77 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Was dieses Unternehmen besonders auszeichnet: die Menschen die dort arbeiten. Das Engagement und die Zusammenarbeit von Logistik, Facility, Publikumsdienst, Technik und vielen weiteren Bereichen ist außergewöhnlich und trägt den Arbeitsalltag. Dieser Teamgeist ist ein wesentlicher Grund, warum vieles trotz bestehender Herausforderungen funktioniert.
Positiv sind auch die gute Ausstattung und die Arbeitsmittel, die den Arbeitsalltag unterstützen.
Das Potenzial der heutigen Fachkräfte wird unterschätzt. Viele bringen ein hohes Maß an Engagement, Leistungsbereitschaft und Eigenverantwortung mit, erwarten im Gegenzug jedoch Vertrauen, Transparenz und eine zeitgemäße Führungskultur.
Solange überholte Hierarchie- und Leitungsstrukuren herrschen und nicht auf eine nachhaltige Mitarbeiterbindung Wert gelegt wird, wird das Unternehmen langfristig an Attraktivität und Wettbewerbsfähigkeit verlieren.
Ausbau einer vielfältigen und inklusiven Repräsentation: insbesondere im Hinblick auf Geschlechtergerechtigkeit, Generationenvielfalt und weitere Diversitätsdimensionen. Sowohl in Führungspositionen als auch im künstlerischen Programm.
Verbindliche Standards für Leitung und Zusammenarbeit entwickeln und regelmäßig überprüfen, um eine respektvolle und professionelle Arbeitskultur und -umgebung zu fördern.
Fachliche Kompetenz und Engagement stärker anerkennen, sowie Gehaltsentwicklung ermöglichen.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen als modern, divers und inklusiv. Es dominieren jedoch starre patriarchale Strukturen, intransparente Entscheidungen und eine ausgeprägte Hierarchiekultur. Zwischen Selbstbild und gelebter Realität besteht weiterhin eine deutliche Lücke.
Die Arbeitszeitgestaltung ist in vielen Bereichen sicher nicht für jede/n geeignet. Wer mit den branchentypischen Arbeitszeiten gut zurechtkommt, findet eine gute Balance für sich.
Der Eindruck entsteht, dass Positionen eher innerhalb bestehender Netzwerke vergeben werden als nach Kompetenz, Leistung oder einem transparenten Auswahlverfahren.
Leistung wird nicht belohnt. Die Gehaltseinstufung erfolgt, wenn überhaupt, nach zuvor geleisteten Versicherungsjahren, nicht nach Kompetenz, Skills oder Verantwortung. Kontinuierlich gute Arbeit und fachliche Weiterentwicklung haben keinen Einfluss auf die Bezahlung und werden auch nicht an die diese angepasst.
Einige AbteilungsleiterInnen scheinen nicht ausreichend auf die heutigen Anforderungen an moderne Führung, transparente Kommunikation und einen wertschätzenden Umgang vorbereitet zu sein.
Leitungs- und Entscheidungspositionen sind überwiegend männlich besetzt, gut dotierte Positionen sind ungleich verteilt.
Das generelle Flair eines Theaters. Es gibt zudem zahlreiche Kolleg:innen quer durch die Abteilungen, die wirklich wundervoll sind und das Arbeiten doch sehr schön machen können.
Dass die Devise "nach unten treten, nach oben buckeln" auf zu viele Führungskräfte zutritt. Manche Abteilungen bzw. gewisse Abteilungsleiter behandeln alle "unter" ihnen wie Schuhabtreter und glauben, sie sind das Größte überhaupt.
Der Umgang mit sexueller Belästigung lässt auch zu wünschen übrig. Kolleg:innen, die sich beschweren, werden als "zu emotional" abgestempelt, während manche Kollegen über Jahre zahlreiche Kolleg:innen sexuell belästigen und keinerlei Konsequenzen zu fürchten haben, obwohl allen bekannt ist, was sie anstellen.
Dasselbe mit Mobbing-Vorwürfen, oft wird den nach oben buckelnden Kolleg:innen alles geglaubt, während Kolleg:innen, die konstruktive Kritik üben und nicht allen "in den Hintern kriechen", keine Chance haben.
Zudem finde ich es peinlich, wenn sich Personalchef:innen damit rühmen, so viel Diversität in der Firma zu haben, "so viele Homosexuelle", nur um dann doch immer cis-hetero Männer zu bevorzugen.
Offener kommunizieren und konstruktive Kritik annehmen. Stellen mit den Personen besetzen, die wirklich geeignet sind, nicht denen, die das richtige Vitamin B haben oder von denen entscheidungsbefugte Personen die "richtigen" Bilder am Handy haben.
Kolleg:innen werden sehr unterschiedlich behandelt. Jemand, der anderen "in den Hintern kriecht", wird bevorzugt, sobald man allerdings seine eigene Meinung kundtut, kann es schwierig werden.
In meinen Augen verdienen zahlreiche Führungskräfte viel zu viel und eingespart wird trotzdem immer bei den am geringsten Verdienenden.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen ist/war immer sehr gut. Schlecht behandelt zu werden schweißt dann doch zusammen.
Manche Menschen sind nicht dazu gemacht, Abteilungen zu leiten oder Führungspositionen innezuhaben. Wer den eigenen Leuten in den Rücken fällt und bei der kleinsten Kritik persönlich beleidigt ist, ist kein:e gute:r Vorgesetzte:r.
Wie sagt man so schön? Das K in Vereinigte Bühnen Wien steht für Kommunikation.
Nach außen hin präsentiert sich die Firma so tolerant und offen, aber wenn man genauer hinschaut, merkt man, wie viel davon mehr Schein als Sein ist. Je nach Abteilung reicht es gefühlt aus, jung, männlich und homosexuell zu sein und die richtigen connections zu haben. Auch in anderen Abteilungen werden leitende Positionen mit Männern besetzt, obwohl das Verhältnis bei ca. 10:1 ist, was dann in keinster Weise repräsentativ ist.
Auch der Umgang mit allem, was nicht der cis-hetero-Norm entspricht, lässt zu wünschen übrig. Wobei hier der Umgang unter den direkten Kolleg:innen großteils wunderbar ist, aber je höher rauf es geht, umso weniger Rückhalt kann man sich erwarten.
Als Studentenjob ja, wenn keine "persönlichen Verbindungen" gegeben sind, ist Weiterentwicklung im beruflichen Bereich kaum möglich.
Den Umgang mit dem personal. Fehlende Wertschätzung. Hohe Erwartung an Selbstverantwortung. Fehlende Unterstützung von der Führungsebene.
Mehr in die Mitarbeiter investieren. Zuschläge, mehr Mitentscheidungsrechte, flachere Hierachie. Bessere Materialwirtschaft. Weniger Kunst, mehr pragmatisch arbeiten "down to earth".
Sehr gut unter Kollegen
Musste sogar für ein relativ geringes Gehalt mit HR Abteilung verhandeln.
wenig Unterstützung, schlechte Weitergabe von Informationen, geringes Vertrauen, abwertende Kommentare.
Bessere Kommunikation & Transparenz
Die Abwechslung, den Umgang mit Menschen, den Kollegenzusammenhalt, die schöne Umgebung und die glücklichen Gesichter der Zuseher:innen am Ende einer Vorstellung.
Die Goodies, die Feste, die Arbeit im Theater, das kreative Umfeld.
Die Hierarchien zwischen den Abteilungen. Gut gemeinte Verbesserungsvorschläge kommen nicht an und werden selten gehört und noch seltener ernstgenommen. Unsere Außenseiterposition.
Mehr Wertschätzung unserer Arbeit. Wir wollen keine Medaillen, aber dennoch als Teil des Unternehmens wahrgenommen werden.
Equipment - wiederverwendbarer Gehörschutz, Hinweistafeln für das Filmverbot in allen Rängen, eine Durchsage auf Englisch für unsere internationalen Gäste und eine erneute Schulung bezüglich unserer Rechte und Pflichten im Umgang mit schwierigen Gästen und Schulklassen, begleitet von jemandem, der Erfahrung in dieser Position hat.
Innerhalb der Abteilung sehr guter Zusammenhalt. Es ein gutes Teamplay, die Oberbilleteure tun ihr bestes, um uns zu unterstützen.
Nachdem wir auch für die Nacheinlässe und die Einhaltung der Hausordnung zuständig sind, gibt es öfters Konfliktpotential und man bekommt öfters rohe, negative Emotionen ab, muss beschwichtigen, oder ist für mehrere Schulklassen zuständig, die sichtlich nicht freiwillig im Theater sind und andere Gäste stören.
Gleichzeitig gibt es wenig Wertschätzung im Unternehmen für die Arbeit im Front House. Zu Veranstaltungen und Parties werden wir öfters nicht eingeladen (Screening, 300tste-Show-Sektempfang) und bei Dankesreden werden wir 90% der Zeit ebenfalls vergessen.
Einfach perfekt!
In unserer Abteilung, kaum Aufstiegsmöglichkeiten. Viele gehen nach dem Studium. Wenn, dann müsste man Abteilung wechseln.
Das Gehalt könnte besser sein. Dafür viele Goodies, wie Rabattaktionen, Gutscheine und eine gratis Jahreskarte der Wiener Linien und eine Kantine.
Die direkten Vorgesetzten sind stets bemüht, hören uns zu und unterstützen uns, wo auch immer sie können. Außerhalb der Abteilung, verbesserungsbedürftig.
Natürlich, eine laute Umgebung. Ich habe mir diesbezüglich einen Ohrenschutz besorgt. Manchmal viel Gedränge. Im großen, ganzen aber in Ordnung. Ein wiederverwendbarer Gehörschutz für die Mitarbeiter:innen wäre ein Hit.
Innerhalb der Abteilung gut. Ein bisschen stille Post ist aber dabei.
In unserer Abteilung sehr gut. Äußerst LGBTQ+ freundlich.
Programmverkauf, Souvenirverkauf, Sicherheitspersonal, Ticketkontrolle, Garderobe,… Viele Positionen im stetigen Wechsel und mehrere Häuser zur Auswahl. Kein Abend ist wie der andere.
Bei guter Sympathie sorgt ein kreatives Umfeld und ein motiviertes Team für einen inspirierenden Arbeitsplatz.
Mitarbeiter werden quasi gezwungen, erneut befristete Verträge anzunehmen.
Eine Praxis, die darauf abzielt, arbeitsrechtliche Vorgaben zu umgehen...
-Objektive Kriterien für Beförderungen und Dienstpläne einführen.
-Regelmäßige Führungskräftetrainings zur Förderung von Fairness und Respekt anbieten.
-Eine offene Kommunikationskultur mit regelmäßigen gscheiten Feedbackrunden etablieren. (Die wirklich anonym sind!)
-Arbeitszeiten und Dienstpläne familienfreundlicher gestalten.
-Arbeitsrechtliche Standards konsequent prüfen und einhalten.
Hängt stark vom Team und Vorgesetzten ab – kann der beste oder schlimmste Job sein.
Stark abhängig vom Vorgesetzten – manche achten darauf, andere verteilen die Dienste nach Sympathie. Und wie in der Theaterbranche üblich: familienfreundlich ist es eher nicht.
Im Rahmen, allerdings wird bei den Vordienstzeiten teilweise geschummelt
Es fällt auf, dass als "unkündbar" geltende Kollegen oft nicht mit dem nötigen Respekt behandelt werden.
Stark von Sympathie abhängig – Fairness ist nicht immer gegeben.
Alles hängt vom Chef ab, nicht alle arbeitsrechtlichen Vorgaben werden eingehalten oder stark überdehnt.
Unterirdisch und stark von Sympathie abhängig.
Das Queer friendly umfeld & den witz im team
Die bezahlung wenn man die stunden bedenkt & die Vitamin B wirtschaft & alters hyrarchie
Unbedingt diese Vitamin B Wirtschaft abschaffen & das verhalten in den internen departments bitte besser kontrollieren weil da herrscht ein starkes hyrarchisches gefälle mit ausnutzung & mobbing junger neuer mitarbeiterinnen, je neuer desto mehr muss die person hakeln & schichten übernehmen, und wehe man beschwert sich dann kommt sofort die androhung & kündigung (mit anderern worten "der vertrag wird nicht verlängert)
Schon cute
Ich meine das sind mit unter einer der erfolgreichsten theater europas
Teilweise arbeitet man 11tage am stück und wird eingeteilt wie es ihnen passt
Es gibt möglichkeiten
Man kann theoretisch karriere machen aber nur mit Vitamin B, anfangs sind es zurka 1400€ netto für angemeldet 38,5h aber eigentlich arbeitet man viel viel viel mehr
Naja schon eher nicht, because the show must go on
Ok aber eher mit den anderen departments & künstlerinnen
Langdienende werden geschätzt sind aber den neuen gegenüber extrem respektlos
Schwierig, ignorant, abgehoben & kein verständnis
Heftige arbeitszeiten
Untransparent
Semi
Schon eig wenn man theater mag
Zusatzleistungen wie vergünstigte Tickets oder Geschenkgutschein zu weihnachten
Sehr kollegiale Umgebung
Freunderlwirtschaft
Mehr Weiterbildung
So verdient kununu Geld.