiligt.
Ein junges Team, das sich gut versteht
Die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen.
Die Wertschätzung könnte höher sein
Weiterbildungsmöglichkeiten auch als Produktionsmitarbeiter.
Wertschätzung durch gute Bezahlung.
einzelne MA, wobei ich glaube, dass es diese nicht mehr lange geben wird.
Die Führung. MA, die nicht die volle Meinung der GF vertreten, werden gefeuert oder hinausgeekelt. Keine guten Benefits, keine Academy mehr, keine Nachbesetzungen.
Aufbau von Vertrauen auf allen Ebenen ist notwendig. Finanzen sind wichtig, aber das große Ganze verliert man durch die Kostenreduktion aus den Augen. Reden Sie mit den Mitarbeitern, bieten Sie Entwicklungsmöglichkeiten! Früher gab es noch Personalentwicklung, das hat man einfach nicht nachbesetzt...
Big brother is watching you...
Anwesenheit war noch nie ein Parameter für Produktivität....aber die Führung sieht es gerne, auch wenn selbst mit anderem Maß gemessen wird
durch mehrere Wechsel eher nur bei Teams, die schon länger zusammenarbeiten
Eigentlich kann ich hier gar keinen Punkt vergeben. Jugend am Werk. Keinerlei frühere Führungserfahrung vorzuweisen, Mikromanagement ist demotivierend und fördert niemals das Vertrauen. Das "Miteinander" und "gemeinsame Zielerreichung" gleicht eher einem Rugby-Spiel.
passiert wenn man will
It is a men´s world
Gibt es sicher, aber da die Abteilungen stetig verkleinert werden, ist nur Tagesgeschäft möglich
?
wenig Innovativ
Soziale Innovation
ein Dach übern Kopf, Mann ist gut
nur ein Gegeneinander und ewige Streitereien, unangenehmer Umgangston, in Fehler gezwungen und dann bestraft
zuhören, Mitarbeiter fördern, zeigen das Mitarbeiter wichtig sind und nicht Ballast
Druck, Druck, Druck am besten rund um die Uhr
bröckelt immer mehr, Fassade fällt
Fremdwort in dieser Firma, nur die ganz oben können es feiern
seit 5 Jahren keine Möglichkeit zur Weiterentwicklung
gutes Geld, aber nicht pünktlich am Konto
nach außen wichtig, wird nicht so genau genommen dann
nur unter den Alten, man sucht immmer schuldige, besonders ganz oben ists ganz übel
am besten gleich in die Pension schicken, bald 60 ist scheintot
schlechter gehts nemma, wenige Ausnahmen, aber die bleiben nie lange
keine Ruhe, nur Stress, kein Ausschuss erlaubt
einige wenige packeln zusammen, sonst Schweigen oder nur blablabla
Männerdominanz, wir Männer sind die Herren da
mag es geben, es ist meistens monoton
Offene Kommunikation
Mitarbeiter werden geschätzt
Kollegenzusammenhalt, Arbeitsaufgaben sehr interessant.
90% der Vorgesetzten gehören nicht dorthin wo sie sind.
Den Mitarbeitern einfach mal zuhören und mit ihnen gemeinsam eine Lösung für Probleme finden. Wenn Probleme nicht gelöst werden können, dann mit Mitarbeitern auch darüber sprechen und nicht in Schweigen verfallen.
Alle sind angespannt, und verunsichert da oft sehr unklare Ziele gesetzt werden mit nicht erfüllbaren Zeitvorgaben. Vorgesetzte sagen einmal so und einmal so.
Da wo möglich, gibt´s HomeOffice, kurzfristig Zeitausgleich ist nie ein Problem, auch mal später kommen ist kein Thema. Auch wenn privat was ist, ist kurzfristig freizunehmen kein Thema.
Gewisse Abteilungen können vorbehaltlos jedes Seminar besuchen, egal ob es notwendig ist oder nicht, beim Rest heisst´s dann: "Es ist kein Budget mehr vorhanden".
Männer werden beim Gehalt deutlich bevorzugt.
Kollegen sind die, die mich dazu bewegen, noch hier zu bleiben.
Altersteilzeit wird immer genehmigt.
Vollkommen arrogant, aggressiv und komplett empathielos! Täglich bekommt man eine drüber, egal ob man schuld ist/war oder nicht. Das trifft auf 90% der Vorgesetzten zu. Es gibt aber auch Vorgesetzte, die hören zu und würden auch helfen, aber es passiert nichts, da der, der drübersteht zu den 90% gehört, die dich einfach nicht hören wollen.
Zwischen den Kollegen zu 98% super, bei manchen Vorgesetzten eher mau.
Beim Gehalt nicht, da werden Männer klar bevorzugt, sonst gibt´s aber volle Gleichberechtigung
Das Gehalt
Keine Work-Life-Balance
Mal auf Angestellte zugehen und nicht nur davon reden - EDV Programm mal überdenken
Alle sind dort gestresst und genervt was sich auch auf die Arbeit auswirkt
Außen hui innen pfui
Gibt es hier nur am Papier
wird nicht wirklich gelebt in dieser Firma
Gehalt ist sehr gut aber entschädigt nicht alles
wird sehr groß geschrieben
Wird nur unter den langjährigen Mitarbeitern gelebt
dazu kann ich nichts sagen
Man wird schnell gemobbt wenn man sich nicht unterordnet
Gleitzeit exestiert nur am Papier. EDV ist sehr veraltet
Funktioniert intern schlecht bis gar nicht
leider eine eher männliche Firma
Gibt es sicher
Mir gefällt es, dass man fast jeden in der Firma kennt und immer direkt ansprechen kann, keine lähmenden Prozesse. Da geht dann auch was weiter und die Arbeit macht mehr Spaß - meistens ;)
es kommt vor das Themen kurzfristig aufgegriffen werden und dann fallen gelassen werden und nicht zu Ende gebracht werden
Home office wird grundsätzlich erlaubt, aber es gibt keine Empfehlung; jetzt gehen manche und manche eben nicht
Locker aber pflichtbewusst; viele junge Leute und zum Lachen geht niemand in den Keller
Zwischen den Abteilungen kann dann schon mehr Spannung entstehen - das entsteht meiner Meinung nach, da keine Abteilung als geringer angesehen werden möchte, was verständlich ist
vor allem das Feedback der Kunden in TeKos und bei Besuchen ist immer sehr positiv und das Unternehmen wird hervorgehoben, im Vergleich zu anderen
ich kann hier nur bewerten, dass vor allem bei den neu entwickelten Produkten immer ein Zusammenhang zu Klimafreundlichkeit besteht
Spätestens wenn es um die Wurst geht sind IMMER alle voll dabei!
steht hinter mir und ich kann offen reden
In meiner Abteilung wird vom Vorgesetzen viel weitergegeben und auch die Infoveranstaltungen sind besser als in der Vergangenheit - transparent, erklärend
Ich weiß von Kollegen aber, dass das auch Abteilungsabhängig ist
in meinen Projekten wird es nie langweilig ;) und die Produkte sind sehr zukunftsorientiert und man stimmt sich mit den Fahrzeugherstellern auf Augenhöhe ab
So verdient kununu Geld.