23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Für die Branche wird beim VKI gut bezahlt. Auch das grundlegende Themengebiet ist wichtig und es gehört in aktuellen Zeiten noch viel mehr gemacht im Bereich Konsumentenschutz. Und auch gut ist der Betriebsrat, der sich für die Belegschaft einsetzt und für mehr Fairness und Transparenz sorgt. Im Rahmen dessen, was möglich ist.
Das neue Betriebsklima, das sich über die letzten Jahre entwickelt hat. Es wird versucht, in einem Non-Profit mit langjähriger Tradition auf Zwang eine Startup-Mentalität einzuführen. Gleichzeitig wird aber an den Hierarchien stark festgehalten. Micromanagement ist die Folge. Zudem ist durch oft wechselnde Prozesse und Zuständigkeiten teilweise gar nicht klar, wer im VKI wofür genau zuständig ist oder was entscheidet. Ausbaden dürfen es am Ende aber die Mitarbeitenden, die sich aus Sicht des Managements ohnehin nicht genug anstrengen und zu wenig Geld in die Kassen des VKI bringen. Das wird aus den Führungsebenen auch so kommuniziert. Am Ende gab es in den letzten Jahren auch mehrere Kündigungswellen, die hinsichtlich der Ressourcensituation im Haus für viele nicht nachvollziehbar sind.
Mehr Wertschätzung und offenere Kommunikation seitens der Entscheidungstragenden im Haus. Und dass die Erwartungen an die Mitarbeitenden an die zur Verfügung stehenden Ressourcen angepasst werden - oder andersrum, dass bei steigenden Anforderungen auch personell statt nur mit KI entgegengewirkt wird.
Viel zu tun, wenig Ressourcen. Man hält sich im Team gegenseitig bei Laune, an schwierigen Tagen auch mit Galgenhumor. Oder mit so mancher Diskussion im Intranet, an denen sich auch das Management rege beteiligt.
Da wurde in den letzten Jahren viel investiert, jedoch auch Lobbyarbeit betrieben. Vor allem im Juristischen hat der VKI eine einzigartige Stellung in Österreich und wird auch von der Politik dafür sehr geschätzt. Gerade bei jungen Menschen gibt es in Sachen Image aber noch viel Potenzial. Hier wird oft zu sehr der Vertrieb über die Brand Awareness gestellt.
Zwei Tage pro Woche kann man aus dem Home-Office arbeiten. Ansonsten gibt es einen großzügigen Gleitzeit-Rahmen mit Kernzeiten. Beim Urlaubsverbrauch ist der VKI strenger geworden im Vergleich zu früher, was prinzipiell aber nichts schlechtes ist.
Man wird verpflichtet, monatlich kürzere Online-Schulungen zu machen. Bei Verzug schaltet sich teilweise die Geschäftsführung ein. Ansonsten ist viel Eigeninitiative bei Weiterbildungen gefragt. Aufstiegschancen gibt es sehr beschränkt. Führungskräfte werden mittlerweile viel durch externe Ausschreibungen oder gar Headhunter besetzt statt aus den eigenen Reihen.
Dieser Aspekt ist vermutlich der Grund, warum viele sich für den VKI als Arbeitgeber entscheiden. Gehälter sind für die Branche gut und werden jährlich valorisiert. Gehaltssprünge gibt es laut internem Schema alle zwei Jahre. Es gibt zudem Pluxee-Guthaben, Zeitgutschriften, eine bezahlte Mittagspause und weitere Incentives.
Inhaltlich ja - vor allem in der Arbeit im juristischen und redaktionellen Bereich. Von Arbeitgeberseite her eher mau. Wichtig ist hier zu erwähnen, dass es in den letzten Jahren öfters Kündigungen seitens des VKI als Arbeitgeber gab. Diese waren für viele hinsichtlich der Personalsituation im Haus nur schwer nachvollziehbar, besonders aber auch aus sozialer Sicht.
Die Teams sind trotz der Rahmenbedingungen motiviert und arbeiten oft über die eigenen Grenzen hinaus. Das funktioniert meist auch abteilungsübergreifend. Manche Führungskräfte sollten sich in Zukunft jedoch auf gewaltfreie Kommunikation gegenüber den Teams fokussieren. Auch sollten langjährige Mitarbeitende seitens der Entscheidungstragenden mehr Wertschätzung als Abwertung erfahren.
Meiner Ansicht nach oft schwierig. Man hat den Eindruck, das Management würde ältere Mitarbeitende am liebsten absägen und mit Nachwuchs besetzen, der weniger Ansprüche (auch aus finanzieller Sicht) an die Entscheidungstragenden stellt. Viele Mitarbeitende sind seit vielen Jahren im Haus und haben wichtiges Fachwissen und Erfahrung. In den letzten Jahren bekam man vermehrt den Eindruck, dass gerade ältere Mitarbeitende Angst um ihre Jobs haben und sich deswegen noch bis zur Pension durchkämpfen. Hier wäre aus meiner Sicht viel mehr Wertschätzung und Respekt seitens des Managements notwendig.
Im Management gab es viele Wechsel in den letzten Jahren. Mittlerweile ist es komplett ausgetauscht. Prinzipiell hätten die neuen Inputs durchaus Potenzial für den VKI. Es scheitert oft am Projektmanagement. Projektideen werden an vielen Stellen im Haus eingefordert und ausgearbeitet, hängen dann aber in Warteschleifen fest. Am Ende werden sie vertagt oder gar verworfen, weil angeblich kein Budget dafür da sei. Auf der anderen Seite wird viel Geld in externe Dienstleister oder Kampagnen investiert. Die entwickelten oder konzeptionierten Lösungen werden dann aber intern unzureichend mit den Fachbereichen abgestimmt und am Ende müssen die Bereiche dann die Nacharbeiten übernehmen, die Zeit und Nerven kosten bei ohnehin schon knappen Ressourcen.
In den letzten Jahren wurde der VKI nach außen hübsch gemacht durch neue Designs und Sanierungen. Innen gab es jedoch viel Chaos. Teams mussten mehrfach umziehen, da die Renovierungen im laufenden Betrieb stattfanden. Mit den Renovierungen folgten auch Shared-Desks, jedoch noch mit alten Büromöbeln, da die Beschaffung der neuen nicht zeitgerecht erfolgen konnte. Wenn mit Shared-Desks gearbeitet wird, sollte das auch konsequent gelebt werden. In den Teams gibt es dazu aber unterschiedliche Ansichten. Auch sitzen an vielen Stellen viele Menschen eng zusammen, was für Einbußen bei der Konzentration sorgen kann.
Aus meiner Sicht sehr schwierig. Transparenz wird an vielen Stellen zwar versprochen, aber nicht gelebt. Manche Führungskräfte bringen Schwierigkeiten im Umgang mit ihren Teams mit sich. Auch bei der Kommunikation unter den Teams gibt es teils Schwächen. Zwar gibt es diverse interne Newsletter, die auch regelmäßig verteilt werden. Ein Dialog ist darüber hinaus aber oft nur mit Hürden möglich.
Die Teams im VKI könnten durchaus diverser aufgestellt sein. Zumindest finanziell sollte aber alles recht fair geregelt sein. In Sachen Kommunikation gäbe es jedoch aus meiner Sicht bei manchen männlichen Kollegen noch Verbesserungspotenzial gegenüber Frauen.
An sich hat der VKI eine wichtige Funktion. Bei den Aufgaben ist es teils sehr unterschiedlich. Manches ist eher ein Rattenschwanz als fordernd. Man versucht, sich bei Laune zu halten.
Das Image des VKI ist wirklich ganz gut und man hat das Gefühl, etwas Sinnvolles zu tun. Leider nimmt das positive Image aber ab, der VKI versucht deshalb, neue Zielgruppen zu erreichen, scheitert aber (noch) daran.
Leider ist die Mitarbeiter:innen-Bindung wirklich nicht gegeben. Mitarbeiter:innen wird überraschend die Kündigung ausgesprochen, bei anderen wird die Vertragsverlängerung so lange hinausgezögert, bis sie sich eben etwas anderes suchen und dann ist die Überraschung groß, wenn sie nicht bleiben. Erst wurden Bereichsleitungen abgesägt, wenige Monate später neue eingestellt. Manche Teams hatten innerhalb eines Jahres drei verschiedene Vorgesetzte. Das macht die Arbeit leider wirklich mühsam, man merkt das auch an der Stimmung im Team, das sich aber trotzdem immer wieder aufrappelt.
Es wird versucht, Mitarbeiter:innen auch für Tasks einzusetzen, für die sie eigentlich nicht eingestellt wurden, wenn es die Ressourcen hergiben. Das finde ich keine schlechte Idee, dabei sollte aber mehr auf die Stärken und Talente der Mitarbeiter:innen geachtet werden. Man hat nicht das Gefühl, dass sich Vorgesetzte mit dem Team tatsächlich auseinandersetzen. Da gibt es Verbesserungspotential, zum Beispiel für Social Media oder (teaminterne) Veranstaltungen.
Jeder Tag barg Überraschungen, zum Glück konnte man untereinander gut miteinander reden, leicht war es aber nicht.
Die Homeoffice-Regelung ist gut, es gibt zwei Tage pro Woche, die man von zu Hause aus arbeiten kann. Auch die Gleitzeit-Regelung wird gut gelebt.
Es gibt Online-Weiterbildungen, die meistens wenige Minuten dauern und sich schnell wiederholen. Dabei geht es um klassische Themen wie Übergriffe, Datenschutz und KI. Wirklich beruflich weiterbilden kann man sich dadurch aber nicht.
Immer wieder wird gegen die "alte Garde" geschossen. Das wird von der Führungsebene auch so propagiert, leider springen manche aus dem Zug auf den Zug auf.
Leider hapert es an der Kommunikation. Die Vorgesetzten, vor allem die zum Teil neu eingerichteten Bereichsleitungen, wirken motiviert, neue Prozesse und Ideen werden aber oft "blind" eingeführt und sollen "jetzt sofort" von der Belegschaft angenommen und umgesetzt werden. Einarbeitungsphasen und das Einholen von Feedback von denen, die damit arbeiten müssen, gibt es selten.
Es wird eine "Shared-Desk-Policy" erwartet. Das ist eine gute Idee, aber leider nicht durchsetzbar. Die meisten hocken auf ihren Plätzen, auf denen sie eben jeden Tag sitzen. Es ist unangenehm, wenn man sich an einen Platz setzt und dann kommt ein:e Kolleg:in, der/die dann verdutzt dreinschaut, weil man auf "ihrem oder seinem Platz" sitzt. Wenn man das durchsetzen möchte, muss es besser (vor-)gelebt werden.
Die Kommunikation von Führungsebene auf Belegschaft und offensichtlich auch untereinander weist große Lücken auf.
Das Team besteht aus einem buntem Mix aus Menschen, es könnte etwas mehr Wert auf Menschen mit Migrationsgeschichte gelegt werden. Was aber am meisten stört, ist der Keil, den man zwischen jungen und älteren Kolleg:innen treiben möchte.
Prinzipiell leistet der VKI wichtige und gute Arbeit. Im Arbeitsalltag kommt es auf den Bereich an, in dem man tätig ist, ob die Aufgaben tatsächlich interessant sind. Meistens schleicht sich schnell ein gewisser Trott ein, die Aufgaben gleichen sich schnell.
Modernisierte Büros mit hochwertiger Ausstattung, inkl. Couches und Meet-Up Areas
Umfangreiche IT-Modernisierung mit benutzerfreundlichen Systemen, die die Produktivität steigern
Überdurchschnittlich gute Gehälter mit jährlicher Anpassung
Budget für Innovationen und Veränderungsprojekte
Freundliche Kolleg:innen und motivierte neue Bereichsleiter:innen
Regelmäßige Newsletter, die über aktuelle Entwicklungen und Neuigkeiten informieren
Regelmäßige Schulungen zur Weiterbildung und Unterstützung im Arbeitsalltag
Zentrale Lage direkt am Naschmarkt mit idealer Infrastruktur und guter U-Bahn-Anbindung
Gratis Kaffee und Mineralwasser sowie Sodexo-Gutscheine
Helle und freundliche Arbeitsräume
Einige Mitarbeitende haben Schwierigkeiten, sich an die neue Unternehmenskultur anzupassen
Die Arbeitsmoral der "alten Garde" ist teilweise unterschiedlich stark ausgeprägt
Derzeit Umbau-Lärm und Staub
Unterstützung und gezielte Maßnahmen, um Mitarbeitenden den Übergang zur neuen Unternehmenskultur zu erleichtern
Förderung der Teamentwicklung, um die Zusammenarbeit zwischen neuen und langjährigen Kolleg:innen zu stärken
Weiteres Augenmerk auf Kommunikation und Transparenz, um den Wandel nachhaltig zu gestalten
Verstärkung des Austauschs zwischen den verschiedenen Teams und Hierarchieebenen
Modernisierte Büros mit hochwertiger Ausstattung.
Umfangreiche IT-Modernisierung mit benutzerfreundlichen Systemen, die die Produktivität steigern
Non Profit Organisation, sehr angesehen
Homeoffice
Schulungen werden angeboten, und werden auch extern genehmigt
Freier Kaffee, Mineralwasser, Sodexo zum steuerlichen Maximum, Gehälter sind über Durchschnitt für langjähriige Mitarbeiter
Sehr viele Veganer, und engagierte Personen
Die Arbeitsmoral der "alten Garde" ist teilweise unterschiedlich stark ausgeprägt
es gibt sehr viele alte Kollegen
GF ist hart, aber bringt Vieles weiter. Bereichsleiter wurden alle komplett getauscht. Es weht ein frischer Wind.
Tolle Büros-wird soeben komplett umgebaut, modernste Möbel, keine Großraumbüros.
Regelmäßige Newsletter und Mitarbeiterveranstaltungen, die über aktuelle Entwicklungen und Neuigkeiten informieren
Regelmäßige Schulungen zur Weiterbildung und Unterstützung im Arbeitsalltag
alles OK.
Die Aufgaben sind zur Zeit endlos
Nettes Kollegium
Gutes Gehalt und gute Rahmenbedingungen, um den Job mit Familie zu vereinbaren
Schöne Räumlichkeiten
Die Kommunikation lässt wirklich zu wünschen übrig und auch, wie teils mit Kolleg:innen umgegangen wird, vor allem mit älteren Arbeitenden. Generell ist das Betriebsklima schlecht.
Es wird auf Innovation und Umbruch gesetzt, ohne dabei auf die Bedürfnisse der Menschen einzugehen, die schon sehr lange im Haus arbeiten.
Stattdessen wirkt es, als würden diese herausgeekelt werden.
Den Geschäftsführer habe ich in meiner gesamten Laufbahn nicht persönlich kennengelernt, was Bände spricht
Mehr Weiterbildungsmöglichkeiten wären gut
Passt sehr gut, eigentlich.
Hoher Altersdurchschnitt, dementsprechend können wohl junge Kunden kaum angesprochen werden
Handbremse raus und Gas geben. Altlasten loswerden. Die versauen die Stimmung
Mitterweile toll.
Homeoffice, leere Büros, Gleitzeit, bezahlte Mittagpause, Naschmarkt vor der Tür, alles ok
Man braucht nur fragen... sofern es asinn ergibt wird das erlaubt
Homeoffice, leere Büros, Gleitzeit, bezahlte Mittagpause, Naschmarkt vor der Tür, sodexo 8eur, alles ok. Gehalt super
Ein paar rackern sich ab, und einige drehen Däumchen. Aber das ist wohl so
Nach und nach wird die alte Garde getauscht. Gut so
Homeoffice, leere Büros, Gleitzeit, bezahlte Mittagpause, Naschmarkt vor der Tür, alles ok
Man bekommt die Infos die man braucht
Man könnte soviel mehr für die Verbraucher machen.
Den Betriebsrat, der uns immer informiert und wirklich ehrlich versucht diese Änderungen im Zaum zu halten. Ohne Betriebsrat würden wir untergehen. Sie konnten zwar nicht alles verhindern, haben aber tolle Arbeit geleistet.
Die neuen Führungskräfte. Dies ist ein gemeinnütziger Verein, da muss man doch besser auf die Belegschaft achten. Das ist doch die Pflicht der Leitung. Das war früher besser.
Danke für den Link um diese Bewertung abzugeben. Das mache ich gerne. Die erfahrene Belegschaft, die schon teilweise 20 und mehr Jahre an Erfahrung hat sollte mehr Einfluß auf die Entscheidungen haben. Wir haben jetzt die letzten Jahre super für den Konsumentschutz gearbeitet, ohne die ach-so-tollen Modernisierungen. Es ging angenehmer als wir noch direkt die Mails beantwortet haben, ohne daß alles zentral wo gespeichert war.
Früher war alles geordneter und besser. Man hatte mehr Zeit sich auf die Arbeit vorzubereiten. Jetzt muss alles nach "Prozesse" gehen, die sich irgendwelche jungen Leute ohne Erfahrung wie wir haben, ausgedacht haben. Die Büros sind zwar jetzt heller und moderner, aber viel unpersönlicher. Das kann der freie Kaffee auch nicht wettmachen. Die Büros sind jetzt durchsichtig und einsichtig, wer fühlt sich so wohl?
Der VKI hat ein gutes Image, weil sich die Belegschaft für die Bevölkerung einsetzt. Wir sind mit Herzen dabei.
Es ist schrecklich. Wo man sich früher gründlich auf seine Mails konzentrieren konnte, wird man jetzt gemessen und fast gejagt.
Die angebotenen Kurse nutzen gar nichts. Alles nur "KI" und die modernen Systeme. Die Leitung hat dafür teure Ausbildungen bezahlt bekommen. Und dann wurden sie degradiert. Wie schlau ist das?
Warum nicht die normalen Personen?
Noch ist alles in Ordnung. Jeder bekommt jedes Jahr gute Gehaltserhöhungen. Das will die neue Leitung sicher ändern. Aufpassen!
Die interne Küche hat man uns weg genommen, wir bekommen jetzt nur rund 9EUR für Essen täglich. Wir haben nur eine Stunde bezahlte Mittagspause. Wie soll sich das am Naschmarkt noch ausgehen? Man wird schief angesehen, wenn es dann doch mehr als 1,5Stunden dauert.
Auch hier schlechte Punkteanzahl. Sozialleistungen gibt es nur extra Urlaubstage, Impfungen und Betriebsausflüge.
Der Zusammenhalt ist großartig. Die Belegschaft weiß, dass sie zusammengehört und steht für einander ein. Wir kennen einander teilweise schon 20 und mehr Jahre.
Der Zusammenhalt ist unter den erfahrenen Kollegen groß. Hier gebe ich drei Sterne.
Die guten Bereichsleiter wurden alle degradiert. Die neuen Leiter haben aber keine Ahnung von der wirklichen Arbeit. Es geht immer nur um "Wirtschaftlichkeit" - auf unseren Rücken.
Wie soll man Telefonieren, wenn drei weitere Kollegen im selben Büro sitzen? Aber dafür gibt es ja jetzt "Besprechungsräume".
Man wird von irgendwelchen "Newslettern" überhäuft, die man nicht lesen kann, weil es immer nur um Modernisierungen geht. Besser wäre, wenn der Geschäftsführer durchgehen würde und die Dinge erklären würde. Frühere Chefs haben das immer gemacht. mit den neuen Programmen stirbt alles persönliche.
Wir verwenden -innen überall. Sonst ist es ok für Frauen.
Nichts ist mehr interessant. Wo es früher möglich war mit Zeitungs- und Magazinen sich weiterzubilden, wurde es öffentlich von der Leitung sogar lächerlich gemacht, wenn man Tageszeitung liest.
Wir haben immer gewusst was wichtig für die Firma war. Jetzt wirkt es aufgesetzt mit Strategie und Ziele usw.
Interessanter Inhalt, sehr nette Kolleg:innen, angemessener Gehalt
Abschließend sehe ich als großes Problem, dass wichtige Entscheidungen oft ohne ausreichendes Fachwissen und ohne echten Austausch mit den Mitarbeitenden getroffen werden. Dadurch werden bewährte Kolleg:innen abgesägt oder degradiert, die Qualität leidet sichtbar, und der bürokratische Aufwand nimmt unnötig zu. Statt echter Modernisierung entsteht so viel Frust, weil die Lösungen in der Praxis nicht funktionieren und Kritik oft als Widerstand abgetan wird. Eine derart künstlich aufgebaute Hierarchie habe ich in einem vergleichsweise kleinen und kleinteiligen Betrieb so bisher noch nie erlebt. Das erschwert die Zusammenarbeit und verkompliziert viele Abläufe unnötig.
Leider wurden viele gute, langjährig engagierte Mitarbeitende abgesägt oder in ihrer Rolle deutlich herabgestuft. Das hat intern viel Vertrauen gekostet – und die Auswirkungen auf die Qualität sind deutlich spürbar.
In Führungspositionen sollten Menschen sitzen, die zumindest ein grundlegendes Verständnis für die fachlichen Themen mitbringen – und nicht einfach nur irgendeinen BWL-Lehrgang vorweisen können. Ohne echtes Praxiswissen werden viele Entscheidungen schlicht an der Realität vorbei . Das betrifft leider auch und vor allem IT-Umsetzungen.
Was mich dazu veranlasst, hier etwas zu schreiben, ist vor allem die unausgewogene Darstellung auf dieser Plattform. Es wird häufig so getan, als wären die Beschäftigten grundsätzlich nicht offen für Veränderungen und würden dem Fortschritt im Weg stehen. Das trifft so einfach nicht zu.
Gleichzeitig werden standardisierte „Out of the box“-Lösungen eingeführt, als große Erfolge präsentiert – und funktionieren im Alltag dann nicht. Das ist kein Zeichen von Unwillen, sondern schlicht die Realität, mit der wir täglich umgehen müssen. Auch die Verbraucher:innen bekommen das inzwischen zu spüren.
Wer auf diese Probleme hinweist, wird leider schnell als „veränderungsunwillig“ abgestempelt. Dabei ist es oft genau umgekehrt: Konstruktive Kritik wird ignoriert, während sich der bürokratische Aufwand – besonders seit der neuen Geschäftsführung und IT-Leitung – stark erhöht hat. Mit echter Modernisierung hat das wenig zu tun. Hinzu kommen leider auch hausgemachte Probleme – allen voran der absurde Aufwand rund um die korrekte Arbeitszeitdokumentation. Was eigentlich eine klare und einfache Sache sein sollte, entwickelt sich zunehmend zu einem bürokratischen Kraftakt, der viel Zeit kostet.
Hervorheben möchte ich, dass ich durchweg positive Erfahrungen mit der Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft in den Teams und auch teamübergreifend gemacht habe. Der Zusammenhalt und die gegenseitige Unterstützung im Arbeitsalltag sind für mich ein klarer Lichtblick – trotz der strukturellen Schwierigkeiten, die viele von uns erleben.
Die Aufgaben an sich sind so spannend und vielseitig, dass man trotz aller Herausforderungen weiterhin das Licht am Ende des Tunnels sieht.
Die neuen modernen Büroräumlichkeiten nach dem Umzug von der Mariahilfer Straße schaffen ein inspirierendes Arbeitsumfeld. Besonders beeindruckend sind die kompetenten Führungskräfte in IT und Marketing sowie die sinnstiftende Arbeit in einer NPO, die echten Mehrwert für Konsument:innen bietet.
Leider gibt es eine kleine Gruppe von langjährigen Mitarbeiter:innen, die Veränderungen und moderne Arbeitsweisen bremsen. Dies sorgt manchmal für unnötige Verzögerungen, obwohl das restliche Team sehr innovativ und motiviert ist.
Es wäre wünschenswert, wenn einige der langjährigen Kolleg:innen Veränderungen und Modernisierungen offener gegenüberstehen würden, damit wir gemeinsam das volle Potenzial der neuen Führungskräfte und Technologien ausschöpfen können. Mehr Unterstützung für Change-Management-Prozesse könnte den Übergang erleichtern und den Zusammenhalt im Team stärken.
Die neuen, hellen Büros schaffen eine produktive Atmosphäre. Die IT- und Marketing-Abteilungen werden nun von professionellen Führungskräften geleitet, die frischen Wind bringen und auf Augenhöhe kommunizieren. Moderne Ausstattung und benutzerfreundliche Systeme erleichtern die Arbeit und fördern die Zusammenarbeit.
Während des Umbaus kommt es manchmal zu etwas Lärm, aber das ist nur vorübergehend und Teil der Modernisierung.
Nach Abschluss des Umbaus wären weitere Räume für kreative Zusammenarbeit und Austausch sinnvoll.
Freie Hand beim Arbeiten. Pünktliche Auszahlung
Falsche Aussagen durch falsche Beratung. Manchmal diskriminierend
Keine Diskriminierung. Auf die richtigen Leute hören
So verdient kununu Geld.