Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 4,8Gehalt/Benefits
- 4,5Image
- 3,9Karriere/Weiterbildung
- 4,2Arbeitsatmosphäre
- 3,9Kommunikation
- 4,6Kollegenzusammenhalt
- 4,6Work-Life-Balance
- 4,0Vorgesetztenverhalten
- 4,2Interessante Aufgaben
- 4,1Arbeitsbedingungen
- 4,3Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,4Gleichberechtigung
- 3,6Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2008 haben 23 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Vereine (3,7).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 23 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Gute Verkehrsanbindung
Internetnutzung
Essenszulage
Hund erlaubt
Mitarbeiter-Events
Gesundheits-Maßnahmen
Diensthandy
Betriebsarzt
Homeoffice
Betriebliche Altersvorsorge
Kantine
Barrierefrei
Rabatte
Coaching
Mitarbeiter-Beteiligung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Modernisierte Büros mit hochwertiger Ausstattung, inkl. Couches und Meet-Up Areas
Umfangreiche IT-Modernisierung mit benutzerfreundlichen Systemen, die die Produktivität steigern
Überdurchschnittlich gute Gehälter mit jährlicher Anpassung
Budget für Innovationen und Veränderungsprojekte
Freundliche Kolleg:innen und motivierte neue Bereichsleiter:innen
Regelmäßige Newsletter, die über aktuelle Entwicklungen und Neuigkeiten informieren
Regelmäßige Schulungen zur Weiterbildung und Unterstützung im Arbeitsalltag
Zentrale Lage direkt am Naschmarkt mit idealer Infrastruktur und guter U-Bahn-Anbindung
Gratis Kaffee und Mineralwasser sowie Sodexo-Gutscheine
Helle und freundliche Arbeitsräume
Für die Branche wird beim VKI gut bezahlt. Auch das grundlegende Themengebiet ist wichtig und es gehört in aktuellen Zeiten noch viel mehr gemacht im Bereich Konsumentenschutz. Und auch gut ist der Betriebsrat, der sich für die Belegschaft einsetzt und für mehr Fairness und Transparenz sorgt. Im Rahmen dessen, was möglich ist.
Die neuen, hellen Büros schaffen eine produktive Atmosphäre. Die IT- und Marketing-Abteilungen werden nun von professionellen Führungskräften geleitet, die frischen Wind bringen und auf Augenhöhe kommunizieren. Moderne Ausstattung und benutzerfreundliche Systeme erleichtern die Arbeit und fördern die Zusammenarbeit.
Das Image des VKI ist wirklich ganz gut und man hat das Gefühl, etwas Sinnvolles zu tun. Leider nimmt das positive Image aber ab, der VKI versucht deshalb, neue Zielgruppen zu erreichen, scheitert aber (noch) daran.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Das neue Betriebsklima, das sich über die letzten Jahre entwickelt hat. Es wird versucht, in einem Non-Profit mit langjähriger Tradition auf Zwang eine Startup-Mentalität einzuführen. Gleichzeitig wird aber an den Hierarchien stark festgehalten. Micromanagement ist die Folge. Zudem ist durch oft wechselnde Prozesse und Zuständigkeiten teilweise gar nicht klar, wer im VKI wofür genau zuständig ist oder was entscheidet. Ausbaden dürfen es am Ende aber die Mitarbeitenden, die sich aus Sicht des Managements ohnehin nicht genug anstrengen und zu wenig ...
Leider ist die Mitarbeiter:innen-Bindung wirklich nicht gegeben. Mitarbeiter:innen wird überraschend die Kündigung ausgesprochen, bei anderen wird die Vertragsverlängerung so lange hinausgezögert, bis sie sich eben etwas anderes suchen und dann ist die Überraschung groß, wenn sie nicht bleiben. Erst wurden Bereichsleitungen abgesägt, wenige Monate später neue eingestellt. Manche Teams hatten innerhalb eines Jahres drei verschiedene Vorgesetzte. Das macht die Arbeit leider wirklich mühsam, man merkt das auch an der Stimmung im Team, das sich aber trotzdem immer wieder aufrappelt.
Abschließend sehe ich als großes Problem, dass wichtige Entscheidungen oft ohne ausreichendes Fachwissen und ohne echten Austausch mit den Mitarbeitenden getroffen werden. Dadurch werden bewährte Kolleg:innen abgesägt oder degradiert, die Qualität leidet sichtbar, und der bürokratische Aufwand nimmt unnötig zu. Statt echter Modernisierung entsteht so viel Frust, weil die Lösungen in der Praxis nicht funktionieren und Kritik oft als Widerstand abgetan wird. Eine derart künstlich aufgebaute Hierarchie habe ich in einem vergleichsweise kleinen und kleinteiligen Betrieb so bisher noch nie ...
Verbesserungsvorschläge
Es wird versucht, Mitarbeiter:innen auch für Tasks einzusetzen, für die sie eigentlich nicht eingestellt wurden, wenn es die Ressourcen hergiben. Das finde ich keine schlechte Idee, dabei sollte aber mehr auf die Stärken und Talente der Mitarbeiter:innen geachtet werden. Man hat nicht das Gefühl, dass sich Vorgesetzte mit dem Team tatsächlich auseinandersetzen. Da gibt es Verbesserungspotential, zum Beispiel für Social Media oder (teaminterne) Veranstaltungen.
Unterstützung und gezielte Maßnahmen, um Mitarbeitenden den Übergang zur neuen Unternehmenskultur zu erleichtern
Förderung der Teamentwicklung, um die Zusammenarbeit zwischen neuen und langjährigen Kolleg:innen zu stärken
Weiteres Augenmerk auf Kommunikation und Transparenz, um den Wandel nachhaltig zu gestalten
Verstärkung des Austauschs zwischen den verschiedenen Teams und Hierarchieebenen
Danke für den Link um diese Bewertung abzugeben. Das mache ich gerne. Die erfahrene Belegschaft, die schon teilweise 20 und mehr Jahre an Erfahrung hat sollte mehr Einfluß auf die Entscheidungen haben. Wir haben jetzt die letzten Jahre super für den Konsumentschutz gearbeitet, ohne die ach-so-tollen Modernisierungen. Es ging angenehmer als wir noch direkt die Mails beantwortet haben, ohne daß alles zentral wo gespeichert war.
Es wäre wünschenswert, wenn einige der langjährigen Kolleg:innen Veränderungen und Modernisierungen offener gegenüberstehen würden, damit wir gemeinsam das volle Potenzial der neuen Führungskräfte und Technologien ausschöpfen können. Mehr Unterstützung für Change-Management-Prozesse könnte den Übergang erleichtern und den Zusammenhalt im Team stärken.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am besten bewertete Faktor von Verein für Konsumenteninformation ist Gehalt/Benefits mit 4,8 Punkten (basierend auf 4 Bewertungen).
Freier Kaffee, Mineralwasser, Sodexo zum steuerlichen Maximum, Gehälter sind über Durchschnitt für langjähriige Mitarbeiter
Noch ist alles in Ordnung. Jeder bekommt jedes Jahr gute Gehaltserhöhungen. Das will die neue Leitung sicher ändern. Aufpassen!
Die interne Küche hat man uns weg genommen, wir bekommen jetzt nur rund 9EUR für Essen täglich. Wir haben nur eine Stunde bezahlte Mittagspause. Wie soll sich das am Naschmarkt noch ausgehen? Man wird schief angesehen, wenn es dann doch mehr als 1,5Stunden dauert.
Dieser Aspekt ist vermutlich der Grund, warum viele sich für den VKI als Arbeitgeber entscheiden. Gehälter sind für die Branche gut und werden jährlich valorisiert. Gehaltssprünge gibt es laut internem Schema alle zwei Jahre. Es gibt zudem Pluxee-Guthaben, Zeitgutschriften, eine bezahlte Mittagspause und weitere Incentives.
Homeoffice, leere Büros, Gleitzeit, bezahlte Mittagpause, Naschmarkt vor der Tür, sodexo 8eur, alles ok. Gehalt super
Am schlechtesten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Verein für Konsumenteninformation ist Umgang mit älteren Kollegen mit 3,6 Punkten (basierend auf 3 Bewertungen).
Meiner Ansicht nach oft schwierig. Man hat den Eindruck, das Management würde ältere Mitarbeitende am liebsten absägen und mit Nachwuchs besetzen, der weniger Ansprüche (auch aus finanzieller Sicht) an die Entscheidungstragenden stellt. Viele Mitarbeitende sind seit vielen Jahren im Haus und haben wichtiges Fachwissen und Erfahrung. In den letzten Jahren bekam man vermehrt den Eindruck, dass gerade ältere Mitarbeitende Angst um ihre Jobs haben und sich deswegen noch bis zur Pension durchkämpfen. Hier wäre aus meiner Sicht viel mehr Wertschätzung ...
Der Zusammenhalt ist unter den erfahrenen Kollegen groß. Hier gebe ich drei Sterne.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,9 Punkten bewertet (basierend auf 5 Bewertungen).
Es gibt Online-Weiterbildungen, die meistens wenige Minuten dauern und sich schnell wiederholen. Dabei geht es um klassische Themen wie Übergriffe, Datenschutz und KI. Wirklich beruflich weiterbilden kann man sich dadurch aber nicht.
Man wird verpflichtet, monatlich kürzere Online-Schulungen zu machen. Bei Verzug schaltet sich teilweise die Geschäftsführung ein. Ansonsten ist viel Eigeninitiative bei Weiterbildungen gefragt. Aufstiegschancen gibt es sehr beschränkt. Führungskräfte werden mittlerweile viel durch externe Ausschreibungen oder gar Headhunter besetzt statt aus den eigenen Reihen.
Schulungen werden angeboten, und werden auch extern genehmigt
Die angebotenen Kurse nutzen gar nichts. Alles nur "KI" und die modernen Systeme. Die Leitung hat dafür teure Ausbildungen bezahlt bekommen. Und dann wurden sie degradiert. Wie schlau ist das?
Warum nicht die normalen Personen?
Man braucht nur fragen... sofern es asinn ergibt wird das erlaubt
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Verein für Konsumenteninformation wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 4,3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Vereine schneidet Verein für Konsumenteninformation besser ab als der Durchschnitt (3,7 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 69% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Verein für Konsumenteninformation als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 21 Bewertungen schätzen 71% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 12 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Verein für Konsumenteninformation als eher modern.
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